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Link auf g**gle maps mit Richtungsinformation

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Nico Hoffmann

ungelesen,
03.02.2013, 09:57:0803.02.13
an
Hallo,

ich mache Fotos mit GPS-Infos im Exif. Bisher halt Lᅵnge und Breite.
Vor einiger Zeit habe ich mir ein Progrᅵmmchen gebastelt, dass daraus
einen Link auf Google Maps erzeugt, also irgenwas wie
http://maps.google.de/maps?q=N50ᅵ50'58.20",E12ᅵ55'42.60"
Funktioniert, kann man anklicken und kriegt dann eine Karte mit einem
grᅵnen Preilchen an der entsprecheden Position. So weit, so schᅵn.

Neuerdings habe ich die Mᅵglichkeit, auch die Blickrichtung in die
Metadaten zu ᅵbernehmen. Ich wᅵrde diese Information gerne irgendwie
an Google weiterreichen, sodass man auf der Karte auch die Richtung
angezeigt kriegt. Ein Pfeilchen oder sowas.

Ich hab' aber keine Ahnung, wie ich das hinkriege. Eine Google-Suche
fᅵhrte in Richtung Google-Maps-API, und ich hatte den Eindruck, dass
da eine JavaScript-Orgie dranhᅵngt. Bevor ich mich da hineinknie - hat
jemand einen Tipp, ob das nicht einfacher geht?

N.
--
Haben sie heute schon ihr Haustier verhᅵhnt?

Thomas 'PointedEars' Lahn

ungelesen,
03.02.2013, 15:13:1203.02.13
an
Nico Hoffmann wrote:

> ich mache Fotos mit GPS-Infos im Exif. Bisher halt Länge und Breite.
> Vor einiger Zeit habe ich mir ein Progrämmchen gebastelt, dass daraus
> einen Link auf Google Maps erzeugt, also irgenwas wie
> http://maps.google.de/maps?q=N50°50'58.20",E12°55'42.60"

Das ist kein gültiger URI: <http://tools.ietf.org/html/rfc3986>

> Funktioniert,

Bedingt. Es funktioniert, wenn HTTP-Clients Deine Fehler korrigieren.

> kann man anklicken und kriegt dann eine Karte mit einem
> grünen Preilchen an der entsprecheden Position. So weit, so schön.
>
> Neuerdings habe ich die Möglichkeit, auch die Blickrichtung in die
> Metadaten zu übernehmen. Ich würde diese Information gerne irgendwie
> an Google weiterreichen, sodass man auf der Karte auch die Richtung
> angezeigt kriegt. Ein Pfeilchen oder sowas.
>
> Ich hab' aber keine Ahnung, wie ich das hinkriege. Eine Google-Suche
> führte in Richtung Google-Maps-API, und ich hatte den Eindruck, dass
> da eine JavaScript-Orgie dranhängt.

“Orgie” würd' ich das nicht nennen:

1. API-Key besorgen.

2. Koordinaten besorgen.

3.
<https://developers.google.com/maps/documentation/javascript/maptypes#45DegreeImagery>

var mapOptions = {
center: new google.maps.LatLng(42, -23),
zoom: 13,
mapTypeId: 'satellite'
};

var map = new google.maps.Map(
document.getElementById("map_canvas"),
mapOptions);

map.setTilt(45);

[Um an den Quelltext zu kommen musste ich dem pre-Element in der
Dokumentation eine ID geben und dann die textContent-Eigenschaft des
Elementobjekts auslesen. Markieren und Copy und-Paste ging (in Chromium 22)
_nicht_, wahrscheinlich dank jQuery-click-Listener. Gna.]

(<http://stackoverflow.com/questions/11985107/how-to-rotate-map-orientation-
with-google-maps-api-v3> war der 4. Treffer bei der Google-Suche nach
“google maps orientiation”.)

> Bevor ich mich da hineinknie - hat jemand einen Tipp, ob das nicht
> einfacher geht?

Möglicherweise ja. Es geht aber einfacher:

1. <https://developers.google.com/maps/documentation/imageapis/> ff.

2. CSS3 “transform: rotate(…deg)” (abwärtskompatibel mit Präfix)
und ggf. CSS 2.1 “position: absolute” mit “clip: rect(…)”.

2. funktioniert natürlich nicht überall. Dafür funktioniert es dort wo es
funktioniert für alle Karten. Aber im Unterschied zur eingebauten “45°
Imagery” von Google Maps, die es wiederum nur für ausgewählte Standorte
gibt, nur in 2D.

In der GM Image API finde ich jedenfalls keinen entsprechenden Parameter
dokumentiert, so dass Du das wohl nur mit einem URI nicht realisieren
kannst.


PointedEars

P.S.: Lass bitte Scherze im Betreff. Man soll die Diskussion leicht finden.
--
gibt es Variablen, die in allen gängigen Browsern funktionieren?
(Patrick Fiekers in dcljs <am7bvc$3bg2l$1...@ID-83673.news.dfncis.de>)

Nico Hoffmann

ungelesen,
03.02.2013, 18:07:1003.02.13
an
Thomas 'PointedEars' Lahn schreibt:

> Nico Hoffmann wrote:

>> Neuerdings habe ich die Mᅵglichkeit, auch die Blickrichtung in die
>> Metadaten zu ᅵbernehmen. Ich wᅵrde diese Information gerne irgendwie
>> an Google weiterreichen, sodass man auf der Karte auch die Richtung
>> angezeigt kriegt. Ein Pfeilchen oder sowas.
>>
>> Ich hab' aber keine Ahnung, wie ich das hinkriege. Eine Google-Suche
>> fᅵhrte in Richtung Google-Maps-API, und ich hatte den Eindruck, dass
>> da eine JavaScript-Orgie dranhᅵngt.
>
> ???Orgie??? wᅵrd' ich das nicht nennen:
>
> 1. API-Key besorgen.
>
> 2. Koordinaten besorgen.
>
> 3.
><https://developers.google.com/maps/documentation/javascript/maptypes#45DegreeImagery>
>


> (<http://stackoverflow.com/questions/11985107/how-to-rotate-map-orientation-
> with-google-maps-api-v3> war der 4. Treffer bei der Google-Suche nach
> ???google maps orientiation???.)


