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Wer finanziert die Schweizer "Krebsliga"? Wer ist für die Scheiße dort verantwortlich!?

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Happy Oyster

unread,
Jan 15, 2013, 8:45:38 AM1/15/13
to
Was sich bei der Schweizer Krebsliga.ch abspielt, ist ungeheuerlich. Der
Verein geh�rt auf der Stelle aufgel�st.


http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7658

<quote>
Wer finanziert die Schweizer "Krebsliga"? Wer ist f�r die Schei�e dort
verantwortlich!?

Was sich bei der Scheizer Krebsliga abspielt, spottet jeder
Beschreibung. Aller�belster menschenverachtender Dreck wird im Forum der
Krebsliga �ffentlich beworben. - mit Wissen der Krebsliga! Die von uns
informierten Moderoren haben selbst einen Monat, nachdem sie �ber die
Dinge informiert wurden, es nicht f�r n�tig befunden, den Mist in ihrem
Forum zu beseitigen.

Wer ist die Krebsliga? Woher bekommt sie ihr Geld? Angeblich ist auch
der Schweizer Staat finanziell beteiligt mit 5 Prozent.

Man leistet sich dort sogar gro�kotzig einen "Leiter Kommunikation":

http://www.krebsliga.ch/de/uber_uns/medienschaffende2/

[*QUOTE*]
---------------------------------------------------
Home > �ber uns > Medien
More Sharing Services|

Zugang f�r Medienschaffende

Ihre Ansprechperson: Dieter W�thrich

Dieter W�thrich
Leiter Kommunikation
Telefon Tel. 031 389 91 24
E-Mail: dieter.w...@krebsliga.ch
---------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Wozu braucht man einen "Leiter Kommunikation", wenn im Forum der
Krebsliga diese verfluchte Schei�e deponiert ist?

http://www.krebsforum.ch/forum/viewtopic.php?t=3017

[*QUOTE*]
---------------------------------------------------
wizardtrader

Registriert am: 08.12.2012
Beitr�ge: 9
Titel: Nachtrag und Erg�nzung Verfasst am: So 9 Dez 2012 15:21

Anmerkung: Wer richtig lebt und im Einklang mit einer gesunden Umwelt
und im Reinen mit sich selbst ist, sollte kaum erkranken k�nnen, es sei
denn es ist erblich verankert und selbst hier ist es nur eine
Risikoerh�hung, die man durch bestimmte Lebensweise wieder reduzieren
kann. Der K�rper darf nicht �bers�uert sein, sollte ausreichend mit
gutem(!) Wasser "betankt" werden, sollte gesund ern�hrt werden mit
Lebensmitteln h�chster Qualit�t und man halte sich am besten aus St�dten
fern. Zudem kein Stre� und viel Lachen, Lieben und keinen �rger in sich
hinein fressen oder alte Konflikte aus der Kindheit oder sonstigen
Vergangenheit in sich wuchern lassen, denn sonst manifestiert sich das
auch in k�rperlichen Wucherungen. Es ist ratsam, die oben aufgef�hrten
Informationen zu verinnerlichen. Nur kurz lesen, bringt wenig. Ein Plan
mu� erstellt werden und das ist nun Deine Aufgabe, an Dir zu arbeiten!

Ob MMS, H2O2 oder Ozon. Es ist hier stets Sauerstoff, der wirkt. Daher
auch unbedingt das Tiefenatmen beibehalten in der Natur. Es ist alles
derselbe Themenblock. Die Natur reinigt sich auch selbst. Daher auch
Ozonalarm in St�dten bei Sonne und zuviel Smog. Das entstehende Ozon
neutralisiert die Giftpartikel durch Oxidation. Auch bei Gewitter
entsteht durch den Lichtbogen im Blitzschlag Ozon, was die Luft herrlich
sauber macht.

A5: MMS --> http://www.jimhumblemms.de/node/19
http://www.jimhumblemms.de/erfahrungsberichte
Auch hier gilt zu beachten: Wer heilt, hat recht! Ich selbst habe eine
�ble Grippe hiermit kuriert in einem Tag(!!) und die
Irref�hrungsmethoden der Pharma-PR durch Viralmarketing im Netz sind
substanzlos. Weitere Erfahrungsberichte gibt es zuhauf im Netz. Hier
noch ein gezielter PR-Link, der dann durch die Vielzahl an Kommentaren
zufriedener Anwender sozusagen zerschossen wurde, auch, wenn der
Thread-Er�ffner den Negativkommentar gleich als Top-Kommentar
kennzeichnete. Nun mu� man sich auch nicht lang fragen, warum jemand,
der "nur" eine Frage stellt, gleich den negativsten Kommentar als Top
bewertet. An so etwas ist schnell erkennbar, wer hinter solchen
lancierten Forenbeitr�gen steckt.

A7-1: Immunsystem boosten! Durch: Vitamin D3 (t�glich 20.000 i.E.),
Zinkazetat (t�glich 100mg), Vitamin C, zus�tzlich Ortomol oder von Dr.
Rath eine Vitaminkur (bei Dr. Rath anfragen, was er bei Krebs
empfiehlt). Kolloidales Silber/Beckprotokoll:
http://www.beckprotokoll.de http://www.kolloidales-silber-wasser.de und
Organisches Germanium: Zinkazetat ist laut einer neuen Studie der
Harvard-University mehr als doppelt so wirksam, wie Zinkcitronat und
Zinkgluconat. Auch Grippe ist in seiner Dauer um 40% bei
Zinkazetateinnahme reduziert. Bei den beiden anderen Zinkformen nur um
20%.

A7-2: Stress auf NULL reduzieren! Ein massiver Beitr�ger zu
Krebsentstehung ist Stress, wo wir wieder beim Immunsystem sind. 20
Minuten negativer Stress fahren das Immunsystem rund 24 Std. auf
Minimum-Niveau runter. Das Immunsystem k�mmert sich permanent um die
vielen Krebszellen (Zellen ohne Apoptosefunktion), die st�ndig im K�rper
entstehen durch diverse Einfl�sse. Keine
Immunfunktion=Krebszellenwucherung. Daher: A7 befolgen!
---------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


MMS ist Chlorbleiche, eine ganz gew�hnliche
Industriereinigungschemikalie. Gift. Das wird an gutgl�ubige Kranke
verscherbelt, zu horrenden Preisen. Das wird sogar S�uglingen (!) sogar
als Einlauf verpa�t - womit deren gesamter Darm zerst�rt wird. ("Danke,
Mammi,. Danke, Pappi, da� ihr mir mein Leben zerst�rt...")

Hier ein Bericht �ber die Hintergr�nde des Betrugs mit MMS:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6462

Auch in Deutschland gibt es Verbrecher, die Kranken MMS verpassen.
Einige hat die Staatsanwaltschaft wohl schon am Wickel, darunter einen
Arzt, der sich dumm und dusslig damit verdient hat. Auf der einen Seite
hetzen gegen wissenschaftliche Medizin und die Profite der b�sen
Pharmafirmen, und auf der anderen Seite selber den Kranken
lebensgef�hrliche Schei�e andrehen und sie auspl�ndern. Jawoll, so mu�
man es machen, nicht wahr, Herr Doktor R.!?

80 Prozent der Einnahmen der Krebsliga stammen angeblich aus Spenden.
Ahnen die Spender eigentlich, was sie da finanzieren? Ich glaube, da�
nicht. Man sollte sie aufkl�ren.

Kranke haben ein Recht auf einwandfreie Medizin. Da� ausgerechnet eine
sich "Krebsliga" nennende Truppe gemeingef�hrlichen Betr�gern eine
Reklameplattform bietet, und dazu auch noch Geld vom Staat bekommt, ist
ungeheuerlich.

Die Schweizer Krebsliga geh�rt auf der Stelle dichtgemacht. Es reicht!
</quote>
--

http://www.twitter.com/aribertdeckers http://www.Journalist.is
http://www.kindersprechstunde.at http://www.pharmamafia.com
http://www.medulla.at http://www.ariplex.com/folia
http://www.ariplex.com/pixaloid http://www.ariplex.com/lyme/lymeblog

Richard

unread,
Jan 16, 2013, 12:50:17 AM1/16/13
to
On Tue, 15 Jan 2013 17:45:38 +0400, Happy Oyster <-*-*.@.*-*-> wrote:


>
>Wozu braucht man einen "Leiter Kommunikation", wenn im Forum der
>Krebsliga diese verfluchte Scheiße deponiert ist?
>
>http://www.krebsforum.ch/forum/viewtopic.php?t=3017
>
Wozu gibts Ärzte, wenn DU nicht bei denen Betreuung suchst?
Sondern dich hier auskotzen zu müssen meinst.
Mit Paranoia ist nicht zu spassen;)

Richard

Gerald Breuer

unread,
Jan 16, 2013, 1:56:16 PM1/16/13
to
Am 15.01.2013 14:45, schrieb Happy Oyster:

> Was sich bei der Scheizer Krebsliga abspielt, spottet jeder
> Beschreibung.

Weil da jemand im Forum Quatsch schreibt f�llst Du gleich ein
Urteil �ber die ganze Organisation und stellst deren Legitimation
infrage?

> Kranke haben ein Recht auf einwandfreie Medizin. Da� ausgerechnet
> eine sich "Krebsliga" nennende Truppe gemeingef�hrlichen Betr�gern
> eine Reklameplattform bietet, und dazu auch noch Geld vom Staat
> bekommt, ist ungeheuerlich.

Du geh�rst echt zum Psychiater mit deiner Paranoia.

> Die Schweizer Krebsliga geh�rt auf der Stelle dichtgemacht.

Klar, wegen eines Forenartikels.

Happy Oyster

unread,
Jan 17, 2013, 1:50:07 AM1/17/13
to
On Wed, 16 Jan 2013 19:56:16 +0100, Gerald Breuer
<Gerald...@googlemail.com> wrote:

>Am 15.01.2013 14:45, schrieb Happy Oyster:
>
>> Was sich bei der Scheizer Krebsliga abspielt, spottet jeder
>> Beschreibung.
>
>Weil da jemand im Forum Quatsch schreibt f�llst Du gleich ein
>Urteil �ber die ganze Organisation und stellst deren Legitimation
>infrage?

Allerdings tue ich das! Die Moderatoren wurden von mir �ber die Inhalte
informiert. Erstens h�tten sie bereits vonsich aus handeln m�ssen,
zweitenes erst recht h�tten sie es tun m�sesn, nachdem sie explizit
darauf aufmerksam gemacht wurden.



>> Kranke haben ein Recht auf einwandfreie Medizin. Da� ausgerechnet
>> eine sich "Krebsliga" nennende Truppe gemeingef�hrlichen Betr�gern
>> eine Reklameplattform bietet, und dazu auch noch Geld vom Staat
>> bekommt, ist ungeheuerlich.
>
>Du geh�rst echt zum Psychiater mit deiner Paranoia.

Kranke zu betr�gen oder am Betrug an Kranken mitzuwirken, ist kein
Kavaliersdelikt.


>> Die Schweizer Krebsliga geh�rt auf der Stelle dichtgemacht.
>
>Klar, wegen eines Forenartikels.

Nicht nur wegen eines.

Richard

unread,
Jan 17, 2013, 1:29:42 PM1/17/13
to
On Thu, 17 Jan 2013 10:50:07 +0400, Happy Oyster <-*-*.@.*-*-> wrote:

>Allerdings tue ich das! Die Moderatoren wurden von mir über die Inhalte
>informiert. Erstens hätten sie bereits vonsich aus handeln müssen,
>zweitenes erst recht hätten sie es tun müsesn, nachdem sie explizit
>darauf aufmerksam gemacht wurden.
>
Nocheinmal.
DU bist es, der da ärztliche Hilfsbedürftigkeit signalisiert.
Und das im Eiltempo.

