Hallo NG!
Ich habe ein seltsames Problem.
In unseren Access-Projekten (2003) nutzen wir SQL-Server als Backend (2005).
Die Tabellen darin werden bei Bedarf neu verknüpft. Dabei wird eine
Tabelle mit allen Sichten/Tabellen durchlaufen und diese verknüpft:
- TableDef-Objekt löschen
- TableDef-Objekt erzeugen mit ODBC-Connection-String
- PK erstellen
Das funktioniert soweit ganz gut.
Auf einem Rechner haben wir aber nun ein seltsames Phänomen. Unter den
zig verknüpften Objekten sind 2 Sichten welche auf diesem Rechner beim
Erzeugen des TableDef-Objektes (Schritt 2)ziemlich lange brauchen - 60s,
während das bei allen anderen deutlich unter einer Sekunde ist. Die
Verknüpfung wird aber trotzdem erfolgreich erstellt.
Bei beiden Abfragen fällt mir nichts besonderes auf. Beide haben aber
wohl einen ähnlichen Aufbau, was auf eine gemeinsame Ursache deutet.
Der Rechner ist ein Server, daß heißt der SQL-Server liegt in dem Fall
auf demselben Rechner wie das Programm.
Ich habe auch schon beide Varianten des Verknüpfens (Shared Memory,
TCP/IP) getestet. Es gibt keine Veränderung.
Der Connect der Tabellen sieht so aus:
ODBC;DRIVER=SQL
Server;SERVER=SERVER1;APP=Anwendung;WSID=SERVER1;DATABASE=mydata;Network=DBMSLPCN
bzw
ODBC;DRIVER=SQL
Server;SERVER=SERVER1;APP=Anwendung;WSID=SERVER1;DATABASE=mydata;Network=DBMSSOCN
Was kann ich alles prüfen? Wo können Probleme beim Verknüpfen
auftauchen? Können bestimmt Spaltentypen Probleme verursachen? Warum nur
auf dem einen Rechner?
Ich bin ehrlich gesagt ratlos ...
Ich weiß ja nicht einmal ob es nun ein Access- oder ein
SQL-Server-Problem ist.
--
news.albasani.net