Ich weiᅵ nicht, ob wir jetzt aneinander vorbei reden. Das eine bezieht
sich auf eine Schrᅵgansicht, das andere dreht die Karte.

Was mein bisheriges Progrᅵmmchen macht, ist einen Link zu erzeugen,
mit dem ich die Koordinaten in Google Maps einwerfe. Alles weitere
macht Google Maps. Das angenehme daran ist, dass ich nicht mit Karten
hantieren muss.

Das soll auch so bleiben. Auch die Karte soll ruhig eingenordet
bleiben, und eine Schrᅵgansicht brauche ich auch nicht.

Ich habe aber jetzt zusᅵtzlich eine Kompassrichtung zur Verfᅵgung,
d.h. ich weiᅵ, in welcher Himmelsrichtung ein Bild aufgenommen wurde.
Diese Info mᅵchte ich zusammen mit den Koordinaten bei Google
dargestellt kriegen. Bisher - nur Koordinaten - gibt es einen grᅵnen
Marker, den halt von Google kommt.

Anschaulich gesagt drᅵcke ich bisher einfach eine Stecknadel in die
Google-Karte, womit meine Ortsinformation vollstᅵndig abgefrᅵhstᅵckt
ist. Jetzt brᅵuchte ich eine Stecknadel mit einem Zeiger obendrauf,
damit ich die Kompassrichtung auch noch darstellen kann.


>> Bevor ich mich da hineinknie - hat jemand einen Tipp, ob das nicht
>> einfacher geht?
>
> Mᅵglicherweise ja. Es geht aber einfacher:
>
> 1. <https://developers.google.com/maps/documentation/imageapis/> ff.
>
> 2. CSS3 ???transform: rotate(???deg)??? (abwᅵrtskompatibel mit Prᅵfix)
> und ggf. CSS 2.1 ???position: absolute??? mit ???clip: rect(???)???.
>
> 2. funktioniert natᅵrlich nicht ᅵberall. Dafᅵr funktioniert es dort wo es
> funktioniert fᅵr alle Karten. Aber im Unterschied zur eingebauten ???45ᅵ
> Imagery??? von Google Maps, die es wiederum nur fᅵr ausgewᅵhlte Standorte
> gibt, nur in 2D.

Mit 2D kᅵme ich vollkommen aus.

Ich habe gesehen, dass es einen Abschnitt ᅵber "custom markers" gibt.
Ich glaube, das geht noch am ehesten in meine Richtung, aber ich habe
beim ersten ᅵberfliegen noch nicht wirklich viel verstanden. Mal
sehen...

Arno Welzel

ungelesen,
04.02.2013, 04:48:5504.02.13
an
Am 03.02.2013 15:57, schrieb Nico Hoffmann:

[...]
> Neuerdings habe ich die Mᅵglichkeit, auch die Blickrichtung in die
> Metadaten zu ᅵbernehmen. Ich wᅵrde diese Information gerne irgendwie
> an Google weiterreichen, sodass man auf der Karte auch die Richtung
> angezeigt kriegt. Ein Pfeilchen oder sowas.
>
> Ich hab' aber keine Ahnung, wie ich das hinkriege. Eine Google-Suche
> fᅵhrte in Richtung Google-Maps-API, und ich hatte den Eindruck, dass
> da eine JavaScript-Orgie dranhᅵngt. Bevor ich mich da hineinknie - hat
> jemand einen Tipp, ob das nicht einfacher geht?

Nur ᅵber eine URL kenne ich auch keine Lᅵsung.

Solltest Du aber doch den Weg einer JavaScript-Lᅵsung gehen, wᅵrde ich
OpenLayers empfehlen - das wᅵre universeller nutzbar und nicht nur fᅵr
Google Maps, sondern auch OpenStreetMaps. Fᅵr Google Maps muss man aber
ggf. noch ein Workaround einbinden (siehe auch
<http://arnowelzel.de/tools/gpxview/gfix.js>).

Einen Richtungspfeil o.ᅵ. kann vielleicht man als Vektor-Overlay
einbauen, siehe dazu konkret:

<http://docs.openlayers.org/library/overlays.html>

Und ein Beispiel, wie man diese Bibliothek praktisch einsetzen kann
(einfach mal den Quelltext anschauen):

<http://arnowelzel.de/tools/gpxview/?track=1>



--
Arno Welzel
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de

Bjoern Hoehrmann

ungelesen,
04.02.2013, 06:17:0804.02.13
an
* Nico Hoffmann wrote in de.comm.infosystems.www.authoring.misc:
>Neuerdings habe ich die M�glichkeit, auch die Blickrichtung in die
>Metadaten zu �bernehmen. Ich w�rde diese Information gerne irgendwie
>an Google weiterreichen, sodass man auf der Karte auch die Richtung
>angezeigt kriegt. Ein Pfeilchen oder sowas.
>
>Ich hab' aber keine Ahnung, wie ich das hinkriege. Eine Google-Suche
>f�hrte in Richtung Google-Maps-API, und ich hatte den Eindruck, dass
>da eine JavaScript-Orgie dranh�ngt. Bevor ich mich da hineinknie - hat
>jemand einen Tipp, ob das nicht einfacher geht?