>Kranke zu betrügen oder am Betrug an Kranken mitzuwirken, ist kein
>Kavaliersdelikt.
>
Menschen zu hindern, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen ist der
Versuch, sie zu versklaven.

Richard
>

Happy Oyster

unread,
Jan 17, 2013, 2:16:44 AM1/17/13
to
On Thu, 17 Jan 2013 19:29:42 +0100, Richard <karl.ri...@yahoo.com>
wrote:

>On Thu, 17 Jan 2013 10:50:07 +0400, Happy Oyster <-*-*.@.*-*-> wrote:
>
>>Allerdings tue ich das! Die Moderatoren wurden von mir 锟絙er die Inhalte
>>informiert. Erstens h锟絫ten sie bereits vonsich aus handeln m锟絪sen,
>>zweitenes erst recht h锟絫ten sie es tun m锟絪esn, nachdem sie explizit
>>darauf aufmerksam gemacht wurden.
>>
>Nocheinmal.
>DU bist es, der da 锟絩ztliche Hilfsbed锟絩ftigkeit signalisiert.
>Und das im Eiltempo.
>
>>Kranke zu betr锟絞en oder am Betrug an Kranken mitzuwirken, ist kein
>>Kavaliersdelikt.
>>
>Menschen zu hindern, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen ist der
>Versuch, sie zu versklaven.

Diese Dinge werden Kindern angetan. Einem S锟絬gling den Darm mit
Chlorbleiche zu ver锟絫zen ist keine eigenen Entscheidung des Kindes,
sondern eine Irrsinnstat der Eltern. Eben diese Irrsinnstat wird
indoktriniert von geldgierigen Gesch锟絝temachern, die die Chemikalien zu
horrenden Preisen verkaufen.

Richard

unread,
Jan 17, 2013, 1:57:38 PM1/17/13
to
On Thu, 17 Jan 2013 11:16:44 +0400, Happy Oyster <-*-*.@.*-*-> wrote:

>On Thu, 17 Jan 2013 19:29:42 +0100, Richard <karl.ri...@yahoo.com>
>wrote:

>>DU bist es, der da ärztliche Hilfsbedürftigkeit signalisiert.
>>Und das im Eiltempo.
>>
>>>Kranke zu betrügen oder am Betrug an Kranken mitzuwirken, ist kein
>>>Kavaliersdelikt.
>>>
>>Menschen zu hindern, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen ist der
>>Versuch, sie zu versklaven.
>
>Diese Dinge werden Kindern angetan.

Geh schleunigst zum Arzt!

>Einem Säugling den Darm mit
>Chlorbleiche zu verätzen ist keine eigenen Entscheidung des Kindes,
>sondern eine Irrsinnstat der Eltern.

Du weisst nicht, wovon du redest.
Kein Wunder, die Paranoia scheint dich voll im Griff zu haben.

>Eben diese Irrsinnstat wird
>indoktriniert von geldgierigen Geschäftemachern, die die Chemikalien zu
>horrenden Preisen verkaufen.

Es werden Möglichkeiten aufgezeigt.
Übers Geld solltest du besser schweigen.
Abzocke findet hauptwächlich bei der Pharmafia statt.

Richard

Happy Oyster

unread,
Jan 17, 2013, 2:28:26 AM1/17/13
to
On Thu, 17 Jan 2013 19:57:38 +0100, Richard <karl.ri...@yahoo.com>
wrote:

>On Thu, 17 Jan 2013 11:16:44 +0400, Happy Oyster <-*-*.@.*-*-> wrote:
>
>>On Thu, 17 Jan 2013 19:29:42 +0100, Richard <karl.ri...@yahoo.com>
>>wrote:
>
>>>DU bist es, der da �rztliche Hilfsbed�rftigkeit signalisiert.
>>>Und das im Eiltempo.
>>>
>>>>Kranke zu betr�gen oder am Betrug an Kranken mitzuwirken, ist kein
>>>>Kavaliersdelikt.
>>>>
>>>Menschen zu hindern, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen ist der
>>>Versuch, sie zu versklaven.
>>
>>Diese Dinge werden Kindern angetan.
>
>Geh schleunigst zum Arzt!
>
>>Einem S�ugling den Darm mit
>>Chlorbleiche zu ver�tzen ist keine eigenen Entscheidung des Kindes,
>>sondern eine Irrsinnstat der Eltern.
>
>Du weisst nicht, wovon du redest.
>Kein Wunder, die Paranoia scheint dich voll im Griff zu haben.
>
>>Eben diese Irrsinnstat wird
>>indoktriniert von geldgierigen Gesch�ftemachern, die die Chemikalien zu
>>horrenden Preisen verkaufen.
>
>Es werden M�glichkeiten aufgezeigt.

Eine M�glichkeit wozu? Zum Anrichten eines irreparaablen Schadens. Das
ist keine Medizin, das ist mindestens versuchter Totschlag.

Richard

unread,
Jan 17, 2013, 2:20:07 PM1/17/13
to
On Thu, 17 Jan 2013 11:28:26 +0400, Happy Oyster <-*-*.@.*-*-> wrote:

>On Thu, 17 Jan 2013 19:57:38 +0100, Richard <karl.ri...@yahoo.com>

>>Du weisst nicht, wovon du redest.
>>
>>Es werden Möglichkeiten aufgezeigt.
>
>Eine Möglichkeit wozu? Zum Anrichten eines irreparaablen Schadens. Das
>ist keine Medizin, das ist mindestens versuchter Totschlag.

Das ist nur deine Paranoia.
Schau, du wirst ja in deinen Rechten, sinnlose schulmedizinische
Behandlungen zu konsumieren, nicht eingeschränkt.
In der Sache bist du einfach ahnungslos und/oder von paranoiden (oder
gezielt geldgierigen) Agenten gehirngewaschen.
Deshalb lässt man dich auch auflaufen und ignoriert dein Gekreische.
Als gütiger Onkel sag ich dir halt, wie es ist.

Nimm dich nicht sooo wichtig, du hast die Welt nicht erfunden.
Auch andere Menschen können für sich herausfinden, wos langgehen kann.

Noch besser, du kommst in die Wirklichkeit und findest für dich selber
heraus, wie die Welt funktioniert.
(Anders, als du "denkst";)

Richard

Gerald Breuer

unread,
Jan 17, 2013, 2:27:31 PM1/17/13
to
Am 17.01.2013 07:50, schrieb Happy Oyster:

>> Weil da jemand im Forum Quatsch schreibt f�llst Du gleich ein
>> Urteil �ber die ganze Organisation und stellst deren Legitimation
>> infrage?

> Allerdings tue ich das!

Das ist unangemessen, denn das spiegelt nicht deren T�tigkeit wieder
wenn da in dieser Forenniesche solche Beitr�ge geschrieben werden.

> Die Moderatoren wurden von mir �ber die Inhalte informiert. Erstens
> h�tten sie bereits vonsich aus handeln m�ssen, zweitenes erst recht
> h�tten sie es tun m�sesn, nachdem sie explizit darauf aufmerksam
> gemacht wurden.

Find ich nicht. Es in einem Forum sollte Meinungsfreiheit herrschen.
Kannst das ja entsprechend kommentieren.

>> Du geh�rst echt zum Psychiater mit deiner Paranoia.

> Kranke zu betr�gen oder am Betrug an Kranken mitzuwirken,
> ist kein Kavaliersdelikt.

Informier dich mal was Betrug ist.

Happy Oyster

unread,
Jan 17, 2013, 3:13:56 AM1/17/13
to
aufgesucht wird, somit einer der wichtigsten
Setting-Bereiche ist, kommt ihm eine zentrale Bedeutung
zu, einer sozialen Ungleichheit in der
Gesundheitsförderung und Prävention entgegen zu wirken
und vor allem auch diejenigen zu erreichen, die mit
Prävention erreicht werden sollen. Dies müssen wir Ärzte
und insbesondere unsere Körperschaften der Politik
klarmachen, um absehbaren Fehlentwicklungen entgegen
zu steuern.
-------------------------------------------------------------------------------

http://www.bundesaerztekammer.de/30/Aerztetag/109_DAET/03Beschluss/Top07/09/05.html
(Hervorhebungen von mir)
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Beschlussprotokoll des 109. Deutschen Ärztetages vom
23.-26. Mai 2006 in Magdeburg

Präventionsgesetz

Auf Antrag von Prof. Dr. Schulze (Drucksache
VII-41) fasst der 109. Deutsche Ärztetag folgende
Entschließung:
Der 109. Deutsche Ärztetag fordert die Politik auf, der
Prävention in allen gesellschaftlichen Bereichen eine
größere Bedeutung beizumessen und zu diesem Zweck
ein Präventionsgesetz mit fachlicher Unterstützung der
Ärzteschaft auf den parlamentarischen Weg zu bringen.
Zur Stärkung der Prävention fordert der 109. Deutsche
Ärztetag, die Gesundheitsförderung und Prävention auf
allen gesellschaftlichen Ebenen zu stärken sowie
weiterzuentwickeln und über die Sozialversicherungen, als
auch über Steuermittel und private Zuwendungen in
einem gesamtgesellschaftlichen Ansatz zu finanzieren.

Begründung:
Durch die Förderung der Gesundheit und gezielte
Präventionsmaßnahmen lassen sich Krankheiten
vermeiden, mögliche Risikofaktoren für Erkrankungen
positiv beeinflussen, Erstmanifestationen von Krankheiten
rechtzeitig erkennen und behandeln sowie
Krankheitsverläufe stabilisieren und verbessern.
Die Gesundheit des Einzelnen kann sowohl durch eine
allgemeine Verbesserung der Lebensbedingungen, eine
Stärkung des öffentlichen und betrieblichen
Gesundheitsschutzes wie auch durch
individuumsbezogene Maßnahmen der Prävention
verbessert werden.
Dazu ist es unabdingbar, Prävention in unserem
Gesundheitswesen zu stärken und als eine weitere Säule
zu etablieren sowie eine Konkretisierung ihrer
Aufgabenfelder, ihrer Akteure und ihrer
Finanzierungsgrundlagen vorzunehmen.
Da die Grenzen zwischen Gesundheit und Krankheit
fließend sind, lässt sich alles, was dem Erhalt von Leben
und der Verbesserung von Lebensqualität dient, unter
dem Begriff der "Prävention" subsumieren. Umso
notwendiger ist es, eine klare Grenzziehung zwischen
dem vorzunehmen, was Aufgabe der Solidargemeinschaft
der Versicherten, was Aufgabe des Staates und seiner
Organe im Rahmen seiner allgemeinen Fürsorgepflichten
gegenüber dem Bürger ist und was darüber hinaus durch
Dritte organisiert und finanziert werden soll. Das geplante
Präventionsgesetz muss daher zu einer Klärung der
jeweiligen Aufgabenbereiche und Zuständigkeiten
beitragen.
Bund und Länder sind verpflichtet, ihre Verantwortung
für wichtige präventive Aufgaben außerhalb der Medizin
umzusetzen, zum Beispiel in der Bildung-, Arbeits-,
Umwelt- und Verkehrspolitik sowie im
Verbraucherschutz.
Ein Präventionsgesetz muss bestehende
Präventionsprogramme stärken und weiter entwickeln. Es
darf nicht dazu dienen, bereits bestehende und bewährte
Maßnahmen vor allem im Bereich der Sekundär- und
Tertiärprävention zu schwächen oder Prävention und
Kuration gegeneinander auszuspielen. Vielmehr sollte das
Gesetz auch dazu beitragen, dass bestehende Maßnahmen
der Prävention flächendeckend und dauerhaft gestärkt
und ergänzende, neue Aufgabenbereiche benannt werden.
Wir Ärzte haben die Kompetenz, gesundheitliche Risiken
abzuklären, über geeignete Maßnahmen aufzuklären und
deren Erfolg zu überprüfen. Dies ist bei der Formulierung
eines Präventionsgesetzes zwingend zu berücksichtigen -
denn Vorbeugen ist besser als Heilen!
-------------------------------------------------------------------------------

http://www.bundesaerztekammer.de/30/Aerztetag/109_DAET/03Beschluss/Top07/07/01.html
(Hervorhebungen von mir)
-------------------------------------------------------------------------------
Beschlussprotokoll des 109. Deutschen Ärztetages vom
23.-26. Mai 2006 in Magdeburg

