Das müssen wir aber jetzt mal spezifizieren...
Nach unten offen wurde ja bereits gefordert.
Ein Maximum ist nicht spezifizierbar, da es immer noch besser werden
könnte (obwohl dies extrem unwahrscheinlich ist).
Fragt sich, wie man das Maximum nun gestaltet. Mir fallen auf Anhieb
zwei Möglichkeiten ein. Entweder nehmen wir -1/x mit nach oben offenem x
oder direkt eine auch nach oben offene Skala. Wenn das Ganze auch noch
populärwissenschaftlich verständlich sein sollte, bietet sich die zweite
Möglichkeit an, weshalb ich diese vorschlagen möchte.
Der Bezugspunkt? Naja, bei einer sowohl nach oben wie unten offenen
Skala bietet sich natürlich die 0 an. Bleibt noch die Frage, wie man nun
diese Skalenmitte definiert. Sei 0 = Bublath, da er der Namensgeber ist?
Oder definiere man die 0 als "gerade noch erträglich" (Beispiel?) und
gebe Bublath z.B. die -100 -- womit man direkt auch noch die
Granularität definiert hätte. 100 Bublath sei demnach der Abstand von
"gerade noch erträglich" zu Bublath selbst.
Ist die Skala linear oder logarithmisch definiert? Ich wäre ja für
logarithmisch, da Einstein die menschliche Dummheit als unendlich
bezeichnet haben soll. Da brauchen wir grosse Grössen.
Bublath (Bub) an sich ist ja nicht recovery. Daher schlage ich zur
Messung der Recovery die Grösse "Recovery" (Rec) vor. Sie sei definiert
als Rec = Bub², da mit einem ins negative Unendliche absteigenden
Bublath-Wert die Menge der recovernden Beiträge und damit die Recovery
steigt und bei einem ins positive Unendliche ansteigenden Bublath-Wert
doch eine ordentliche Portion Recovery -- wenn auch auf etwas andere
Weise -- vorhanden ist. Dann folgt aber mit der Erfahrung, dass
Bublath-Werte über 0 seltener sind, da aus der Dummheit doch mehr
Recovery herauszuholen ist als aus Brillianz.
Mit dem Recovery-Wert gibt es auch eine indirekte Messmethode zur
Approximation des Bublath-Wertes, sobald die Formel zur Umrechnung von
Beiträgen zum Recovery-Wert entdeckt wird. Leider dürfte diese nicht
allzu genau sein, da sie saisonalen Schwankungen unterworfen sein müsste.
Ich stelle das mal zur Diskussion. Vielleicht fallen euch ja noch
bessere Bezugspunkte ein.
bis denn dann...
Dave KLiczbor
Dave Kliczbor schrieb:
> Das müssen wir aber jetzt mal spezifizieren...
Sowieso.
> Nach unten offen wurde ja bereits gefordert.
Jep. Das ist praktisch wichtiger als alles andere.
> Ein Maximum ist nicht spezifizierbar, da es immer noch
> besser werden könnte (obwohl dies extrem unwahrscheinlich
> ist).
Naja, man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.
> Fragt sich, wie man das Maximum nun gestaltet. Mir fallen
> auf Anhieb zwei Möglichkeiten ein. Entweder nehmen wir -1/x
> mit nach oben offenem x oder direkt eine auch nach oben
> offene Skala. Wenn das Ganze auch noch
> populärwissenschaftlich verständlich sein sollte, bietet
> sich die zweite Möglichkeit an, weshalb ich diese
> vorschlagen möchte.
Hm. Na gut. Bevor es zu einer Spaltung von dars in die
Positivisten und die reinen Negativisten kommt ...