Wenn es keine passenden Parameter gibt, lohnt es sich vielleicht, mal
die aktuelle KML-Spezifikation durchzugucken, ob es da was passendes
gibt, und dann Google Maps die KML Daten laden lassen, und gucken, ob
die entsprechenden Features, so es sie geben sollte, dort unterst�tzt
werden (zum Laden sollte es reichen, die Adresse in die Suche bei ein-
zugeben). Richtungsangaben sind mir da bislang nicht untergekommen,
aber man weiss ja nie...
--
Bj�rn H�hrmann � mailto:bjo...@hoehrmann.dehttp://bjoern.hoehrmann.de
Am Badedeich 7 � Telefon: +49(0)160/4415681http://www.bjoernsworld.de
25899 Dageb�ll � PGP Pub. KeyID: 0xA4357E78 � http://www.websitedev.de/

Thomas 'PointedEars' Lahn

ungelesen,
04.02.2013, 08:55:0204.02.13
an
Nico Hoffmann wrote:

> Thomas 'PointedEars' Lahn schreibt:
>> Nico Hoffmann wrote:
>>> Neuerdings habe ich die Möglichkeit, auch die Blickrichtung in die
>>> Metadaten zu übernehmen. Ich würde diese Information gerne irgendwie
>>> an Google weiterreichen, sodass man auf der Karte auch die Richtung
>>> angezeigt kriegt. Ein Pfeilchen oder sowas.
>>>
>>> Ich hab' aber keine Ahnung, wie ich das hinkriege. Eine Google-Suche
>>> führte in Richtung Google-Maps-API, und ich hatte den Eindruck, dass
>>> da eine JavaScript-Orgie dranhängt.
>>
>> ???Orgie??? würd' ich das nicht nennen:
>>
>> 1. API-Key besorgen.
>>
>> 2. Koordinaten besorgen.
>>
>> 3.
>><https://developers.google.com/maps/documentation/javascript/maptypes#45DegreeImagery>
>
>
>> (<http://stackoverflow.com/questions/11985107/how-to-rotate-map-
orientation-
>> with-google-maps-api-v3> war der 4. Treffer bei der Google-Suche nach
>> ???google maps orientiation???.)

Bitte wechsle zu einem funktionierenden Newsreader. Unicode ist seit zwei
Jahrzehnten ein Standard, es gibt keine Entschuldigung für derlei
Zeichenverstümmelung.

> Ich weiß nicht, ob wir jetzt aneinander vorbei reden.

Anscheinend.

> Das eine bezieht sich auf eine Schrägansicht, das andere dreht die Karte.

AIUI dreht *beides* die Karte.

> […] die Karte soll ruhig eingenordet bleiben, und eine Schrägansicht
> brauche ich auch nicht.
>
> Ich habe aber jetzt zusätzlich eine Kompassrichtung zur Verfügung,
> d.h. ich weiß, in welcher Himmelsrichtung ein Bild aufgenommen wurde.
> Diese Info möchte ich zusammen mit den Koordinaten bei Google
> dargestellt kriegen. Bisher - nur Koordinaten - gibt es einen grünen
> Marker, den halt von Google kommt.
>
> Anschaulich gesagt drücke ich bisher einfach eine Stecknadel in die
> Google-Karte, womit meine Ortsinformation vollständig abgefrühstückt
> ist. Jetzt bräuchte ich eine Stecknadel mit einem Zeiger obendrauf,
> damit ich die Kompassrichtung auch noch darstellen kann.

In dem Fall benötigst Du nur entsprechende Marker für jede Richtung.

>> […]
> Ich habe gesehen, dass es einen Abschnitt über "custom markers" gibt.
> Ich glaube, das geht noch am ehesten in meine Richtung, […]

Richtig.


PointedEars
--
> Einfach die xml Tags durch html Code ersetzen und gut...
Lass es mich so sagen: Die dunkle Seite gewählt Du hast. Den schnellen
Erfolg Du suchst, aber auf die Füsse fallen die Komplexität Dir wird.
Unterschätze niemals die Bugs der dunklen Seite! -- Geggo in fcc

Nico Hoffmann

ungelesen,
10.02.2013, 10:52:2310.02.13
an
Arno Welzel schreibt:

> Am 03.02.2013 15:57, schrieb Nico Hoffmann:
>
> [...]
>> Neuerdings habe ich die Mᅵglichkeit, auch die Blickrichtung in die
>> Metadaten zu ᅵbernehmen. Ich wᅵrde diese Information gerne irgendwie
>> an Google weiterreichen, sodass man auf der Karte auch die Richtung
>> angezeigt kriegt. Ein Pfeilchen oder sowas.
>>
>> Ich hab' aber keine Ahnung, wie ich das hinkriege. Eine Google-Suche
>> fᅵhrte in Richtung Google-Maps-API, und ich hatte den Eindruck, dass
>> da eine JavaScript-Orgie dranhᅵngt. Bevor ich mich da hineinknie - hat
>> jemand einen Tipp, ob das nicht einfacher geht?
>
> Nur ᅵber eine URL kenne ich auch keine Lᅵsung.

