Ein Ph�nomen.
On Wed, 01 Jul 2009 09:25:26 +0200, Ingrid Liebeler
<Astro-L...@t-online.de> wrote:
>On Wed, 01 Jul 2009 00:49:20 +0200, Antonia Bauer
><Antoni...@online.ms> wrote:
>
>>>He, du warst doch auf genau diese Assoziation aus.
>>>
>>so I'm responsible for your dirty mind?
>
>Genau.
>
>Das meinen/glauben/denken ja viele, da� man verantwortlich
>sei f�r die Schlechtigkeit der Leute.
>
>Was da viele in einen hinein- oder auf einen projizieren im
>im Usenet ist unglaublich!
>
>Da kann's einem regelrecht die Sprache verschlagen,
>was da als 'r�berkommt ...
>
>Sie projizieren ihre eigene Niedertr�chtigkeit auf dich
>und wollen dich hinab- und hinunterziehen in ihren eigenen
>Sumpf.
>
>Und die Leute machen dann DICH verantwortlich f�r die
>schmutzigen verlautbarten �u�erungen.
Ist, ja verh�lt es sich nicht so?
Mal ehrlich ...
Doch genau dieses Ph�nomen kennen alle Psychologen und
Psychotherapeuten, die im grunde die Funktion eines Spiegels
haben.
In der Regel sollten sie neutral sein und sich als wei�e Lein-
wand anbieten, auf die/welche Klienten (Patienten) eigene
innere Seelenanteile projizieren ...
(Ihre Assoziationen.)
Der Therapeut spiegelt diese, reflektiert was auf ihn projiziert
wird. Dadurch kann der Klient (Patient) sich selbst erkennen.
Das geschieht/erfolgt auch bei der klassischen Psycho-
analyse nach Sigmund Freud (freies Assoziieren).
Es gibt aber auch die sog. Spiegel�bertragung oder Gegen�ber-
tragung. Das meint oder geschieht dann, wenn der Therapeut
selbst auf seinen Klienten (Patienten) eigene innere Seelenanteile
projiziert. DANN wird's freilich problematisch/heikel/schwierig.
Das versteht sich.
Das geschieht auch dann, wenn ein Psychotherapeut sich sexuell
einl��t mit seiner Klientin ...
Immer wenn sexueller Mi�brauch stattfindet, passiert, geschieht
das. Und so/dadurch entsteht dann die fatale Abh�ngigkeit ...
Versteht Ihr?
Darum sollte ein Psychotherapeut immer/stets neutral sein.
Doch bitte: WER im Usenet, welcher User (Teilnehmer) ist
denn neutral?
mfg
Ingrid Liebeler
PS: Hier im Usenet bin ich privat. Hier bin ich keine Lebens-
beraterin. Darum habe ich auch NIE Geld (ein Honorar)
genommen, wenn ich via private eMail Horoskopanalysen
gepostet habe.
Habe ich eine private eMail-Korrespondenz mit anderen
Usern, dann betrachte ich diese NICHT als Klienten.
Damit das klar ist.
Im Usenet suche ich den Austausch mit Gleichgesinnten.
Nur leider �berwiegt die Zahl, Anzahl der Kritiker und
Skeptiker. Ein weiteres Ph�nomen.
>Hiermit m�chte ich doch einmal auf etwas hinweisen, was tag-
>t�glich im Usenet "passiert" (geschieht):
Aufmerksam machen. Darum geht es mir. Zum Nachdenken an-
regen. Denkanst��e liefern. Sensibilisieren. Das ist mein Begehr
und kein anderes.
IL
>Doch genau dieses Ph�nomen kennen alle Psychologen und
>Psychotherapeuten, die im grunde die Funktion eines Spiegels
>haben.
>
>In der Regel sollten sie neutral sein und sich als wei�e Lein-
>wand anbieten, auf die/welche Klienten (Patienten) eigene
>innere Seelenanteile projizieren ...
Man mu� nicht von *Patienten* sprechen, auch nicht von
Klienten (wie beim Rechtsanwalt). Man kann vom Analysanden
sprechen. Es gibt den Analytiker und den Analysanden.
Nat�rlich begibt man sich damit auf hei�es Terrain (auf hei�en
Boden) und in die Rolle des Oberlehrers, wenn man ungefragt
und ungebeten hier im Usenet diese Rolle �bernimmt.
Das ist klar. Wie in der Schule wird man attackiert, gemobbt,
beschimpft und schikaniert.
Das hat man nun davon.
<smile>
Wenn man sich zum Guru aufspielt.
Sich �ber andere erhebt? Erheben will?
Ist es das? Will man sich �ber andere erheben?
Wirklich?
Oder sp�rt, versp�rt man nicht in sich den Drang (Karma),
f�r andere den Guru zu spielen?
Man bietet sich an ...
Ist es ein Opfer?
Opfert man sich?
Helfersyndrom?
Was steckt dahinter?
I.