> Der Bezugspunkt? Naja, bei einer sowohl nach oben wie unten
> offenen Skala bietet sich natürlich die 0 an. Bleibt noch
> die Frage, wie man nun diese Skalenmitte definiert. Sei 0 =
> Bublath, da er der Namensgeber ist? Oder definiere man die
> 0 als "gerade noch erträglich" (Beispiel?) und gebe Bublath
> z.B. die -100 -- womit man direkt auch noch die
> Granularität definiert hätte. 100 Bublath sei demnach der
> Abstand von "gerade noch erträglich" zu Bublath selbst.
Hm, ich hatte eher an definierte Kriterien der Auswirkung
gedacht. So etwa:
1 bub: Leichtes Knurren beim Fachwissenschaftler
2 bub: Fachwissenschaftler schlaegt Haende ueber dem Kopf
zusammen
3 bub: Erste Anzeichen von Nervoesitaet beim
allgemeinwissenschaftlichen Publikum
4 bub: Beginnendes Koerperliches Unwohlsein, skeptische
Naturen suchen nach der Versteckten Kamera
5 bub: Einstein beginnt im Grab zu rotieren, Hauptsaetze der
Thermodynamik beginnen zu versagen
6 bub: Das Stadium von Unwissenschaftlichkeit wo es einem die
Sprache verschlaegt und sich fragt, ob es ueberhaupt Sinn
hatte, sich mit dem ganzen Zeug abzugeben.
7 bub: Newton beginnt im Grab zu rotieren.
8 bub: Klevere Marketingmenschen fragen, ob es schon ein
lieferbares Produkt gibt.
9 bub: Bublath beginnt "vereinfachte" Animationen zur
Verdeutlichung der Vorgaenge zu zeigen.
14 bub: Die Luecken in den Hypothesen werden so gross, dass
man kleine Galaxien hindurchfaedeln kann.
etc.
> Ist die Skala linear oder logarithmisch definiert? Ich wäre
> ja für logarithmisch, da Einstein die menschliche Dummheit
> als unendlich bezeichnet haben soll. Da brauchen wir grosse
> Grössen.
Ja. Wobei die Bublath-Skala nicht notwendigerweise Dummheit
misst. Sicherlich gibt es da einen Zusammenhang, aber ...
> Bublath (Bub) an sich ist ja nicht recovery. Daher schlage
> ich zur Messung der Recovery die Grösse "Recovery" (Rec)
> vor. Sie sei definiert als Rec = Bub², da mit einem ins
> negative Unendliche absteigenden Bublath-Wert die Menge der
> recovernden Beiträge und damit die Recovery steigt
Wunderbar. Ich darf vielleicht ein, zwei kleine Aenderungen
vorschlagen?
Zum einen ist es vermutlich nicht zu vermeiden, einen gewissen
Verlust an Recovery hinzunehmen, solange wir uns im Usenet
bewegen koennen. Ein Posting ueber eine Webseite ueber ein
Ereignis ist nicht mehr ganz so recovery, wie das Ereignis
selbst. Daher wuerde ich einen Posting-faktor p zur Skalierung
einfuehren: R=pb².
Desweiteren bin ich dafuer, uns nicht unnoetigerweise mit
englischsprachigen Ausdruecken zu belasten. Daher wuerde ich
statt Recovery Erholung und statt Posting Mitteilung sagen.
Die Formel wird dadurch zu
E=mb².
> Ich stelle das mal zur Diskussion. Vielleicht fallen euch
> ja noch bessere Bezugspunkte ein.
Ich hoffe einen Betrag habe leisten zu koennen.
Gruss,
--
Michael Thomas Kirchner
SEHR fein!
Ogottogott, da hab ich erst jetzt rausgekriegt, was ich da angerichtet
habe. Ich brauch dringend mehr Zeit zum News-lesen!!!1!
> 9 bub: Bublath beginnt "vereinfachte" Animationen zur
> Verdeutlichung der Vorgaenge zu zeigen.
Die Animationen in den B******-Sendungen sind hier dermaßen offtopic,
dass sie die Spitze der Skala bilden sollten.