Scheint so. Das, was ich will, gibt es nur mit Javascript :-(

Bisher sieht alles danach aus, dass ich mir einen "customized marker"
mit Richtungsangabe erzeuge und den auf die Karte lege. Falls nicht im
weiteren Fortgang meiner Basteleien noch prinzipielle Hᅵrden
auftauchen.


> Solltest Du aber doch den Weg einer JavaScript-Lᅵsung gehen, wᅵrde ich
> OpenLayers empfehlen - das wᅵre universeller nutzbar und nicht nur fᅵr
> Google Maps, sondern auch OpenStreetMaps.

Klingt gut, aber dann mᅵᅵte ich wohl Openlayers auf meinem Rechner
installieren, bzw. ablegen. Portabel wᅵre das dann nicht mehr. Oder
habe ich da was missverstanden?

Arno Welzel

ungelesen,
11.02.2013, 04:49:2511.02.13
an
Am 10.02.2013 16:52, schrieb Nico Hoffmann:

> Arno Welzel schreibt:
>
[...]
>> Solltest Du aber doch den Weg einer JavaScript-Lᅵsung gehen, wᅵrde ich
>> OpenLayers empfehlen - das wᅵre universeller nutzbar und nicht nur fᅵr
>> Google Maps, sondern auch OpenStreetMaps.
>
> Klingt gut, aber dann mᅵᅵte ich wohl Openlayers auf meinem Rechner
> installieren, bzw. ablegen. Portabel wᅵre das dann nicht mehr. Oder
> habe ich da was missverstanden?

OpenLayers ist eine JavaScript-Bibliothek. Die wird auf dem Webserver
abgelegt und eingebunden. Ein Anwendungsbeispiel habe ich ja genannt -
schau doch da einfach mal in den Quelltext.

Was verstehst Du unter einer "portablen" Lᅵsung in diesem Zusammenhang?

Nico Hoffmann

ungelesen,
11.02.2013, 12:25:2311.02.13
an
Arno Welzel schreibt:
Da hab' ich mich ungeschickt ausgedrᅵckt.

Es handelt sich nicht um eine Webanwendung. Eigentlich mache ich
bisher nur statische und quasi in sich abgschlossene Seiten, die auf
meinem Rechner liegen und einen Link zu Google enthalten.

Wenn ich nun die Google-API mit Custom Markers verwende, habe ich das
weiterhin. Der einzige Unterschied ist, dass ich jetzt nicht mehr
einen Link "nach drauᅵen" habe und mir darᅵber die Karte hole, sondern
dass meine Seite die Karte holt.

Ich kann die Seite mit den Bildern auf jeden beliebigen anderen
Rechner kopieren, und es funktioniert ganz genauso.

Mit Openlayers muᅵ ich zusᅵtzlich auch noch die JS-Bibliothek
beilegen. Die ist immerhin knapp 1MB groᅵ und ich will sie nicht
jedesmal von irgendwo im Netz herholen mᅵssen. Also muᅵ sie lokal
irgendwo liegen, und zwar so, dass ich sie nur einmal im System
bereitstellen muᅵ (auch wenn die Bilder in verschiedenen
Verzeichnissen liegen), und dass sie beim Kopieren mᅵglichst nicht
vergessen wird.

Thomas 'PointedEars' Lahn

ungelesen,
11.02.2013, 15:26:0611.02.13
an
Nico Hoffmann wrote:

> Arno Welzel schreibt:
>> Am 10.02.2013 16:52, schrieb Nico Hoffmann:
>>> Arno Welzel schreibt:
>> [...]
>>>> Solltest Du aber doch den Weg einer JavaScript-Lösung gehen, würde ich
>>>> OpenLayers empfehlen - das wäre universeller nutzbar und nicht nur für
>>>> Google Maps, sondern auch OpenStreetMaps.
>>>
>>> Klingt gut, aber dann müßte ich wohl Openlayers auf meinem Rechner
>>> installieren, bzw. ablegen. Portabel wäre das dann nicht mehr. Oder
>>> habe ich da was missverstanden?
>>
>> OpenLayers ist eine JavaScript-Bibliothek. Die wird auf dem Webserver
>> abgelegt und eingebunden. Ein Anwendungsbeispiel habe ich ja genannt -
>> schau doch da einfach mal in den Quelltext.
>>
>> Was verstehst Du unter einer "portablen" Lösung in diesem Zusammenhang?
>
> Da hab' ich mich ungeschickt ausgedrückt.
>
> Es handelt sich nicht um eine Webanwendung. Eigentlich mache ich
> bisher nur statische und quasi in sich abgschlossene Seiten, die auf
> meinem Rechner liegen und einen Link zu Google enthalten.
>
> Wenn ich nun die Google-API mit Custom Markers verwende, habe ich das
> weiterhin. Der einzige Unterschied ist, dass ich jetzt nicht mehr
> einen Link "nach draußen" habe und mir darüber die Karte hole, sondern
> dass meine Seite die Karte holt.
>
> Ich kann die Seite mit den Bildern auf jeden beliebigen anderen
> Rechner kopieren, und es funktioniert ganz genauso.
>
> Mit Openlayers muß ich zusätzlich auch noch die JS-Bibliothek
> beilegen. Die ist immerhin knapp 1MB groß und ich will sie nicht
> jedesmal von irgendwo im Netz herholen müssen. Also muß sie lokal
> irgendwo liegen, und zwar so, dass ich sie nur einmal im System
> bereitstellen muß (auch wenn die Bilder in verschiedenen
> Verzeichnissen liegen), und dass sie beim Kopieren möglichst nicht
> vergessen wird.