Konsequente Vorbereitung auf eine potentielle
Influenza-Pandemie ist eine gesamtstaatliche Aufgabe

Auf Antrag des Vorstandes der Bundesärztekammer
(Drucksache VII-05) unter Berücksichtigung des
Antrages von Frau Dr. Bunte, Dr. Schüller, Frau
Dr. Gitter, Frau Dr. Groß, Dr. Ungemach, Dr. Josten
und Dr. Mayer (Drucksache VII-67) fasst der
109. Deutsche Ärztetag folgende Entschließung:

Die Vogelgrippe Influenza A/H5N1 grassiert in
Vogelbeständen seit 1997 weit entfernt von Deutschland
im asiatischen Raum. Die Bevölkerung in Deutschland
fühlte sich lange auf Grund der Entfernung sicher. Doch
seit Mitte 2005 breitete sich die Vogelgrippe unter
Wildvögeln innerhalb weniger Monate bis nach
Skandinavien aus. Anfang April 2006 wurde die
Vogelgrippe A/H5N1 erstmalig im deutschen
Nutztierbestand nachgewiesen - die Bedrohung durch
einen solchen Erreger ist real. Aufgabe muss es sein,
Hysterie zu dämpfen und besonnen antiepidemische
Maßnahmen für den Ernstfall vorzubereiten. Bisher gilt
die Vogelgrippe als Tierseuche. Nur nach intensivem
Kontakt mit infiziertem Geflügel ist es - vorrangig in
asiatischen Ländern - in Einzelfällen zu einer Übertragung
von Geflügel auf den Menschen gekommen. Aktuelle
WHO-Angaben verzeichnen weltweit bisher etwa 180
Erkrankungsfälle. Um von Mensch zu Mensch
übertragbar zu sein, muss das Vogelgrippevirus A/H5N1
oder ein anderer Subtyp genetisch so mutieren, dass es
die dafür erforderlichen pathogenetischen Eigenschaften
erlangt. Dieser Prozess - sollte er stattfinden - ist vom
Menschen nicht beeinflussbar. Auf eines kann aber
prophylaktisch Einfluss genommen werden: auf die
Ausbreitung des Infektionsgeschehens und die Minderung
der Auswirkungen. Deshalb wurden der Nationale
Pandemieplan (Teile I - III) auf Bundesebene und -
derzeit im Aufbau - entsprechende Umsetzungen auf
regionaler Ebene bis in Krankenhäuser und Arztpraxen
hinein erarbeitet.
Eine Influenzapandemie, die von einem hochvirulenten
Subtyp des H5N1 Vogelgrippevirus verursacht wird und
gegen den in der Bevölkerung keinerlei Immunität
besteht, stellt eine besondere Herausforderung für alle
Beteiligten innerhalb des Gesundheitssystems dar.
Die deutsche Ärzteschaft ist bereit, ihren Beitrag zur
Vorbereitung auf eine Influenza-Pandemie zu leisten. So
hat die Bundesärztekammer gemeinsam mit der
Kassenärztlichen Bundesvereinigung unter Mitwirkung
einer Experten-Arbeitsgruppe der Arzneimittelkommission
der deutschen Ärzteschaft die Positionierung der
Ärzteschaft "Saisonale Influenza, Vogelgrippe und
potentielle Influenzapandemie - Empfehlungen zum
Einsatz insbesondere von antiviralen Arzneimitteln und
Impfungen" am 9. Dezember 2005 im Deutschen
Ärzteblatt veröffentlicht.
Ferner hat die Bundesärztekammer ein
Koordinierungsgremium mit den Pandemiebeauftragten
der Landesärztekammern gebildet, um die zahlreichen
Aktivitäten auf Bundes- und Landesebene aufeinander
abzustimmen. Die Ärztekammern einschließlich der
Bundesärztekammer geben ihren ärztlichen Sachverstand
in die Erarbeitung von Pandemieplänen und deren
Umsetzung ein und stehen dabei in einem konstruktivem
Dialog mit Vertretern von Bund, Ländern, Kommunen
und deren zuständigen Behörden. Die Ärztekammern
führen Fortbildungen für Ärztinnen und Ärzte durch und
erarbeiten einen bundeseinheitlichen Fortbildungskatalog.
Zahlreiche Informationen und Hinweise in den
Ärzteblättern sollen niedergelassene Ärzte und
Krankenhausärzte dabei unterstützen, sich auf der
Grundlage aktuellen Wissens und eingehender Kenntnisse
für ihr Personal und den ihnen anvertrauten Patienten
einsetzen zu können.
Der 109. Deutsche Ärztetag stellt daher fest:
Bund und Länder sind aufgerufen, ihre staatliche
Verpflichtung zur Daseinsfürsorge für die
Bevölkerung nach Art. 2 des Grundgesetzes zu
übernehmen und sich umfassend auf eine
potentielle Influenzapandemie vorzubereiten.
Hierzu gehört vor allem eine konsequente
Vorgehensweise zur Bevorratung und Vergabe von
antiviralen Arzneimitteln zu therapeutischen
und/oder prophylaktischen Zwecken und eine
zeitadäquate Verfügbarkeit von wirksamen
Pandemieimpfstoffen für die Bevölkerung. Dies hat
im Interesse der gesamten Bevölkerung zu erfolgen.
Eine bundeseinheitliche Anwendungsstrategie von
Arzneimitteln ist auch die notwendige
Voraussetzung für eine überzeugende
Außenvertretung der Bundesrepublik in
internationalen Fachgremien, wie in der
Europäischen Union oder in der
Weltgesundheitsorganisation, mit dem Ziel, eine
wirksame Pandemieeindämmung vereinbaren zu
können.

Im nationalen Rahmen beabsichtigen Bund und
Länder - wie auch im Nationalen Pandemieplan
Teil I festgelegt - die Pandemie weitestgehend im
Rahmen der Regelversorgung zu bekämpfen, um
nicht den Katastrophenfall ausrufen zu müssen. Zu
konkreten Planungsmaßnahmen im Rahmen der
Regelversorgung stehen aber noch viele
Zuständigkeits- und haftungsrechtliche Fragen
sowie auch die Frage der Kostenübernahme durch
die Krankenversicherungen offen. Hier muss
dringend Klärung durch konsequente
Aufgabenwahrnehmung herbeigeführt werden.
Ziel muss sein, dass der Nationale Pandemieplan
mit Festlegungen der Verantwortlichkeiten bis in
den kommunalen Bereich hinein ausdifferenziert
wird. Aufgrund des föderalen Aufbaus der
Bundesrepublik ist eine Abstimmung und eine klare
Festlegung der Zuständigkeiten und
Verantwortlichkeiten von Bund und Ländern
unabdingbar. Für Aufgabenbereiche, für die keine
Bundeskompetenz besteht, aber von der Sache her
ein einheitliches Handeln zur flächendeckenden
gleichmäßigen Gesundheitsversorgung geboten ist,
muss zumindest eine funktionierende
Koordinierungsstelle mit Entscheidungsbefugnis
gemeinsam von Bund und Ländern eingerichtet
werden. Diese könnte ggf. die
Bund-Länder-Arbeitsgruppe oder die beim
Bundesministerium des Inneren eingerichtete
Bund-Länder-Koordinierungsgruppe sein.
Darüber hinaus muss es Aufgabe sein, die
internationale Kooperation zu verbessern und eine
enge Zusammenarbeit insbesondere mit den
direkten Nachbarn Europas aufzubauen, denn eine
Pandemie hört nicht an den Grenzen eines Landes
oder auch eines Kontinents auf. Mit der
Wahrnehmung dieser Außenvertretung fällt dem
Bund eine besondere Verantwortung zu.
Ärztinnen und Ärzte erkennen die Aufgabe, ihren
Beitrag zur Vorbereitung auf eine Pandemie zu
leisten und Verantwortung für ihr Personal und den
ihnen anvertrauten Patienten zu übernehmen.
Ärztinnen und Ärzte nehmen ihre Aufgaben bei
dieser Vorbereitung wahr, erwarten aber auch eine
präzise Aufgabenabgrenzung zu den anderen
Beteiligten auf kommunaler, Landes- und
Bundesebene.

Ärztinnen und Ärzte setzen sich für eine hohe
Beteiligung an den empfohlenen Impfungen,
insbesondere an der (saisonalen)
Grippeschutzimpfung sowohl beim medizinischen
Personal als auch bei Ihren Patienten ein.
Ärztekammern führen Fortbildungen für Ärztinnen
und Ärzte durch und informieren die Bevölkerung.
Bund, Länder und Kommunen werden
aufgefordert, ihre Aufgaben im Rahmen der
nationalen Pandemieplanung unter Einbeziehung
der Ärztinnen und Ärzte wahrzunehmen.
Organisierte "Nicht"-Verantwortlichkeit muss bei
der Pandemievorsorgeplanung unbedingt vermieden
werden.
-------------------------------------------------------------------------------

Österreich
Empfehlungen des Obersten Sanitätsrates
(Impfausschuss)

Diese hervorragende Web-Site ist speziell zum Impfen:
http://www.reisemed.at/impfung.html

Darin befindet sich der österreichische Impfplan, die Empfehlungen des
Obersten
Sanitätsrates:
http://www.reisemed.at/Impfplan.html

Die Web-Site wird wöchentlich auf den neuesten Stand gebracht.

Sie sollten sich eine Bookmark darauf machen.


Der staatliche Impfplan in Großbritannien

http://www.hpa.org.uk/infections/topics_az/Vaccination/vac_sced.htm
-------------------------------------------------------------------------------
United Kingdom childhood vaccination schedule (from 5th November 2001)

Reviewed on 30 April 2003

Disease (vaccine) Age Comment
diphtheria/ 2, 3 and 4 months primary course
tetanus/ (3 doses, a
month
acellular pertussis/ between each
dose)
inactivated polio vaccine/
haemophilus influenzae type b
(DTaP/IPV/Hib)
meningococcal type C (men C)

measles/mumps/rubella (MMR) 12 to 15 months first dose
(can be given at
any age over 12 months)


diphtheria/ 3 to 5 years (three years
tetanus/
acellular pertussis/
inactivated polio vaccine
(dTaP/IPV))
polio

after completion of primary course)


measles/mumps/rubella (MMR)

3 to 5 years
booster dose
second dose
tuberculosis (BCG)
10 to 14 years and neonates at high
risk


diphtheria/ 13 to 18 years booster dose
tetanus/
inactivated polio vaccine
(Td/IPV)

(c) Health Protection Agency
-------------------------------------------------------------------------------



