bei der Suche nach einem Anbieter fuer ISDN + DSL-Flat + Telefon-Flat
(Ort: Heidelberg) bin ich jetzt zum zweiten Mal kurz vor dem Absenden
des Vertrags gescheitert. Verdammt, da ist ja wirklich ueberall nur
noch VoIP- (NGN-) Technik drin!
Wo (ausser T-COM) gibt es ueberhaupt noch echte ISDN-Anschluesse?
Weiss jemand, ob man bei Arcor ISDN erzwingen kann, indem man erst
mal "Direktanschluss" bucht (also nur ISDN) und spaeter DSL zubucht?
alles Gute :-)
Bart.
> Wo (ausser T-COM) gibt es ueberhaupt noch echte ISDN-Anschluesse?
Bei Versatel. Bei denen einen Vertrag zu unterschreiben, sollte man
sich aber angesichts von
<http://www.wieistmeineip.de/dsl-anbieter/Versatel.html> oder
<http://www.teltarif.de/forum/a-versatel/tindex.html> gut überlegen.
> Weiss jemand, ob man bei Arcor ISDN erzwingen kann, indem man
> erst mal "Direktanschluss" bucht (also nur ISDN) und spaeter
> DSL zubucht?
Was für ein "Direktanschluss" soll bei Arcor echtes ISDN garantieren?
AFAIK bekommt man nur als Besteller eines
Arcor-Geschäftskundenanschlusses garantiert echtes ISDN.
Gruß
Michael
Also vor 6 oder 7 Monaten habe ich bei Arcor noch „selbstverständlich“
ISDN bekommen. Wenn ich deren aktuellen Stand der Webseite richtig
verstehe ist das mittlerweile ein Feature gegen Aufpreis von 4€/Monat
mit dem schönen Namen „Arcor-Komfort-anschluss“, zu finden auf der
Webseite unter „Clevere Ergänzungen“. Jedenfalls ist da von 2 Leitungen
und bis zu 10 Rufnummern die Rede, aber ich kann natürlich nicht
aussschließen, dass auch das mittlerweile irgendwie per NGN Geraffel
gemacht wird...
--
Felix M. Palmen (Zirias) \ -PGP- <f...@palmen.homeip.net> /"\ ASCII Ribbon
web: http://zirias.ath.cx/ \ http://zirias.ath.cx/pub.txt \ / Campaign
my open source projects: \ FP ED9B 62D0 BE39 32F9 2488 X Against HTML In
http://zirias.ath.cx/?pg=pro \ 5D0C 8177 9D80 5ECF F683 / \ Mail And News
> * Bartholomäus Bop <bart...@arcor.de>:
>> Weiss jemand, ob man bei Arcor ISDN erzwingen kann, indem man erst
>> mal "Direktanschluss" bucht (also nur ISDN) und spaeter DSL zubucht?
>
> Also vor 6 oder 7 Monaten habe ich bei Arcor noch „selbstverständlich“
> ISDN bekommen. Wenn ich deren aktuellen Stand der Webseite richtig
> verstehe ist das mittlerweile ein Feature gegen Aufpreis von 4€/Monat
> mit dem schönen Namen „Arcor-Komfort-anschluss“, zu finden auf der
> Webseite unter „Clevere Ergänzungen“. Jedenfalls ist da von 2 Leitungen
> und bis zu 10 Rufnummern die Rede, aber ich kann natürlich nicht
> aussschließen, dass auch das mittlerweile irgendwie per NGN Geraffel
> gemacht wird...
Es ist definitiv NGN! Auch wenn der Werber und die Hotline von "echten"
ISDN sprechen.
Nach der Easybox 800 ist ein ISDN S0 Bus, vorher nur DSL mit NGN!
Thomas (verärgerter Arcor Kunde)
> Wo (ausser T-COM) gibt es ueberhaupt noch echte ISDN-Anschluesse?
Definitiv bei NetCologne, aber dafür wohnst Du etwas weit weg ...
gelle ;-)
--
happy computing
Werner
> Erfreulicherweise liegen in dieser Tabelle Arcor und Alice
> auf gleicher Höhe. Schreibst Du das nicht immer anders?
Nö, ich kann mich nicht erinnern, zwischen Arcor und Hansenet
Vergleiche angestellt zu haben. Nur Versatel fiel mir schon vor
längerer Zeit auf, weil sie eine Zeitlang die schlechteste Bewertung
bei wieistmeineip.de überhaupt hatten. Seltsamerweise hat der Betreiber
der Seite kurz darauf das Bewertungssystem zuerst deaktiviert und
später sämtliche Bewertungen gelöscht, so dass alle Anbieter nochmal
bei 0 anfangen mussten. Es dauerte aber nicht lange, da fand sich
Versatel wieder unter den letzten 5 wieder, aber immerhin nicht mehr
auf dem allerletzten Platz. Das liegt aber nicht etwa daran, dass sie
mittlerweile besser geworden sind, sondern eher daran, dass ein paar
noch schlechtere Anbieter neu hinzugekommen sind.
Die Bewertungen von Hansenet/Alice sind sowieso schlecht mit denen für
andere Anbieter vergleichbar, weil Alice Sphairon-NGN den Hansenettern
zunehmend die Gesamtnote versaut (früher hatte Hansenet auf
wieistmeineip.de deutlich bessere Noten). Eigentlich müsste man Alice
Sphairon NGN und Alice mit Hansenet-eigener Vermittlungstechnik separat
bewerten.
Darüberhinaus hat Hansenet mit der Bandbreitenerhöhung auf bis zu 16
MBit/s für alle Produkte zusätzlich für den ein oder anderen
unzufriedenen Kunden gesorgt, denn die Umstellung verzögerte sich
insbesondere dort immer wieder, wo zuerst eine Anschlussumstellung von
ADSL1 auf ADSL2+ notwendig war. Alle Kunden (auch solche mit
unterirdischen Leitungswerten) erwarten nun aber die vollen 16 MBit/s
und ein Teil davon mault die Foren voll, weil er wegen ADSL1 nur
maximal die Hälfte bekommt (was aber immer noch über der zugesagten
Mindest-Anschlussbandbreite von 4448 kbit/s liegt). Folgerichtig drehen
sich nicht wenige Kritiken auf wieistmeineip.de um das Thema "zu wenig
Bandbreite".
Eine unrepräsentative Umfrage zu den beiden Alice-Anschlussarten gibt
es übrigens hier:
<http://www.hansenet-user-forum.de/viewtopic.php?t=17548>.
Demnach haben von 66 Umfrageteilnehmern 45 (entspricht ca. 68% der
befragten Alice-Kunden) einen konventionellen Anschluss, davon sind 40
mit ihrem Anschluss zufrieden oder sogar sehr zufrieden. 5 Inhaber
eines konventionellen Anschlusses sind dagegen unzufrieden, das
entspricht ca. 11% aller Kunden mit konventionellem Anschluss.
21 Umfrageteilnehmer (ca. 32% der befragten Alice-Kunden) haben einen
NGN-Anschluss, davon sind 16 mit ihrem Anschluss zufrieden oder sehr
zufrieden. 5 NGN-Kunden sind jedoch nicht zufrieden, das entspricht
knapp 24% aller NGN-Kunden. Das Ergebnis lässt vermuten, dass es bei
NGN mehr als doppelt so häufig zu Problemen kommt wie beim
konventionellen Festnetz.
> Wenn ich die Tabelle richtig interpretiere, ist ein Anbieter
> generell um so besser, je kleiner er ist.