Auch wenn ich OpenLayers für Codemüll halte – ein kurzer Blick in
<https://github.com/openlayers/openlayers/blob/master/lib/OpenLayers.js>
genügt –, kann ich nicht erkennen, dass es die von Dir angenommenen
Einschränkungen in der Benutzung aufweist. Du würdest es einmalig
herunterladen, entpacken und dann immer wieder lokal benutzen. Optimal mit
einem lokalen Webserver.


PointedEars
--
Mozilla ist ein Webbrowser. Das ist ein Programm, dass es ermoeglicht,
Webseiten anzusehen. Das ist nicht sowas wie ein Programm, das es
Webdesignern erlaubt, den Nutzer zu belaestigen, indem man seine
Arbeitsumgebung unsinnig manipuliert. -- Boris 'pi' Piwinger in dcljs

Nico Hoffmann

ungelesen,
11.02.2013, 15:40:3711.02.13
an
Thomas 'PointedEars' Lahn schreibt:

> Nico Hoffmann wrote:

>> Es handelt sich nicht um eine Webanwendung. Eigentlich mache ich
>> bisher nur statische und quasi in sich abgschlossene Seiten, die auf
>> meinem Rechner liegen und einen Link zu Google enthalten.
>>
>> Wenn ich nun die Google-API mit Custom Markers verwende, habe ich das
>> weiterhin. Der einzige Unterschied ist, dass ich jetzt nicht mehr
>> einen Link "nach drauᅵen" habe und mir darᅵber die Karte hole, sondern
>> dass meine Seite die Karte holt.
>>
>> Ich kann die Seite mit den Bildern auf jeden beliebigen anderen
>> Rechner kopieren, und es funktioniert ganz genauso.
>>
>> Mit Openlayers muᅵ ich zusᅵtzlich auch noch die JS-Bibliothek
>> beilegen. Die ist immerhin knapp 1MB groᅵ und ich will sie nicht
>> jedesmal von irgendwo im Netz herholen mᅵssen. Also muᅵ sie lokal
>> irgendwo liegen, und zwar so, dass ich sie nur einmal im System
>> bereitstellen muᅵ (auch wenn die Bilder in verschiedenen
>> Verzeichnissen liegen), und dass sie beim Kopieren mᅵglichst nicht
>> vergessen wird.

> kann ich nicht erkennen, dass es die von Dir angenommenen
> Einschrᅵnkungen in der Benutzung aufweist.

Offensichtlich, ja...


> Du wᅵrdest es einmalig
> herunterladen, entpacken und dann immer wieder lokal benutzen. Optimal mit
> einem lokalen Webserver.

Und wenn ich eines der vielen Verzeichnisse mit Bildern drin auf einen
USB-Stick kopiere, um sie anderwo anzusehen, kopiere ich den lokalen
Webserver gleich mit :o)

_Genau_ _das_ ist die Fuᅵangel, ich ich umgehen mᅵchte.

Thomas 'PointedEars' Lahn

ungelesen,
11.02.2013, 15:59:0511.02.13
an
Nico Hoffmann wrote:

> Thomas 'PointedEars' Lahn schreibt:
>> Nico Hoffmann wrote:
>>> […]
>>> Ich kann die Seite mit den Bildern auf jeden beliebigen anderen
>>> Rechner kopieren, und es funktioniert ganz genauso.

Übrigens gibt es keine “Webseiten”.

>>> Mit Openlayers muß ich zusätzlich auch noch die JS-Bibliothek
>>> beilegen. Die ist immerhin knapp 1MB groß und ich will sie nicht
>>> jedesmal von irgendwo im Netz herholen müssen. Also muß sie lokal
>>> irgendwo liegen, und zwar so, dass ich sie nur einmal im System
>>> bereitstellen muß (auch wenn die Bilder in verschiedenen
>>> Verzeichnissen liegen), und dass sie beim Kopieren möglichst nicht
>>> vergessen wird.
>>
>> […] kann ich nicht erkennen, dass es die von Dir angenommenen
>> Einschränkungen in der Benutzung aufweist.
>
> Offensichtlich, ja...
>
>> Du würdest es einmalig herunterladen, entpacken und dann immer wieder
>> lokal benutzen. Optimal mit einem lokalen Webserver.
>
> Und wenn ich eines der vielen Verzeichnisse mit Bildern drin auf einen
> USB-Stick kopiere, um sie anderwo anzusehen, kopiere ich den lokalen
> Webserver gleich mit :o)
>
> _Genau_ _das_ ist die Fußangel, ich ich umgehen möchte.

Der lokale Webserver ist eine Empfehlung von mir, weil clientseitige Scripts
wie OpenLayers manchmal besser oder überhaupt nur dann arbeiten, wenn sie
von einem Server, das heisst über http:// bzw. https:// statt file://
geladen werden, weil bei file:// diverse zusätzliche Sicherheitsrichtlinien
von Browsern greifen.

Ob ein Webserver für OpenLayers Voraussetzung ist, weiss ich nicht und habe
ich auch nicht vor herauszufinden. Es spricht allerdings nicht für Dich,
dass *Du* Dich nicht informierst, es auch nicht einmal ausprobierst, und
stattdessen hier mit haltlosen Vermutungen um Dich wirfst.