Datenmaterial aus dem World Factbook der CIA

http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/index.html

Geburtenrate
Kinder pro 1000 Einwohner

http://www.odci.gov/cia/publications/factbook/rankorder/2054rank.html
-------------------------------------------------------------------------------
[Daten geschätzt in 2006)
Rank Country Birth rate (births/1,000 population)
1 Niger 50.73
2 Mali 49.82
3 Uganda 47.35
4 Afghanistan 46.60
5 Sierra Leone 45.76
6 Chad 45.73
7 Burkina Faso 45.62
8 Somalia 45.13
9 Angola 45.11
10 Liberia 44.77
11 Congo, Democratic Republic of the 43.69
12 Malawi 43.13
13 Yemen 42.89
14 Congo, Republic of the 42.57
15 Burundi 42.22
16 Guinea 41.76
17 Madagascar 41.41
18 Zambia 41.00
19 Mauritania 40.99
20 Mayotte 40.95
21 Nigeria 40.43
22 Rwanda 40.37
23 Sao Tome and Principe 40.25
24 Kenya 39.72
25 Djibouti 39.53
26 Gaza Strip 39.45
27 Gambia, The 39.37
28 Benin 38.85
29 Ethiopia 37.98
30 Tanzania 37.71
31 Guinea-Bissau 37.22
32 Togo 37.01
33 Comoros 36.93
34 Haiti 36.44
35 Oman 36.24
36 Gabon 36.16
37 Equatorial Guinea 35.59
38 Laos 35.49
39 Mozambique 35.18
40 Cote d'Ivoire 35.11
41 Maldives 34.81
42 Sudan 34.53
43 Eritrea 34.33
44 Central African Republic 33.91
45 Cameroon 33.89
46 Bhutan 33.65
47 Marshall Islands 33.05
48 Senegal 32.78
49 Tajikistan 32.65
50 Iraq 31.98
51 West Bank 31.67
52 Nepal 30.98
53 Kiribati 30.65
54 Ghana 30.52
55 Solomon Islands 30.01
56 Guatemala 29.88
57 Bangladesh 29.80
58 Pakistan 29.74
59 Papua New Guinea 29.36
60 Saudi Arabia 29.34
61 Paraguay 29.10
62 Belize 28.84
63 Honduras 28.24
64 Zimbabwe 28.01
65 Syria 27.76
66 Turkmenistan 27.61
67 Swaziland 27.41
68 East Timor 26.99
69 Cambodia 26.90
70 El Salvador 26.61
71 Libya 26.49
72 Uzbekistan 26.36
73 Tonga 25.37
74 Philippines 24.89
75 Cape Verde 24.87
76 Nauru 24.76
77 Lesotho 24.75
78 Micronesia, Federated States of 24.68
79 Nicaragua 24.51
80 Namibia 24.32
81 Bolivia 23.30
82 Dominican Republic 23.22
83 Botswana 23.08
84 Egypt 22.94
85 Malaysia 22.86
86 Kyrgyzstan 22.80
87 Vanuatu 22.72
88 Fiji 22.55
89 American Samoa 22.46
90 Ecuador 22.29
91 Tuvalu 22.18
92 Grenada 22.08
93 India 22.01
94 Morocco 21.98
95 Kuwait 21.94
96 Turks and Caicos Islands 21.84
97 Panama 21.74
98 Mongolia 21.59
99 Jordan 21.25
100 Jamaica 20.82
101 Azerbaijan 20.74
102 Mexico 20.69
103 Colombia 20.48
104 Peru 20.48
105 French Guiana 20.46
106 Indonesia 20.34
107 World 20.05
108 Saint Lucia 19.68
109 Northern Mariana Islands 19.43
110 United Arab Emirates 18.96
111 Reunion 18.90
112 Brunei 18.79
113 Guam 18.79
114 Venezuela 18.71
115 Lebanon 18.52
116 Costa Rica 18.32
117 Guyana 18.28
118 South Africa 18.20
119 New Caledonia 18.11
120 Palau 18.03
121 Suriname 18.02
122 Saint Kitts and Nevis 18.02
123 Israel 17.97
124 Burma 17.91
125 Bahrain 17.80
126 Montserrat 17.59
127 Bahamas, The 17.57
128 Algeria 17.14
129 Iran 17.00
130 Antigua and Barbuda 16.93
131 Vietnam 16.86
132 Argentina 16.73
133 French Polynesia 16.68
134 Turkey 16.62
135 Brazil 16.56
136 Samoa 16.43
137 Saint Vincent and the Grenadines 16.18
138 Seychelles 16.03
139 Kazakhstan 16.00
140 Greenland 15.93
141 Moldova 15.70
142 Qatar 15.56
143 Korea, North 15.54
144 Tunisia 15.52
145 Sri Lanka 15.51
146 Mauritius 15.43
147 Dominica 15.27
148 Chile 15.23
149 Albania 15.11
150 Guadeloupe 15.05
151 British Virgin Islands 14.89
152 Netherlands Antilles 14.78
153 Ireland 14.45
154 Anguilla 14.17
155 United States 14.14
156 Faroe Islands 14.05
157 Virgin Islands 13.96
158 Uruguay 13.91
159 Thailand 13.87
160 New Zealand 13.76
161 Martinique 13.74
162 Iceland 13.64
163 Saint Pierre and Miquelon 13.52
164 China 13.25
165 Trinidad and Tobago 12.90
166 Puerto Rico 12.77
167 Cayman Islands 12.74
168 Barbados 12.71
169 Cyprus 12.56
170 Taiwan 12.56
171 Australia 12.14
172 Saint Helena 12.13
173 Serbia and Montenegro 12.11
174 Armenia 12.07
175 Macedonia 12.02
176 France 11.99
177 Luxembourg 11.94
178 Cuba 11.89
179 Norway 11.46
180 Bermuda 11.40
181 Belarus 11.16
182 Denmark 11.13
183 Isle of Man 11.05
184 Aruba 11.03
185 Netherlands 10.90
186 Canada 10.78
187 Gibraltar 10.74
188 Portugal 10.72
189 United Kingdom 10.71
190 Romania 10.70
191 Slovakia 10.65
192 Finland 10.45
193 Georgia 10.41
194 Belgium 10.38
195 Sweden 10.27
196 Malta 10.22
197 Liechtenstein 10.21
198 Spain 10.06
199 Estonia 10.04
200 San Marino 10.02
201 European Union 10.00
202 Korea, South 10.00
203 Russia 9.95
204 Poland 9.85
205 Hungary 9.72
206 Switzerland 9.71
207 Greece 9.68
208 Bulgaria 9.65
209 Croatia 9.61
210 Japan 9.37
211 Singapore 9.34
212 Jersey 9.30
213 Latvia 9.24
214 Monaco 9.19
215 Czech Republic 9.02
216 Slovenia 8.98
217 Ukraine 8.82
218 Guernsey 8.81
219 Bosnia and Herzegovina 8.77
220 Lithuania 8.75
221 Austria 8.74
222 Italy 8.72
223 Andorra 8.71
224 Macau 8.48
225 Germany 8.25
226 Hong Kong 7.29

This file was last updated on 13 June, 2006
-------------------------------------------------------------------------------

Säuglingssterblichkeit weltweit
Tote pro 1000 Lebendgeburten

"Infant mortality rate
This entry gives the number of deaths of infants under one year old in a
given
year per 1,000 live births in the same year; included is the total death
rate,
and deaths by sex, male and female. This rate is often used as an
indicator of
the level of health in a country."

http://www.odci.gov/cia/publications/factbook/rankorder/2091rank.html
-------------------------------------------------------------------------------
[Daten geschätzt in 2006)
Rank Country Infant mortality rate
. (deaths/1,000 live births) .
1 Angola 185.36
2 Sierra Leone 160.39
3 Afghanistan 160.23
4 Liberia 155.76
5 Mozambique 129.24
6 Niger 118.25
7 Somalia 114.89
8 Mali 107.58
9 Tajikistan 106.49
10 Guinea-Bissau 105.21
11 Djibouti 102.44
12 Bhutan 98.41
13 Nigeria 97.14
14 Tanzania 96.48
15 Malawi 94.37
16 Ethiopia 93.62
17 Chad 91.45
18 Burkina Faso 91.35
19 Guinea 90.00
20 Rwanda 89.61
21 Equatorial Guinea 89.21
22 Cote d'Ivoire 89.11
23 Congo, Democratic Republic of the 88.62
24 Lesotho 87.24
25 Zambia 86.84
26 Central African Republic 85.63
27 Congo, Republic of the 85.29
28 Laos 83.31
29 Benin 79.56
30 Azerbaijan 79.00
31 Madagascar 75.21
32 Comoros 72.85
33 Turkmenistan 72.56
34 Swaziland 71.85
35 Haiti 71.65
36 Gambia, The 71.58
37 Pakistan 70.45
38 Uzbekistan 69.99
39 Mauritania 69.48
40 Cambodia 68.78
41 Uganda 66.15
42 Nepal 65.32
43 Cameroon 63.52
44 Burundi 63.13
45 Burma 61.85
46 Sudan 61.05
47 Bangladesh 60.83
48 Mayotte 60.76
49 South Africa 60.66
50 Togo 60.63
51 Yemen 59.88
52 Kenya 59.26
53 Ghana 55.02
54 Maldives 54.89
55 India 54.63
56 Gabon 54.51
57 Vanuatu 53.80
58 Botswana 53.70
59 Senegal 52.94
60 Mongolia 52.12
61 Bolivia 51.77
62 Zimbabwe 51.71
63 Papua New Guinea 49.96
64 World 48.87
65 Iraq 48.64
66 Namibia 48.10
67 Kiribati 47.27
68 Cape Verde 46.52
69 Eritrea 46.30
70 East Timor 45.89
71 Sao Tome and Principe 41.83
72 Iran 40.30
73 Morocco 40.24
74 Turkey 39.69
75 Moldova 38.38
76 Kyrgyzstan 34.49
77 Indonesia 34.39
78 Guyana 32.19
79 Egypt 31.33
80 Guatemala 30.94
81 Peru 30.94
82 Algeria 29.87
83 Micronesia, Federated States of 29.16
84 Syria 28.61
85 Brazil 28.60
86 Marshall Islands 28.43
87 Kazakhstan 28.30
88 Dominican Republic 28.25
89 Nicaragua 28.11
90 Samoa 26.85
91 Honduras 25.82
92 Romania 25.50
93 Vietnam 25.14
94 Trinidad and Tobago 25.05
95 Belize 24.89
96 Paraguay 24.78
97 Bahamas, The 24.68
98 El Salvador 24.39
99 Tunisia 23.84
100 Lebanon 23.72
101 Libya 23.71
102 Korea, North 23.29
103 China 23.12
104 Suriname 23.02
105 Ecuador 22.87
106 Philippines 22.81
107 Armenia 22.47
108 Gaza Strip 22.40
109 Venezuela 21.54
110 Albania 20.75
111 Solomon Islands 20.63
112 Colombia 20.35
113 Anguilla 20.32
114 Mexico 20.26
115 Bulgaria 19.85
116 Thailand 19.49
117 Tuvalu 19.47
118 West Bank 19.15
119 Oman 18.89
120 Antigua and Barbuda 18.86
121 Saint Helena 18.34
122 Qatar 18.04
123 Georgia 17.97
124 Malaysia 17.16
125 Bahrain 16.80
126 Jordan 16.76
127 British Virgin Islands 16.72
128 Panama 16.37
129 Jamaica 15.98
130 Greenland 15.40
131 Turks and Caicos Islands 15.18
132 Seychelles 15.14
133 Russia 15.13
134 Argentina 14.73
135 Mauritius 14.59
136 Palau 14.46
137 Saint Vincent and the Grenadines 14.40
138 Grenada 14.27
139 Saint Kitts and Nevis 14.12
140 United Arab Emirates 14.09
141 Sri Lanka 13.97
142 Dominica 13.71
143 Saint Lucia 13.17
144 Belarus 13.00
145 Saudi Arabia 12.81
146 Serbia and Montenegro 12.52
147 Fiji 12.30
148 Tonga 12.30
149 Brunei 12.25
150 Barbados 11.77
151 French Guiana 11.76
152 Uruguay 11.61
153 Ukraine 9.90
154 Bosnia and Herzegovina 9.82
155 Macedonia 9.81
156 Nauru 9.78
157 Netherlands Antilles 9.76
158 Kuwait 9.71
159 Costa Rica 9.70
160 Latvia 9.35
161 Puerto Rico 9.14
162 American Samoa 9.07
163 Chile 8.58
164 Guadeloupe 8.41
165 Hungary 8.39
166 Bermuda 8.30
167 French Polynesia 8.29
168 Cayman Islands 8.00
169 Virgin Islands 7.86
170 Estonia 7.73
171 Reunion 7.63
172 New Caledonia 7.57
173 Saint Pierre and Miquelon 7.38
174 Slovakia 7.26
175 Poland 7.22
176 Montserrat 7.19
177 Cyprus 7.04
178 Northern Mariana Islands 6.98
179 Martinique 6.95
180 Israel 6.89
181 Guam 6.81
182 Lithuania 6.78
183 Croatia 6.72
184 United States 6.43
185 Taiwan 6.29
186 Cuba 6.22
187 Korea, South 6.16
188 Faroe Islands 6.12
189 Italy 5.83
190 Isle of Man 5.82
191 Aruba 5.79
192 New Zealand 5.76
193 San Marino 5.63
194 Greece 5.43
195 Monaco 5.35
196 Ireland 5.31
197 Jersey 5.16
198 European Union 5.10
199 United Kingdom 5.08
200 Gibraltar 5.06
201 Portugal 4.98
202 Netherlands 4.96
203 Luxembourg 4.74
204 Canada 4.69
205 Guernsey 4.65
206 Liechtenstein 4.64
207 Australia 4.63
208 Belgium 4.62
209 Austria 4.60
210 Denmark 4.51
211 Slovenia 4.40
212 Spain 4.37
213 Macau 4.35
214 Switzerland 4.34
215 France 4.21
216 Germany 4.12
217 Andorra 4.04
218 Czech Republic 3.89
219 Malta 3.86
220 Norway 3.67
221 Finland 3.55
222 Iceland 3.29
223 Japan 3.24
224 Hong Kong 2.95
225 Sweden 2.76
226 Singapore 2.29