Das ist mir ebenfalls nicht entgangen. Auch ich habe umso bessere
Erfahrungen gemacht, je kleiner ein Anbieter ist. Dummerweise sind
zumindest bei den Telefonanbietern an den meisten Standorten nur große
Anbieter verfügbar.
> Die Bewertung von 4,6 für "callando" beispielsweise darf schon
> erstaunen.
Auch bei Callando gibt es offenbar zwei unterschiedliche Arten, mit den
Kunden umzuspringen. Den DSL-Vertragskunden wird eine akzeptable
Leistung zum günstigen Preis geliefert, während man die Kunden der
diversen Internet-by-Call-Marken von Callando/Paixas mit überraschenden
Tarifwechseln und exorbitanten Minutenpreisen nach Kräften das
Portemonnaie leert.
Gruß
Michael
> Irgendwie dachte ich immer, Du lobtest Hansenet ohne Ende,
Nein. Mein Lob für Hansenet endet bei Sphairon-NGN.
> während Du für alle anderen Anbieter, auch Arcor, pure Verachtung
> übrig hättest.
Pure Verachtung habe ich für fast alle Anbieter übrig, die glauben,
ihre Kunden nur mittels Knebelverträgen binden zu können. Ganz schlimm
finde ich die Kombination aus Knebelvertrag und Frickel-VoIP, und genau
diese Kombination findet man mittlerweile bei Arcor. Mein Eindruck über
die Eschborner leidet auch unter den Erfahrungen meines Nachbarn und
ehemals zufriedenen Arcor-Kunden, bei dem es Arcor in über 4 Monaten
nicht geschafft hat, nach einem Umzug einen Telefon- und DSL-Anschluss
zu schalten, und das trotz bereits vorhandener Telekom-TAL. Jetzt hat
der Nachbar Call&Surf, welches ihm nach dem per außerordentlicher
Kündigung bei Arcor gezogenen Schlussstrich binnen weniger Tage
bereitgestellt wurde.
> Nein! Die Telekom, die findet noch Deine Gnade, wenn ich
> mich recht entsinne.
Die ist aber gerade dabei, meine Gnade durch eher besorgniserregende
Presseberichte, durch exorbitante Preise und natürlich auch die
besagten Knebelverträge zu verspielen. Das dürfte die Telekom aber kaum
jucken, denn von meiner Gnade ist sie nicht abhängig ;-)
> Meinst Du, daß sowas nicht abfärbt? Momentan habe ich ja
> nicht die Möglichkeit, aber ich glaube, ich würde von
> Callando auch dann die Finger lassen, wenn ich deren Dienste
> vom Technischen her nutzen könnte.
Ich würde auch einen großen Bogen um den Verein machen. Das fällt mir
auch nicht sonderlich schwer, denn alles, was einen
Telekom-Telefonanschluss voraussetzt, kann (bei vergleichbarem
Leistungsumfang) preislich nicht mit einem Komplettanschluss eines
beliebigen Telekom-Konkurrenten mithalten.
> Warum sollte eine Firma, deren Abrechnungsverhalten immer
> wieder in den Medien erwähnt wird, auf unterschiedlichen
> Gebieten unterschiedliches Geschäftsgebaren zeigen?
Offenbar tut Callando genau das. Anders ist die Note 4,6 auf
wieistmeineip.de kaum zu erklären. Oder glaubst du, da haben sich 5
Callando-Mitarbeiter ausschließlich zwecks Lobhudelei bei
wieistmeineip.de angemeldet? Wäre natürlich auch möglich.
Gruß
Michael
Wird denn auch die Anschaltephase und die Betriebsphase getrennt
bewertet? Ich bin derzeit zweieinhalb Monate nach meinem Auftrag und
zwölf Tage vor dem von meinem bisherigen Anbieter avisierten
Umschaltetermin, und von Alice habe ich außer einer
Eingangsbestätigung von Ende November keinerlei verwertbarer
Informationen ausser einiger widersprüchlicher Aussagen verschiedener
Hotliner.
Nein, nichtmal eine Auftragsbestätigung.
Das ist bisher eine glatte Schulnote fünf.
Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
Und Arcor hat ihn ohne eV oder andere juristische Maßnahmen so einfach
gehen lassen?
> "Michael Landenberger" <spameim...@arcor.de> wrote:
>> Jetzt hat der Nachbar Call&Surf, welches ihm nach dem per
>> außerordentlicher Kündigung bei Arcor gezogenen Schlussstrich
>> binnen weniger Tage bereitgestellt wurde.
> Und Arcor hat ihn ohne eV oder andere juristische Maßnahmen so
> einfach gehen lassen?
Da sich der Vorgang 4 Monate hingezogen hat, dürfte der Kündigung
einiges an Schriftverkehr vorausgegangen sein. Die Kündigung hat mein
Nachbar aber irgendwann durchbekommen. Von juristischen Maßnahmen
seitens Arcor ist mir in seinem Fall nichts bekannt. Vermutlich hat
Arcor irgendwann eingesehen, dass sie nur 2 Möglichkeiten hatten:
entweder den Anschluss bereitzustellen oder den Kunden gehen zu lassen.
Falls die Telekom die Verzögerung verursacht hat (man liest ja
diesbezüglich so einiges), darf sich Arcor jetzt mit dem Rosa Riesen
über evtl. Schadenersatz herumstreiten. Davon bekommt der (Ex-)Kunde
aber nichts mit.
Gruß
Michael
>"Michael Landenberger" <spameim...@arcor.de> schrieb:
>Wenn ich die Tabelle richtig interpretiere, ist ein Anbieter generell um so
>besser, je kleiner er ist.
Je mehr Kunden jamand hat, destso wahrscheinlicher ist auch 'Ärger'..?
>Die Bewertung von 4,6 für "callando" beispielsweise darf schon erstaunen. Na
>ja, sind ja auch bloß 5 Stimmen. Von "callando" habe ich immerhin schon
>einmal gehört, ansonsten sind die Anbieter die besten
Bei 45 Stimmern (mit ein paar negativen :-) ist 'mein' Provider trotzdem
an der Spitze - und ich habe noch nicht mal abgestimmt; u.a. weil ich solche
'Umfragen' recht nebensächlich finde. Der Eindruck von Kollegen o.ä. ist
da eher gefragt. Allerdings bin ich schon recht früh zu TNG gekommen und
habe etliche andere Kunden ge'worben'.
> von denen ich noch
>nie gehört habe.
Eventuell weil "nur lokaler Einzugsbereich" == "wenig Kunden"
Gruss, (seit Jahren mit TNG zufrieden) Holger
>Die Frage passende Folgefrage dazu:
>Was kann denn das Arcor-NGN-ISDN nicht, das original-ISDN der T-Com aber schon?
X.75, X.25 bzw X.31, V.110, V.120, 64k bittransparent, etc etc, d.h. alles,
wo die 64kBit wirklich gebraucht werden.
Mit freundlichen Grüßen
Frank-Christian Krügel
> Die Frage passende Folgefrage dazu: Was kann denn das Arcor-NGN-ISDN
> nicht, das original-ISDN der T-Com aber schon?
Gute Frage. Gehen z.B. problemlos Fax sowie DTMF?
Hat man einen vollwertigen S0-Bus?
Wieso sind die NGN-Arcor-Kunden so sauer auf ihren NGN-Anschluß?
Wie vergleicht sich Arcor NGN mit Hansenet NGN?
--
Georg Schwarz http://home.pages.de/~schwarz/
georg....@freenet.de +49 151 11559652
Für alle Anwendungen, bei denen die Gegenstelle eine Einwahl via ISDN
erwartet und eines dieser Protokolle nutzt.