Aber mal im Ernst: wo gibts *gute* Wissenschaftsbeiträge in den
allgemeinen Medien (ich formulier das jetzt mal absichtlich so
schwammig). Ja, ich weiß, da gibts das Zeug vom BR, aber
bezeichnenderweise kommt das zu extrem unchristlichen Zeiten. Gegen
Lord B. ist sogar der Infotainment-Krempel der Privatsender Gold und
das will wirklich was heißen. In der ARD gibts "W wie Wisse" (?). Das
hab ich mal gesehen, war aber auch nicht begeistert.
Aber was ist denn mit den Tageszeitungen etc? Angeblich soll die
Berliner Zeitung einen ganz guten (vor allem täglich erscheinenden)
Wissenschaftsteil haben. Kann das hier jemand bestätigen? Das wäre
langfristig ein Grund, die Zeitung zu wechseln.
Grüße
Andreas
--
Stell Dir vor, es geht, und keiner kriegt's hin
-- Wolfgang Neuss
> Michael Kirchner <200...@usenet.hirnreck.de> writes:
>
> Ogottogott, da hab ich erst jetzt rausgekriegt, was ich da angerichtet
> habe. Ich brauch dringend mehr Zeit zum News-lesen!!!1!
>
>> 9 bub: Bublath beginnt "vereinfachte" Animationen zur
>> Verdeutlichung der Vorgaenge zu zeigen.
>
> Die Animationen in den B******-Sendungen sind hier dermaßen offtopic,
> dass sie die Spitze der Skala bilden sollten.
"Nun, meine Damen und Herren, sie sehen das verblüffende Ergebnis, wie
uneinig die Wissenschaft sich über die Normierung von Skalen ist."
*verblüffend* *g*
was mich übrigens sehr an meinen guten, alten chemie lehrer erinnert, der
nach jedem 2. versuch zu sagen pflegte: "Das is ja bitter! hm,
uuunglaublich! des is wirklich bitter!!"... naja, er konnte sich einfach
nicht erklären warum das Ammoniumnitrat (das wir vorher gegen Rauchpulver
getauscht hatten) nicht mit der gewünschten Flammenfarbe verbrannte sondern
das halbe Schulhaus mit Rauchfladen füllte...sehr recovery *g*
> Aber mal im Ernst: wo gibts *gute* Wissenschaftsbeiträge in den
> allgemeinen Medien (ich formulier das jetzt mal absichtlich so
> schwammig).
Also auf 3sat kommt glaub ich ziemlich brauchbares. meines wissens ist nano
nicht schlecht (kommt immer um halb 7 täglich), sowie quarks u. co. (ich
kann mir nie merken, wie der yogi noch heißt, der das moderiert, aber er
ist nicht schlecht). dann gibt es da noch was neues, kommt glaube ich um
21:00 Uhr auch dienstags abwechselnd mit quarks & co; die sendung heißt
glaube ich Q21, ich bin aber bis jetzt noch nicht dazu gekommen länger als
ne viertel stunde reinzuschauen. vllt einfach mal selber reinschauen.
hat sich das schon mal jemand angesehn?
> Ja, ich weiß, da gibts das Zeug vom BR, aber
> bezeichnenderweise kommt das zu extrem unchristlichen Zeiten. Gegen
> Lord B. ist sogar der Infotainment-Krempel der Privatsender Gold und
> das will wirklich was heißen. In der ARD gibts "W wie Wisse" (?). Das
> hab ich mal gesehen, war aber auch nicht begeistert.
> Aber was ist denn mit den Tageszeitungen etc?
> Angeblich soll die
> Berliner Zeitung einen ganz guten (vor allem täglich erscheinenden)
> Wissenschaftsteil haben. Kann das hier jemand bestätigen? Das wäre
> langfristig ein Grund, die Zeitung zu wechseln.
>
> Grüße
> Andreas
viele grüße,
christian
> Am Fri, 02 Jul 2004 20:18:45 +0200 schrieb Andreas Hertwig:
[...]