This file was last updated on 13 June, 2006
-------------------------------------------------------------------------------

Fruchtbarkeit weltweit
Geburten pro Frau

"Total fertility rate
This entry gives a figure for the average number of children that would
be born
per woman if all women lived to the end of their childbearing years and
bore
children according to a given fertility rate at each age. The total
fertility
rate (TFR) is a more direct measure of the level of fertility than the
crude
birth rate, since it refers to births per woman. This indicator shows
the
potential for population change in the country. A rate of two children
per woman
is considered the replacement rate for a population, resulting in
relative
stability in terms of total numbers. Rates above two children indicate
populations growing in size and whose median age is declining. Higher
rates may
also indicate difficulties for families, in some situations, to feed and
educate
their children and for women to enter the labor force. Rates below two
children
indicate populations decreasing in size and growing older. Global
fertility
rates are in general decline and this trend is most pronounced in
industrialized
countries, especially Western Europe, where populations are projected to
decline
dramatically over the next 50 years."

http://www.odci.gov/cia/publications/factbook/rankorder/2127rank.html
-------------------------------------------------------------------------------
[Daten geschätzt in 2006)
Rank Country Total fertility rate
. (children born/woman) .
1 Niger 7.46
2 Mali 7.42
3 Somalia 6.76
4 Uganda 6.71
5 Afghanistan 6.69
6 Yemen 6.58
7 Burundi 6.55
8 Burkina Faso 6.47
9 Congo, Democratic Republic of the 6.45
10 Angola 6.35
11 Chad 6.25
12 Sierra Leone 6.08
13 Congo, Republic of the 6.07
14 Liberia 6.02
15 Malawi 5.92
16 Mauritania 5.86
17 Guinea 5.79
18 Mayotte 5.79
19 Gaza Strip 5.78
20 Oman 5.77
21 Madagascar 5.62
22 Sao Tome and Principe 5.62
23 Nigeria 5.49
24 Rwanda 5.43
25 Zambia 5.39
26 Djibouti 5.31
27 Gambia, The 5.30
28 Ethiopia 5.22
29 Benin 5.20
30 Eritrea 5.08
31 Comoros 5.03
32 Tanzania 4.97
33 Togo 4.96
34 Haiti 4.94
35 Kenya 4.91
36 Maldives 4.90
37 Guinea-Bissau 4.86
38 Bhutan 4.74
39 Gabon 4.74
40 Sudan 4.72
41 Laos 4.68
42 Mozambique 4.62
43 Equatorial Guinea 4.55
44 Cote d'Ivoire 4.50
45 Central African Republic 4.41
46 Cameroon 4.39
47 Senegal 4.38
48 West Bank 4.28
49 Iraq 4.18
50 Kiribati 4.16
51 Nepal 4.10
52 Pakistan 4.00
53 Saudi Arabia 4.00
54 Tajikistan 4.00
55 Ghana 3.99
56 Solomon Islands 3.91
57 Paraguay 3.89
58 Papua New Guinea 3.88
59 Marshall Islands 3.85
60 Guatemala 3.82
61 Belize 3.60
62 Honduras 3.59
63 East Timor 3.53
64 Swaziland 3.53
65 Syria 3.40
66 Cape Verde 3.38
67 Cambodia 3.37
68 Turkmenistan 3.37
69 Lesotho 3.28
70 Libya 3.28
71 American Samoa 3.16
72 Micronesia, Federated States of 3.16
73 Zimbabwe 3.13
74 El Salvador 3.12
75 Bangladesh 3.11
76 Philippines 3.11
77 Nauru 3.11
78 Namibia 3.06
79 Turks and Caicos Islands 3.05
80 Malaysia 3.04
81 Tonga 3.00
82 French Guiana 2.98
83 Tuvalu 2.98
84 Samoa 2.94
85 Kuwait 2.91
86 Uzbekistan 2.91
87 United Arab Emirates 2.88
88 Bolivia 2.85
89 Dominican Republic 2.83
90 Egypt 2.83
91 Qatar 2.81
92 Botswana 2.79
93 Nicaragua 2.75
94 Fiji 2.73
95 India 2.73
96 Vanuatu 2.70
97 Kyrgyzstan 2.69
98 Ecuador 2.68
99 Morocco 2.68
100 Panama 2.68
101 Jordan 2.63
102 Bahrain 2.60
103 World 2.59
104 Guam 2.58
105 Colombia 2.54
106 Peru 2.51
107 Azerbaijan 2.46
108 Palau 2.46
109 Reunion 2.45
110 Mexico 2.42
111 Israel 2.41
112 Jamaica 2.41
113 Greenland 2.40
114 Indonesia 2.40
115 Grenada 2.34
116 Suriname 2.32
117 Saint Kitts and Nevis 2.31
118 Brunei 2.28
119 New Caledonia 2.28
120 Mongolia 2.25
121 Antigua and Barbuda 2.24
122 Costa Rica 2.24
123 Venezuela 2.23
124 South Africa 2.20
125 Bahamas, The 2.18
126 Saint Lucia 2.18
127 Faroe Islands 2.17
128 Virgin Islands 2.17
129 Argentina 2.16
130 Korea, North 2.10
131 United States 2.09
132 Guyana 2.04
133 Albania 2.03
134 French Polynesia 2.01
135 Saint Pierre and Miquelon 2.01
136 Chile 2.00
137 Netherlands Antilles 1.99
138 Burma 1.98
139 Mauritius 1.95
140 Dominica 1.94
141 Iceland 1.92
142 Turkey 1.92
143 Brazil 1.91
144 Vietnam 1.91
145 Cayman Islands 1.90
146 Guadeloupe 1.90
147 Lebanon 1.90
148 Algeria 1.89
149 Kazakhstan 1.89
150 Uruguay 1.89
151 Bermuda 1.89
152 Ireland 1.86
153 Moldova 1.85
154 Sri Lanka 1.84
155 France 1.84
156 Saint Vincent and the Grenadines 1.83
157 Cyprus 1.82
158 Iran 1.80
159 Aruba 1.79
160 New Zealand 1.79
161 Martinique 1.79
162 Luxembourg 1.78
163 Norway 1.78
164 Montserrat 1.77
165 Australia 1.76
166 Monaco 1.76
167 Puerto Rico 1.75
168 Denmark 1.74
169 Tunisia 1.74
170 Seychelles 1.74
171 Trinidad and Tobago 1.74
172 Anguilla 1.73
173 China 1.73
174 Finland 1.73
175 British Virgin Islands 1.72
176 Serbia and Montenegro 1.68
177 Cuba 1.66
178 United Kingdom 1.66
179 Sweden 1.66
180 Netherlands 1.66
181 Barbados 1.65
182 Isle of Man 1.65
183 Gibraltar 1.65
184 Belgium 1.64
185 Thailand 1.64
186 Canada 1.61
187 Jersey 1.58
188 Macedonia 1.57
189 Taiwan 1.57
190 Saint Helena 1.55
191 Liechtenstein 1.51
192 Malta 1.50
193 European Union 1.47
194 Portugal 1.47
195 Belarus 1.43
196 Switzerland 1.43
197 Georgia 1.42
198 Estonia 1.40
199 Japan 1.40
200 Croatia 1.40
201 Guernsey 1.39
202 Germany 1.39
203 Bulgaria 1.38
204 Romania 1.37
205 Austria 1.36
206 Greece 1.34
207 San Marino 1.34
208 Armenia 1.33
209 Slovakia 1.33
210 Hungary 1.32
211 Andorra 1.30
212 Italy 1.28
213 Spain 1.28
214 Russia 1.28
215 Korea, South 1.27
216 Latvia 1.27
217 Poland 1.25
218 Slovenia 1.25
219 Northern Mariana Islands 1.24
220 Bosnia and Herzegovina 1.22
221 Czech Republic 1.21
222 Lithuania 1.20
223 Ukraine 1.17
224 Singapore 1.06
225 Macau 1.02
226 Hong Kong 0.95

This file was last updated on 13 June, 2006
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Reklame der Demeter: Asche!

Professor Ton Baars (siehe oben!) hat eine wichtige Funktion: Er ist
Wissenschaftler. Das heißt: er ist die Autorität, mittels der Firmen wie
Demeter
ihre Reklamebehauptungen stützen, ihren Wert erhöhen, "wahr" machen -
und damit
Geld.

So findet man beispielsweise diese Meldung vom 25.11.2005:

http://www.naturkost.de/meldungen/2005/051110ev2.htm
(Hervorhebungen von mir)
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Aktuelle Meldungen vom 10.11.2005

Kuhhörner haben Einfluss auf Milchqualität

Wissenschaftler: Auch Bekömmlichkeit hängt davon ab
"Offenbar spielt es für die Milchqualität und die
Bekömmlichkeit der Milch eine entscheidende Rolle,
wenn Kühe ihre Hörner behalten dürfen," lautet das Fazit
des ersten Demeter-Milchsymposiums. Es wirft
interessante Fragen und den Bedarf nach weiterer
Forschung auf.