Und nein, nicht alle dieser Gegenstellen wollen jedem einzelnen "Abnehmer"
ein Passwort zuteilen, mit dem man aus dem grossen bösen Internet aus an der
Firewall vorbeikommt.
Wenn die jeweilige Gegenstelle überhaupt eine Verbindung zum Internet hat.
Das kann ebensogut ein einzelner irgendwo im Office rumstehender Server sein.
Und: Gerade X.31 wurde und wird so manchem Einzelhändler zum Verhängnis, wenn
der feststellen muss, dass sein schönes Plastikkartenterminal, welches doch
immer gut funktioniert hat, nach Wechsel des Anschlussanbieters urplötzlich
keine Verbindung mehr zur Zentrale aufbauen kann und ihm ergo keine
Abwicklung von bargeldlosen Zahlungen mehr möglich ist...
MfG
Michael
Ein Terminal, das sowohl als ISDN-Gerät mit X.31 als auch "im Analogmodus"
funktioniert?
Ich bin gern bereit neues kennenzulernen, aber ich ahne, dass, von wegen
"AFAIK", dein knowledge hier nicht besonders far geht. ;-)
Und: Auch wenn "VPN" ganz "stark im Kommen" ist, gibt es genug Anwendungen
für die sich der Aufwand nicht lohnt oder es Sicherheitsbedenken gibt.
Sicher, gerechnet auf die Masse mögen es verschwindend wenige Kunden sein die
das brauchen, aber sie lassen sich so lange nicht wegdiskutieren wie es diese
diversen Anwendungen gibt.
MfG
Michael
>>> Zumindest als Privatanwender.
>> Für alle Anwendungen, bei denen die Gegenstelle eine Einwahl via ISDN
>> erwartet und eines dieser Protokolle nutzt.
Zum Beispiel die Konto-(Umsatz)-Abfragen via SFIRM32 bei Sparkassen und VR-
Banken.
>> Und nein, nicht alle dieser Gegenstellen wollen jedem einzelnen "Abnehmer"
>> ein Passwort zuteilen, mit dem man aus dem grossen bösen Internet aus an der
>> Firewall vorbeikommt.
>> Wenn die jeweilige Gegenstelle überhaupt eine Verbindung zum Internet hat.
>> Das kann ebensogut ein einzelner irgendwo im Office rumstehender Server sein.
>>
>Ein Office ohne Internet?
Darum geht es nicht.
Es geht darum, dass manche Gegenstellen *nicht* per Internet
erreichbar sind. Gar nicht. Punkt...
>Naja. Diese Situationen duerften doch Raritaeten sein.
Das kommt auf Deinen Horizont an...
>Ich hatte eher den Eindruck, dass VPN recht start im kommen ist.
>> Und: Gerade X.31 wurde und wird so manchem Einzelhändler zum Verhängnis, wenn
>> der feststellen muss, dass sein schönes Plastikkartenterminal, welches doch
>> immer gut funktioniert hat, nach Wechsel des Anschlussanbieters urplötzlich
>> keine Verbindung mehr zur Zentrale aufbauen kann und ihm ergo keine
>> Abwicklung von bargeldlosen Zahlungen mehr möglich ist...
>>
>Afaik laufen die Teile doch auch im Analogmodus, und das sollte doch dann auch
>mit Acor funktionieren, oder nicht?
Es gibt auch 'Teile' die nur das D-Kanal-Protokoll ausnutzen. Die Telekom
hat extra Tarife dafuer. Irgendwelche Alarm-Anlagen IMHO.
Akzeptiere einfach dass es Gegenstellen gibt, die nicht per Internet
sondern nur per ISDN-Datenverkehr erreichbar sind. Es mag anachronis-
tisch sein; es kann aber auch (ein Teil) eines Sicherheits-Features
sein; insbesondere wenn beide Anschluesse Teil einer 'geschlossenen
Benutzergruppe' sind.
Gruss, Holger
>> Wo (ausser T-COM) gibt es ueberhaupt noch echte ISDN-Anschluesse?
Ich hab noch einen: Vodafone!
Im Moment sogar sehr preisgünstig.
--
happy computing
Werner
> "W. Busch" schrieb:
>
>>> Wo (ausser T-COM) gibt es ueberhaupt noch echte
>>> ISDN-Anschluesse?
>
> Ich hab noch einen: Vodafone!
> Im Moment sogar sehr preisgünstig.
Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Arcor-Mutter Vodafone echtes ISDN
bereitstellt, wo ihre Anschlüsse von Tochter Arcor realisiert werden,
die mittlerweile vermehrt NGN-Anschlüsse liefert.
Gruß
Michael
Verkaufen die kein rebrandetes Arcor Sprache?
> Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Arcor-Mutter Vodafone echtes ISDN
> bereitstellt, wo ihre Anschlüsse von Tochter Arcor realisiert werden,
> die mittlerweile vermehrt NGN-Anschlüsse liefert.
Ich glaube nichts. Mündlich und schriftlich von Vodafone bestätigt: Kein
VoIP, kein NGN - echtes Festnetz, auch in der Komfort(ISDN-)Variante.
Gebe allerdings zu, dass ich auch etwas verwundert war.
Und das Angebot ist kaum zu toppen: Das All-Inclusive-Paket 6 Monate
frei und 100 Euronen oben drauf.
--
happy computing
Werner
> "Michael Landenberger" schrieb:
>
>> Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Arcor-Mutter Vodafone
>> echtes ISDN bereitstellt, wo ihre Anschlüsse von Tochter
>> Arcor realisiert werden, die mittlerweile vermehrt
>> NGN-Anschlüsse liefert.
>
> Ich glaube nichts. Mündlich und schriftlich von Vodafone
> bestätigt: Kein VoIP, kein NGN - echtes Festnetz, auch in
> der Komfort(ISDN-)Variante.
Dann glaubst du also zumindest den Aussagen von Vodafone, und das
obwohl man gerade die mit äußerster Skepsis betrachten sollte, siehe
<news:lu05nv4tyero$.5rnp6v6f...@40tude.net>.
Gruß
Michael
> <news:lu05nv4tyero$.5rnp6v6f...@40tude.net>.
Das erschüttert zwar nicht mein Weltbild, aber dreist ist das schon.
Zumal ich die schriftliche Zusage habe.
Dann bleibe ich doch lieber bei meinem örtlichen Carrier.
Grüße,
--
happy computing
Werner
> "Versichern" und "schriftlich bestätigen" sind dann doch
> wieder zwei Paar Stiefel.
Eine schriftliche Bestätigung kann genauso gelogen sein wie eine
mündliche. Bei einer schriftlichen Aussage hat der Kunde allerdings
andere Möglichkeiten als bei einer mündlichen (sofern die AGB überhaupt
irgendwelche Nebenabreden zulassen).
> Das Volumen der Subvention ist ja erheblich: 6 Monate kein
> Grundpreis, dazu 100 Euro Gutschrift, das sind quasi noch
> einmal 3 Monate kein Grundpreis, das sind zusammen fast 300
> Euro Subvention.
>
> Das ist schon mehr als nur eine Überlegung wert.
Vielleicht war der Anschluss bisher einfach 300 Euro zu teuer ;-)
Gruß
Michael
> "9 Monate kostenlos" will erstmal unterboten sein, das schafft
> momentan noch nicht einmal der beste Anbieter der Welt (also
> Hansenet).
Aber locker schafft der das. Durch die Mobilfunkoption (warum fehlt die
eigentlich bei einem Mobilfunkanbieter wie Vodafone, und das auch noch
bei einem Paket, welches sich "All inclusive" schimpft?) spare ich in 9
Monaten ca. 180 Euro an Mobilfunkkosten. Weitere 90 Euro spare ich
dadurch (bzw. habe ich bereits gespart), dass ich zeitnah von
Preissenkungen profitieren kann und nicht erst das Ende von
irgendwelchen MVLZen abwarten muss. Und schon sind wir bei 270 Euro.
