MfG
Siggi
Siggi Harber schrieb:
> was ist der Unterschied zwischen einem Netzwerk-Switch und einem -Hub?
http://de.wikipedia.org/wiki/Switch_(Computertechnik)
http://de.wikipedia.org/wiki/Hub_(Netzwerk)
- --
AV · DB · MB · PK · RB · RH
http://bitbox.gmxhome.de/ https://tor.eff.org/index.html.de
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.4.6 (GNU/Linux)
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=+t55
-----END PGP SIGNATURE-----
Wenn dein Router nur einen LAN-Anschluß hat ist es kein richtiger Router ;-)
Sind darin die Daten für die Verbindung eingetragen, oder geschieht die
Herstellung der Verbindung mit dem PC? Wenn sie eingetragen sind, sollte ein
Switch nach dem Router/Modem genügen. Wenn nicht, Kauf dir einen richtigen
Router, der hat dann meistens auch schon einen Switch integriert. Einen Hub
würd ich heutzutage nicht mehr kaufen, Switches sind doch recht günstig zu
haben :)
Gruß Martin
"Martin Oexner" <martin...@web.de> schrieb
>Wenn dein Router nur einen LAN-Anschluß hat ist es kein richtiger Router ;-)
Warum sollte das so sein?
Ein WAN und ein LAN-Anschluss - nach welcher Definition braucht ein
Router zwingend mehr `Daten-Anschluesse?
--
MfG, Shinji
P.S.:Wegen akt.Viren/Wuermern werden Mails >141Kbyte <155KByte geloescht.
Per Definition könnte es auch durchaus einen Router mit nur einem
Netzwerkanschluss geben. Er routet dann halt nicht zwischen zwei
physischen Netzen sondern zwischen zwei (oder mehreren) logischen
Segmenten (subnetting), wenngleich die meisten Consumerrouter 3-8
LAN-Ports haben (natürlich ist das nur ein hinter den Router
geschalteter Switch, bis auf wenige Ausnahmen die alle Ports einzeln
ansteuern können). Mir pers. ist zumindest noch kein *DSL* Router
begegnet der nicht mehr als einen Port hatte, hingegen hatten damals die
meisten ISDN Router komischerweise nur einen Port (zumindest die, die
ich in den Fingern hatte).
Gruß
Dominique Görsch
>Wenn dein Router nur einen LAN-Anschluß hat ist es kein richtiger Router ;-)
Ein "richtiger" Router hat keinen Switch drin, der hängt an einem
"richtigen" Switch ;-)
Eingebauter Switch (und WLAN und TK-Anlage und ...) ist ein sicheres
Zeichen für einen "SOHO"-Router.
Christoph Sternberg */\
--
E-Mail an Adresse im FROM wird ungelesen gelöscht
>was ist der Unterschied zwischen einem Netzwerk-Switch und einem -Hub?
Gibt's Hubs überhaupt noch zu kaufen?
Ja, siehe [1].
Gruß
Joachim Kunz
Dominique Görsch <ma...@dgoersch.info> schrieb
>>>Wenn dein Router nur einen LAN-Anschluß hat ist es kein richtiger Router ;-)
>> Warum sollte das so sein?
>> Ein WAN und ein LAN-Anschluss - nach welcher Definition braucht ein
>> Router zwingend mehr `Daten-Anschluesse?
>Per Definition könnte es auch durchaus einen Router mit nur einem
>Netzwerkanschluss geben.
Ja, doch sehe ich dann Probleme, weil man LAN und WAN nicht sauber
getrennt hat.
Bintec hatte bei den kleinen Routern einige Zeit sowas im Angebot.
>Mir pers. ist zumindest noch kein *DSL* Router
>begegnet der nicht mehr als einen Port hatte, hingegen hatten damals die
>meisten ISDN Router komischerweise nur einen Port (zumindest die, die
>ich in den Fingern hatte).
Naja, allein schon der Begriff des "DSL" routers impliziert ein
entsprechendes Modem oder so im Geraet. Dann ist es schon wieder
multifunktional.
Ich habe noch einen alten Telekom-Router hier rumliegen, der wirklich
nur je 1 WAN und 1 LAN hat.
Dennoch ist es ein richtiger Router und auch aus diesem Grund hatte
ich Martin gefragt warum das kein Router sein solle
Für den gemeinen Heimanwender ist so ein "SOHO"-Router meistens ausreichend
und er muss nicht 4 oder 5 Geräte rumstehen haben. Ich selbst hatte schon
ein normales DSL-Modem auf dem Router draufstand. Vielleicht hatte es ja
irgendwelche Routerfunktionen, die waren allerdings direkt nicht zugänglich.
Ich hoffe mal, Siggi weiß jetzt wenigstens, was er braucht.
Gruß Martin
Ist ja gut ;-)
Als Router verstehe ich eben landläufig etwas, an das man direkt mehrere
Endgeräte anschließen kann. Ich weiß aber auch, dass es eine Router mit nur
einem LAN-Anschluß geben kann. Hab mir schon ne Minute nach dem Posting, als
ich es mir durch den Kopf gehen lies, gedacht, dass sicher jemand wieder so
spitzfindig sein wird und das ankreidet. Wie dem auch sei. Ich hoffe, Siggi
weiß jetzt was er braucht. Der Rest meines Postings war ja hoffentlich
korrekt und nicht verwirrend.
Gruß Martin
> Naja, allein schon der Begriff des "DSL" routers impliziert ein
> entsprechendes Modem oder so im Geraet.
Es gibt zig "DSL"-Router die kein Modem im Gerät haben, sondern
lediglich die DSL-Typischen Protokolle (PPPoE) auf dem WAN-Port
unterstützen und sich darüber authentifizieren können.