Sowohl bei kinesiologischen Testungen durch Ärzte und
Heilpraktiker als auch bei der Untersuchung mit
bildschaffenden Methoden zeigen sich die Unterschiede in
der Milch-Qualität. Hörnertragende Kühe geben demnach
Milch, die selbst von vielen Menschen, für die Milch sonst
unverträglich ist, bestens vertragen wird. Bei den
Untersuchungen mit der Kupferchloridkristallisation zeigen
sich bei der Milch von Hörner tragenden Kühen
harmonischere, kräftigere, zentrierte Bilder. Die
Ernährungswissenschaftlerin Renate Irion aus Unterreit
(Oberbayern), die diese Untersuchungen durchgeführt hat,
schließt daraus: "Mehr Lebenskräfte sind in der Milch von
Hörner tragenden Tieren nachzuweisen. Ihre Milch ist im
Blindversuch unterscheidbar und zuzuordnen."
Auch bei spagyrischen Untersuchungen von MiIch durch
Dr. Höfer vom Labor für Kristallanalyse in Überlingen
zeigten sich klare Unterschiede zwischen Milch von
enthornten und hörnertragenden Kühen. Ton Baars,
Professor für Biodynamischen Landbau an der Universität
Kassel-Witzenhausen, verwies darauf, dass
chemisch-analytisch deutliche Qualitätsunterschiede im
Vergleich konventioneller Milch zu Bio-Milch
nachweisbar seien. So seien die gesundheitsfördernden
Inhaltsstoffe wie Omega-3-Fettsäuren bis zu dreimal höher
und die Konjugierten Linolsäuren (CLA) bis zum Faktor
1,2 bei Bio besser.
Demeter, der älteste Bioverband, der als einziger das
Enthornen der Kühe konsequent untersagt, wird weitere
Forschungsarbeiten zu diesem spannenden Aspekt der
Milchgewinnung beauftragen. Selbst wenn inzwischen
manche Kinder glauben, Milch wachse in Flaschen oder
Tetrapaks, dürfte den meisten Menschen der
Zusammenhang zwischen Kuh und Milch klar sein. Bei
Demeter, dem Verband für biologisch-dynamische
Landwirtschaft, gehen die Überlegungen inzwischen
jedoch deutlich weiter. "Es reicht offenbar nicht, allein
nach der Kuh im Allgemeinen zu schauen, ihre Fütterung
und Haltung im Blick zu haben," meint der Agraringenieur
Stephan Illi, Geschäftsführer der
Demeter-Milchbauerngemeinschaft.
Mehr zum Thema
Interessierte Mediziner, Biologen, Agrarier oder
Verbraucher können sich an Demeter wenden:
Telefon 06155/ 846950, in...@demeter.de
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Das ist eine seriöse Meldung. Sogar ein Professor einer Universität ist
dabei.
Daß der Professor aber gar nichts über die Hörner sagt, fällt nicht auf.
Die Meldung ist vom November 2005. Aufgekocht wird die Geschichte auch
im
Folgejahr:

http://www.lebendigeerde.de/Ausgaben/demeter_2006-01.html
(Hervorhebungen von mir)
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Lebendige Erde 1/2006:
Demeter Aktuell

Demeter Symposium zu Milchqualität und Gesundheit

Offenbar spielt es für die Milchqualität und die Bekömmlichkeit
der Milch eine entscheidende Rolle, dass die Kühe ihre Hörner
behalten dürfen, so lautet das Fazit des ersten
Demeter-Milchsymposiums. Es wirft interessante Fragen und den
Bedarf nach weiterer Forschung auf.

"Es reicht offenbar nicht, allein nach der Kuh im Allgemeinen zu
schauen, ihre Fütterung und Haltung im Blick zu haben," meint der
Agraringenieur Stephan Illi, Geschäftsführer der
Demeter-Milchbauerngemeinschaft. Bei den Untersuchungen mit der
Kupferchloridkristallisation zeigen sich harmonischere, kräftigere,
zentrierte Bilder bei der Milch von hörnertragenden Kühen im
Vergleich zu enthornten ( siehe auch LE 6/05, Forschung). Die
Ernährungswissenschaftlerin Renate Irion aus Unterreit
(Oberbayern), die diese Untersuchungen durchgeführt hat, schließt
daraus: "Mehr Lebenskräfte sind in der Milch von hörnertragenden
Tieren nachzuweisen. Ihre Milch ist im Blindversuch unterscheidbar
und zuzuordnen." Sowohl bei kinesiologischen Testungen durch
Ärzte und Heilpraktiker als auch bei der Untersuchung mit
Bildschaffenden Methoden zeigen sich die Unterschiede in der
Milch-Qualität. Hörnertragende Kühe geben demnach Milch, die
selbst von vielen Menschen, für die Milch sonst unverträglich ist,
bestens vertragen wird. Auch bei spagyrischen Untersuchungen von
MiIch durch Dr. Höfer vom Labor für Kristallanalyse in
Überlingen zeigten sich klare Unterschiede zwischen Milch von
enthornten und hörnertragenden Kühen. Ton Baars, Professor für
Biodynamischen Landbau an der Universität Kassel-Witzenhausen,
verwies darauf, dass chemisch-analytisch deutliche
Qualitätsunterschiede im Vergleich konventioneller Milch zu
Bio-Milch nachweisbar seien. So seien die gesundheitsfördernden
Inhaltsstoffe wie Omega-3-Fettsäuren bis zu dreimal höher und die
konjugierten Linolsäuren (CLA) bis zum Faktor 1,2 bei Bio besser.
Als einziger Bioverband, untersagt Demeter das Enthornen der Kühe
konsequent und wird weitere Forschungsarbeiten zu diesem Aspekt
der Milchgewinnung beauftragen.
Interessierte Mediziner, Biologen, Agrarier oder Verbraucher
können sich wenden an Demeter, Telefon 06155-846950 oder an
in...@demeter.de
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Die Meldungen werden weiterverbreitet. Und verflacht. Die originale
Pressemeldung von Demeter, auf der sich die Übernehmer berufen, war
erschienen
am 7.11.2005:

http://www.demeter.de/presse/pre_archiv_id-print.php?presse_id=358
(Hervorhebungen von mir)
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Pressemeldung von Demeter vom Montag, 7. November 2005

Wissenschaftler beobachten: Milchqualität und Bekömmlichkeit
hängen von den Hörnern der Kühe ab

Selbst wenn inzwischen manche Kinder glauben, Milch wachse
in Flaschen oder Tetrapaks, dürfte den meisten Menschen der
Zusammenhang zwischen Kuh und Milch klar sein. Bei Demeter,
dem Verband für biologisch-dynamische Landwirtschaft, gehen
die Überlegungen inzwischen jedoch deutlich weiter. "Es reicht
offenbar nicht, allein nach der Kuh im Allgemeinen zu
schauen, ihre Fütterung und Haltung im Blick zu haben,"
meint der Agraringenieur Stephan Illi, Geschäftsführer der
Demeter-Milchbauerngemeinschaft. "Offenbar spielt es für die
Milchqualität und die Bekömmlichkeit der Milch eine
entscheidende Rolle, dass die Kühe ihre Hörner behalten
dürfen," lautet das Fazit des ersten Demeter-Milchsymposiums.
Es wirft interessante Fragen und den Bedarf nach weiterer
Forschung auf.

Sowohl bei kinesiologischen Testungen durch Ärzte und
Heilpraktiker als auch bei der Untersuchung mit
Bildschaffenden Methoden zeigen sich die Unterschiede in der
Milch-Qualität. Hörnertragende Kühe geben demnach Milch, die
selbst von vielen Menschen, für die Milch sonst
unverträglich ist, bestens vertragen wird.
Bei den Untersuchungen mit der Kupferchloridkristallisation
zeigen sich harmonischere, kräftigere, zentrierte Bilder bei
der Milch von hörnertragenden Kühen. Die
Ernährungswissenschaftlerin Renate Irion aus Unterreit
(Oberbayern), die diese Untersuchungen durchgeführt hat,
schließt daraus: "Mehr Lebenskräfte sind in der Milch von
hörnertragenden Tieren nachzuweisen. Ihre Milch ist im
Blindversuch unterscheidbar und zuzuordnen."

Auch bei spagyrischen Untersuchungen von MiIch durch Dr.
Höfer vom Labor für Kristallanalyse in Überlingen zeigten
sich klare Unterschiede zwischen Milch von enthornten und
hörnertragenden Kühen. Ton Baars, Professor für
Biodynamischen Landbau an der Universität
Kassel-Witzenhausen, verwies darauf, dass
chemisch-analytisch deutliche Qualitätsunterschiede im
Vergleich konventioneller Milch zu Bio-Milch nachweisbar
seien. So seien die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe wie
Omega-3-Fettsäuren bis zu dreimal höher und die Konjugierten
Linolsäuren (CLA) bis zum Faktor 1,2 bei Bio besser.

Demeter, der älteste Bioverband, der als einziger das
Enthornen der Kühe konsequent untersagt, wird weitere
Forschungsarbeiten zu diesem spannenden Aspekt der
Milchgewinnung beauftragen.

Interessierte Mediziner, Biologen, Agrarier oder Verbraucher
können sich wenden an Demeter, Telefon 06155 846950 oder an
in...@demeter.de
321 Wörter - 2.547 Zeichen
Veröffentlichung honorarfrei - Wir bitten bei
Veröffentlichung um ein Belegexemplar
c 1998-2006 demeter.de
und Dr. Borzner public affairs
Alle Rechte vorbehalten.
Ihr Kontakt zu Demeter: web...@demeter.de
-------------------------------------------------------------------------------

Die Meldung der Demeter sorgte bei Naturwissenschaftlern für Gelächter.
Zum
Beispiel im Forum von Promed e.V.:

http://www.promed-ev.de/modules/newbb/viewtopic.php?topic_id=417&forum=48
Was für ein homerisches Gelächter hätte es erst gegeben, wäre
herausgekommen,
daß die Demeter eine 2 Jahre alte Fehlleistung aus der Schublade gezogen
hat -
und dann auch noch DIESE?:

http://www.zalp.ch/aktuell/suppen/suppe_2003_05/su_ho.html
(Hervorhebungen von mir)
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Das Kuhhorn als Beitrag zur Milchqualität

Mai 2003

Die Hörner des Rindviehs sind nicht nur schön, sondern erfüllen eine
wichtige Aufgabe bei der Verdauung und dem Stoffwechsel bei der
Milchproduktion. Dies kann mit der bildschaffenden Hagalis
Kristallanalyse der Milch dargestellt werden. Vergleiche der Milch von
behornten und enthornten Kühen machen deutlich, dass die Kuh ihre Hörner
braucht.
Text und Bilder von Dr. med. vet. Wilhelm Höfer

Die Blutuntersuchung mit der Hagalis Kristallanalyse
Um die Zusammenhänge von Verdauungskräften und
Sinnesorganisation zu beleuchten, wurde der Harn, die Milch und
das Blut von 8 Braunviehkühen biologisch wirtschaftender
Bauern im Allgäu untersucht. Mittels bildschaffender
Untersuchungsmethoden konnte ein signifikanter Unterschied in
den Körperflüssigkeiten von Kühen mit Hörnern und enthornten
Kühen gefunden werden.
Die sogenannte spagyrische Analyse ist eine Weiterentwicklung
der Angaben von Paracelsus, der vor 500 Jahren diese Methode
zur Herstellung von hochwirksamen ungefährlichen Arzneimitteln
verwendete.
Untersucht wurde das spagyrische Kristallisat, welches aus dem
Destillat und dem Rückstand der Blutproben gewonnen wurde.
Die Kristalle entstehen dabei aus der Extraktion des
Destillatrückstandes. Dieser wird verascht und calciniert
(Erhitzung über dem Bunsenbrenner bis alle organische Substanz
verbrannt ist). Die Kristallsalze werden mit Wasser herausgelöst
und rein dargestellt; dann mit dem Destillat vereinigt und
tropfenweise auf Objektträger aufgetragen. Die Flüssigkeit wird
bei Raumtemperatur zur Verdunstung gebracht. Dabei entstehen
den Proben typisch zugeordnete Kristallbilder, die eine
umfassende Aussage über die Qualität der Lebenskräfte der
Proben erlauben.

Folgend die Bilder von 4 Kühen zu Beurteilung, noch bevor Ihnen
über die Aussagekraft der Kristallformationen etwas erklärt wird:
Bitte versuchen Sie die prinzipiellen Strukturunterschiede der
Kristallbilder zwischen den oberen und unteren Bildern herauszufinden,
und überlegen Sie, welchen Strukturkräften Sie den Vorzug für ein
gesundes Lebensmittel geben würden...