Wenn man dann noch berücksichtigt, dass der Vodafone-Kunde für DSL
16000 in 9 Monaten 45 Euro Aufpreis latzen muss, während ich die
gleiche Leistung gratis bekomme, dann sind wir schon bei 315 gesparten
Euro.
Gruß
Michael
> Vielleicht war der Anschluss bisher einfach 300 Euro zu teuer ;-)
Korrigiere: er war 600 Euro zu teuer. Siehe
<http://www.teltarif.de/arch/2008/kw08/s28981.html>.
Gruß
Michael
Schon mal Google bemüht?
Wenn an deinem Standort Alice Comfort verfügbar ist
(Verfügbarkeitsprüfung auf www.alicecomfort.de), dann bedeutet das,
dass du im Hansenet-Ausbaugebiet wohnst und daher auch bei allen
anderen Alice-Produkten echtes Festnetz bekommst. Ist Alice Comfort bei
dir nicht verfügbar, bekommst du einen NGN-Anschluss. Kommt in
letzterem Fall während des Bestellvorgangs ein Hinweis auf einen
obligatorischen Telekom-Anschluss, handelt es sich um NGN auf Basis von
Telekom-Resale-DSL. Ansonsten wird der NGN-Anschluss wird von
Telefonica oder QSC bereitgestellt.
Gruß
Michael
Sorry, nein. Aber wo wir schonmal das Thema hier haben, hab ich mich
drangehängt.
> Wenn an deinem Standort Alice Comfort verfügbar ist (Verfügbarkeitsprüfung
> auf www.alicecomfort.de), dann bedeutet das, dass du im
> Hansenet-Ausbaugebiet wohnst und daher auch bei allen anderen
> Alice-Produkten echtes Festnetz bekommst. Ist Alice Comfort bei dir nicht
> verfügbar, bekommst du einen NGN-Anschluss. Kommt in letzterem Fall
> während des Bestellvorgangs ein Hinweis auf einen obligatorischen
> Telekom-Anschluss, handelt es sich um NGN auf Basis von
> Telekom-Resale-DSL. Ansonsten wird der NGN-Anschluss wird von Telefonica
> oder QSC bereitgestellt.
OK, comfort ist hier nicht verfügbar. Schade, denn der regionale Anbieter
Nefkom ist ca. 5 Euro teurer, mal davon abgesehen, dass man nur DSL 3000
dafür bekommt.
Danke und Grüße Micha
> Ich bin -- wie Du weißt -- ein einfaches Gemüt:
>
> Keinen Monatspreis bezahlen zu müssen, das verstehe ich.
Ich auch. Deswegen enthält meine Ersparnis beim Mobilfunk auch die
entfallenden Monatsgrundpreise für 4 Flatrates (3 für Gespräche vom
Handy ins Festnetz und von Handy zu Handy sowie eine weitere für
Gespräche vom Festnetz zum Handy). Alternativ könnte ich natürlich auch
auf die Flatrates verzichten und mit Minutenabrechnung telefonieren.
Bei in meinem Fall durchschnittlichen 120 Gesprächsminuten pro Monat in
alle möglichen Richtungen darfst du gerne ausrechnen, was mich das
kosten würde, insbesondere dann, wenn ich Vodafone- (oder meinetwegen
auch Alice-)Minutenpreise bezahlen müsste.
> Glatte 100 Euro Gutschrift zu kassieren, das verstehe ich auch.
Ich könnte ja so penibel sein und die immerhin 50 Euro Gutschrift in
Ansatz bringen, die ich bei meinem Einstieg von Alice kassiert habe.
Oder die 150 Euro, die Alice im Rahmen einer Sonderaktion in Form von
15000 Payback-Punkten an Neukunden verteilt hat, von denen ich aber
nicht profitieren konnte (derzeit bekommen Neukunden allerdings nur
1500 Punkte entsprechend 15 Euro. Ist auch besser so, denn die
Neukundensubventionen werden bekanntlich von Bestandskunden bezahlt).
Payback-Punkte sind übrigens besser als eine Gutschrift, denn sie
lassen sich problemlos zu Bargeld machen. Aber das ist alles schon
lange her, und die 50 Euro sind längst vertelefoniert und vergessen.
> Irgendwelche sonstige Leistungen nicht bezahlen zu müssen, die
> zu anderer Zeit und in anderen Umständen Geld gekostet hätten,
> das ist mir zu hoch. Ich rechne mir ja eine "Ersparnis" durch
> einen Sprachpauschaltarif ja auch nicht aus aus dem, was ich
> maximal hätte ohne Bezahlen telefonieren hätte können und doch
> nicht getan habe.
Ich habe mir einfach die Telefonrechnungen der letzten 9 Monate
durchgesehen und mir dann ausgerechnet, was mich die in diesem Zeitraum
tatsächlich (!) in Anspruch genommenen Leistungen bei Vodafone gekostet
hätten. Natürlich habe ich mir auch erlaubt, auch die beiden
Preissenkungen im letzten Jahr mit einzukalkulieren, die ich nahezu
sofort in Anspruch nehmen konnte, ohne auf das Ende einer 2-Jahres-MVLZ
warten zu müssen. Gerade Vodafone-Tochter Arcor zickt gelegentlich rum,
wenn es darum geht, Bestandskunden vor Ablauf der MVLZ in günstigere
Tarife wechseln zu lassen.
> Stünde ich heute vor der Frage, mir eine DSL und einen
> Telefonanschluß legen zu lassen, und ein Anbieter böte mit
> 100 Euro Gutschrift, die ersten sechs Monate ohne Geld,
> bestätigte mir einen echten ISDN-Anschluß und nach diesen
> sechs Monaten einen guten Monatspreis, dann würde ich das
> Angebot wohl annehmen.
Ich käme nicht auf die Idee, einen Telefonanbieter ausschließlich
danach auszuwählen, mit wieviel Subventionen er um sich schmeißt und
was er für Monatsgrundpreise verlangt. Sonst hätte ich mir auch 1&1
Surf&Phone 6000 komplett ins Haus holen können, was fast das Gleiche
kostet wie Alice Fun Flat. Oder ich hätte jetzt einen Arcor- oder
Versatel(*brrr*)-Anschluss, denn bei Alice waren Gespräche vom Festnetz
zu nicht von der Flatrate abgedeckten Zielen (Mobilfunk, Ausland)
vergleichsweise teuer. Mit einer Gratis-Mobiloption, durch die sich die
Kosten für Gespräche zum Mobilfunk deutlich reduzieren lassen, konnte
ich damals noch nicht rechnen.
> Hat Dir die gute Vanessa eigentlich den Router persönlich
> ins Haus gebracht? DAS wäre natürlich eine Sache!
Auch das wäre für mich kein kaufentscheidendes Kriterium.
Gruß
Michael
> Deine Alice-Lobhudelei nervt etwas. Es ist ja schön für Dich,
> daß Du Dinge geschenkt bekommst, für die andere Leute Geld
> bezahlen müssen.
Genau das erhoffst du dir von Vodafone ja auch. Dumm nur, dass es sich
beim Vodafone-Neukundenköder um eine einmalige Sache handelt. Wenn 9
Monate vorbei sind, zahlt der Vodafone-Kunde den mittlerweile nicht
mehr sonderlich sensationellen Preis von 30 Euro/Monat, während der
Alice-Kunde weiterhin von seiner Mobilfunkoption und dem schnelleren
DSL profitieren kann.
