Nach zwei Wochenendausflügen, nach denen ich mittelmäßig mit dem Snowboard klargekommen bin, möchte ich mir nun eins zulegen, da Leihen nicht wirklich kostensparend ist. Könnt ihr ein paar Tips geben, worauf ich allgemein achten sollte und außerdem ein paar spezielle Fragen beantworten?
Ich denke ich suche ein Freestyle/Freeride/Allround-Board. Jedenfalls kein Raceboard. Was sind die Unterschiede zwischen den ersten 3, und was bietet sich an, wenn ich ohne große Kunststücke die Piste befahren möchte?
Beim Skiverleih hatte ich ein 1,60m Board bekommen bei 1,95 Körpergröße. Nun habe ich gelesen, daß das Board mindestens bis zum Kinn oder sogar bis zur Nase reichen sollte, was wenigstens 1,75m wären. Ich bin mit den 1,60m aber ganz gut zurechtgekommen. Welchen Vorteil bieten längere Boards?
Bei vielen Angeboten wird ein Holzkern als Qualitätszeichen hervorgehoben. Was genau bewirkt dieser? Kann er auch von Nachteil sein, wenn Feuchtigkeit eindringt?
Um konkret zu werden: dieses Angebot http://tinyurl.com/ydguw4 scheint mir passend zu sein und bei einem Preis <150 Euro inkl. Bindungen recht günstig. Könntet ihr es auseinandernehmen und schreiben, was daran alles auszusetzen ist? Ist zu erwarten, dass die Snowboardpreise bei ebay in den Wintermonaten stark ansteigen, oder ist 100-150 Euro ein üblicher Preis für solche Sets, die vielleicht nicht gerade die allerneuesten Modelle enthalten?
karsten.berge...@web.de wrote: > Ich denke ich suche ein Freestyle/Freeride/Allround-Board. Jedenfalls > kein Raceboard. Was sind die Unterschiede zwischen den ersten 3, und > was bietet sich an, wenn ich ohne große Kunststücke die Piste > befahren möchte?
Freestyle-boards sind i.A. relativ weich, Freeride-Bretter härter. Wobei auch jede beliebige "Zwischenstufe" möglich ist (was vermutlich auch unter dem schwammigen Begriff "allround" verkauft wird).
> Beim Skiverleih hatte ich ein 1,60m Board bekommen bei 1,95 > Körpergröße. Nun habe ich gelesen, daß das Board mindestens bis zum > Kinn oder sogar bis zur Nase reichen sollte, was wenigstens 1,75m > wären. Ich bin mit den 1,60m aber ganz gut zurechtgekommen. Welchen > Vorteil bieten längere Boards?
Mindestens genauso relevant wie die Länge ist die "Härte" bzw. Flexibilität. Leider gibts dafür kein griffiges Maß - manche Firmen geben Zahlen von zB 1-10 an, das nützt aber bestenfalls zum Vergleich von Boards desselben Herstellers. Manchmal werden auch für die verschiedenen Längen eines Modells Gewichtsbereiche empfohlen, das hilft schon eher weiter. Vereinfacht gesagt ist ein kurzes und/oder weiches Brett einfacher zu beherrschend und verzeiht eher Fehler als ein langes/hartes, das dafür bei höheren Geschwindigkeiten und/oder schwierigem Untergrund stabiler ist. Konkreter Tip: vergiss erstmal die 1.75m, 1.6-1.65m ist vermutlich okay für dich (ich bin genauso gross, Board ist 1.63). Sehr hilfreich wäre es wenn du noch dein Gewicht verrätst - je mehr Masse du mitbringst, desto härter darf/sollte auch das Brett sein. Und bei der Gelegenheit auch gleich die Schuhgröße, weil davon logischerweise die Breite des Bretts abhängig gemacht werden sollte.
> Bei vielen Angeboten wird ein Holzkern als Qualitätszeichen > hervorgehoben. Was genau bewirkt dieser? Kann er auch von Nachteil > sein, wenn Feuchtigkeit eindringt?