>> Aber mal im Ernst: wo gibts *gute* Wissenschaftsbeiträge in den
>> allgemeinen Medien (ich formulier das jetzt mal absichtlich so
>> schwammig).
Das kommt auf die Zielsetzung an. Mir gefällt Quarks & Co., wenn ich
mal mehr als fünf Minuten am Stück über ein Thema hören möchte.
Andererseits macht es auch Spaß, am Sonntagmorgen mit einer Tasse
Kaffee im Bett zu liegen, Kopfball (ARD) zu gucken und über
Archimedes nachzudenken, siehe letzte Sendung...
> Also auf 3sat kommt glaub ich ziemlich brauchbares. meines wissens ist nano
> nicht schlecht (kommt immer um halb 7 täglich), sowie quarks u. co. (ich
> kann mir nie merken, wie der yogi noch heißt, der das moderiert, aber er
> ist nicht schlecht).
Ich denke mal, dass Du Ranga Yogeshwar meinst. Für mich eine Art
erfreulicher Gegenpol zu B*bl*th, da er IMHO in der Lage ist, seinen
Zuschauern wissenschaftliche Zusammenhänge zu erläutern und dabei
sowohl Ernsthaftigkeit zu bewahren ohne belehrend aufzutreten, als
auch zu vermitteln, dass Wissenschaft so richtig Spaß machen kann.
YMMV.
Ob-Recovery: Die aktuellen Cassini-Bilder.
Grüße,
Michael
> Aber mal im Ernst: wo gibts *gute* Wissenschaftsbeiträge in den
> allgemeinen Medien (ich formulier das jetzt mal absichtlich so
> schwammig).
Die Reportagen der BBC _können_ ganz angenehm sein. Die gibt's auf VOX
und XXP.
Meistens sind sie für mich (meist ohne echtem Fachwissen dafür aber mit
etwas wissenschaftlichem Verstand und Neugier inklusive gefählichem
Halbwissen) recht konsistent, wenn auch manchmal ein Hauch zu bunt.
ACK zur Anmerkung über Rangar Yogeschwar (oder so ähnlich)(Quarks&Co).
Allerdings finde ich seine Beiträge _manchmal_ etwas tendeziös/gutmenschig.
Munterbleiben
O.
> Aber mal im Ernst: wo gibts *gute* Wissenschaftsbeiträge in den
> allgemeinen Medien (ich formulier das jetzt mal absichtlich so
> schwammig). Ja, ich weiß, da gibts das Zeug vom BR, aber
> bezeichnenderweise kommt das zu extrem unchristlichen Zeiten.
Naja, so unchristlich ist 20:15 am Sonntag abend auch nicht. :)
Und zumindest Alpha Centauri kannst du ja per Internet als Real-Zeugl auch
anschaun...
cu Thomas
> Aber mal im Ernst: wo gibts *gute* Wissenschaftsbeiträge in den
> allgemeinen Medien (ich formulier das jetzt mal absichtlich so
> schwammig).
Peter Lemken
Berlin
--
Life is not a journey to the grave with the intention of arriving safely in
a pretty and well-preserved body, but rather to skid in broadside, thoroughly
used up, totally worn out and loudly proclaiming, 'Wow, what a ride!'
>> Aber mal im Ernst: wo gibts *gute* Wissenschaftsbeiträge in den
>> allgemeinen Medien
>
> Im Fernseher: Sonntags, erstes Programm, 11:30.
Stimmt. _Die_ Sendung ist echt gut.
Einen hab ich noch. "Prisma" auf N3 (=NDR) ist mir auch schon mehrfach
positiv aufgefallen.
Schönen TV-Abend
O.
> Aber mal im Ernst: wo gibts *gute* Wissenschaftsbeiträge in den
> allgemeinen Medien (ich formulier das jetzt mal absichtlich so
> schwammig). Ja, ich weiß, da gibts das Zeug vom BR, aber
Deutschlandfunk, täglich 16:35 bis 17:00
Es werden dort meistens aktuelle Science und Nature Artikel
popularisiert, ab und zu kommt aber auch eine Sendung mit nur
medizinischen Themen.