> Es ist allerdings etwas ärgerlich, daß Du jeden für dumm
> hinstellst, der nicht gleich Dir Geld fürs Telefonieren
> bekommt, sondern dafür Geld bezahlt.
Rechnen wir mal: lt.
<http://www.teltarif.de/arch/2008/kw08/s28981.html> zahlt Vodafone
derzeit jeden Monat 20 Euro für den Anschluss an Arcor. Vom Kunden
wollen sie monatlich 30 Euro, davon muss noch die MwSt. abgezogen
werden. Netto kommen demnach ca. 25,21 Euro rein. Davon darf Vodafone
5,21 Euro behalten. Gleichzeitig wird der Kunde mit 6 kostenlosen
Monaten (= 120 Euro an Arcor) und 100 Euro Gutschrift (= 100 Euro an
den Kunden) geködert. Diese Kosten wären bei monatlichen Erlösen von
5,21 Euro frühestens nach ca. 42 Monaten wieder verdient, wenn denn die
5,21 Euro tatsächlich Reinerlöse wären. Sind sie aber nicht, denn
Vodafone hat ja außer den an Arcor zu leistenden Zahlungen noch andere
Kosten. Bei welchem Anbieter bekommt der Kunde also Geld fürs
Telefonieren?
Wenn Vodafone Glück hat, telefoniert der Kunde häufiger zu nicht von
der Flatrate abgedeckten Zielen, so dass auf diese Weise noch ein
bisschen Geld hereinkommt. Vielleicht ist das ja auch der Grund, warum
Vodafone auch für anbieterinterne Gespräche vom Festnetz zum Mobilfunk
Geld sehen will: sie sind darauf angewiesen, um das Ganze nicht völlig
zum Fass ohne Boden werden zu lassen.
> Dein tolles Angebot ist leider nur in ganz umgrenzten
> Regionen dieser Republik zu haben,
Für Vodafone-Anschlüsse mit konventioneller Technik (!) dürfte exakt
dasselbe gelten, wobei die bereitgestellte Anschlusstechnik hier nicht
nur vom Wohnort, sondern auch vom Gutdünken von Vodafone/Arcor abhängt.
Umgekehrt ist Alice ebenso wie Vodafone nahezu flächendeckend
verfügbar, wenn der Kunde auch NGN akzeptiert.
Gruß
Michael
Und das ist bei Vodafone anders? Über wen wickeln die ihr ISDN ab?
Telekom-Reseller?
Gruß,
Chris
> Und das ist bei Vodafone anders? Über wen wickeln die
> ihr ISDN ab?
In der Regel Arcor.
> Telekom-Reseller?
Nur wenn's gar nicht anders geht.
Gruß
Michael
> Was hat man davon, wenn Alice am eigenen Standort ihre Dienste
> nicht anbietet?
Wenn man NGN berücksichtigt, dürfte das Gebiet, in dem Alice verfügbar
ist, genauso groß sein wie das, in dem Vodafone DSL verfügbar ist.
Möglicherweise schaltet der eine Anbieter konventionelles Festnetz, wo
der andere nur NGN liefert und umgekehrt.
> Am fraglichen Standort dürfte ein solcher Anschluß verfügbar
> sein, sonst hätte Vodafone einen solchen wohl nicht angeboten.
Sie weigern sich, ihr Angebot schriftlich zu geben, weil es angeblich
"zum Vertragsumfang gehöre". Bitte zeige mir die Stelle in den
Vodafone-Leistungsbeschreibungen, wo *unmissverständlich* für alle von
Vodafone gelieferten All-Inclusive-Anschlüsse konventionelles ISDN
zugesagt wird. Und was von mündlichen "Angeboten" zu halten ist,
erfährt man u. a. hier:
<news:lu05nv4tyero$.5rnp6v6f...@40tude.net> und hier
<http://www.hansenet-user-forum.de/viewtopic.php?t=18174> (ja,
letzteren Fall hat Alice verbockt).
Gruß
Michael
> Sie weigern sich, ihr Angebot schriftlich zu geben,
Sorry, habe 2 Threads verwechselt. Davon, dass sich Vodafone weigert,
schriftlich konventionelles ISDN zuzusagen, wird hier berichtet:
<news:47c1c1b8$0$378$9b4e...@newsspool2.arcor-online.net>. Nach der
Schilderung in <news:fpm36b$65a$1...@online.de> wird das aber offenbar
unterschiedlich gehandhabt.
Gruß
Michael
> Man hat nichts davon, wenn ein Anbieter superbillig und
> supertoll ist, aber den eigenen Standort nicht abdeckt.
Korrekt. Da ist es ja gut, dass Alice fast jeden Standort abdeckt, nur
eben nicht immer mit konventionellem Festnetz. Bei Vodafone ist das
aber exakt genauso. Auch Vodafone Festnetz ist fast überall zu haben,
nur eben nicht überall als konventionelles Festnetz. Wäre es anders,
wären die Vodafone-Leistungsbeschreibungen anders formuliert, z. B. so
wie die für T-ISDN. Den Begriff "T-Home Sprache" habe ich nämlich im
Zusammenhang mit Telefonanschlüssen noch nie gehört oder gelesen, über
die Begriffe "Vodafone Sprache" bzw. "Arcor Sprache" stolpert man
dauernd. Warum so verklausuliert? Bei Arcor ist der Grund bekannt. Es
liegt nahe, dass Arcor-Mutter Vodafone aus denselben Gründen eine
ähnliche Formulierung gewählt hat, zumal es sich bei
Vodafone-Anschlüssen um resellte Arcor-Anschlüsse handelt.
Davon abgesehen wissen wir nicht, ob Alice am Standort von W. Busch
verfügbar ist und wenn ja, welche Anschlussart sie dort anbieten.
Sollte konventionelles Alice-Festnetz verfügbar sein, kann man das
Vodafone-Angebot aus den von mir bereits dargelegten Gründen IMHO in
der Pfeife rauchen.
Beim OP wiederum kann man zwar davon ausgehen, dass konventionelles
Alice Festnetz nicht verfügbar ist (Heidelberg gehört AFAIK nicht zum
Hansenet-Ausbaugebiet). Allerdings wissen wir nicht, was Vodafone in
Heidelberg anzubieten hat. Daher kann man die Frage des OP mit "bei der
Telekom und bei Versatel" ziemlich erschöpfend beantworten. Dagegen
kann man weder Vodafone noch Alice empfehlen. Erstere weil man nicht
weiß, was sie einem aufs Auge drücken, letztere weil sie am Standort
des OP vermutlich nur NGN liefern.
Gruß
Michael
> aber in diesem Subthread geht es wirklich um _Vodafone_.
Geht es denn um konventionelles Vodafone-Festnetz oder um Vodafone NGN?
Viel Spaß dabei, das herauszufinden. Insbesondere für einen völlig
fremden Standort, nämlich den von W. Busch. Wenn mir der Herr Busch
seine Adresse mitteilen würde, hätte ich keine Probleme herauszufinden,
ob Hansenet dort konventionelles Festnetz oder NGN liefert. Ich hätte
allerdings erhebliche Probleme festzustellen, welchen Anschlusstyp
Vodafone liefern würde. Und wenn Hansenet konventionelles Festnetz
liefern kann, hat Vodafone in meinen Augen verloren, ganz egal was sie
liefern, denn sie liefern mit Knebelvertrag, schlappem DSL 2000 und
ohne Mobilfunkoption. Die 300-Euro-Subvention ist nur ein müder
Versuch, diese Nachteile zu kompensieren. Auch wenn beide Anbieter nur
NGN liefern können (was sich im Falle von Vodafone wie gesagt nicht
vorab feststellen lässt), hat Vodafone verloren, denn es bleiben immer
noch das lahmarschige DSL, der Knebelvertrag und die fehlende
Mobilfunkoption. Nur wenn Vodafone konventionelles Festnetz liefert
(was sich, ich wiederhole mich, nicht vorab feststellen lässt) und
Alice nur NGN (was man problemlos vorab feststellen kann), könnte man
das Vodafone-Angebot in Erwägung ziehen. Falls man sich nicht am
Knebelvertrag, am lahmarschigen DSL und an der fehlenden
Mobilfunkoption stört, versteht sich.