Milch von Kuh mit Hörner, 40-fach vergr.
Milch von Kuh mit Hörner, 40-fach vergr.

Milch von enthornter Kuh, 40-fach vergr.
Milch von enthornter Kuh, 100-fach vergr.

Hier nochmals eine Gegenüberstellung der Milchproben von Kühen mit und
ohne Hörner.

Milch von Kuh mit Hörner, 100-fach vergr. Kuh Gerdi, Rall
Milch von Kuh mit Hörner, 40-fach vergr. Kuh Liesa, Rall

Dichte, feine Kristalle mit wenig Geraden oder rechtwinkeligen
Strukturen
weisen auf intensive lebentragende Verhältnisse hin. Besonders die
gleichmässige Kristallbildung vom Rand zum Zentrum weist auf eine
intensive Beziehung zwischen Stoffwechsel und Nervensinnesorganisation
hin.

Milch von enthornter Kuh, 40-fach vergr. Kuh Tara, Rall
Milch von enthornter Kuh, 40-fach vergr. Kuh Inge, Rall

In beiden Bildern wird gegenüber den oberen Darstellungen von Kühen mit
Hörnern die allgemein schwächere Ausbildung von Kristallen im
Randbereich sichtbar, welcher die Verhältnisse der Lebensbildekräfte im
Nervensinnessystem spiegelt. Des weiteren sind rechtwinkelige und
geradlinige Strukturen deutlich. Beide Erscheinungen treten nur bei
degenerativen Prozessen auf.
Gerade Kristallnadeln die aus dem Gesamtbild einen Bereich abtrennen,
bedeuten beim Menschen die Veranlagung zu bösartigen Prozessen.

Es folgen die Bilder von Blutprobenauswertungen der Kühe mit und ohne
Hörner.

Blut von Kuh mit Hörner, 40-fach vergr. Kuh Gams, G. Kirchmann
Blut von Kuh mit Hörner, 100-fach vergr. Kuh Gams, G. Kirchmann

Blut von enthornter Kuh, 100-fach vergr. Kuh Ilse, G. Kirchmann
Blut von enthornter Kuh, 100-fach vergr. Kuh Ilse, G. Kirchmann

Bei der Untersuchung des Harns wurde das gleiche Phänomen sichtbar. D.
h. am Bildrand zeigt sich im spagyrisch aufbereiteten Harn der
enthornten
Kuh eine Verdichtung der Kristallisation, was ganz allgemein auf einen
reduzierten Austausch der Nervensinnesorganisation des Tieres mit seiner
Umwelt hinweist. Im Gesamtbild sind die Kristallstrukturen wesentlich
mehr geometrisch angeordnet und als weniger lebendig zu bezeichnen.

Harn von Kuh mit Hörner, 40-fach vergr. Kuh von Kartan Amtzell
Harn von enthornter Kuh, 40-fach vergr. Kuh von Kartan Amtzell

Milch konventioneller Betrieb, 40-fach vergr.

Die Enthornung unserer Rinder aus wirtschaftlichen
Gründen ist bereits üblich geworden. Dabei wird eine
Auswirkung auf das Tier nicht beachtet, noch weniger eine
eventuelle Beeinflussung der Lebensmittelqualität, welche
die enthornten Tiere z.B. als Milch an uns geben. Mittels
verschiedener bildschaffender Untersuchungsmethoden wird
der Einfluss der Enthornung auf die Lebenskräftestruktur
unserer Rinder dargestellt. In zwei unabhängigen Labors
wurden teilweise Doppelblindversuche durchgeführt, um
eine eventuelle Voreingenommenheit des Untersuchers
auszuschliessen. Es wurden nur Proben aus Biobetrieben
gewählt, um den Einfluss der modernen Produktionsweise
auszuschliessen. Mit der spagyrischen Kristallanalyse wird
gezeigt, dass sich die Enthornung auf die
Lebenskräftestruktur der Tiere deutlich auswirkt.
Die Enthornung bewirkt nach den Untersuchungsergebnissen
verhärtende auch degenerative Einflüsse auf das
Nervensinnessystem des Tieres. Anhand der Bilder von
Milch wird eine negative Beeinflussung der
Lebensmittelqualität deutlich.
Zum Schluss nebenstehend das Bild von Milch aus einem
intensiv konventionell wirtschaftenden Betrieb und jenes
von einem Demeterbetrieb. Es soll den Einfluss der
Mineraldüngung und der für Wiederkäuer unnatürlich
intensiven Fütterung demonstrieren, die eine enorme,
allerdings kurzzeitige Milchleistung der Kühe ermöglichen.
Der Betrachter kann sich nach dem Studium der
vorangehenden Beispiele selbst ein Urteil über die
Strukturkräfte in den Kristallen bilden und daraus
Rückschlüsse auf den Ernährungswert einer Milch ziehen,
die nach der spagyrischen Aufarbeitung das Bild erzeugt.

Milch vom Demeterbetrieb, 40-fach vergr.

Literatur
Die Kuh und ihre Hörner Heft 1, Erfahrungen und Untersuchungen
ca. 3,5 Euro
Die Kuh braucht ihre Hörner! Heft 2, Weiterführende Untersuchungen
ca. 3,5 Euro

beide herausgegeben von der Kulturgemeinschaft zur
Förderung/Pflege des
Biologisch-Dynamischen Landbaus e.V.
Untersteig 1, D-88167 Maiershöfen
Heft 1 und Heft 2 können dort bestellt werden
oder beim Bio-Ring Allgäu e.V übers Netz
www.bioring-allgaeu.de/doku/horn.htm
Chr.Menke und S. Waiblinger
Behornte Kühe im Laufstall - gewusst wie.
17 Franken
Bestelladresse:
Landw. Beratungszentrale Lindau, 8315 Lindau, Tel. 052
354 97 00
www.lbl.ch
Innenansicht eines Kuhhornes


Dr. med. vet. Wilhelm Höfer arbeitet als Tierarzt
in Überlingen und betreibt ein Labor für
Kristallanalyse und Qualitätsforschung.
Dr. Wilhelm Höfer
Dorfstrasse 22, D-88662 Überlingen
hoef...@t-online.de
-------------------------------------------------------------------------------

Da werden die Stoffe verbrannt zu Asche - und dann die Asche, also ein
völlig
toter Stoff, untersucht. Was immer da auch verbrannt worden sein mag,
übrig
bleiben hauptsächlich Metalloxide - immer die gleichen, nur die
prozentualen
Anteile unterscheiden sich. Vielleicht. Das ist "Spagyrik". Ein
Schwindelverfahren.

Und die "Lebensmittelqualität" wird überhaupt nicht festgestellt,
sondern
hineinphantasiert.

Interessant ist ferner, daß es 2003 den Herrn Professor Ton Baars mit
seinem
Lehrstuhl an der Universität Kassel-Witzenhausen noch gar nicht gab,
siehe obige
Meldung von "dradio"
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/384612/
vom "06.06.2005 - 11:35 Uhr".

In der Meldung der Demeter wird durch die Bildung dieses optischen
Blocks

http://www.demeter.de/presse/pre_archiv_id-print.php?presse_id=358
-------------------------------------------------------------------------------
Auch bei spagyrischen Untersuchungen von MiIch durch Dr.
Höfer vom Labor für Kristallanalyse in Überlingen zeigten
sich klare Unterschiede zwischen Milch von enthornten und
hörnertragenden Kühen. Ton Baars, Professor für
Biodynamischen Landbau an der Universität
Kassel-Witzenhausen, verwies darauf, dass
chemisch-analytisch deutliche Qualitätsunterschiede im
Vergleich konventioneller Milch zu Bio-Milch nachweisbar
seien. So seien die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe wie
Omega-3-Fettsäuren bis zu dreimal höher und die Konjugierten
Linolsäuren (CLA) bis zum Faktor 1,2 bei Bio besser.
-------------------------------------------------------------------------------

der Eindruck erweckt, beide Teile gehörten zusammen - und Baars bezöge
sich auch
auf die Behauptungen zu den Kuhhörnern.

Der Kern der Demeter-Meldung dreht sich um "Analysen" des Dr. med.
Wilhelm
Höfer. Sind schon dessen Behauptungen zu den Hörnern Unfug, so zeigen
die beiden
folgenden Zitate aus einer Reklame-Seite über einen "Wasserverwirbler"
wie fern
der Realität Dr. med. Wilhelm Höfer und seine "Forschungen" sind:

http://www.wasserenergetik.de/15811.html
(Hervorhebungen von mir)
-------------------------------------------------------------------------------
Der Wasserforscher Victor Schauberger entdeckte schon früh, dass
sich durch die Bewegung und Verwirbelung das Wasser in der Natur
von selbst regeneriert. Steht das Wasser oder wird es in gerade
Röhren gezwängt, verliert es schnell an Vitalität, oder wie
Schauberger sagte: "Das Wasser stirbt."
In einem Wirbel überholen die inneren Strömungsschichten die
äußeren. Dadurch kommt es zwischen den einzelnen
Strömungsschichten zur Bildung weiter Wirbel, die sich jeweils in die
andere Richtung drehen (Sekundärwirbel). Diese Mikrowirbelbildung
setzt sich bis hinunter auf die Molekularebene fort. Diese Wirbel
zerkleinern die sogenannten Wassercluster. Dies hat nun mehrere
Wirkungen:

Wasser verliert durch Lagerung oder den Leitungsdruck an
Energie. Das rührt daher, dass einzelne Wassermoleküle und
kleine energiereiche Molekülgruppen zu immer größeren,
energiearmen Strukturen "verklumpen" und dafür die
Bindungsenergie aufgebraucht wird.
Durch die Wirbelbildung werden diese Klumpen "zerrieben".

Das Wasser wird wieder feinstrukturiert, die innere Oberfläche
vergrößert sich und die für den Organismus so wichtige
freie Bindungsenergie (und damit die Lösungskraft und
Transportfähigkeit für Nährstoffe und Stoffwechselabfallprodukte)
wird erhöht.

[...]

2. Dunkelfeldblutdiagnostik, Dr.med. Wilheim Höfer
Die Wissenschaft der Pleomorphologie beschäftigt sich mit
dem Formenwandel mikrobieller Strukturen. Einige Tropfen
Blut werden unter besonderer Beleuchtung mittels
Spezialmikroskopen untersucht. Die unterschiedlichen
Strukturen (Anordnungen) der Blutkörperchen lassen
Rückschlüsse z.B. bezüglich der Wirkung einer Substanz auf
den Organismus zu. Wie auf den Bildern zu sehen ist, lösen
sich ungünstige Strukturen, hier beispielsweise verklebte
Blutkörperchen (sog. Geldrollenbildung) durch ein
verwirbeltes Wasser wesentlich besser voneinander.

Bilder: Blut 1000-fache Vergrößerung nach dem Trinken von 250 ml ...
(a) Überlinger Leitungswasser
(b) Überlinger Leitungswasser nach Präzisionsverwirbler

[...]

4. Hagalis Labor für Kristallanalyse, Dr. med. Wilhelm Höfer
Diese Darstellung der makrokristallinen Struktur des Wassers
läßt die Qualität des Wassers bis in feinste
Differenzierungen sichtbar werden. Die Kristallbilder aus
derselben Probe sind reproduzierbar !

"Es zeigen sich im Kristallbild vitalenergetische Aspekte.
Im Gegensatz zu den Leitungswasser-Neutralproben sind im
verwirbelten Wasser lebendige, kristalline Strukturen zu
erkennen. Mit höherem Wasserdruck und Vorfilterung ist diese
Wasserqualität in Richtung Quellwasser zu verbessern."