Kann man durchaus. Doch sollte man dann nicht, im Interesse
der Konsequenz, von dir und Denise, in Bezug auf eure postings,
von Analasylanten sprechen?
kap
Asylanten meinst Du ja gewi� nicht ...
Analdingens? Inwiesofern?
Analerotisch? ...-neurotisch? Zwanghaft? Inwiesofern?
Ich w��te nicht, inwiefern ich *analerotisch* oder gar zwang-
haft sein sollte. Denise hingegen hat tats�chlich Darm-Probleme
der ernsten Natur (chronisch), genau wie Bernd Kassler ...
Komisch, nicht?
Nicht nur (allein) da� sie unter einer sprachlichen, d.h. verbalen
Gonorrhoe litte ...
I.
>Ich w��te nicht, inwiefern ich *analerotisch* oder gar zwang-
>haft sein sollte. Denise hingegen hat tats�chlich Darm-Probleme
>der ernsten Natur (chronisch), genau wie Bernd Kassler ...
>Komisch, nicht?
>Nicht nur (allein) da� sie unter einer sprachlichen, d.h. verbalen
>Gonorrhoe litte ...
Ups ... Wie komme ich jetzt ausgerechnet auf Gonorrhoe?
Sowas aber auch ...
Nein ich meinte latuernich sowas �hnliches wie Inkontinenz,
also Diarrhoe an Stelle von Gonorrhoe.
Sprachlicher Durchfall oder sprachliche (verbale) Inkontinenz.
Und richtig: Nicht nur, da� sie unter einer verbalen Inkontinenz
leidet.
I.
>On Wed, 1 Jul 2009 19:37:40 +0200, "kap"
><kap.geschlos...@brd.de> wrote:
>
>>"Ingrid Liebeler" <Astro-L...@t-online.de> schrieb:
>>> Man mu� nicht von *Patienten* sprechen, auch nicht von
>>> Klienten (wie beim Rechtsanwalt). Man kann vom Analysanden
>>> sprechen.
>>
>>Kann man durchaus. Doch sollte man dann nicht, im Interesse
>>der Konsequenz, von dir und Denise, in Bezug auf eure postings,
>>von Analasylanten sprechen?
>
>Asylanten meinst Du ja gewi� nicht ...
>
>Analdingens? Inwiesofern?
>
>Analerotisch? ...-neurotisch? Zwanghaft? Inwiesofern?
>
>Ich w��te nicht, inwiefern ich *analerotisch* oder gar zwang-
>haft sein sollte.
Zwanghaftes und andauerndes, sprich: permanentes Posten
hingegen ist auch sowas wie eine Pandemie, nicht?
Darunter leiden ja heutzutage viele ...
Ist ne ganz neue (?) Art von Abhaengigkeit geworden,
wie das "Simsen" ...
> On Wed, 01 Jul 2009 20:07:39 +0200, Ingrid Liebeler
> <Astro-L...@t-online.de> wrote:
>
>>Ich wüßte nicht, inwiefern ich *analerotisch* oder gar zwang-
>>haft sein sollte. Denise hingegen hat tatsächlich Darm-Probleme
>>der ernsten Natur (chronisch), genau wie Bernd Kassler ...
>>Komisch, nicht?
>>Nicht nur (allein) daß sie unter einer sprachlichen, d.h. verbalen
>>Gonorrhoe litte ...
>
> Ups ... Wie komme ich jetzt ausgerechnet auf Gonorrhoe?
> Sowas aber auch ...
> Nein ich meinte latuernich sowas ähnliches wie Inkontinenz,
> also Diarrhoe an Stelle von Gonorrhoe.
> Sprachlicher Durchfall oder sprachliche (verbale) Inkontinenz.
>
> Und richtig: Nicht nur, daß sie unter einer verbalen Inkontinenz
> leidet.
>
> I.
Chère Mademoiselle Liebeler,
Logorrhoe ist der Begriff, der Ihnen vielleicht weiterhilft.
http://de.wikipedia.org/wiki/Logorrhoe
<cite>
Bei einer Logorrhoe kommt es zu einem nahezu ununterbrochenen und
übermäßig schnellen Redefluss, der keine gedanklichen Zusammenhänge
erkennen lässt. Dies wird als Ideenflucht bezeichnet. Man unterscheidet
inkohärente und kohärente Logorrhoe; bei der inkohärenten Form ist dem
Redefluss nicht mehr zu folgen.
</cite>
Wenn ich mich nur entsinnen könnte, an wen mich das erinnert.
Der Begriff scheint sich nur auf mündliche Äußerungen zu beziehen,
leider habe ich kein Analogon zu schriftlichen Äußerungen, sozusagen
Schreibzwang, gefunden, wie er dem Usenet angemessener erscheinen mag.
Dennoch hoffe ich, Ihnen behilflich gewesen zu sein und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
C.L.A.
> Hiermit m�chte ich doch einmal auf etwas hinweisen, was tag-
> t�glich im Usenet "passiert" (geschieht):
>
> Ein Ph�nomen.
>
In der Tat, du bist ein Ph�nomen...
--
Deutsche Politiker: Ein macht- und geldgeiles Lumpenpack.