Gibts noch Boards ohne Holzkern? Bis auf evtl den absoluten Billigsektor ist der glaube ich Standard. Und ja, Feuchtigkeit sollte besser nicht eindringen :)
> Um konkret zu werden: dieses Angebot http://tinyurl.com/ydguw4 scheint > mir passend zu sein und bei einem Preis <150 Euro inkl. Bindungen recht > günstig. Könntet ihr es auseinandernehmen und schreiben, was daran > alles auszusetzen ist?
Hört sich jetzt evtl. platt an, aber wenn du Spass an der Sache haben willst, würde ich das Budget (falls möglich) etwas erweitern. Über das ebay-Angebot wird konkret wahrscheinlich keiner was sagen können: noname-Ware und die Beschreibung sagt mit vielen Worten eigentlich gar nichts aus. Vor allem der Bindung würde ich nicht über den Weg trauen.
Grundsätzlicher Rat für den Einkauf: Die Schuhe sind definitiv der wichtigste Teil, danach kommt die Bindung und dann erst das Brett. Für die Schuhe musst du sowieso eine Einkaufstour einplanen (unbedingt Zeit nehmen, viel probieren), bei der Gelegenheit kannst du dich gleich mal bei den anderen Sachen umsehen.
Grüße md -- np: The Applicators - Shove U Out ICQ# 8140105 public GnuPG/PGP key available @ http://dolic.com/pubkey.asc
> karsten.berge...@web.de wrote: > > Beim Skiverleih hatte ich ein 1,60m Board bekommen bei 1,95 > > Körpergröße. Nun habe ich gelesen, daß das Board mindestens bis zum > > Kinn oder sogar bis zur Nase reichen sollte, was wenigstens 1,75m > > wären. Ich bin mit den 1,60m aber ganz gut zurechtgekommen. Welchen > > Vorteil bieten längere Boards?
> Konkreter Tip: vergiss erstmal die 1.75m, 1.6-1.65m ist vermutlich okay > für dich (ich bin genauso gross, Board ist 1.63). Sehr hilfreich wäre > es wenn du noch dein Gewicht verrätst - je mehr Masse du mitbringst, > desto härter darf/sollte auch das Brett sein. Und bei der Gelegenheit > auch gleich die Schuhgröße, weil davon logischerweise die Breite des > Bretts abhängig gemacht werden sollte.
100kg, Schuhgröße 47. Ich würde mich sehr freuen, wenn du zu diesen Zahlen passende Snowboards in irgendwelchen Onlineshops nennen kannst. Dann hätte ich schon mal einen Anhaltspunkt, womit ich andere Angebote vergleichen kann. Wieso hängt die Breite von der Schuhgröße ab? Man kann doch die Bindung entsprechend schräge stellen.
> > Um konkret zu werden: dieses Angebot http://tinyurl.com/ydguw4 scheint > > mir passend zu sein und bei einem Preis <150 Euro inkl. Bindungen recht > > günstig. Könntet ihr es auseinandernehmen und schreiben, was daran > > alles auszusetzen ist?
> Hört sich jetzt evtl. platt an, aber wenn du Spass an der Sache haben > willst, würde ich das Budget (falls möglich) etwas erweitern. Über das > ebay-Angebot wird konkret wahrscheinlich keiner was sagen können: > noname-Ware und die Beschreibung sagt mit vielen Worten eigentlich gar
Welche Marken sind denn ein gutes Zeichen? Burton nehme ich an. Was ist mit Rossignol, Jagaball, FiveForty, Völkl?
> nichts aus. Vor allem der Bindung würde ich nicht über den Weg trauen.
Aus welchem Grund? Welchen Nachteil haben billige Bindungen? Verletzungsgefahr, Haltbarkeit, Bequemlichkeit?
Noch eine wichtige Frage: falls ich ein Set kaufen sollte, muß dann die Bindung auf eine Schuhgröße genau passen, oder sind die Bindungen so variabel, dass z.B. von 37-47 alles paßt?