Gruß
Dominique Görsch
Also die ganzen "richtigen" Router können sehr wohl auch zwischen den
Ports einfach nur switchen statt routen. Also schon irgendwo "Switch
drin". Die CPU freut sich, Layer 2 ist bedeutend einfacher als Layer 3
oder BGP... ;)
Gruß
Dominique Görsch
"Martin Oexner" <martin...@web.de> schrieb
{Fullquote entsorgt}
>> Ich habe noch einen alten Telekom-Router hier rumliegen, der wirklich
>> nur je 1 WAN und 1 LAN hat.
>> Dennoch ist es ein richtiger Router und auch aus diesem Grund hatte
>> ich Martin gefragt warum das kein Router sein solle
>Als Router verstehe ich eben landläufig etwas, an das man direkt mehrere
>Endgeräte anschließen kann.
Sowas nenne ich beispielsweise Mehrfachsteckdose, Switch, Hub,
Verteiler, etc... aber dass das ein Kriterium fuer einen 'echten'
Router sein muss ist mir neu.
>Als Router verstehe ich eben landläufig etwas, an das man direkt mehrere
>Endgeräte anschließen kann.
Dann verstehst Du was falsch.
>Für den gemeinen Heimanwender ist so ein "SOHO"-Router meistens ausreichend
>und er muss nicht 4 oder 5 Geräte rumstehen haben.
Richtig, habe ich was anderes gesagt?
>[1] http://geizhals.at/deutschland/?cat=hubs100
Na ja, solche Preisvergleichsseiten würde ich mit Vorsicht genießen,
die nennen oft Artikel, die es längst nicht mehr gibt. Beim erst
besten Angebot, das ich mir angesehen habe, stand "Lieferzeit
erfragen" und bei 3COM (das war ein 3COM) stehen Hubs nicht mehr in
der Produktliste.
Die Fritz! Box SL schimpft sich selbst DSL-Modem und -Router, besitzt
aber auch nur einen LAN-Anschluss. Gut, da ist noch ein USB-Anschluss,
so dass man doch 2 PCs anschließen und mit beiden Internet nutzen kann.
Gruß
Sven
Mir fällts grad wie Schuppen von den Augen... ich hab sogar selber einen
DSL-Router der nur einen LAN-Port hat, da ich ihn allerdings nur im
Bridge-Mode als Modem betreibe war mir das nicht so bewusst: Thomson
SpeedTouch 516. Manchmal sieht man vor lauter Bäumen wirklich den Wald
nichtmehr...
Gruß
Dominique Görsch
Das D-Link-Modem-Teil auch (Nummer gerade entfallen). Ist wohl
eben hauptsächlich als Modem konzipiert.
Dann noch die VoIP-Adapter von Grandestream und der von ZyXEL/AOL,
die beide auch PPPoE können, aber nur einen LAN-Port haben.
mfg.
Gernot
--
<hi...@gmx.de> (Gernot Zander) www.kabelmax.de *Keine Mailkopien bitte!*
Goethe Faust II, 2. Akt Unterhaltung Mephisto, Wagner:
Wagner: Das Alter ist ein kaltes Fieber/ in Zeit von Greisenhafter Not.
Hat man erst mal 30 Jahr vorueber/ Ist man schon so gut wie tot.
Am besten waer's euch zeitig totzuschlagen.
> Wenn dein Router nur einen LAN-Anschluß hat ist es kein richtiger Router ;-)
Zum Glück ist der smiley drin, sonst hätte ich gesagt "Blödsinn"!
Ein Router braucht nur 2 Schnittstellen um zu - ähm, ja, routen!
Im Übrigen sind mehrere LAN - Schnittstellen nicht zwingend ein switch!
--
Martin Bodenstedt
> Als Router verstehe ich eben landläufig etwas, an das man direkt mehrere
> Endgeräte anschließen kann.
Dann verstehst Du streng genommen etwas falsches.
Ein *Router* dient dem Zweck, auf Ebene 3 des OSI Modells - also auf der
Protokollebene - Datenpakete zwischen zwei (oder eben mehr) Netzwerken
zu routen.
Ein *switch* arbeitet eine Ebene drunter (und ist damit
protokollunabhängig) und verteilt Datenpakete anhand der MAC-Adressen
gezielt zwischen den Ports, an denen Absender- und Empfänger-MAC sitzen.
Ein *hub* ist dumm und bläst alle Pakete auf jeden angeschlossenen Port
raus, arbeite aber wie der switch auch auf Ebene 2 und damit
protokollunabhängig.
> Ich weiß aber auch, dass es eine Router mit nur
> einem LAN-Anschluß geben kann. Hab mir schon ne Minute nach dem Posting, als
> ich es mir durch den Kopf gehen lies, gedacht, dass sicher jemand wieder so
> spitzfindig sein wird und das ankreidet.
:-)
>> Mir pers. ist zumindest noch kein *DSL* Router begegnet der nicht mehr
>> als einen Port hatte,
> Die Fritz! Box SL schimpft sich selbst DSL-Modem und -Router, besitzt
> aber auch nur einen LAN-Anschluss.
Mehr als zwei Netzwerkschnittstellen (in diesem Fall eine WAN- und eine
LAN-Schnittstelle) braucht ein Router auch nicht, um seinen Zweck zu
erfüllen.
> Für den gemeinen Heimanwender ist so ein "SOHO"-Router meistens ausreichend
> und er muss nicht 4 oder 5 Geräte rumstehen haben.
Da wäre ich etwas vorsichtig:
In den älteren Fritz!Boxen mit mehreren LAN-Schnittstellen wird das
"switching" zwischen den LAN-Ports nicht etwa in dedizierter Hardware
(wie in einem "echten" switch) gemacht sondern in der CPU emuliert. Das
kann zu bösen Performanceverlusten im LAN führen.