Selbst 1 MiB dürfte schliesslich bei heutigen USB-Sticks kein Problem mehr
sein, und die clientseitigen Scripts sollten ohnehin in einem Verzeichnis
liegen, welches unabhängig von den Bildern ist.


PointedEars
--
Kopf = {};
Kopf.onzahnweh = aua;
function aua(){alert('Aua!');}
(Georg Maaß in dcljs <b57n6s$26cacq$1...@ID-3551.news.dfncis.de>)

Mike Ritter

ungelesen,
11.02.2013, 16:46:5211.02.13
an
Thomas 'PointedEars' Lahn schrieb:

> Der lokale Webserver ist eine Empfehlung von mir, weil clientseitige
> Scripts wie OpenLayers manchmal besser oder überhaupt nur dann
> arbeiten, wenn sie von einem Server, das heisst über http:// bzw.
> https:// statt file:// geladen werden, weil bei file:// diverse
> zusätzliche Sicherheitsrichtlinien von Browsern greifen.

Ich kann hier lokal ohne Server mit OpenLayers.js arbeiten.

> Es spricht allerdings nicht für Dich, dass Du Dich nicht informierst,
> es auch nicht einmal ausprobierst, > und stattdessen hier mit
> haltlosen Vermutungen um Dich wirfst.

<http://osmtools.de/easymap/> wäre da bspw. ein (sogar dautauglicher)
Einstieg mit 2 Minuten Investition.

Nico Hoffmann

ungelesen,
11.02.2013, 16:49:4811.02.13
an
Thomas 'PointedEars' Lahn schreibt:

> Nico Hoffmann wrote:
>
>> Thomas 'PointedEars' Lahn schreibt:
>>> Nico Hoffmann wrote:
>>>> [???]
>>>> Ich kann die Seite mit den Bildern auf jeden beliebigen anderen
>>>> Rechner kopieren, und es funktioniert ganz genauso.
>
> ᅵbrigens gibt es keine ???Webseiten???.
>
>>>> Mit Openlayers muᅵ ich zusᅵtzlich auch noch die JS-Bibliothek
>>>> beilegen. Die ist immerhin knapp 1MB groᅵ und ich will sie nicht
>>>> jedesmal von irgendwo im Netz herholen mᅵssen. Also muᅵ sie lokal
>>>> irgendwo liegen, und zwar so, dass ich sie nur einmal im System
>>>> bereitstellen muᅵ (auch wenn die Bilder in verschiedenen
>>>> Verzeichnissen liegen), und dass sie beim Kopieren mᅵglichst nicht
>>>> vergessen wird.
>>>
>>> [???] kann ich nicht erkennen, dass es die von Dir angenommenen
>>> Einschrᅵnkungen in der Benutzung aufweist.
>>
>> Offensichtlich, ja...
>>
>>> Du wᅵrdest es einmalig herunterladen, entpacken und dann immer wieder
>>> lokal benutzen. Optimal mit einem lokalen Webserver.
>>
>> Und wenn ich eines der vielen Verzeichnisse mit Bildern drin auf einen
>> USB-Stick kopiere, um sie anderwo anzusehen, kopiere ich den lokalen
>> Webserver gleich mit :o)
>>
>> _Genau_ _das_ ist die Fuᅵangel, ich ich umgehen mᅵchte.
>
> Der lokale Webserver ist eine Empfehlung von mir, weil clientseitige Scripts
> wie OpenLayers manchmal besser oder ᅵberhaupt nur dann arbeiten, wenn sie
> von einem Server, das heisst ᅵber http:// bzw. https:// statt file://
> geladen werden, weil bei file:// diverse zusᅵtzliche Sicherheitsrichtlinien
> von Browsern greifen.
>
> Ob ein Webserver fᅵr OpenLayers Voraussetzung ist, weiss ich nicht und habe
> ich auch nicht vor herauszufinden. Es spricht allerdings nicht fᅵr Dich,
> dass *Du* Dich nicht informierst, es auch nicht einmal ausprobierst, und
> stattdessen hier mit haltlosen Vermutungen um Dich wirfst.

Seufz. Ich habe es ausprobiert. Openlayers lokal ablegen funktioniert,
zumindest hier, falls es dich interessiert. Soviel also zum
herumwerfen von haltlosen Vermutungen.

Nochmal ganz langsam und zum mitschreiben: Das beseitigt nicht das
Problem, dass ich dann nicht einfach ein Verzeichnis mit Bildern und
meinen HTML/JS-Seiten drin auf einen Stick kopieren kᅵnnte.

Entweder, ich lege dann in jedes Verzeichnis eine Inkarnation der
Openlayers-Bibliothek, oder ich lege eine Inkarnation irgendwo zentral
ab. Ersteres hᅵtte den Nachteil, dass ich irgendwann zig identische
Exemplare von Openlayers im Dateibaum herumliegen hᅵtte, bei der
zweiten Methode mᅵᅵte ich beim Kopieren immer eine bestimmte
Verzeichnisstruktur einhalten, damit Openlayers immer da ist, wo der
Browser es sucht. Beides unschᅵn.

Und der lokale Webserver mag in vielen Fᅵllen eine elegante Lᅵsung
sein, aber hier ist er leider die unbrauchbarste der drei
Alternativen.

Ist jetzt wenigstens klar geworden /wo/ das Problem liegt?