Vielen Dank für die gründlichen Antworten! Karsten
karsten.berge...@web.de wrote: > 100kg, Schuhgröße 47. Ich würde mich sehr freuen, wenn du zu diesen > Zahlen passende Snowboards in irgendwelchen Onlineshops nennen kannst.
ok, mit 100kg bringst du schon einigen Druck aufs Brett ;) Also falls du keine besonderen Freestyle-Ambitionen hast, würde ich eher zu einem "normalen" Freeride-Board raten. Mit konkreten Empfehlungen halte ich mich lieber zurück, weil mir dazu - gerade im Einsteigersegment - der Marktüberblick fehlt, vielleicht kennt sich da wer anders besser aus? Aber hier mal zumindest ein paar shops: http://www.blue-tomato.at/ http://www.snowshop.de/ http://www.snow24.de/
Wenn du Glück hast findest du evtl. ein passendes last-season-Angebot; investiere lieber mehr in passende Boots und gute Bindungen, nach 1-2 Jahren willst du höchstwahrscheinlich sowieso ein anderes Brett :)
> Wieso hängt die Breite von der Schuhgröße ab? Man > kann doch die Bindung entsprechend schräge stellen.
Im Prinzip schon; die Bindungswinkel hängen aber auch sehr mit Fahrweise und persönlichen Vorlieben zusammen. Mit Größe 47 auf einem schmalen Brett bist du schon auf sehr hohe Winkel festgelegt. Schmäler als 26cm würde ich jedenfalls nicht empfehlen. Das ist wieder so eine Sache, bei der man im Endeffekt erst nach 2-3 Jahren selber weiß was man will...
> Welche Marken sind denn ein gutes Zeichen? Burton nehme ich an. Was ist > mit Rossignol, Jagaball, FiveForty, Völkl?
Allzu viel würde ich auf Marken nicht geben, aber im Gegensatz zu den ebay-nonames haben Firmen wie Burton, F2, Salomon, Nitro, Völkl etc zumindest einen Ruf zu verlieren. Und falls tatsächlich mal durch einen Materialfehler was kaputt geht, hast du evtl realistische Aussichten auf Ersatz.
> Welchen Nachteil haben billige Bindungen? > Verletzungsgefahr, Haltbarkeit, Bequemlichkeit?
Ich hatte anfangs eine billige Ratschenbindung, bei der nach 2 oder 3 Tagen die Schnallen bei jeder Abfahrt ein Stück weit aufgingen. Nervte sehr und Verletzungsgefahr besteht bei sowas natürlich auch.
> Noch eine wichtige Frage: falls ich ein Set kaufen sollte, muß dann > die Bindung auf eine Schuhgröße genau passen, oder sind die Bindungen > so variabel, dass z.B. von 37-47 alles paßt?
Meistens gibts die Bindungen schon in 2-3 verschiedenen Größen; für Schuhgröße 47 brauchst du auf jeden Fall die größte Variante. Falls du kein Set kaufst, schau dir auch mal die Flow-Bindungen an; teurer, aber (grade am Anfang, aber auch später) sehr bequem.
Achja, mach dir evtl. auch Gedanken über Wristguards und Helm... gerade wenn der Kopf aus fast 2m Höhe aufs Eis kracht kann sowas nicht schaden...
> Um konkret zu werden: dieses Angebot http://tinyurl.com/ydguw4 scheint > mir passend zu sein und bei einem Preis <150 Euro inkl. Bindungen recht > günstig. Könntet ihr es auseinandernehmen und schreiben, was daran > alles auszusetzen ist?
Die Beschreibung finde ich ziemlich witzig: "ein reaktionsschnelles, manövrierfreudiges Freestyle Board mit Super Freerideeigenschaften ... eignet sich super im Allround-Carving-Bereich und ist gleichermaßen für Einsteiger und Fortgeschrittene zu empfehlen"
Also ein Board das einfach alles kann;-) Mal Spaß beiseite. Markus schrieb ja schon, dass Freestyle-Boards weicher sind. Gerade bei deiner Größe und deinem Gewicht würde ich deswegen kein Freestyle-Board nehmen. Die eBay-Beschreibung sagt zwar nicht besonders viel aus, aber es hört sich dann doch nach einem etwas weicheren Brett an.
