Sabine Baer <
bae...@t-online.de> wrote:
>Das Ding funktioniert unter Mac OS X und Linux einwandfrei, aber nur
>'in eine Richtung', weil der jeweilige Rechner eine IP-Adresse
>10.n.n.n erhaelt. Ich haenge also in irgendeinem 'Intranet' damit und
>bin 'unsichtbar' von aussen.
Ja, das ist bei Mobilfunkprovidern der unteren Preisklasse heute in
aller Regel so.
>Meine Frage (vielleicht in dieser NG falsch?) ist einfach, ob das so
>sein 'muss' oder ob man das vielleicht auch aendern kann, so dass ich
>beispielsweise mit 'scp us...@mein.netbook foo snafu' eine Datei von
>dem Rechner, der mit dem Stick ins 'Netz' geht, holen kann.
Such Dir entweder einen Provider, der Dich nicht zwangsweise hinter
NAT versteckt (wird immer weniger werden in Zukunft, Adressen sind
knapp). Im Moment macht die Telekom das mindestens in den teuren
Businesstarifen; und bei Vodafone kriegt man eine offizielle Adresse,
wenn in einem Pool noch eine frei ist.
Die praktikabelere und zukunftssichere Lösung wäre, den Rechner per
VPN erreichbar zu machen. Ich mache das so, dass mein Notebook per
OpenVPN an einen dedicated Server im Netz connected und dann aus dem
VPN direkt per IPv4 und aus dem gesamten Internet per IPv6 erreichbar
ist.
Grüße
Marc
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