Ich selbst verwende einen echten kleinen switch und habe die Fritzbox
nur mit einer Lanschnittstelle quasi als Wurmfortsatz an diesen
angeschlossen. So geht der gesamte LAN Verkehr an der Fritz1Box vorbei
und diese kann sich ganz auf das Routing bzw. Telefonieren konzentrieren!
> Mehr als zwei Netzwerkschnittstellen (in diesem Fall eine WAN- und eine
> LAN-Schnittstelle) braucht ein Router auch nicht, um seinen Zweck zu
> erfüllen.
So ist es. DSL-Router, wie z.B. der Netopia Router 4542 werden von vorne
herein mit nur einem LAN-Port ausgeliefert in der Erwartung, dass sowieso
ein Switch mit 16,32,64-Ports dahinter betrieben wird. Die
kaskadierend an einen eingebauten 4-Port Switch anzuschließen brächte
keine Vorteil. Hat die FritzBox
nur einen LAN-Port und WLAN, muss sie genauso zwischen den WLAN- und dem
einzelnen Ethernetanschluss routen,
der ebenso Anschluss für einen separaten Hub oder Switch sein kann.
Gruß
Rainer
> Die kaskadierend an einen eingebauten 4-Port Switch anzuschließen brächte
> keine Vorteil. Hat die FritzBox nur einen LAN-Port und WLAN, muss sie
> genauso zwischen den WLAN- und dem einzelnen Ethernetanschluss routen,
> der ebenso Anschluss für einen separaten Hub oder Switch sein kann.
Nein (zumindest nicht unbedingt):
Bekommen die WLAN clients IP-Adressen aus demsleben Subnetz wie die LAN
CLients (das ist die defaulteinstellung), so muss die FbF nur *bridgen*
(Ebene 2)und nicht *routen* (Ebene 3).
>Ein *hub* ist dumm und bläst alle Pakete auf jeden angeschlossenen Port
>raus, arbeite aber wie der switch auch auf Ebene 2 und damit
>protokollunabhängig.
Hubs arbeiten auf dem Physical Layer, also Schicht 1, darum kennen sie
auch keine MAC-Adressen.
Gruß Willi
> Martin Bodenstedt <martin.b...@gmx.de> schrieb:
Ups, danke (mit etwas Nachdenken hätt' ich da auch selbst drauf kommen
können, aber es etwas zu warm)... :-(
Router = Netzte verbinden
Switch splittet sozusagen den Netzwerkverkehr. Deshalb steht bei
Routern mit mehr als einem LAN ausgang auch drauf "Integrieter 4 Port
Switch" Heißt Router ohne switches agieren nur zum verbinden von 2
Netzwerken. WAN <-> LAN oder andere sachen zb LAN <-> LAN geht auch
oder GAN <-> WAN usw...
Und der Unterschied ist
Hub schickt das Signal an alle ausgehende Ports, Switch nur an den vom
angeforderten. Trotzdem kann manchmal ein Hub nützlich sein zum
Beispiel zur Verstärkung eines Singals. Hubs sind nämlich auch
Repeater... Wobei es ja auch schon Switch/Hub's gibt... letztens hab
ich einen guten für 20€ gesehen bzw die version mit 3 o. 5 ports für
10€ bzw 15€...
Martin hat Recht, und Deine Äußerungen lassen eher auf gesundes
Halbwissen schließen.
Grüße
Marc
--
" Wenn's nur billig genug ist, würden die | Marc Haber
Leute sogar Stockhiebe auf die nackten | Mailadresse im Header
Fußsohlen akzeptieren. " - Carsten Müller | http://www.zugschlus.de/
in de.comp.sys.ibm-pc, 05. Dezember 1998 | No courtesy copies, please!
[ ] Du kannst Quoten
[ ] Du hast Ahnung von dem was du redest
[ ] Du hast einen Realnamen
*Hubs* arbeiten quasi auf Layer 1 (quasi deshalb, weil es schon
Ethernetframes sein müssen, die weitergeleitet werden). Sie sind dumm,
alles was auf einem Port reinkommt, wird auf allen anderen rausgeblasen.
*Switche* arbeiten auf Layer 2. Switche analysieren den Netzwerkverkehr,
insb. Arp. Sie führen eine interne Arp-Tabelle und wissen welche
Mac-Adressen an welchem Port zu finden sind. Ist der Adressspeicher voll
oder sie bekommen ein Paket für eine Mac-Adresse die ihnen noch
unbekannt ist, verhalten sie sich wie ein Switch - Flooding genannt.
*Router* arbeiten auf Layer 3. Sie interessieren sich nicht für die
Mac-Adresse sondern verteilen auf IP-Ebene. Je nach Qualität legen sie
die Route nach unterschiedlichen Kriterien fest (Source-Routing,
Destination-Routig, ...), was bei SoHo-Routern aber eh nicht passiert,
hier wird nur mehr oder minder gut ge'NAT'tet.
Was Martin ausdrücken wollte ist, dass der LAN/WLAN-Part in einem
WLAN-Router eigentlich kein Router ist. Zumindest dann nicht, wenn im
WLAN und LAN der selbe Adressbereich zum Einsatz kommt. Dann verhält er
sich wie ein normaler AccessPoint, was logisch nichts weiter als eine
Bridge oder ein Medienconverter ist. Was auf der einen Seite reinkommt,
wird auf der anderen Seite rausgeblasen und vice versa. Deshalb braucht
ein AccessPoint entgegen der verbreiteten Meinung eigentlich auch keine
IP-Adresse, lediglich zum Ansprechen des Webinterface.
Gruß
Dominique Görsch
Arp-Tabelle ist nicht ganz korrekt, vielmehr ist es eine reine MAC zu
Port Liste.
Gruß
Dominique Görsch
Wenn Du schon dabei bist: Das da oben soll doch bestimmt eher
"...verhalten sie sich wie ein *HUB*..." heissen, oder?
