* On Thu, 7 Mar 2013 08:31:13 +0100, Hans Bonfigt wrote:
> Erhard Schwenk:
>
>> Was nimmt man denn zur Zeit so, wenn man ne richtig gute PC-Tastatur
>> braucht, die längere Zeit halten soll, Schmutz entweder einfach
>> abweist oder zumindest leicht zu reinigen ist und ruhig teuer sein
>> kann?
>
> Diese IBM-Dinger sind weiß, eher häßlich, aber:
> Meine steht hier seit der späten 1980er, zehn Jahre habe lang ich da
> kräftig 'reingeascht, aber das Teil ist halt exzellent sauberzumachen
> und funktioniert wie am ersten Tag. Auch die Beschriftung ist erhalten
> geblieben.
An meinem Samsung Netbook und auch an einer Billigtastatur am Rechner
meiner Frau (sie will ja keine böse laute Model M) ist mir aufgefallen,
dass die N-Taste am ehesten die Beschriftung verliert.
Ob man daraus ableiten kann, dass N die meistgedrückte Taste ist, denke
ich aber nicht. Es ist eher eine mittlere Häufigkeit verbunden mit der
Position weit unten, was dann nicht nur zu Druck sondern auch zu
Reibungskräften führt.
> Ein weiterer großer Vorteil ist das Fehlen der albernen Windows-Tasten,
> die Finger suchen sich ("Mut zur Lücke") vollautomatisch die richtige
> Position und man kann blind tippen.
So langsam wünsche ich mir schon ein paar Sondertasten, insbesondere zur
Fenstermanagersteuerung. So manches Programm hat seine eigenen
Vorstellungen von einer nicht änderbaren Tastaturbelegung.
Dass die Sondertasten natürlich nicht zwischen strg und alt bzw.
zwischen altgr und strg gehören, ist klar.
Und es wäre schön, wenn mir jetzt niemand aufschwatzen wollte, dass nur
ein US-Layout ein gutes Layout ist. Ich bin halt nicht so
hippipippiinternational, dass ich Serien nur im unsynchronisierten
US-Original schaue und vorwiegend in Englisch kommuniziere. Das Letztere
scheint mächtig schick in einigen deutschen Unternehmen zu sein, sobald
sie eine Zweimann-Dependance in den USA haben. Ich finde es lächerlich.