On 23 Mar 2000 16:31:17 +0100, Gaby Hornik <hor...@faw.uni-ulm.de> wrote:
>Aeh, kannst du mir mal einen WILDapfel beschreiben? Ich kenne >naemlich nur verwilderte Apfelbaeume und deren Fruechte sind >klein, gruen und aeusserst sauer...
Stimmt.
>Ausserdem die obligatorische Frage zum Ignorieren: fuer wieviele >Millionen Menschen gibts denn bei dir Wildapfelbaeume?
Früher sind die Menschen reihenweise gestorben, weil die wild wachsenden Pflanzen nicht genug Früchte trugen.
Früher war die Bevölkerung in Deutschland geringfügig kleiner.
Um gut 80 Millionen Menschen kleiner.
Aber die Menschen sind an der Kochkost gestorben und nicht an Unterernährung.
Ganz bestimmt.
Weil, wenn sie nur UrKonzUrRohmäßig geschlemmt hätten, dann hätten sie von einer Karotte am Tag leben können.
Ganz bestimmt.
>Kannst oder willst du es nicht verstehen, dass viele Menschen >nicht deine "privilegierte" Lebenweise haben koennen?
privilegiert = die Möglichkeit, anderen Menschen aus deren Landschaftsgarten Pflanzen zu stehlen
-- Im _Wesentlichen_ ist Konz noch nie widerlegt worden. Nur Korinthenkacker finden ab und zu mal Kleinigkeiten... (UrKonzUrMenschliche UrWaschDiskmäßige UrPangsionUrBetreiberin Brigitte Rondholz in d.a.n.)
-- Brigitte Rondholz: "Ich würde meine Unabhängigkeit und Selbständigkeit um nichts auf der Welt aufgeben..." Sascha Potrykus: "Als was sollte man dich auch anstellen? Als Verkäuferin in der Waschdiskotek?"
<Uli.Arzber...@rot.stusta.mhn.de> wrote: >Nicht in der Stadt. Oder soll ich die eh schon spärlich begrünten >Verkehrsinseln plündern?!
Blei, Kohlenwasserstoffe, Platin.
>Der Großteil der Menschen in Deutschland >lebt aber nun mal in der Stadt.
Sogar die, die sich in der Stadt wie im Urwald benehmen.
-- Ist das jetzt hier eine Hausmänner-Rezepte- Tauschbörse?? ;-( Man glaubt es kaum, so bescheuert wird das jetzt hier... (UrRohKonzianische UrWaschdiskliche chronisch mangelernährende UrRohVerhütungscomputerverkäuferin Brigitte Rondholz in d.a.n.)
On 23 Mar 2000 21:01:46 GMT, brondh...@aol.com (Brigitte Rondholz) wrote:
>Wenn man nicht mehr kochen muß wird das Leben für jeden einfacher, oder?
Ja. Für den, der nicht kochen kann.
Weil er zu blöd ist.
>Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass sie niemandem gehören, ich also >nicht "Äpfel klauen" gehe, sondern dass sie zum Abernten einladen, oder sie >verrotten... Streuobstwiesen, sagt man hier glaube ich auch. Gibt es am >Bodensee auch viel.
Diebstahl. Eindeutig.
>Die schmecken toll!
Diebesgut.
>>Ausserdem die obligatorische Frage zum Ignorieren: fuer wieviele >>Millionen Menschen gibts denn bei dir Wildapfelbaeume?
>Och , Meckenheim ist noch keine Millionenstadt, so viel ich weiß...
Solange die Großstädter aus der Umgebung nicht wie ein heuschreckenschwarm in Meckenhausen einfallen...
-- 25 Millionen Grippeopfer in einem Jahr?? says who? Der PR-Chef eines Parmakonzerns? ...um so eine Zahl zu glauben, muß man wohl eine besonders naive Informatikerin sein.. (Brigitte Rondholz in d.a.n über die Grippepandemie am Anfang des 20.Jh.)
brondh...@aol.com (Brigitte Rondholz) writes: > Besides: Wer zwingt dich, mitten in der Stadt zu wohnen? > Schon wegen der Abgase kein so toller Ort, oder?