Andreas
Selbstverständlich. *doh*
Wenn sie flooden verhalten sie sich natürlich wie ein Hub, auf allen
Ports raus was reinkommt.
Gruß
Dominique Görsch
Wofür ist HUB nochmal ein Akronym? Oder ist es eher doch ein Hub? Oder
schreibst Du auch SWITCH oder ROUTER?
Er lebt ja auch in seiner eigenen Welt mit seinem eigenen Internet.
Vielleicht ist es in seinem Universum ja so, wie er es beschreibt - woher
willst Du das so genau wissen?
Noses.
Es ist keins. Hub ist ein englisches Wort und bedeutet "Nabe".
> Oder ist es eher doch ein Hub? Oder
> schreibst Du auch SWITCH oder ROUTER?
Wenn Du in einem Posting Switch schreibst und ich möchte Dich darauf
hinweisen, daß es stattdessen Router heissen soll, dann schreibe ich
vielleicht auch ROUTER um es aus dem Text herauszuheben.
Gruß,
Andreas
Das ist zwar auch korrekt, die hier passendere Übersetzung ist
allerdings "Zentrum" bzw. "Mittel-" oder "Knotenpunkt".
Gruß
Dominique Görsch
Wenigstens denkt sein Internet, bei vielen anderen tun das nicht einmal
mehr die Nutzer. ;)
Gruß
Dominique Görsch
Dann doch lieber "Hauptumschlagplatz". Mir gefällt das Bild von der Nabe
ganz gut. Im Zentrum die Nabe und radial davon abgehend die Leitungen zu
den Hosts.
Gruß,
Andreas
> Andreas Wenzel schrieb:
Was ist eine "Nabe" anderes als der "Mittel-" oder "Knotenpunkt" der
Speichen eines Rades? ;-)
Wenn Dein Rad soviele Knotenpunkte wie unser LAN hat, kannst Du mit Deiner
Nase den Straßenbelag umgraben.
Noses.
Ist nix anderes, aber ich dachte wir sind hier bei Netzwerk- und nicht
2-Radtechnik. Aber wenns Offtopic sein soll: für letzteres kann ich
Hügli nur empfehlen, haben einen besseren Freilauf (sind allerdings auch
deutlich lauter als normale Naben) und durch den Wegfall des 90°-Winkels
der Speiche hat diese eine Schwachstelle weniger... So. ;)
Gruß
Dominique Görsch
Noses <noses....@noses.com> schrieb
>> Was ist eine "Nabe" anderes als der "Mittel-" oder "Knotenpunkt" der
>> Speichen eines Rades? ;-)
>Wenn Dein Rad soviele Knotenpunkte wie unser LAN hat, kannst Du mit Deiner
>Nase den Straßenbelag umgraben.
Wenn Dein Hub (=Nabe [- darum ging es ja]) direkt so viele Clients
angeschlossen hat, muss es ein sehr grosser Hub sein.
Sicher dass sich dort ein Switch oder eine Verteilung auf mehrere
Switche nicht performanter darstellen wuerde?
Und was hat die Groesse von Martins Zinken (Nase) damit zu tun? 8))
SCNR
--
MfG, Shinji
P.S.:Wegen akt.Viren/Wuermern werden Mails >141Kbyte <155KByte geloescht.
[...]
*Switche* arbeiten auf Layer 2. Switche analysieren den
> Netzwerkverkehr, insb. Arp. Sie führen eine interne Arp-Tabelle und
> wissen welche Mac-Adressen an welchem Port zu finden sind. Ist der
> Adressspeicher voll oder sie bekommen ein Paket für eine Mac-Adresse
> die ihnen noch unbekannt ist, verhalten sie sich wie ein
Hub
> Switch -
Buh!
SCNR,
Sebastian
Hast du dich verlaufen? Die Psychologie-Gruppen sind wo anders, geh doch
da mit deinen Theorien hausieren...
Gruß
Dominique Görsch
Hallo geht's noch? er Fragt nach dem Unterschied und bekommt als
Antwort, dass das Wissen nicht von Nutzen ist? Du bist anscheinend das
beste Beispiel dafür, dass ein bisschen mehr Wissen dir vielleicht auch
genutzt hätte...
Gruß
Dominique Görsch
Elcaro Nosille <Elcaro....@mailinator.com> schrieb
>>> Wenn dein Router nur einen LAN-Anschluß hat ist es kein richtiger Router ;-)
>> Warum sollte das so sein?
>Echt bescheuert, dass so eine Äußerung derart weite Wellen schlägt. Obige
>Aussage ist eine *Wert-Aussage*,
Und ich wollte wissen auf welcher Grundlage diese Bewertung basiert.
>also das was für die jeweilige Person wich-
>tig ist;
"Jedes Auto ohne Anhaengerkupplung ist kein Auto 8)" waere genauso
falsch wie:
"Jedes Flugzeug ohne Schubumkehr ist kein Flugzeug 8)",
"Jeder PC ohne leuchtendes Netzteil ist kein PC 8)",
"Jedes Fahrrad ohne Schimano-Schaltung ist kein fahrrad 8)", etc...
>das ist ja schon am "*g*" erkennbar die impliziert, dass es auch
>andere technische Möglichkeiten gibt.
In dem Posting Message-ID: <f78h1m$g90$02$1...@news.t-online.com> gibt es
kein "**g**" oder Du uebersetzt den Smilie gerade in andere Zeichen.
>Letztlich geht's doch darum, dass obige Aussage auf den Annahmen über SOHO
>-Router basiert
...welche beispielsweise bei meinem Bintec X1200-I nicht zutreffen,
obwohl gerade das Geraet als SoHo-Router sehr wohl ein echter Router
ist.