Ich hätte ja nicht gedacht, dass ausgerechnet du auf ein solch
offensichtliches Köderangebot hereinfällst. Aber vielleicht sind ja
besonders diejenigen für solche Köder anfällig, die mit ihrem
derzeitigen Anbieter irgendwie, sagen wir mal, nicht ganz so zufrieden
sind. Aber wie heißt es doch so schön: jeder bezahlt seine
Telefonrechnung selbst. Ich jedenfalls werde fürs Telefonieren im
vergangenen Abrechnungsmonat genau 32,93 Euro an Alice überweisen.
Enthalten ist der Monatsgrundpreis für konventionelles ISDN plus DSL
16000 und für 3 Mobilfunkanschlüsse, außerdem die Gesprächskosten für 8
Std. 22 Minuten von Festnetz zu Festnetz, 1 Std. 9 Min. vom Festnetz
zum Handy, 44 Min. vom Handy ins Festnetz und 37 Min. von Handy zu
Handy. Ein zweiminütiger Anruf zu einer 01805er Servicenummer (nein, es
war nicht die Alice-Hotline) für 14 Cent/Minute ist auch noch
enthalten. Das alles zusammen für nur Zweiunddreißig dreiundneunzig,
was will man mehr.
Gruß
Michael
> Also wir hatte ja geklaert, dass eigentlich das einzige, das
> NGN nicht kann, die D-Kanal gesteuerten Verbindungen sind.
Jede Art von Datenverbindung über VoIP-Telefonie (wie sie bei NGN zum
Einsatz kommt) ist problematisch. Dazu gehören auch (analoge)
Faxverbindungen. Allerdings hat man sich für Faxverbindungen ein
Hilfskonstrukt namens T.38 einfallen lassen. Damit lassen sich Faxe
auch über VoIP übertragen. Voraussetzung: sowohl die verwendete
Hardware als auch der Provider unterstützen T.38. Bei reinen
Datenverbindungen wie z. B. einer Schmalbandeinwahl bei irgendwelchen
Remote-Servern hat man jedoch mit NGN schlechte Karten.
Ein anderes Problem bei NGN ist die Zuverlässigkeit. Um eine
VoIP-Verbindung herzustellen, muss zusätzlich zu den für
konventionelles Festnetz relevanten Bedingungen (u. a. einwandfreie
Endgeräte und Leitung sowie intakte Vermittlungstechnik) gewährleistet
sein, dass sich die VoIP-Hardware des Teilnehmers beim VoIP-Server des
Providers einwählen kann. Das setzt voraus, dass a) das die
VoIP-Hardware selbst funktioniert, b) die Breitbandverbindung steht und
c) der VoIP-Server erreichbar ist. Konventionelles Festnetz ist dagegen
weder vom Funktionieren irgendwelcher VoIP-Hardware, noch von einer
bestehenden DSL-Verbindung, noch von einer Einwahl beim VoIP-Server
abhängig. Und wo weniger Technik werkelt, gibt es auch weniger Technik,
die ausfallen kann. Die Folge ist eine höhere Zuverlässigkeit bei
konventionellem Festnetz.
> Was passiert eigentlich, wenn man eine AVM Fritz-Card an
> NGN-ISDN haengt? Kann die damit ueberhaupt nicht?
Höchstwahrscheinlich nicht, es sei denn, man faxt darüber und Anbieter
und Hardware unterstützen T.38.
> Oder nur so halb?
Von einer "halben" Funktion kann man sprechen, wenn man ohne T.38 faxen
will. Dann ist es Glückssache, ob es funktioniert.
> Wie sieht das mit ISDN-Telefonanlagen aus, komme die auch
> ins stolpern?
Einrichtungen für Sprachverbindungen sollten eigentlich funktionieren
(das ist auch das Mindeste, was man von einem Telefonanschluss erwarten
kann). Allerdings haben die NGN-Endgeräte ("Integrated Access Devices",
IADs) noch mit vereinzelten Software-Macken zu kämpfen. Bei Alice
äußert sich das in Rauschen, Verzerrungen und Echos, bei Arcor/Vodafone
in anderen Fehlfunktionen wie z. B. falschen übertragenen Rufnummern
oder Problemen bei der MSN-Zuweisung an einzelne Nebenstellen. Das ist
aber kein Problem von NGN, sondern eher eines von unausgereifter
Software bei den zum Einsatz kommenden Geräten.
Gruß
Michael
> Ich las das analoge Einwahl anscheinend deutlich weniger
> Probleme macht.
> So wird wohl Geschaeftskunden mit ISDN-Kartenterminal eine
> Umstellung auf die Analog-Variante empfohlen.
Merkwürdig. Der Übertragungsweg bei NGN ist nämlich immer derselbe,
egal ob ein ISDN- oder ein analoges Endgerät dranhängt. Lediglich der
Wandler arbeitet anders: bei der ISDN-Variante übersetzt er ISDN-Daten
in VoIP-Pakete, bei der analogen Variante sind es Analogsignale, die in
VoIP-Pakete übersetzt werden. Nach dieser Wandlung unterscheiden sich
"ISDN"-NGN-Anschlüsse nicht mehr von "analogen" NGN-Anschlüssen.
> Weiss Du ob ein T.38-Fax wie ein ISDN-Fax eine
> Dienstkennung traegt?
T.38 kommt nur bei analogen Faxverbindungen zum Einsatz. D. h. es wird
keine Dienstekennung tragen.
> Ja, aber ist denn NGN echtes VoIP bzw. SIP?
Bei Arcor und Hansenet schon. Allerdings läuft VoIP zumindest bei
Hansenet über eine eigene PPPoE-Verbindung. Du kannst aber davon
ausgehen, dass bei einer DSL-Störung sowohl die für den Internetzugang
genutzte PPPoE-Verbindung als auch die fürs Telefon zusammenbrechen.
> Wenn ich z.B. ueber Arcor nur (NGN-)ISDN
> habe, jedoch kein DSL, kann ich ja trotzdem telefonieren.
Nein, kannst du nicht. Wenn dein DSL-Anschluss tot ist, dann ist auch
nix mit NGN-Telefonie. In seltenen Fällen läuft zwar die
DSL-Verbindung, aber der Internetzugang nicht. Das muss dann nicht
notwendigerweise auch die Verbindung zum VoIP-Server betreffen, so dass
es tatsächlich zu der Situation kommen kann, dass du zwar telefonieren,
aber nicht im Internet surfen kannst. Das passiert aber viel seltener
als dass die komplette DSL-Verbindung ausfällt, z. B. wegen
Leitungsstörungen und den daraus resultierenden Sync-Verlusten. Bei
DSL-Komplettausfall bricht auch die Verbindung zum VoIP-Server
zusammen, d. h. es ist dann weder Surfen noch Telefonieren möglich.
>>> Was passiert eigentlich, wenn man eine AVM Fritz-Card an
>>> NGN-ISDN haengt? Kann die damit ueberhaupt nicht?