> Aber was ist denn mit den Tageszeitungen etc? Angeblich soll die
> Berliner Zeitung einen ganz guten (vor allem täglich erscheinenden)
> Wissenschaftsteil haben. Kann das hier jemand bestätigen? Das wäre
> langfristig ein Grund, die Zeitung zu wechseln.
Die FAZ und die Süddeutsche leisten sich eine eigene
Wissenschaftsredaktion. Diese produzieren wöchentlich eine Beilage, die
bei der FAZ mittwochs und bei der Süddeutschen dienstags erscheint.
"Die Mittwochsbeilage der FAZ genießt bei Wissenschaftlern ein hohes
Ansehen und vermittelt wohl am ehesten ein Spiegelbild wichtiger
Forschungsleistungen. [...] Stärker auf ökologische Themen hin
orientiert ist die Wissenschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung.
[...] - in Berlin werden an den Hochschulen primär Tagesspiegel und
Berliner Zeitung gelesen. Beide können sich in Umfang und Qualität ihrer
Wissenschaftsberichterstattung inzwischen auch im Kreis der
überregionalen Qualitätsblätter sehen lassen.!
(Zitat aus Göpfert/Ruß-Mohl "Wissenschafts-Journalismus, List Verlag
München)
--
Broadcast message from god:
The universe is going DOWN to maintenance mode in 15 billion years
Ich beziehe mich hier mal auf das 'etc': Die Zeit hat einen Wissensteil,
der dem in der SZ in nichts nachsteht. Manchmal überschneiden sich die
Themen sogar, obwohl ich nicht glaube, dass die beiden Zeitungen die
selben Redakteure beschäftigen.
Matthias
Matthias Bobzien schrieb:
> Ich beziehe mich hier mal auf das 'etc': Die Zeit hat einen
> Wissensteil, der dem in der SZ in nichts nachsteht.
> Manchmal überschneiden sich die Themen sogar, obwohl ich
> nicht glaube, dass die beiden Zeitungen die selben
> Redakteure beschäftigen.
Ich vermute mal in den blauen Himmel hinein, dass die Herren
Redakteure dieselben wissenschaftlichen Magazine lesen. Es
gibt vermutlich eine Art Kette der Verarbeitung:
1 Fachwissenschaftliche Zeitschift
2 Allgemeinwissenschaftliche Zeitschrift
3 Populaerwissenschaftliche Zeitschrift/Zeitung
4 Wissenschaftsrubrik der allgemeinen Presse
5 Allgemeine Presse
Wobei ich hiermit niemanden einen Vorwurf machen will. Es ist
schliesslich der Job des Redakteurs auf jeder Stufe der Leiter
aus der Masse des Moeglichen das herauszugreifen, was seine
Klientel interessiert. Und die Masse des Moeglichen
beschraenkt sich fuer die Wissenschaftsrubrik eben auf das,
wass, kurz gesagt, in Science oder Nature steht und die
Pressemittleilungen von Agenturen wie http://idw-online.de/.
Gruss,
Michael
Nicht mehr ganz richtig. Vor ein paar Monaten hat die SZ von einem
wöchentlichen Wissenschaftsteil dienstags auf eine werktägliche
Wissensseite umgestellt. Montags sind die Themen aus dem Bereich
Ausbildung, Schule, Hochschule, ...; An den anderen Wochentagen alle
anderen Themen. Manchmal gibt es samstags eine Wissensseite zu einem
besonderen Thema, das sich dann "Forum" oder so ähnlich nennt.
Servus, Karsten
--
kkretsch@charon:~% fortune -s
Today's scientific question is: What in the world is electricity?
And where does it go after it leaves the toaster?
-- Dave Barry, "What is Electricity?"