Auch diverse aeltere Router des rosa Riesen haben brauchbare
Routerfunktionen, die mit je nur einer WAN und LAN nutzbar sind.
>Das ist also kein technisches Problem, sondern ein Beziehungs
>-Problem;
nein, es ist kein "Beziehungsproblem", sondern einfach
Grundlagenwissen und deren Uebermittlung in die Ewigkeit der
Google-Groups.
Spaeter gurgelt jemand danach und interpretiert es falsch, weil er
meint die Aussage sei widerspruchlos anerkannt worden.
> Ich arbeite erfolgreich selbständig in der IT, [...]
Ach daher weht der Wind. Du hältst dein Gegenüber lieber dumm und
unwissend, damit du unabkömmlicher bist?
> Hubs sind ein so gut wie historisches Thema.
Was absolut irrelevant ist. Er hat nach dem Unterschied gefragt und den
erläutert bekommen.
Gruß
Dominique Görsch
> Daher: Für dich ist es nicht von Nutzen zu wissen was der Unterschied ist.
Aber sonst geht's Dir gut, oder?
Wenn jemand nach dem Unterschied fragt ist es für ihn auf jeden Fall von
Nutzen, diesen zu erläutert zu bekommen (was hier ja auch mittlerweile
geschehen ist).
Wie die Erfahrungen in Brasilien zeigen, könnte das so sein. Ein
Metallklumpen ohne aerodynamische Eignung, auf nicht-ballistischem Weg den
Erdboden zu verlassen, sollte nicht "Flugzeug" genannt werden.
> nein, es ist kein "Beziehungsproblem", sondern einfach Grundlagenwissen
> und deren Uebermittlung in die Ewigkeit der Google-Groups.
!.
Noses.
Ich auch. Eine unserer Einnahmequellen ist es, die Schäden, die derartige
IT-Dienstleister hinterlassen, zu beheben. Coole Sache; wir helfen natürlich
auch immer wieder bei der Vorbereitung auf Schadensersatz-Forderungen.
Noses.
Elcaro Nosille <Elcaro....@mailinator.com> schrieb
>>> Echt bescheuert, dass so eine Äußerung derart weite Wellen schlägt.
>>> Obige Aussage ist eine *Wert-Aussage*,
>> Und ich wollte wissen auf welcher Grundlage diese Bewertung basiert.
>Eine Wert-Aussage basiert nicht auf Wissen,
Grundlage muss nicht "Wissen" sein. ich wollte nur wissen, welche
Grundlage ihn zu seiner Aussage brachte.
>sondern auf subjektiver
>Bewertung.
Das ist ja absoluter Bloedsinn.
Wert-Aussage ist die Aussage des Wertes. Ein Wert kann auch ein
geldbetrag fuer eien Ware sein. Das ist meist nicht subjektiv
bewertet, sondern steht fuer alle Kaeufer am Regal.
>Das abschließende "*g*" unterstreicht die Forschheit mit
>der der Betreffende andere Ansichten ignoriert.
Wo siehst Du immer diese Buchstaben/Zeichen?
*g* steht da nirgendwo.
>>> ... also das was für die jeweilige Person wichtig ist;
>> "Jedes Auto ohne Anhaengerkupplung ist kein Auto 8)"
>> waere genauso falsch wie:
>> "Jedes Flugzeug ohne Schubumkehr ist kein Flugzeug 8)",
>> "Jeder PC ohne leuchtendes Netzteil ist kein PC 8)",
>> "Jedes Fahrrad ohne Schimano-Schaltung ist kein fahrrad 8)", etc...
>Wenn das im Kontext klar als Meinung erkennbar ist
Er schrieb nicht " meiner meinung nach ist Dein Router kein richtiger
Router" nein, er hat nirgendwo dargestellt, dass es nur seien Meinung
war. Er hat fest die Aussage aufgestellt "Wenn dein Router nur einen
LAN-Anschluß hat ist es kein richtiger Router ;-)"
Und das ist eine Aussage die technisch klar widerlegbar ist.
>(wie das hier
>auch der Fall war), dann ist das weder allgemein falsch noch rich-
>tig, sondern subjektiv richtig.
Nun die Realitaet laesst sich zwar mit subjektiver Wahrnehmung anders
interpretieren, doch es aendert nichts an der Realitaet.
>>> das ist ja schon am "*g*" erkennbar die impliziert, dass es auch
>>> andere technische Möglichkeiten gibt.
>> In dem Posting Message-ID: <f78h1m$g90$02$1...@news.t-online.com> gibt es
>> kein "**g**" oder Du uebersetzt den Smilie gerade in andere Zeichen.
>Na wenn Du das nicht erkennen kannst, insbesondere weil ich nur eines
>zitiert habe, dann kann ich dir auch nicht weiterhelfen.
Auch eien Suche in dem Artikel foerdert dies eZeichenfolge nicht
zutage.
Kann es sein, dass Deine subjektive Wahrnehmung der sichtbaren und
geposteten Realitaet widerspricht? das wuerde zumindest einen Teil
Deiner Aussagen erklaeren und dass Du anfaengst in einer technischen
Newsgroup eine psychologische Diskussion anzuzetteln.
>>> Letztlich geht's doch darum, dass obige Aussage auf den Annahmen
>>> über SOHO-Router basiert ...
>> ...welche beispielsweise bei meinem Bintec X1200-I nicht zutreffen,
>> obwohl gerade das Geraet als SoHo-Router sehr wohl ein echter Router
>> ist.
>Ich rechtfertige die subjektive Bedeutung der desen im Rahmen dieser
>*Wertaussage* und nicht, dass das richtig ist.
Du rechtfertigst etwas, was im Endeffekt nicht richtig ist?
Interessant.