> Selbst 1 MiB dᅵrfte schliesslich bei heutigen USB-Sticks kein Problem mehr
> sein, und die clientseitigen Scripts sollten ohnehin in einem Verzeichnis
> liegen, welches unabhᅵngig von den Bildern ist.

Ja, aber sicher das! Und wenn du noch einen Schritt weiter gedacht
hᅵttest, hᅵttest du den Hintergrund meiner Frage erfaᅵt gehabt.

Vielleicht ᅵbersehen ich einfach was und es gibt eine einfache,
zuverlᅵssige Lᅵsung.

Thomas 'PointedEars' Lahn

ungelesen,
12.02.2013, 04:29:4212.02.13
an
Nico Hoffmann wrote:

> Thomas 'PointedEars' Lahn schreibt:
>> Nico Hoffmann wrote:
>>> Thomas 'PointedEars' Lahn schreibt:
>>>> Nico Hoffmann wrote:
>>>>> [???]
>>>>> Ich kann die Seite mit den Bildern auf jeden beliebigen anderen
>>>>> Rechner kopieren, und es funktioniert ganz genauso.
>>
>> Übrigens gibt es keine ???Webseiten???.

Dein Newsreader ist kapott, bitte reparieren.

>>>>> Mit Openlayers muß ich zusätzlich auch noch die JS-Bibliothek
>>>>> beilegen. Die ist immerhin knapp 1MB groß und ich will sie nicht
>>>>> jedesmal von irgendwo im Netz herholen müssen. Also muß sie lokal
>>>>> irgendwo liegen, und zwar so, dass ich sie nur einmal im System
>>>>> bereitstellen muß (auch wenn die Bilder in verschiedenen
>>>>> Verzeichnissen liegen), und dass sie beim Kopieren möglichst nicht
>>>>> vergessen wird.
>>>>
>>>> [???] kann ich nicht erkennen, dass es die von Dir angenommenen
>>>> Einschränkungen in der Benutzung aufweist.
>>>
>>> Offensichtlich, ja...
>>>
>>>> Du würdest es einmalig herunterladen, entpacken und dann immer wieder
>>>> lokal benutzen. Optimal mit einem lokalen Webserver.
>>>
>>> Und wenn ich eines der vielen Verzeichnisse mit Bildern drin auf einen
>>> USB-Stick kopiere, um sie anderwo anzusehen, kopiere ich den lokalen
>>> Webserver gleich mit :o)
>>>
>>> _Genau_ _das_ ist die Fußangel, ich ich umgehen möchte.
>>
>> Der lokale Webserver ist eine Empfehlung von mir, weil clientseitige
>> Scripts wie OpenLayers manchmal besser oder überhaupt nur dann arbeiten,
>> wenn sie von einem Server, das heisst über http:// bzw. https:// statt
>> file:// geladen werden, weil bei file:// diverse zusätzliche
>> Sicherheitsrichtlinien von Browsern greifen.
>>
>> Ob ein Webserver für OpenLayers Voraussetzung ist, weiss ich nicht und
>> habe ich auch nicht vor herauszufinden. Es spricht allerdings nicht für
>> Dich, dass *Du* Dich nicht informierst, es auch nicht einmal
>> ausprobierst, und stattdessen hier mit haltlosen Vermutungen um Dich
>> wirfst.
>
> Seufz. Ich habe es ausprobiert. Openlayers lokal ablegen funktioniert,
> zumindest hier, […]

Das stand nirgendwo – stattdessen las ich eine “witzige” Bemerkung, die von
null Plan seitens des “Scherzbolds” kündete –, und meine Kristallkugel ist
leider eingeschneit.

> Nochmal ganz langsam und zum mitschreiben: Das beseitigt nicht das
> Problem, dass ich dann nicht einfach ein Verzeichnis mit Bildern und
> meinen HTML/JS-Seiten drin auf einen Stick kopieren könnte.

Das denke ich nicht.

> Entweder, ich lege dann in jedes Verzeichnis eine Inkarnation der
> Openlayers-Bibliothek, oder ich lege eine Inkarnation irgendwo zentral
> ab. Ersteres hätte den Nachteil, dass ich irgendwann zig identische
> Exemplare von Openlayers im Dateibaum herumliegen hätte,

… und den Vorteil, dass es mit an Sicherheit grenzender
Warzenschweinlichkeit nicht nötig ist …

> bei der zweiten Methode müßte ich beim Kopieren immer eine bestimmte
> Verzeichnisstruktur einhalten, damit Openlayers immer da ist, wo der
> Browser es sucht. Beides unschön.

Man kann eben nicht alles haben.

> Und der lokale Webserver mag in vielen Fällen eine elegante Lösung
> sein, aber hier ist er leider die unbrauchbarste der drei
> Alternativen.

Liest *Du*, worauf *Du* antwortest?

> Ist jetzt wenigstens klar geworden /wo/ das Problem liegt?

Ja, das Problem sitzt vor Deinem Monitor.

>> Selbst 1 MiB dürfte schliesslich bei heutigen USB-Sticks kein Problem
>> mehr sein, und die clientseitigen Scripts sollten ohnehin in einem
>> Verzeichnis liegen, welches unabhängig von den Bildern ist.
>
> Ja, aber sicher das! Und wenn du noch einen Schritt weiter gedacht
> hättest, hättest du den Hintergrund meiner Frage erfaßt gehabt.

Wenn Du denkst, dass ich Dir das Denken abnehme oder dass das hier ein Quiz
sei, bist Du hier fshlca. Du musst schon schreiben, was genau Du vorhast
und was genau Du getan hast.