Das ist ja schon wieder tolle UrKoenzlerlogik: Wenn ALLE 80 Mio Deutsche AUS der Stadt RAUSZIEHEN wuerden --- wo wuerde dann ueberhaupt noch was wild wachsen?
> Ich kann, weil ich will, was ich muß.. gell? :-)
Wenn es jeder machen wuerde, wuerde es fuer keinen mehr funktionieren.
Stefan Jöst <stefan.jo...@arcormail.de> writes: > Ob Du 80-100 Jahre alt wirst, ist die Frage. Vielleicht 80, aber mit > Siechtum ab 60. Das willst Du doch bestimmt nicht.
Du suggerierst, mit gekochtem Essen wuerde man ab 60 Siechen. Das ist Bullshit. Ich kenne viele 70jaehrige, die noch topfit sind. Auch mit 80 oder 90 kein Problem. In erster Linie braucht man dazu eine guenstige genetische Disposition, und dann sollte man viel Bewegung haben.
On 23 Mar 2000 23:17:38 GMT, brondh...@aol.com (Brigitte Rondholz) wrote:
>(Wie im Kindergarten, gell..? :-)) I love it...
Sie SIND im Kindergarten.
Und wenn Sie hier noch so lange mit Avocadofleck auf dem Schlabberlatz rumrennen, Frau Rondholz, Ihre Lateinausflüge verstecken nicht Ihr infantiles Verhalten.
--
>Fuchsbandwurm
Och, Adreas, die mögen mich und tun mir nichts.... ich habe da volles URvertrauen. (Brigitte Rondholz in d.a.n.)
Im Artikel <20000324041144.08383.00000...@nso-bh.aol.com>, brondh...@aol.com (Brigitte Rondholz) schreibt:
Hallo Brigitte,
>Ein Freund von mir ist URmethodiker und verdient (noch ) seine Brötchen >ähh...Avocados... als Chefkoch in einem Restaurant... >Was wollen dir diese Worte sagen?
krampfhaft sich am Schädel kratzend meine Antwortmöglichkeiten
( ) nichts? ( ) Chefkoch von was? ( ) Chefkoch ißt Brötchen? ( ) Chefkoch ißt Avocados? ... wo jetzt gar keine Saison ist außer vielleicht via Rangis?
AH, ich hab's! Brigitte macht Werbung für weltweit makelnde Frischkost-Zulieferer. Logo... hätte mir auch gleich kommen müssen.
Brigitte Rondholz wrote: > Sie fahren halt mit dem Fahrrad raus in die Peripherie und sammeln dort.
Das ist definitiv zeitaufwendiger als der Einkauf im Supermarkt. Ich weiß ja nicht, wie Deine Arbeitszeiten ausschauen, aber ich habe locker eine 45-Stunden-Woche.
> Besides: Wer zwingt dich, mitten in der Stadt zu wohnen? > Schon wegen der Abgase kein so toller Ort, oder?
> Ich kann, weil ich will, was ich muß.. gell? :-)
Zeige mir eine Wohnung für 300 DM auf dem Land, und eine Möglichkeit, nicht mehr als 40 DM monatlich für die öffentlichen Verkehrsmittel zu zahlen, und ich ziehe hin. Studentenwohnheime sind in aller Regel in der Stadt. Oder kennst Du ein Gegenbeispiel?
Gruß Uli
-- Ich kann, weil ich will, was ich muß. --- Immanuel Kant
>... die ortsansässige Firma heißt aber Rungis... Sherlock Humbug... :-)
>...und vetreiben keine Frischkost in meinem Sinne, sondern verkaufen - >obszönerweise - Austern, Krebse u. a.
Hört hört. Austern sind für mich immer nur ein glibberiges Nichts gewesen, konnte bisher nichts daran finden. Aber Taschenkrebse... lecker lecker! Und Kaisergranat, Schwertfisch, Thunfisch, Makrele. Orkos kauft m.W. auch einige Sachen auf dem Großmarkt Rungis ein.
>Das ist ja schon wieder tolle UrKoenzlerlogik: >Wenn ALLE 80 Mio Deutsche AUS der Stadt RAUSZIEHEN wuerden --- wo >wuerde dann ueberhaupt noch was wild wachsen?
