Am 30.08.2012 19:46, schrieb Heiko Rompel:
> Moin,
Moin Heiko,
> mit welche Programmiersprache ist es am einfachsten unter Windows
> Desktop-Anwendungen zu erstellen, die auf externe Datenbanken zu greifen?
Du fragst das in d.c.d.misc und wei�t selbst schon die Antwort. Am
einfachsten ist es immer in der Programmiersprache, die einem vertraut
ist und die man sicher beherrscht.
> Wenn ich z.B. Lazarus mit MySQL nutzen will, mu� ich f�r die jeweilige
> MySQL-Version die immer gleichlautende *.dll ins Windows-Verzeichnis
> kopieren (bei Zugriff auf verschiedene MySQL-Versionen ziemlich mistig)
>
> "Delphi XE2" kann erst ab der "Enterprise" von Haus aus MySQL,
> davor nur mit Fremdkomponenten.
Leider fragtest Du nach Datenbanken und f�hrst MySQL an. Dabei hast Du
�bersehen, dass Delphi in (fast) allen Versionen, sowie auch Lazarus,
nativen Zugriff auf viele freie (und erwachsene) Datenbanken bietet. Der
Zugriff �ber die ODBC-Treiber von Windows ist ebenfalls m�glich.
>
> So wie es im Moment aussieht, wird "Delphi XE3 Pro" gar nicht mehr auf
> externe Datenbanken zugreifen k�nnen - auch nicht mit Fremdkomponenten,
> weil es die Eula verbietet.
Willst Du Lazarus nutzen oder richtig Asche in Delphi investieren?
> Wie sieht es bei den anderen Sprachen aus?
> M�ssen dort auch Dlls ins Windows-Verzeichnis?
Ja.
> Und muss man f�r jede Datenbank alles neu machen oder �ndert man nur den
> Connector?
Nur den Connector zu �ndern - der Traum jeden Programmierers.
Solange Du nur einfach(st)es SQL verwendest, k�nnte es funktionieren.
Guck Dir einfach mal die Implementation der SQL-Standards in die heute
zur Auswahl stehenden freien Datenbanken an. Egal wo Du die Datenlogik
ansiedelst - ob in der DB oder in Deinem Programm - ein Wechsel ist so
ohne weiteres kaum m�glich - zumindest ohne Abstraktionsschicht. Da
wirds dann aber auch schon kompliziert - Du fragtest ja nach einfachen
L�sungen :-)
hth
Peter