<http://tty1.net/smart-questions_de.html>

> Vielleicht übersehen ich einfach was und es gibt eine einfache,
> zuverlässige Lösung.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass OpenLayers oder irgendein anderes
halbwegs brauchbares clientseitiges Skript derartig rigide programmiert ist,
dass es Dateien nur aus dem aktuellen Verzeichnis akzeptiert.

Daher erschöpft sich der Unterschied zwischen lokaler Festplatte und USB-
Stick auf die Angabe des Pfades. Dieser kann zum Beispiel in einer
zusätzlichen, auf Festplatte und USB-Stick gleich benannten Skriptdatei
angegeben werden. Da es sich um einen URI oder eine URI-Referenz (RFC 3986)
handeln wird, auch relativ zu einer HTML-Ressource. So dass tatsächlich
nicht unbedingt eine unterschiedliche Pfadangabe erforderlich ist.


PointedEars
--
Clientseitig geht das nicht wirklich, weil der Browser selbst keine
Mails verschicken kann und das Kooperieren mit Mailprogrammen eher
in ein Kollabieren entartet.
(Georg Maaß in dcljs <aoh6vi$mbrnu$4...@ID-3551.news.dfncis.de>)

Arno Welzel

ungelesen,
12.02.2013, 07:36:1412.02.13
an
Am 11.02.2013 18:25, schrieb Nico Hoffmann:

> Arno Welzel schreibt:
>
>> Am 10.02.2013 16:52, schrieb Nico Hoffmann:
>>
>>> Arno Welzel schreibt:
>>>
>> [...]
>>>> Solltest Du aber doch den Weg einer JavaScript-Lᅵsung gehen, wᅵrde ich
>>>> OpenLayers empfehlen - das wᅵre universeller nutzbar und nicht nur fᅵr
>>>> Google Maps, sondern auch OpenStreetMaps.
>>>
>>> Klingt gut, aber dann mᅵᅵte ich wohl Openlayers auf meinem Rechner
>>> installieren, bzw. ablegen. Portabel wᅵre das dann nicht mehr. Oder
>>> habe ich da was missverstanden?
>>
>> OpenLayers ist eine JavaScript-Bibliothek. Die wird auf dem Webserver
>> abgelegt und eingebunden. Ein Anwendungsbeispiel habe ich ja genannt -
>> schau doch da einfach mal in den Quelltext.
>>
>> Was verstehst Du unter einer "portablen" Lᅵsung in diesem Zusammenhang?
>
> Da hab' ich mich ungeschickt ausgedrᅵckt.
>
> Es handelt sich nicht um eine Webanwendung. Eigentlich mache ich
> bisher nur statische und quasi in sich abgschlossene Seiten, die auf
> meinem Rechner liegen und einen Link zu Google enthalten.

Ok - d.h. Du bildest selbst gar keine Karten ab, sondern hast einfach
nur Links erzeugt, mit denen man auf Wunsch die Karte bei Google ansehen
kann.

> Wenn ich nun die Google-API mit Custom Markers verwende, habe ich das
> weiterhin. Der einzige Unterschied ist, dass ich jetzt nicht mehr
> einen Link "nach drauᅵen" habe und mir darᅵber die Karte hole, sondern
> dass meine Seite die Karte holt.
>
> Ich kann die Seite mit den Bildern auf jeden beliebigen anderen
> Rechner kopieren, und es funktioniert ganz genauso.
>
> Mit Openlayers muᅵ ich zusᅵtzlich auch noch die JS-Bibliothek
> beilegen. Die ist immerhin knapp 1MB groᅵ und ich will sie nicht
> jedesmal von irgendwo im Netz herholen mᅵssen. Also muᅵ sie lokal
> irgendwo liegen, und zwar so, dass ich sie nur einmal im System
> bereitstellen muᅵ (auch wenn die Bilder in verschiedenen
> Verzeichnissen liegen), und dass sie beim Kopieren mᅵglichst nicht
> vergessen wird.

Das Google API muss auch jedesmal geladen werden, falls Du es benutzen
wᅵrdest. Und OpenLayers gibt es auch online via
<http://openlayers.org/api/OpenLayers.js>. Siehe dazu auch:

<http://trac.osgeo.org/openlayers/wiki/HowToDownload>

Ich habe das bei mir nur lokal auf dem Webserver gemacht, weil die
Mᅵglichkeit dafᅵr besteht und ich die Server von OpenLayers ja nicht
zusᅵtzlich mit Traffic fᅵr meine eigenen Anwendungen belasten muss.

Arno Welzel

ungelesen,
12.02.2013, 07:45:3012.02.13
an
Am 11.02.2013 21:26, schrieb Thomas 'PointedEars' Lahn:

> Nico Hoffmann wrote:
>
[...]
>> Mit Openlayers muß ich zusätzlich auch noch die JS-Bibliothek
>> beilegen. Die ist immerhin knapp 1MB groß und ich will sie nicht
>> jedesmal von irgendwo im Netz herholen müssen. Also muß sie lokal
>> irgendwo liegen, und zwar so, dass ich sie nur einmal im System
>> bereitstellen muß (auch wenn die Bilder in verschiedenen
>> Verzeichnissen liegen), und dass sie beim Kopieren möglichst nicht
>> vergessen wird.
>
> Auch wenn ich OpenLayers für Codemüll halte – ein kurzer Blick in

Der "Codemüll" funktioniert in der Praxis aber recht gut. Kennst Du denn
eine bessere Alternative?
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