Vielleicht gäbe es dann keine Städte mehr im heutigen Sinn. Und vielleicht könnte man dem, was in der Landwirtschaft angebaut wird, wieder trauen und müßte sich nicht einen Spezialversender für das suchen, was es Millionen von Jahren kostenlos gab: vollkommen na- türlich gewachsenes Obst und Gemüse, Nüsse, Datteln und auch na- türlich (auf)gewachsene Tiere. Die Natur stellt uns alles im Überfluß zur Verfügung. Wir Menschen haben es geschafft, überall einen Mangel daraus zu machen. Wir leben nur noch in der Mangelmotivation.
>Wenn es jeder machen wuerde, wuerde es fuer keinen mehr funktionieren.
Das bezweifle ich. Gute Gegenbeispiele: Verbrauch elektrischer Energie, Liebe und Sex, Dach über dem Kopf, usw. Wäre doch gelacht, wenn uns mit all der Technik nicht auch für das Problem einer global natürlichen Lebensweise eine Lösung einfallen würde.
>Du suggerierst, mit gekochtem Essen wuerde man ab 60 Siechen. >Das ist Bullshit. Ich kenne viele 70jaehrige, die noch topfit sind. >Auch mit 80 oder 90 kein Problem. In erster Linie braucht man dazu >eine guenstige genetische Disposition, und dann sollte man viel >Bewegung haben.
Na dann können wir die Pflegeversicherung ja wieder abschaffen. Wird wohl überflüssig sein. =:O Ansonsten: was ist, wenn Deine genetische Disposition nicht günstig ist? Nimmst Du Dir dann einen Strick? Wäre es nicht sinnvoll, Deine Disposition durch eine natürliche Lebensweise bestmöglich zu unter- stützen?
Brigitte Rondholz <brondh...@aol.com> schrieb in im Newsbeitrag: > ...und vetreiben keine Frischkost in meinem Sinne, sondern verkaufen -
> obszönerweise - Austern,
Geil! Frisch vom Felsen ernten, in kochendes Wasser werfen, danach (ohne große Mühe) das Fleisch entnehmen, in Olivenöl mit Knoblauch leicht anbraten und mit Muskadet ablöschen, etwas schwarzer Pfeffer. Geil!
Das ist bestimmt ein Ringmagnet, wie er für Lautsprecher verwendet wird. Natürlich wird er in Plastik eingemantelt sein, damit er mit seinen scharfen Kanten weder Wäsche noch Maschine beschädigt. So etwas unnatürliches wie Plastik und Magnete kommt mir aber nicht in meine urbiologische Waschmaschine!
Brigitte Rondholz <brondh...@aol.com> schrieb in im Newsbeitrag: 20000324041144.08383.00000...@nso-bh.aol.com...
> >Auch deine Kundschaft? :-/ > Ein Freund von mir ist URmethodiker und verdient (noch ) seine Brötchen ähh... > Avocados... als Chefkoch in einem Restaurant... > Was wollen dir diese Worte sagen?
Ach so. Hat er eine Urmethode gegen den Fuchsbandwurm gefunden? Ganzeitliche Zusammenarbeit, du lässt die dir anvertrauten Kids ungewaschene Heidelbeeren, Walderdbeeren und Kräuter essen, und bei einer Ansteckung hilft er mit seiner Urpädiatristik. Lasst dir für eine Mark im Monat schon mal eine neue Domain reservieren: www.urpaediatrismus-meckenheim.de ;-(
Brigitte Rondholz <brondh...@aol.com> schrieb in im Newsbeitrag: 20000323160146.02129.00000...@nso-fp.aol.com...
> Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass sie niemandem
gehören, ich also
In Deutschland gibt es keinen Quadrathmeter, der nicht irgendjemandem gehört.
> nicht "Äpfel klauen" gehe, sondern dass sie zum Abernten einladen, oder sie > verrotten...
Juristen nennen das einen rechtfertigenden Notstand. ;-)))
> Streuobstwiesen, sagt man hier glaube ich auch. Gibt es am
Genau, ein wertvolles Biotop, keine "Urlandschaft", eine "Kulturlandschaft".