Die Auswahl an Freeride-Boards ist geradezu unübersichtlich groß. Es ist sehr schwierig nur anhand der Beschreibung das passende Brett zu finden, vor allem wenn du noch nicht genau weisst, was für dich wichtig ist. Du könntest dir gute Stiefel kaufen und die nächsten ein bis zwei Jahre ein Brett leihen, bis du deine Vorstellungen von einem Snowboard besser spezifizieren kannst. Ein Brett leihen kostet so ca. ¤80.- bis ¤100.- die Woche. Evtl. kannst du sogar verschiedene Bretter in der Zeit fahren.
Am Anfang des Winters gibt es teilweise auf den Gletschern (z.B. Sölden) Aktionen, bei denen man alle möglichen Modelle von verschiedenen Herstellern fahren kann. Wie voll es da ist, kann ich dir allerdings nicht sagen.
Jens Hornung wrote: > Am Anfang des Winters gibt es teilweise auf den Gletschern (z.B. > Sölden) Aktionen, bei denen man alle möglichen Modelle von > verschiedenen Herstellern fahren kann. Wie voll es da ist, kann ich > dir allerdings nicht sagen.
Letztes Jahr konnte man da ohne Wartezeit Boards und Bindungen testen. Einfach Ausweis abgeben und zwei Stunden probefahren. Wenn man sich mit den Mädels am Tresen kurz unterhält und vielleicht noch einen Glühwein spendiert kann man ein Board auch länger bekommen :-).
Ansonsten, Finger weg von dem Ebay Angebot. Boards testen und dann ein passendes kaufen. Für 150- ¤ wird der OP aber kaum was Vernünftiges bekommen.
> Nach zwei Wochenendausflügen, nach denen ich mittelmäßig mit dem > Snowboard klargekommen bin, möchte ich mir nun eins zulegen, da Leihen > nicht wirklich kostensparend ist. Könnt ihr ein paar Tips geben, > worauf ich allgemein achten sollte und außerdem ein paar spezielle > Fragen beantworten?
Ich würde an Deiner Stelle auf jeden Fall ein billiges Gebrauchtes für max. 50€ inkl. Bindung kaufen. Auf 'nem Alten lernst Du's genauso wie auf einem Neuen.
Wenn Du Dir allerdings wirklich mal was ordentliches zulegen willst (wie gesagt sollte das noch nicht in dieser Saison sein), dann empfehle ich eine Technine Bindung, ein Urlaub in die Schweiz für Dein Kessler Brett und eine Bruch & Diebstahlversicherung vom DSV.
> Beim Skiverleih hatte ich ein 1,60m Board bekommen bei 1,95 > Körpergröße. Nun habe ich gelesen, daß das Board mindestens bis zum > Kinn oder sogar bis zur Nase reichen sollte, was wenigstens 1,75m > wären. Ich bin mit den 1,60m aber ganz gut zurechtgekommen. Welchen > Vorteil bieten längere Boards?
Längere fahren stabiler sind dafür nicht so drehfreudig, sagt man. Ich empfehle Dir ausgiebiges Testen bis Du Dein Brett in Deiner Länge findest (oder von Kessler machen lässt). BTW. bieten die Hersteller gratis Testtage in den Skigebieten an.
> Bei vielen Angeboten wird ein Holzkern als Qualitätszeichen > hervorgehoben.
Dann achte aber auch darauf das das Brett in Sandwich-Bauweise ist. CAP-Bretter sind billiger zu produzieren und auch anfälliger, weil mehr Druck auf der Kante liegt. Den Unterschied siehst Du an der Kante. Sandwiches sind eckig, CAP gehen glatt runter.
> Was genau bewirkt dieser?
Da fragst Du am besten einen Holztechniker was die tollen Eigenschaften von Holz sind. Ich würde sagen es ist belastbar, relativ leicht und flexibel.