>Ob das richtig ist oder
>nicht ist hier komplett irrelevant
Ahhhjaaa. Genau. Ob etwas richtig ist oder nicht ist irrelevant und
wenn jemand eien Falschaussage hinterfragt wird er mit psychologischen
Postings konfrontiert.
Ja, so oder aehnlich mag 'Deine Welt' aussehen. Das erklaert einiges.
>>> Das ist also kein technisches Problem, sondern ein Beziehungs
>>> -Problem; ....
>> nein, es ist kein "Beziehungsproblem", ...
>Doch, ist es wohl.
Nein, ja, nein, ja, nein, ja, nein, ja.....
Freu Dich, so kann man dass in Deiner Welt immer weiter machen.
>> Spaeter gurgelt jemand danach und interpretiert es falsch,
>> weil er meint die Aussage sei widerspruchlos anerkannt worden.
>Muss ich erklären warum das absurd ist?
Brauchst Du nicht. In Deiner Welt gibt es vermutlich kein Google.
Da das hier vollkommen OffTopic ist und Deine Wahrnehmung der
Realitaet klar mit der realen technischen Seite der hier diskutierten
Themen kollidiert, ist es wenig sinnvoll hier sowas weiter zu
diskutieren.
Have a nice day and keep smiling (in you purple flowerworld).
Ich werde mit Dir dieses Thema nicht weiter diskutieren, da es hier OT
ist.
Noses <noses....@noses.com> schrieb
>> "Jedes Flugzeug ohne Schubumkehr ist kein Flugzeug 8)",
>Wie die Erfahrungen in Brasilien zeigen, könnte das so sein.
Wenn diese Aussage wahr waehre, gaebe es keine Propeller und
Segelflugzeuge.
>Ein
>Metallklumpen ohne aerodynamische Eignung, auf nicht-ballistischem Weg den
>Erdboden zu verlassen, sollte nicht "Flugzeug" genannt werden.
Warum sollten Segelflugzeuge oder Propellermaschinen keien Flugzeuge
sein?
Elcaro Nosille <Elcaro....@mailinator.com> schrieb
>>> Da es so gut wie keine Hubs mehr zu kaufen gibt
Diese Aussage ist in ihrer Absolutheit genauso falsch...
>da heute keiner mehr Hubs
>einsetzt ohnehin.
...wie diese. und zwar vollkommen.
Hubs sind eine heutzutage sehr oft eingesetzte Technik.
Dass sie beim Ethernet immer seltener werden ist bekannt, aber der
Frager hatte nach Hubs und Switchen in Netzwerken gefragt.
Und diese gehen weit ueber die gewoehnliche
Ethernet-Twisted-Pair-Technik hinaus.
>>>> Da es so gut wie keine Hubs mehr zu kaufen gibt
> Diese Aussage ist in ihrer Absolutheit genauso falsch...
Sie ist auch nicht absolut gemeint, sondern vom praktischen
Standpunkt. Es ist keiner so schlicht und kauft sich für SOHO
-Zwecke noch irgendwo einen Hub, insbesondere weil man die
in der Größenordnung nur noch gebraucht bekommt, wo er einen
Switch für wenig Geld bekommt.
>> ... da heute keiner mehr Hubs einsetzt ohnehin.
> ...wie diese. und zwar vollkommen.
Ok, dann für dich: so gut wie keiner setzt noch Hubs ein.
> Hubs sind eine heutzutage sehr oft eingesetzte Technik.
In irgendwlchen Alt-Installationen wo man noch nicht die Hubs
durch Switches ersetzt hat vielleicht.
> Dass sie beim Ethernet immer seltener werden ist bekannt,
> aber der Frager hatte nach Hubs und Switchen in Netzwerken
> gefragt.
Aus dem Zusammenhang ist erkennbar, dass es um Ethernet ging.
>>sondern auf subjektiver
>>Bewertung.
>
> Das ist ja absoluter Bloedsinn.
> Wert-Aussage ist die Aussage des Wertes. Ein Wert kann auch ein
> geldbetrag fuer eien Ware sein. Das ist meist nicht subjektiv
> bewertet, sondern steht fuer alle Kaeufer am Regal.
Du unterhältst dich in einer Technik-Gruppe mit einer offenbar von
ausgeprägten Identitäts-Komplexen behafteten Psychologiestudentin (die
übrigens wohl Andrea heisst, auch wenn sie lieber unter männlichen
Falschnamen auftritt).
Daß das nicht unbedingt zielführend ist, braucht dich nicht zu wundern
MfG
Rupert
Elcaro Nosille <Elcaro....@mailinator.com> schrieb
>>>>> Da es so gut wie keine Hubs mehr zu kaufen gibt
>> Diese Aussage ist in ihrer Absolutheit genauso falsch...
>Sie ist auch nicht absolut gemeint, sondern vom praktischen
>Standpunkt.
Und dennoch falsch.
>>> ... da heute keiner mehr Hubs einsetzt ohnehin.
>> ...wie diese. und zwar vollkommen.
>Ok, dann für dich: so gut wie keiner setzt noch Hubs ein.
Look at USB and other Computer Networks.
>> Dass sie beim Ethernet immer seltener werden ist bekannt,
>> aber der Frager hatte nach Hubs und Switchen in Netzwerken
>> gefragt.
>Aus dem Zusammenhang ist erkennbar, dass es um Ethernet ging.
Wir sind nicht einmal in einer reinen Ethernet-Gruppe. Er sparch von
Netzwerken. Mehr nicht.
> Mein Ratschlag sich um Hubs vs. Switches keine Gedanken zu
> machen verursacht keine Schäden.
LOL
> Martin Bodenstedt schrieb:
>> Wenn jemand nach dem Unterschied fragt ist es für ihn auf jeden Fall
>> von Nutzen, diesen zu erläutert zu bekommen (was hier ja auch
>> mittlerweile geschehen ist).