> Die schmecken toll!
Am besten finde ich den Bohnapfel, der eigentlich als Fallobst der Saftgewinnung dient. Man kann ihn sehr gut lagern. Als Tafelobst hat er wohl nur wegen seiner geringen Größe keinen Stellenwert erhalten.
Obst von der Streuobstwiese hat geschmackliche Vorteile, die sich darin begründen, dass hier kein Pflanzenschutz eingesetzt wird. Das Obst wird von Krankheitserregern und Schädlingen sehr stark gestresst und muss daher seine ganze Kraft den Abwehrstoffen in der Schale widmen, etherische Öle deren Aromaprofil wir so sehr schätzen. Dem Menschen schaden sie nicht. Das Obst will ja von gewissen Tierarten gefressen werden, damit seine Fortpflanzung gesichert ist.
> (einkaufen im bioladen)
Bohnäpfel gibt es dort leider nicht zu kaufen.
> Da kommen die Leute teilweise bis aus Köln und kaufen hier ein..
> Das ist bestimmt ein Ringmagnet, wie er für Lautsprecher verwendet > wird.
Nein, ist es nicht. Das habe ich auch geglaubt, es ist aber ein bisschen komplizierter. Mehr sag' ich dazu nicht, weil es offtopic wäre.
Gruß, Joachim
-- Joachim Schulz Stoesst der Theoretiker auf eine Tatsache, HASYLAB / DESY die nicht zur Theorie passt, so leugnet er sie. 22607 Hamburg Und wenn er sie nicht leugnen kann, erklaert er sie. http://home.arcor-online.de/jo.schulz Alexandre Koyre'
Joachim Schulz <schu...@mail.desy.de> schrieb in im Newsbeitrag: 38DC8E5E.11797...@mail.desy.de...
> > > UrWaschdiskliche
> > Das ist bestimmt ein Ringmagnet, wie er für Lautsprecher verwendet > > wird.
> Nein, ist es nicht. Das habe ich auch geglaubt, es ist aber ein > bisschen komplizierter. Mehr sag' ich dazu nicht, weil es offtopic > wäre.
Du hast natürlich recht, es ist wirklich komplizierter. Aber off Topic ist es nicht, denn es wird auch Dinkel in die Mitte des Ringmagneten eingebettet.
Von Dinkel wissen wir ja, dass er hervorragend Erdstrahlen abschirmt und reflektiert. Die sonst so zerstörerischen Erdstahlen werden also reflektiert, vom Ringmagnet gebündelt und in kurzen heftigen Nadelimpulsen in die Wäsche abgegeben, so dass sich der Schmutz löst.
Doch Vorsicht! Ohne entsprechende Schutzmaßnahmen entstehen wegen des Erstrahlensmogs ernsthafte gesundheitliche Schäden: Magengeschwüre, Hirntumore, Diabetes, Debilität ...
Doch hier kann wirksamer Schutz durch eine Dinkelhaube gewährleistet werden. Das ist ein großer Kasten aus Massivholz, der innen und außen mit Vollwertdinkelmehlpapp bestrichen ist und über die Maschine gestülpt wird. Das Prinzip wurde schon vor über 100 Jahren patentiert.
Es ist dennoch darauf zu achten, dass sich in den Stockwerken unter dem Standort der Waschmaschine keine Personen aufhalten, da die Dinkelhaube ja nur zur Seite und nach oben abschirmt.
Andreas -- Ich persönlich ziehe immer das T u n vor! (Brigitte Rondholz)
Im Artikel <38DBA123.50EEC...@rot.stusta.mhn.de>, Uli Arzberger <Uli.Arzber...@rot.stusta.mhn.de> schreibt:
Hi Uli!
>Deine Sichtweise finde ich ehrlich gesagt etwas naiv. "Mir wird schon >nix passieren" als Motto ist keine gute Basis.
Nein, das klingt möglichweise so, ist es aber nicht. Es ist eine sehr bewußte und durchdachte Haltung. Der "Trick" ist, das Immunsystem so zu stärken, dass es spielend mit - an ihn von außen herangetragenen - "Störungen" fertigwird.