Der Trend bei den Brettern geht zu leichteren Brettern. Das ist mit Holz irgendwann nicht mehr möglich. Also vermischt man es mit leichteren Materialien oder ersetzt es komplett. Der Effekt ist ein leichteres aber auch bruchanfälligeres Brett. Wobei letzteres interessiert mit der DSV-Versicherung nicht mehr.
> Kann er auch von Nachteil sein, wenn Feuchtigkeit eindringt?
Feuchtigkeit kommt erst rein wenn Du eine Öffnung bis zum Holz hast. Wenn mein Brett einen solchen Schaden hat fahre ich dennoch ein paar Tage damit weiter bis der Ersatz da ist. Aber ich persönlich habe noch nie gesehen wie ein Brett aufquillt.
> Um konkret zu werden: dieses Angebot http://tinyurl.com/ydguw4 scheint > mir passend zu sein und bei einem Preis <150 Euro inkl. Bindungen recht > günstig.
Es ist Geldverschwendung. Das Brett wird nicht besser sein als ein Gebrauchtes.
> Könntet ihr es auseinandernehmen und schreiben, was daran > alles auszusetzen ist?
Nö, weil nicht darauf stehe bzw. es nicht sehen kann. Bei der Bindung würde ich auf Metall-Ratschen achten. Plastik geht schnell kaputt und das ärgert auf dem Berg.
> Ist zu erwarten, dass die Snowboardpreise bei ebay in den Wintermonaten > stark ansteigen, oder ist 100-150 Euro ein üblicher Preis für solche Sets, > die vielleicht nicht gerade die allerneuesten Modelle enthalten?
Las die Finger von Onlineshopping was Snowboards angeht wenn Du nicht genau weißt welches Modell Du willst. Gehe lieber zu einem kompetenten Dealer der Dich nach Beratung auch Probefahren lässt. Ich fahre z.B. auch mal von München nach Deggendorf in den Laden Talwärts (<http://www.talwaerts.de/>). Probefahren ist leider bei meinen lokalen Dealern nicht selbstverständlich. -- http://hommingberger-gepardenforelle.malkusch.de/
On 13 Oct 2006 15:39:23 -0700, karsten.berge...@web.de wrote:
>Welche Marken sind denn ein gutes Zeichen? Burton nehme ich an. Was ist >mit Rossignol, Jagaball, FiveForty, Völkl?
Es wird einen Grund haben das sie Treads über Jagaball aus der snowboard-community verbannt haben. Meiner Meinung nach zahlt es sich aus, wenn mann am Anfang diverse Boards mietet. So entwickelst Du ein Gefühl was ein gutes Board ausmacht. Vielleicht solltest Du auch mal alles durchlesen was sie in der http://www.snowboard-community.de/ so schreiben.
Hmm, aber welcher Grund sollte das sein ? War mit Jagaball immer sehr zufrieden, auch wenn sie manchmal etwas unorganisiert wirkten.
Die Boards stehen im Material teuren Markenboards kaum nach, so weit bin ich persönlich mir sicher. Fahreigenschaften sind ja bei jedem Board anders, so daß eine Diskssion darüber nichts bringt, aber ansonsten kann ich für meinen Teil nur gutes berichten. Werde mein 2. Jagaball daher in Kürze auch mal langsam vom Staub befreien ;-)
> On 13 Oct 2006 15:39:23 -0700, karsten.berge...@web.de wrote:
> >Welche Marken sind denn ein gutes Zeichen? Burton nehme ich an. Was ist > >mit Rossignol, Jagaball, FiveForty, Völkl?
> Es wird einen Grund haben das sie Treads über Jagaball aus der > snowboard-community verbannt haben. > Meiner Meinung nach zahlt es sich aus, wenn mann am Anfang diverse > Boards mietet. So entwickelst Du ein Gefühl was ein gutes Board > ausmacht. > Vielleicht solltest Du auch mal alles durchlesen was sie in der > http://www.snowboard-community.de/ so schreiben.