> Wenn ich nicht weiß um was es geht, dann besteht die Möglichkeit, dass ich
> nicht einschätzen kann was zu wissen in diesem Zusammenhang nötig ist (also
> was sich auf reale Entscheidungen auswirkt) und was nicht.
Für wen oder was hältst Du Dich eigentlich, dass Du Dir anmaßt zu
entscheiden, was der OP erfahren darf oder nicht?
Wenn Du als selbsternannter "IT-Dienstleister" bei mir so auftreten
würdest wie hier würdest Du sofort hochkant zur Tür rausfliegen...
EoD
Es sorgt allerdings für unter Umständen verminderte Performance und
erschwert die Fehlersuche[1].
Grüße
Marc
[1] Wenn man von einem Extrarechner zum Debugging Netzwerktraffic
mitsniffen möchte, hat man an einem der SOHO-üblichen nicht
managebaren Switche schlechte Karten. Ein Grund dafür, warum ich
üblicherweise einen Uralthub mit mir herumschleppe
--
" Wenn's nur billig genug ist, würden die | Marc Haber
Leute sogar Stockhiebe auf die nackten | Mailadresse im Header
Fußsohlen akzeptieren. " - Carsten Müller | http://www.zugschlus.de/
in de.comp.sys.ibm-pc, 05. Dezember 1998 | No courtesy copies, please!
>> Ich auch. Eine unserer Einnahmequellen ist es, die Schäden,
>> die derartige IT-Dienstleister hinterlassen, zu beheben.
> Mein Ratschlag sich um Hubs vs. Switches keine Gedanken zu
> machen verursacht keine Schäden.
Die dadurch zum Ausdruck kommende Einstellung gegenüber Kunden führt
ursächlich zu einer derartigen Menge an Schlamperei bei Planung,
Durchführung und Dokumentation von Projekten, daß man sich hinterher
wünscht, man könne den betreffenden Dienstleister der spanischen Inquisition
überantworten, die als Auftragsbestätigung ein Häufchen herausgerissene
Gedärme zurückschickt.
Noses.
>> der spanischen Inquisition überantworten, die als Auftragsbestä-
>> tigung ein Häufchen herausgerissene Gedärme zurückschickt.
> Ach, Du meinst also tatsächlich, ich hätte sowas durch meine
> Äußerung zu verantworten; oder was?
Nein. Ich meine, daß Deine Äußerungen, die man auch gut bei Google nachlesen
kann, belegen, daß Du als "IT-Dienstleister" ein unberechenbares
Gefahrenpotential darstellst. Und offenbar fällt das nicht nur mir auf.
Aber mach ruhig weiter, von irgendetwas müssen wir ja leben. Um Major Payne
zu zitieren: "Mein Geschäft ist der Tod und mein Geschäft geht gut."
Noses.
Auch wenn Du immer wieder versuchst auf Deine Heimatgruppe
'dummschwatz' umzulenken (weil Du Dich dort vielleicht aus Gewohnheit
wohl fuehlst), diese wird bei dem von mir verwendeten Provider nicht
angeboten, deshalb zurueck zu der Priginalgruppe.
Elcaro Nosille <Elcaro....@mailinator.com> schrieb
>>> Ok, dann für dich: so gut wie keiner setzt noch Hubs ein.
>> Look at USB and other Computer Networks.
>In diesem Zusammenhang ist klar, dass es um Ethernet-Netzwerke geht.
Schau 'mal in welcher Newsgroup wir uns befinden:
de.comm.technik.dsl
Hier geht es um DSL.
DSL wird nicht wirklich direkt ueber SoHo Ethernet und SoHo Switche
transportiert.
Es wird im Modem umgesetzt.
Dort gibt es dann Modem mit unterschiedlichen Schnittstellen.
Diese sind oft als USB, Ethernet oder PCI ausgefuehrt.
Wenn man also von Switchen/Hubs redet, kann USB oder EThernet gemeint
sein.
Somit ist es weiterhin so: Hubs werden eingesetzt.
Auch wenn dieser Teil der Diskussion noch gerade OnTopic ist, werde
ich auch in diesem Teil der Diskussion auf Deine Postings versuchen
nicht zu antworten.
Ich sehe an den Texten vieler anderer Poster, dass ich damit dann
richtig liege und somit besser nicht weiter Trollfuettern spielen
sollte.
>Nein. Ich meine, daß Deine Äußerungen, die man auch gut bei Google nachlesen
>kann, belegen, daß Du als "IT-Dienstleister" ein unberechenbares
>Gefahrenpotential darstellst. Und offenbar fällt das nicht nur mir auf.
Definitiv. Aber jeder holt sich den Dienstleister ins Haus, den er
verdient.
Martin Bodenstedt meinte:
>In den älteren Fritz!Boxen mit mehreren LAN-Schnittstellen wird das
>"switching" zwischen den LAN-Ports nicht etwa in dedizierter Hardware
>(wie in einem "echten" switch) gemacht sondern in der CPU emuliert. Das
>kann zu bösen Performanceverlusten im LAN führen.
Und Du glaubst, in einem 08/15-Heimnetz mit 3 Rechnern wäre das
irgenzwie von Bedeutung?
Christoph Sternberg */\
--
E-Mail an Adresse im FROM wird ungelesen gelöscht
>Die dadurch zum Ausdruck kommende Einstellung gegenüber Kunden führt
>ursächlich zu einer derartigen Menge an Schlamperei bei Planung,
>Durchführung und Dokumentation von Projekten, daß man sich hinterher
>wünscht, man könne den betreffenden Dienstleister der spanischen Inquisition
>überantworten, die als Auftragsbestätigung ein Häufchen herausgerissene
>Gedärme zurückschickt.