Am schlimmsten: Die kommunistischen W�hlerbetr�ger der SPDS.
Ein Fl�chtigkeitsfehler, "von analen Tanten sprechen" sollte das hei�en.
kap
>"Ingrid Liebeler" <Astro-L...@t-online.de> schrieb:.
>> On Wed, 1 Jul 2009 19:37:40 +0200, "kap"
>> <kap.geschlos...@brd.de> wrote:
>>
>>>"Ingrid Liebeler" <Astro-L...@t-online.de> schrieb:
>>>> Man mu� nicht von *Patienten* sprechen, auch nicht von
>>>> Klienten (wie beim Rechtsanwalt). Man kann vom Analysanden
>>>> sprechen.
>>>
>>>Kann man durchaus. Doch sollte man dann nicht, im Interesse
>>>der Konsequenz, von dir und Denise, in Bezug auf eure postings,
>>>von Analasylanten sprechen?
>>
>> Asylanten meinst Du ja gewi� nicht ...
>>
>> Analdingens? Inwiesofern?
>
>Ein Fl�chtigkeitsfehler, "von analen Tanten sprechen" sollte das hei�en.
>
>kap
>
>www.undergroundliteratur.de
Na ja Du projizierst _Dein_ schmutziges anales Undergrounddenken
halt auch auf uns. So what?
>>>>Kann man durchaus. Doch sollte man dann nicht, im Interesse
>>>>der Konsequenz, von dir und Denise, in Bezug auf eure postings,
>>>>von Analasylanten sprechen?
>>>
>>> Asylanten meinst Du ja gewi� nicht ...
>>>
>>> Analdingens? Inwiesofern?
>>
>>Ein Fl�chtigkeitsfehler, "von analen Tanten sprechen" sollte das hei�en.
>>
>>kap
>>
>>www.undergroundliteratur.de
>
>Na ja Du projizierst _Dein_ schmutziges anales Undergrounddenken
>halt auch auf uns. So what?
Astrologisch ist es dem Denken des PLUTO respektive dem
Wortschatz Plutos beizumessen oder zuzuordnen (Skorpion).
I.
Ingrid Liebeler schrieb:
> ...
> Aufmerksam machen.
Auf was? Auf Ingrids Zickenkrieg, ihre Klatsch- und Tratschgeschichten
quer durchs Usenet, ihre (gef�hlte) 50 000 mal gepostete Vita, ihre min.
siebenmalige Reinkarnation und zig Therapien? Auf ihre gepflegte
Konversation mit Geistern und Engeln? Auf ihre sp�tes Gl�ck als M�tresse
eines offensichtlich cholerischen Griechen mit �ner wunderbaren Stimme?
Oder auf wen oder was?
> Darum geht es mir. Zum Nachdenken regen. Denkanst��e liefern.
> Sensibilisieren. Das ist mein Begehr und kein anderes.
Wor�ber soll der genervte Leser nachdenken? Wie man denunziert? Wie man
am Beispiel von Frau Liebeler lernt, in alle Fettn�pfchen zu treten? Wie
man anderen die eigenen Fehler vorwirft (vgl. ihre harsche Kritik an den
Dauerpostern! ;->) �ber die F�higkeit, sein Leben lang nur sich selbst
im Mittelpunkt zu sehen und �ber sich selbst zu reden, Wetterberichte
aus Heidelberg zu posten und jahraus jahrein *SELBSTERKENNTNIS* zu
predigen, was sie selbst bisher nicht geschafft hat?
Sie will "sensibilisieren", ja klar doch. Z.B. wie man ohne Murren
ertr�gt, wie Ingrid einen gegen seinen Willen quer durch alle NGs
schleppt. Da ist sie hochsensibel!
Dass die �berwiegende Mehrheit der User nicht bepredigt werden, sondern
diskutieren will, hat Ingrids Sensibilit�t bis heute nicht erfasst.
Aber sie hat ja eine Mission: Spiritualit�t guuuut, Materie schl����cht!
Aber was red�ich. Gegen Kritik war Frau Liebeler schon immer resistent.
Da verliert sie auch schon mal die Contenance.
Gru� Norbert
x-post, f�up nach dswc
PS: Auf die Antwort der Buddhisten hinsichtlich des Auftrages von
Ingrid, "den Herrn mal aufzukl�ren" (habe mal zuf�llig entdeckt, dass
sie mich auch dorthin ohne mein Wissen und Einverst�ndnis verschleppt
hatte. Hochsensibel so was, doch, doch!), warte ich immer noch.
--
"Lerne dich selbst nicht zu sehr auswendig! Man glaubt gar nicht, welch
ein eint�niges Wesen man wird, wenn man sich immmer nur in dem im Zirkel
seiner eigenen Lieblingsbegriffe herumdreht, und wie man so leicht alles
verwirft, was nicht unser Siegel an der Stirn tr�gt." (Adolf Knigge)
Man k�nnte den Schreibzwang abgeleitet aus dem Griechischen als
Graphorrhoe bezeichnen.
H.