folgendes Szenario:
Aus Sicherheitsgründen sollen Server in der DMZ keine DNS-Anfragen an
den internen DNS-Server (W2k3) stellen dürfen, sollen aber trotzdem in
der Lage sein, die Namen und IP-Adressen der internen Maschinen
aufzulösen (z.B. für lokale Logfiles o.ä.).
Mein Lösungsansatz wäre:
In der DMZ einen neuen Nameserver (bind) aufsetzen, der automagisch die
Zonen des internen DNS Servers repliziert bekommt.
Die Frage is nun nur: Wie transferiere ich die Zonen?
Der built-in Mechanismus vom DNS funktioniert nicht, da der Slaveserver
nur eine Benachrichtigung erhält und dann selbst den Zonentransfer
initiiert.
Man könnte im internen Netz auf einem Server per Skript periodisch die
Zonendaten mit "host -t AXFR <mydomnain> <mydnsserver>" ziehen,
aufbereiten und per SSH auf den DNS-Server in der DMZ transferieren.
Das ist allerdings nicht besonders elegant... gibt es eine bessere oder
fertige Lösung?
Ciao...
Markus
Das wird nicht gehen, denn ich gehe jede Wette ein, dass die
WIndows-Server ein AD betreiben.
Grüße
Marc
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Vielen Dank für diesen Beweis der Praxistauglichkeit Deiner Konzepte
aus dem Elfenbeinturm.