Alfred Peters:
>Es schrieb einmal Hartmut Figge:
>> Hartmut Figge:
>Wo hakt es denn?
Um einen hg-Patch zu erstellen, muss man hg benutzen. Hach. *g*
>>> Ich benutze Mercurial nur zum Udate des Source,...
>
>WIMRE benutzt Du nochmal eine Kopie des lokalen Repositories.
Ja.
rsync -a --delete $SOURCEDIR $WORK
Sehr schnell.
>Damit wird die Sache vermutlich unnötig kompliziert.
Ganz im Gegenteil. In $WORK kann ich bedenkenlos Unsinn anstellen. Oder
Nützliches. *g* Meine gewachsene Infrastruktur beruht auf $WORK.
>Für einen Mozilla-gerechten Patch habe ich eigentlich nur die Optionen in
>der .hgrc angepasst.
Reicht doch nur, wenn Du Patche innerhalb von Mercurial entwickelst.
Aber ich gebe gerne zu, dass ich mich sehr wenig mit hg beschäftigt
habe. Eigentlich nur, als ich eine Möglichkeit zur Umwandlung von
Checkins nach brauchbaren Patchen suchte und dabei auf 'hg export'
gestoßen bin.
Oder, hm, war da nicht mal der Fall, als ich den Source zu einem
bestimmten Datum brauchte? Hm. Zu lange her.
Na gut. Also. Gegeben $SOURCEDIR mit dem aktuellen Trunk-Source sowie
ein normaler Patch, der außerhalb von hg entstanden ist. Ist also nicht
als Checkin brauchbar und müsste umgewandelt werden.
Direkte Änderungen in $SOURCEDIR sind tabu, aber es gibt ja noch $WORK.
Mit dessen Hilfe sollte die Umwandlung zu einem hg-Patch möglich sein.
Vorausgesetzt, man beschäftigt sich ausreichend mit 'man hg'. Arbeit.
Und, äh, ich bin ein Hartmut. :)
Und wozu das alles? Ich bin doch nur ein normaler User und brauche hg
überhaupt nicht.