>>
>> Höchstwahrscheinlich nicht, es sei denn, man faxt darüber
>> und Anbieter und Hardware unterstützen T.38.
>
> Das waere dann aber ein analoges Fax, oder? Bei den Fritzkarten
> kann man das Faxprotokoll waehlen.
Ja, ich denke, das wird dann als G3-Fax rausgehen. Es gibt ja auch kaum
reine ISDN-(G4)-Faxgeräte. Selbst beim Faxen über konventionelles
ISDN-Festnetz wird die Fritzcard in der Regel als G3-Fax arbeiten, weil
an der Gegenstelle ein G3-Fax werkelt.
> Eine andere Sache noch:
> Kabel Deutschland bietet ja fuer 39 Euro im Monat eine rasend
> schnelle Internet-Flat mit Flat-Festnetztelefonie an. Das Modem
> hat dafuer zwei analoge Ausgaenge und zwei Nummer zugeordnet.
> Ist dies auch eine Form von NGN?
Natürlich.
> Kann man da Faxen?
Wenn T.38 zum Einsatz kommt, ja.
> Welche Dienstmerkmale funktionieren eigentlich an so einem Geraet?
> Also z.B. Anklopfen Markeln, Weiterleitung, Gebuehrenimpuls etc.?
Das hängt davon ab, welche Dienste der Anbieter implementiert. Dienste
wie Anklopfen, Makeln und Weiterleitung werden ohnehin in der
Vermittlungsstelle geschaltet, so dass das Übertragungsverfahren keine
Rolle spielt.
Gruß
Michael
> "Michael Landenberger" <spameim...@arcor.de> schrieb:
>
>>> aber in diesem Subthread geht es wirklich um _Vodafone_.
>
>>Geht es denn um konventionelles Vodafone-Festnetz?
>
> Darum geht es (Siehe <fpm36b$65a$1...@online.de> ).
Hier glaubte auch jemand zu wissen, worum es geht:
<news:lu05nv4tyero$.5rnp6v6f...@40tude.net>.
Gruß
Michael
> Zweiunddreißig dreiundneuzig ist schließlich keine
> naturgesetzliche Grenze, die nicht unterboten werden könnte.
> Die von Dir so intensiv geschmähte Firma Vodafone unterbietet
> diesen Wert ja,
Solange man den Anschluss und insbesondere die ggf. separat zu
erwerbenden und zu bezahlenden Mobilfunkanschlüsse als Selbstzweck
betrachtet und nicht damit telefoniert (insbesondere nicht zu Zielen,
die die Flatrate nicht abdeckt), unterbietet sie diesen Wert freilich.
Wenn auch nur um magere 3 Euro. Ganz schön teuer für einen
Telefonanschluss, den man nicht benutzen darf, wenn aus dem
werbewirksam vermarkteten, sensationellen Kampfpreis kein stinknormaler
marktüblicher Durchschnittspreis werden soll.
> und zwar deutlich (wenngleich zunächst nur mal für ein
> halbes Jahr oder neun Monate, je nach Rechnung).
Mir ist es relativ egal, ob mir ein Provider seine "Geschenke" in Form
eines (leider nur befristet) kostenlosen Festnetzanschlusses oder
lieber als Paket aus mehreren kostenlosen Mobilfunkanschlüssen incl.
anbieterinterner Flatrate, spontaner Preissenkungen, aus schnellerem
DSL für lau oder aus anderen Goodies zukommen lässt: entscheidend ist,
was hinterher unterm Strich auf der (Gesamt-)Rechnung steht und welche
Gegenleistungen man für sein sauer verdientes Geld erhalten hat. Dabei
könnte derjenige Anbieter letztendlich die Nase vorn haben, der seine
"Geschenke"-Aktionen nicht nur 6 oder 9 Monate laufen lässt, sondern
für die gesamte Vertragslaufzeit. BTW: du ahnst sicher, warum ich
"Geschenke" in Anführungszeichen schreibe und das auch ausdrücklich auf
alle Anbieter beziehe, die von ihren Produkten leben wollen.
> Weiterhin vermisse ich eine angemessene Bezahlung für all
> Deine Marketinganstrengungen.
Warum vermisst *du* eine Bezahlung, die wenn überhaupt *mir* zusteht?
;-)
Gruß
Michael
Nur einseitig durchgeschaltete Verbindungen (IAD-Benutzer wird beim
Gesprächspartner gehört, aber nicht andersrum) werden bei manchen
Herstellern auch immer gerne genommen. Gesundbooten hilft.
Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
> Es geht hier allerdings weder um Deinen noch um meinen
> Telefonanschluß.
Nein. Es geht aber um die Frage, welche Anbieter noch konventionelles
ISDN liefern. Bei Vodafone würde ich aufgrund der Erfahrungen einiger
Arcor-Kunden nicht fest damit rechnen, konventionelles ISDN zu
bekommen, und zwar auch dann nicht, wenn sie das mündlich und/oder
schriftlich zusichern. Vodafone gehört also nicht in die Liste der
Anbieter, die konventionelles ISDN liefern, auch wenn vielleicht der
ein oder andere Vodafone-Anschluss ein konventioneller ist.
Genausowenig gehört Alice in diese Liste, denn auch da gehen
schriftliche/mündliche Zusagen gelegentlich an der Realität vorbei:
<http://www.hansenet-user-forum.de/viewtopic.php?t=18174>. Im Gegensatz
zu Vodafone gibt es bei Alice allerdings bessere Methoden zur
Ermittlung der Anschlussart als die Hotline zu fragen und man kann nach
einem Monat wieder kündigen, wenn man mit dem bereitgestellten
Anschluss nicht zufrieden ist.
> Mich überredest Du sowieso nicht, egal, wieviel Du textest.
Ich will dich ja gar nicht überreden, jedenfalls nicht zu einem Wechsel
zu Alice. Ich will aber der Behauptung entgegentreten, dass Vodafone a)
besonders preiswert ist und b) grundsätzlich konventionelles ISDN
liefert. Ob und wann sie das tun, lässt sich nämlich vorab nicht
hinreichend sicher feststellen und außerdem ist einem Bartholomäus Bop
nicht damit gedient, wenn ein W. Busch zufällig das Glück haben sollte,
konventionelles ISDN von Vodafone zu bekommen. Genausowenig wie dir
damit gedient ist, dass ich von Hansenet konventionelles ISDN bekommen
habe.
> Warum schreibst Du eigentlich unter einer E-Mail-Adresse
> von Arcor?
Weil ich die schon hatte, als ich noch nicht Alice-Kunde war und weil
sie nix kostet.
Gruß
Michael
> Dann glaubst du also zumindest den Aussagen von Vodafone, und das
> obwohl man gerade die mit äußerster Skepsis betrachten sollte, siehe
> <news:lu05nv4tyero$.5rnp6v6f...@40tude.net>.
In den AGBs von Vodafone
http://www.vodafone.de/downloadarea/Produktbeschreibung_Vodafone_Sprache_inkl_Vodafone_Komfort_Anschluss.pdf
wird einerseits zwar nur von einem "Sprachanschluss" geschrieben,
andererseits wird (neben DSL) ein Internetzugang per ISDN oder analog
Modem bis V.90 erwähnt.
Da NGN schon mit Fax (auch mit T.38) problematisch ist, wird V.90
analog Modem wohl gar nicht funktionieren. Somit sichert vodafone
zumindest indirekt die Bereitstellung von "echtem" ISDN zu.