Sorry, aber hier muß ich doch Elcaro Recht geben. Wegen des
Internetzuganges eines /zweiten/ Rechners redest Du von "Planung,
Durchführung und Dokumentation von Projekten"? In diesem speziellen
Fall des OP ist der Unterschied zwischen Hub und Switch tatsächlich
nutzloses Wissen.
>Für wen oder was hältst Du Dich eigentlich, dass Du Dir anmaßt zu
>entscheiden, was der OP erfahren darf oder nicht?
Dann lies Dir das Original-Posting an Besten nochmal durch und sieh,
worum es dem OP vorrangig ging.
>Wenn Du als selbsternannter "IT-Dienstleister" bei mir so auftreten
>würdest wie hier würdest Du sofort hochkant zur Tür rausfliegen...
Bei mir fliegen solche Dienstleister hochkantig raus, die nicht in der
Lage sind, das tatsächliche Problem (Internetzugang für zweiten
Rechner) aus einer Anfrage zu erkennen und stattdessen den Kunden mit
für seinen Fall nutzlosem Geschwalle über das OSI-Schichtenmodell
vollends verwirren.
>Und Du glaubst, in einem 08/15-Heimnetz mit 3 Rechnern wäre das
>irgenzwie von Bedeutung?
Durchaus, wenn man mal die MP3-Sammlung übers LAN schaufelt, oder
DVD-Images, Filme, etc.
>Durchaus, wenn man mal die MP3-Sammlung übers LAN schaufelt, oder
>DVD-Images, Filme, etc.
Ob das jetzt 'ne halbe oder dreiviertel Stunde dauert, ist mir sowas
von wurscht, da mähe ich in der Zwischenzeit halt den Rasen. Außerdem
macht das warscheinlich auch erst dann Performanceprobleme, wenn das
Sohnemann und Papa gleichzeitig machen.
[sein in Google gut dokumentiertes Verhalten]
>>zum Ausdruck kommende Einstellung gegenüber Kunden führt
>>ursächlich zu einer derartigen Menge an Schlamperei bei Planung,
>>Durchführung und Dokumentation von Projekten, daß man sich hinterher
>>wünscht, man könne den betreffenden Dienstleister der spanischen Inquisition
>>überantworten, die als Auftragsbestätigung ein Häufchen herausgerissene
>>Gedärme zurückschickt.
> Sorry, aber hier muß ich doch Elcaro Recht geben.
Du hast Dir mal so angesehen, was der gute Mensch sonst noch so in der
Gegend abläßt?
> Wegen des Internetzuganges eines /zweiten/ Rechners redest Du von
> "Planung,
Offensichtlich hast Du Dir den Thread nicht einmal genau angesehen; bist Du
etwa seine zweite Inkarnation?
> nutzloses Wissen.
Ja. Genau. Mehr davon.
Noses.
>Ob das jetzt 'ne halbe oder dreiviertel Stunde dauert, ist mir sowas
>von wurscht, da mähe ich in der Zwischenzeit halt den Rasen.
Ich weiß schon, warum ich keinen Garten habe :-) Ansonsten, mich nervt
so etwas durchaus, wenn ich weiß, daß technisch mehr geht, aber mein
mistiger SoHo-Krempel das nicht bringt. Ich nutzt hauptsächlich WLAN,
insofern ist der Funkweg da der limitierende Faktor, und ichmache nix
weiter mit mp3 und Filmen, aber wäre dies anders, ich würde mir
ordentliche Netzerkhardware besorgen, bei der die 100/1000 MBit/sec
auch erreicht würden.
>Außerdem
>macht das warscheinlich auch erst dann Performanceprobleme, wenn das
>Sohnemann und Papa gleichzeitig machen.
Ich weiß auch, warum ich keinen Sohn habe :-) Aber ein Nutzer reicht
da schon.
Ralph.
> (spät, da gerade erst aus dem Urlaub zurück)
ich auch ;-)
> Martin Bodenstedt meinte:
>> In den älteren Fritz!Boxen mit mehreren LAN-Schnittstellen wird das
>> "switching" zwischen den LAN-Ports nicht etwa in dedizierter Hardware
>> (wie in einem "echten" switch) gemacht sondern in der CPU emuliert. Das
>> kann zu bösen Performanceverlusten im LAN führen.
> Und Du glaubst, in einem 08/15-Heimnetz mit 3 Rechnern wäre das
> irgenzwie von Bedeutung?
Ob das von Bedeutung ist, hängt zum einen von Deiner Schmerzgrenze und
zum Anderen von der Nutzung des LANs ab.
Hast Du im Lan diverse shares oder machst etwa die Datensicherung über's
Netz merkst Du das u.U. sehr schnell.
> Bei mir fliegen solche Dienstleister hochkantig raus, die nicht in der
> Lage sind, das tatsächliche Problem (Internetzugang für zweiten
> Rechner) aus einer Anfrage zu erkennen und stattdessen den Kunden mit
> für seinen Fall nutzlosem Geschwalle über das OSI-Schichtenmodell
> vollends verwirren.
Die Originalfrage war:
"was ist der Unterschied zwischen einem Netzwerk-Switch und einem -Hub?"
Wer mir auf eine solche Frage antwortet "Das brauchst Du nicht zu
wissen", fliegt bei mir sofort raus. So einfach ist das...
>Die Originalfrage war:
>
>"was ist der Unterschied zwischen einem Netzwerk-Switch und einem -Hub?"
Selektive Warnehmung nenne ich sowas. Da stand nämlich noch einiges
zur dieser Frage ganz wesentliches hinten dran.
> Martin Bodenstedt meinte:
>> Die Originalfrage war:
>> "was ist der Unterschied zwischen einem Netzwerk-Switch und einem -Hub?"
> Selektive Warnehmung nenne ich sowas. Da stand nämlich noch einiges
> zur dieser Frage ganz wesentliches hinten dran.
Nicht wirklich...
EoD