Nico Hoffmann wrote:
> Thomas 'PointedEars' Lahn schreibt:
>> Nico Hoffmann wrote:
>>> Thomas 'PointedEars' Lahn schreibt:
>>>> Nico Hoffmann wrote:
>>>>> [???]
>>>>> Ich kann die Seite mit den Bildern auf jeden beliebigen anderen
>>>>> Rechner kopieren, und es funktioniert ganz genauso.
>>
>> Übrigens gibt es keine ???Webseiten???.
Dein Newsreader ist kapott, bitte reparieren.
>>>>> Mit Openlayers muß ich zusätzlich auch noch die JS-Bibliothek
>>>>> beilegen. Die ist immerhin knapp 1MB groß und ich will sie nicht
>>>>> jedesmal von irgendwo im Netz herholen müssen. Also muß sie lokal
>>>>> irgendwo liegen, und zwar so, dass ich sie nur einmal im System
>>>>> bereitstellen muß (auch wenn die Bilder in verschiedenen
>>>>> Verzeichnissen liegen), und dass sie beim Kopieren möglichst nicht
>>>>> vergessen wird.
>>>>
>>>> [???] kann ich nicht erkennen, dass es die von Dir angenommenen
>>>> Einschränkungen in der Benutzung aufweist.
>>>
>>> Offensichtlich, ja...
>>>
>>>> Du würdest es einmalig herunterladen, entpacken und dann immer wieder
>>>> lokal benutzen. Optimal mit einem lokalen Webserver.
>>>
>>> Und wenn ich eines der vielen Verzeichnisse mit Bildern drin auf einen
>>> USB-Stick kopiere, um sie anderwo anzusehen, kopiere ich den lokalen
>>> Webserver gleich mit :o)
>>>
>>> _Genau_ _das_ ist die Fußangel, ich ich umgehen möchte.
>>
>> Der lokale Webserver ist eine Empfehlung von mir, weil clientseitige
>> Scripts wie OpenLayers manchmal besser oder überhaupt nur dann arbeiten,
>> wenn sie von einem Server, das heisst über http:// bzw. https:// statt
>> file:// geladen werden, weil bei file:// diverse zusätzliche
>> Sicherheitsrichtlinien von Browsern greifen.
>>
>> Ob ein Webserver für OpenLayers Voraussetzung ist, weiss ich nicht und
>> habe ich auch nicht vor herauszufinden. Es spricht allerdings nicht für
>> Dich, dass *Du* Dich nicht informierst, es auch nicht einmal
>> ausprobierst, und stattdessen hier mit haltlosen Vermutungen um Dich
>> wirfst.
>
> Seufz. Ich habe es ausprobiert. Openlayers lokal ablegen funktioniert,
> zumindest hier, […]
Das stand nirgendwo – stattdessen las ich eine “witzige” Bemerkung, die von
null Plan seitens des “Scherzbolds” kündete –, und meine Kristallkugel ist
leider eingeschneit.
> Nochmal ganz langsam und zum mitschreiben: Das beseitigt nicht das
> Problem, dass ich dann nicht einfach ein Verzeichnis mit Bildern und
> meinen HTML/JS-Seiten drin auf einen Stick kopieren könnte.
Das denke ich nicht.
> Entweder, ich lege dann in jedes Verzeichnis eine Inkarnation der
> Openlayers-Bibliothek, oder ich lege eine Inkarnation irgendwo zentral
> ab. Ersteres hätte den Nachteil, dass ich irgendwann zig identische
> Exemplare von Openlayers im Dateibaum herumliegen hätte,
… und den Vorteil, dass es mit an Sicherheit grenzender
Warzenschweinlichkeit nicht nötig ist …
> bei der zweiten Methode müßte ich beim Kopieren immer eine bestimmte
> Verzeichnisstruktur einhalten, damit Openlayers immer da ist, wo der
> Browser es sucht. Beides unschön.
Man kann eben nicht alles haben.
> Und der lokale Webserver mag in vielen Fällen eine elegante Lösung
> sein, aber hier ist er leider die unbrauchbarste der drei
> Alternativen.
Liest *Du*, worauf *Du* antwortest?
> Ist jetzt wenigstens klar geworden /wo/ das Problem liegt?
Ja, das Problem sitzt vor Deinem Monitor.
>> Selbst 1 MiB dürfte schliesslich bei heutigen USB-Sticks kein Problem
>> mehr sein, und die clientseitigen Scripts sollten ohnehin in einem
>> Verzeichnis liegen, welches unabhängig von den Bildern ist.
>
> Ja, aber sicher das! Und wenn du noch einen Schritt weiter gedacht
> hättest, hättest du den Hintergrund meiner Frage erfaßt gehabt.
Wenn Du denkst, dass ich Dir das Denken abnehme oder dass das hier ein Quiz
sei, bist Du hier fshlca. Du musst schon schreiben, was genau Du vorhast
und was genau Du getan hast.
<
http://tty1.net/smart-questions_de.html>
> Vielleicht übersehen ich einfach was und es gibt eine einfache,
> zuverlässige Lösung.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass OpenLayers oder irgendein anderes
halbwegs brauchbares clientseitiges Skript derartig rigide programmiert ist,
dass es Dateien nur aus dem aktuellen Verzeichnis akzeptiert.
Daher erschöpft sich der Unterschied zwischen lokaler Festplatte und USB-
Stick auf die Angabe des Pfades. Dieser kann zum Beispiel in einer
zusätzlichen, auf Festplatte und USB-Stick gleich benannten Skriptdatei
angegeben werden. Da es sich um einen URI oder eine URI-Referenz (RFC 3986)
handeln wird, auch relativ zu einer HTML-Ressource. So dass tatsächlich
nicht unbedingt eine unterschiedliche Pfadangabe erforderlich ist.
PointedEars
--
Clientseitig geht das nicht wirklich, weil der Browser selbst keine
Mails verschicken kann und das Kooperieren mit Mailprogrammen eher
in ein Kollabieren entartet.
(Georg Maaß in dcljs <aoh6vi$mbrnu$
4...@ID-3551.news.dfncis.de>)