Sollte dennoch NGN geschaltet werden, kann man sich im Zweifel darauf
berufen und einen "Technologiewechsel" über die Hotline verlangen -
was lt. Berichten von Betroffenen wohl auch anstandslos umgesetzt wird
(sofern man in einem Gebiet wohnt, in dem Arcor technisch in der Lage
ist, konventionelle ISDN Anschlüsse selbst zu schalten).
Jens
>
> Gruß
>
> Michael
> In den AGBs von Vodafone
> http://www.vodafone.de/downloadarea/Produktbeschreibung_Vodafone_Sprache_inkl_Vodafone_Komfort_Anschluss.pdf
> wird einerseits zwar nur von einem "Sprachanschluss" geschrieben,
> andererseits wird (neben DSL) ein Internetzugang per ISDN oder
> analog Modem bis V.90 erwähnt.
Ich kenne das von 1&1. Auch bei denen ist eine Einwahl über Analogmodem
oder ISDN zum Zeittarif (1,2 Cent/Minute, Einwahlnummer 019167)
möglich, allerdings - und das ist der Haken - nicht an einem
Komplettanschluss. Der Schmalbandzugang ist für eine Nutzung an T-Net-
und T-ISDN-Anschlüssen gedacht.
Wie so häufig bei 1&1, steht das nirgendwo schwarz auf weiß. Ich habe
jedenfalls keine aktuelle Preisliste mehr gefunden, auf der die Kosten
für den Schmalbandzugang aufgeführt sind (ebensowenig gibt es
Preislisten über andere Zusatzdienste und -Leistungen, z. B.
Traffic-Mehrkosten bei Überschreitung des Homepage-Inklusivtraffics von
5 GB). Ich gehe aber davon aus, dass der Schmalbandzugang noch
funktioniert, allerdings wie gesagt nicht an NGN-Anschlüssen. Es ist
nicht auszuschließen, dass das bei Vodafone genauso gedacht ist.
> Sollte dennoch NGN geschaltet werden, kann man sich im Zweifel
> darauf berufen und einen "Technologiewechsel" über die Hotline
> verlangen - was lt. Berichten von Betroffenen wohl auch
> anstandslos umgesetzt wird
Berichte von Vodafone-Betroffenen? Wenn Vodafone ausschließlich
konventionelle Anschlüsse liefern würde, gäbe es keine Betroffenen ;-)
> (sofern man in einem Gebiet wohnt, in dem Arcor technisch in
> der Lage ist, konventionelle ISDN Anschlüsse selbst zu schalten).
Was wieder ein Unsicherheitsfaktor ist. Ich bleibe dabei: wenn jemand
nach echten ISDN-Anschlüssen fragt, empfehle ich Anbieter, die auch nur
teilweise NGN-Anschlüsse schalten, nur unter Vorbehalt und nur unter
der Voraussetzung, dass man vorab mit hinreichender Zuverlässigkeit
herausfinden kann, was man bekommt.
Gruß
Michael
> Dann bleibe ich doch lieber bei meinem örtlichen Carrier.
Eure Hinweise und mein Gedanke waren in der Tat nicht schlecht, ich
werde zu meinem örtlichen Carrier wechseln.
Was Vodafone mir mitgeteilt hat war 2 Wochen später nicht mehr viel
wert. Ein Kollege hat das Paket bei Vodafone bestellt und siehe da, es
gab eine ausweichende Antwort nach dem Motto: Es kann auch ein
NGN-Anschluss sein. Eine Hintertür gibt es jedoch noch, eine
"zugesicherte" 3-monatige Kündigungsfrist.
Es scheint, als wolle man mit allen erdenklichen Mitteln neue Kunden
ködern. Und den Bonus hat man kurzerhand von 100 auf 50 Euro dezimiert.
Glaube niemand ...
--
Werner
> Was Vodafone mir mitgeteilt hat war 2 Wochen später nicht
> mehr viel wert.
<http://www.teltarif.de/forum/a-arcor/1182-7.html>
Schwarze Katze im dunklen Sack. Sag ich doch.
Gruß
Michael
> Weiss jemand, ob man bei Arcor ISDN erzwingen kann, indem man erst
> mal "Direktanschluss" bucht (also nur ISDN) und spaeter DSL zubucht?
Arcor, ohjehohjeh...
Da hatte ich betellt und dann wider storniert.
Grund: Bei der Betsell "Hotline" habe ich explizit nach ISDN Anschluss
gefragt, mehrfach nachgefragt ob es auch so ist das ich a dann nen normalen
NTBa habe etc. Jaja ist so passt alles. Auf dem Auftrag dann konnte man
nicht erkennen was nu wirklich Sache ist sah auch alles gut aus. Das Gerät
das dann kam hatte eine Anleitung wo noch nicht mal drinne stand ws es
überhaupt für ein gerät ist. Nach studieren der Einstellmöglichkeiten etc.
war dann klar erkenntlich nix von wegen ISDN Anschluss. Ein erneuter Anruf
bei der Hotline half nix der Herr dort konnt mir nicht sagen ob ich nur
einen DSL Anschlus und obendrauf VoIP bekomme oder ISDN + DSL. Er konnt
emich auch nicht an jemand verbinden der das wiess und er konnte mir auch
keine telno geben von jemand der es wess - und das ca. 3 Wochen vorm
Anschalt Termin. Da hats mir dann ehrlich gesagt gelant.
Inkompetenz im Vorfeld und whrend der uftrag läuft bei Rückfragen. In
Auftragsbestätigung keine klare Aussage was man bekommt. Geliefertes gerät
mit einer Doku die man nicht wirklich als solche bezeichnen kann.
Da möchte ich dann liebe rnicht wissen was bei und nach der Anschaltung
alles nicht so ist wie erwartet und schon gleich gar nicht was passiert wenn
man Fragen, probleme, Wünsche hätte.
Gruß - Jochen Klein
Gruß - Jochen Klein
Alice-Comfort z.B. ist ausschliesslich als non-NGN Anschluss ausgeführt... und somit nur in Gegenden zu haben wo Hansenet eigene Leitungen besitzt. Dies ist selbst im Hansenet-'Stammland' Hamburg in den Aussenbezirken wohl nicht immer der Fall. Denn da ziehe ich jetzt hin und mir wäre für Non-NGN 8 EUR als Aufpreis durchaus wert gewesen. Aber Pech gehabt :-(
Frischer Gruß Chr. Koslowski
> Echtes ISDN gibt es in der Regel nur noch beim Leitungsinhaber, d.h. meist
> die Telekom.
bei Versatel gibt es auch noch ausschließlich echtes ISDN
--
Georg Schwarz http://home.pages.de/~schwarz/
georg....@freenet.de +49 151 11559652
> Alice-Comfort z.B. ist ausschliesslich als non-NGN Anschluss
> ausgeführt... und somit nur in Gegenden zu haben wo Hansenet
> eigene Leitungen besitzt.
ACK.
> Dies ist selbst im Hansenet-'Stammland' Hamburg in den
> Aussenbezirken wohl nicht immer der Fall. Denn da ziehe ich
> jetzt hin
Was sagt der Verfügbarkeitstest für Alice Comfort an deinem neuen
Wohnort?
> und mir wäre für Non-NGN 8 EUR als Aufpreis durchaus wert
> gewesen.
Wenn Alice Comfort verfügbar ist, bekommst du am betreffenden Standort
auch bei den Privatkundenprodukten echtes ISDN. Es ist in diesem Fall
also nicht nötig, das teurere Alice Comfort zu ordern. Wenn Alice
Comfort nicht verfügbar ist, hast du tatsächlich Pech gehabt, denn dann
liefert Hansenet auch gegen Aufpreis kein echtes ISDN.
Gruß
Michael