"Die Tatsache, dass das Kristallbild (unten) vollständig
ausgebildet ist, weist auf eine intensive Durchdringung
der Wasserstruktur mittels Filterung und Verwirbelung
hin. Das Leitungswasser erfährt einen sehr positiven
Einfluss. Insbesondere das Nervensinnessystem wird von
den Wirkungen profitieren, da die wenig belebten
Randstrukturen der Neutralprobe (Bild oben) vollständig
aufgelöst und belebt durchgestaltet werden.
Im Vergleich zur Neutralprobe zeigt sich der starke
Einfluss auf die Strukturen der Kristallisation. Besonders
am Bildrand werden die Kristallisationen sehr verfeinert
und gleichmäßig durchstrukturiert. Auch die ungünstigen
verdichteten kreuzförmigen Kristalle im oberen Bild der
Neutralprobe werden durch dieses Systm vollständig
aufgelöst und belebt. Die vorwiegenden Winkelstellungen
der auch flächig ausgebildeten Nadeln von 30? haben eine
sehr positive Bedeutung für die Aktivität des Wasser."
[...]
-------------------------------------------------------------------------------

So sehen sie aus, die "Forschungen", mit denen "bio-dynamisch" verkauft
wird.
"Bio-dynamisch", neben der "anthroposophischen Medizin" und den
"Waldorf-Schulen" die dritte große Einnahmequelle der Anthroposophen.

Und die Universität Kassel-Witzenhausen mittendrin, ihrer Seriosität
vollends
verlustig gegangen...

Links:
[1] [ Zwei weitere Kinder aus NRW durch Masern an ]
[ unheilbarer Gehirnentzündung SSPE erkrankt ]

[2] Siegrist Claire-Anne, Aebi Christoph, Desgrandchamps Daniel,
Heininger Ulrich, Vaudaux Bernard:
"Konsistent unrichtige Informationen"
(http://www.ariplex.com/ama/ama_im18.htm)

[zuerst veröffentlicht in "Schweizer Ärztezeitung", Basel, 2005]

Das Original hat die URL
http://www.saez.ch/pdf/2005/2005-25/2005-25-777.PDF

Die Web-Site des Verlags ist http://www.saez.ch


[3] http://www.saez.ch/pdf/2005/2005-25/2005-25-Leserbriefe.PDF

Prof. Zinkernagel's Leserbrief:

http://www.saez.ch/pdf/2005/2005-09/2005-09-154.PDF
http://www.saez.ch/pdf/2005/2005-20/2005-20-531.PDF


[4] Online-Lexikon "Krankheiten A-Z"
des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ)

http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/show.php3?id=27&nodeid=


[5] [ Wichtige/sinnvolle Impfungen, die aber nicht erstattet werden ]

[6] http://www.ariplex.com/ama/amamaser.htm
[7] http://www.ariplex.com/ama/ama_cob2.htm
[8] http://www.ariplex.com/ama/ama_sspe.htm

[9] http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/show.php3?id=8

[10] Information von Kinderärzten über Masernausbruch in Coburg:

http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=191&nodeid=26

[11] [ Die Seite für Impfgegner ]
[12] [ Die Seite für Impfgegner ]
[13] [ Die Seite für Impfgegner ]

Viren, Impfen
[14] http://www.biokurs.de/skripten/13/bs13-9.htm
[15] http://www.aerztezeitung.de/medizin/impfen/
[16] http://www.pathologie-online.de/tab/viren.htm
[17] http://www.bbges.de/imh/virogr2.htm
[18]
http://www.medicine-worldwide.de/krankheiten/kinderkrankheiten/faq_masern.html

Sekten
[19] http://www.findarticles.com/p/articles/mi_m2005/is_3_34/ai_72412195
Revisiting Maverick Medical Sects: The Role Of Identity In
Comparing
Homeopaths And Chiropractics
Journal of Social History, Spring, 2001, by Margaret Brindle,
Elizabeth
Goodrick

[20] DER SPIEGEL 34/2000: "Hysterie im Sandkasten"
http://www.spiegel.de/spiegel/nf/0,1518,90737,00.html

WHO Dokumente
[21] http://www.who.int/vaccines-documents/DoxGen/H3DoxList.htm

Archiv bei der WHO
[22] http://whqlibdoc.who.int/bulletin/
[23] http://www.who.int/bulletin/volumes/en/
[24] http://www.euro.who.int/vaccine/20030808_4?language=German

[25] Zitate von Impfgegnern
(http://www.impfinformationen.de/Impfgegnerzitate.68.0.html)

[26] deutschsprachige, sehr empfehlenswerte Broschuere
in der Site des italienischen Gesundheitsministeriums

http://www.ministerosalute.it/resources/static/campagne/mpr/brochure_TEDESCO.pdf
[27] http://www.bag.admin.ch/kontakt/index.html?lang=de
[28]
http://www.bag.admin.ch/k_m_meldesystem/00733/00804/index.html?lang=de
[29]
http://www.bag.admin.ch/themen/medizin/00682/00684/02535/index.html?lang=de

Deutsches Ärzteblatt
[30] http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=38497
[31] http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=35363
[32] http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=28171
[33] http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=34548

[34] Kinder-Vorsorgeuntersuchungen
http://www.kidmed.de/vorsorge.php3

[35] http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,365285,00.html
"PRIVATUNI WITTEN-HERDECKE -
Wissenschaftsrat legt die Axt an die Medizin"
SPIEGEL, 15.7.2005

[36] http://www.stelling.nl/simpos/anthroposophy.htm

http://www.stelling.nl/simpos/

[37] http://www.cincinnatiskeptics.org/blurbs/anthroposophy.html

[38] http://www.relinfo.ch/anthroposophie/

[39] http://www.religio.de/anthropo.html

[40] http://www.gemeindedienst.de/weltanschauung/texte/anthro.htm

[41] http://www.confessio.de/gemeinschaften/anthrop/medizingrund.htm

[42] http://www.confessio.de/gemeinschaften/anthrop/anthroposophie.htm

[43] http://www.ref.ch/rna/meldungen/3279.htm

http://search.ref.ch/cgi-bin/htsearch?restrict=
www.ref.ch&words=anthroposophie&config=ref&search=suchen

[44] Dr. Marc Feldman über "Münchhausen by proxy"
http://ourworld.compuserve.com/homepages/Marc_Feldman_2/

[45] Volksgeisterstunde
Ein ehemaliger Waldorflehrer ist heute bei der NPD. Wen wundert's?
http://www.vaeternotruf.de/waldorfschule.htm

[46] Kritische Berichte von Eltern und Schülern
aus deutschen Waldorfschulen
http://www.bipomat.de/waldorf/eltern/eltern.html

[47] Besonders betroffen machte mich dabei eine Stelle aus einem
Steiner-Vortrag,
http://www.bipomat.de/waldorf/eltern/jacob_auszuege/jacob_auszuege.html

[48] Sybille-Christin Jacob: "Anthroposophische Medizin"
Noch immer leistet sich das Gesundheitswesen eine
okkulte Heilkunst ohne Wirkungsnachweis
http://www.miz-online.de/archiv/miz303.htm#jacob

[49] Impfgegnerkommentare zu Masernausbruechen
http://www.impfinfos.de/phpBB2/viewtopic.php?p=134

[50] Siegfried Bär: "Der Untergang des Hauses Rascher"
http://www.laborjournal.de/ad/b_1_4.html




"Wehrhafte Medizin!"

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Für sie steht weiteres Hintergrundmaterial bereit.

Publishers may call me via email for reprint licenses.
Aribert Deckers

</quote>

Happy Oyster

unread,
Jan 17, 2013, 3:15:29 AM1/17/13
to
On Thu, 17 Jan 2013 20:27:31 +0100, Gerald Breuer
<Gerald...@googlemail.com> wrote:

>Am 17.01.2013 07:50, schrieb Happy Oyster:
>
>>> Weil da jemand im Forum Quatsch schreibt f�llst Du gleich ein
>>> Urteil �ber die ganze Organisation und stellst deren Legitimation
>>> infrage?
>
>> Allerdings tue ich das!
>
>Das ist unangemessen, denn das spiegelt nicht deren T�tigkeit wieder
>wenn da in dieser Forenniesche solche Beitr�ge geschrieben werden.

Falsch. Jede solche Reklame f�r unwirksame und/oder gef�hrliche Methoden
geh�rt rigoros gel�scht, und es geh�rt davor gewarnt.

Richard

unread,
Jan 17, 2013, 3:01:46 PM1/17/13
to
On Thu, 17 Jan 2013 12:13:55 +0400, Happy Oyster <-*-*.@.*-*-> wrote:

>On Thu, 17 Jan 2013 20:20:07 +0100, Richard <karl.ri...@yahoo.com>
>wrote:

>>
>>Das ist nur deine Paranoia.
>
>Falsch.
>
Komm nicht und sag, dich hätte niemand auf deinen Zustand hingewisen.
>
>
>http://www.pharmamafia.com
>
><quote>
>
>Impfkritiker
>Was man über sie wissen sollte,
>wenn man überleben will
>
>Diese Site ist gewidmet denen, deren Leben durch Impfgegner zerstört
>wurde. Sie
>ist gewidmet den Eltern und den Kindern - und vor allem jenen, die jetzt
>sterben, sterben an einer Krankheit, die durch eine Impfung hätte
>verhindert
>werden können.
>

Die sollten auch schleunigst ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Schau, kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten und versuch zu
begreifen, dass niemand (NIEMAND!) deine paranoiden Skandalschwatz
braucht.
Wenn du mit deinem Therapeuten dein Problem bearbeitet haben wirst -
das wird geraume Zeit erfordern -, wird die Welt auch für dich (zum
erstenmal?) freundlicher aussehen.
>
In meiner Jugend hat man Heranwachsende gewarnt, sich solche
Schundromane hineinzuziehen.
Wo das endet, kann man an dir sehen.

Richard

Gerald Breuer

unread,
Jan 17, 2013, 3:17:23 PM1/17/13
to
Am 17.01.2013 09:15, schrieb Happy Oyster:

>> Das ist unangemessen, denn das spiegelt nicht deren T�tigkeit wieder
>> wenn da in dieser Forenniesche solche Beitr�ge geschrieben werden.

> Falsch. Jede solche Reklame f�r unwirksame und/oder gef�hrliche
> Methoden geh�rt rigoros gel�scht, und es geh�rt davor gewarnt.

Sag mal hat deine Aussage eigentlich einen logischen Bezug zu dem was
Du da gequotet hast? Ich seh da keinen, denn dass deine Reaktion unan-
gemessen weil �berzogen ist relativiert das nicht. So ein paar Postings
schr�nken sicher nicht die Autorit�t oder Legitimation dieser Organisa-
tion ein.
Ob man solche ein Postings l�schen sollte ist Ansichtssache. Leute die
Affinit�t haben sowas zu glauben brauchen sicher nicht solche Beitr�ge
um zu solchen �berzeugungen zu kommen; da gibt's sicher auch zigtausend
andere Seiten mit �hnlichem Inhalt.

Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die kleinen Kinder nur ein Vor-
wand sind und dein Kleinkrieg gg die Alternativmedizin der wahre Grund
f�r dein Posting ist.
Message has been deleted

Richard

unread,
Jan 17, 2013, 3:44:55 PM1/17/13
to
On Thu, 17 Jan 2013 13:02:48 +0400, Happy Oyster <-*-*.@.*-*-> wrote:

>On Thu, 17 Jan 2013 21:01:46 +0100, Richard <karl.ri...@yahoo.com>
>wrote:
>
>>>>
>>>>Das ist nur deine Paranoia.
>>>
>>>Falsch.
>>>
>>Komm nicht und sag, dich hätte niemand auf deinen Zustand hingewisen.
>
>Ad hominems? Was sollte man auch anders erwarten?

Also gut, hingewiesen hab ich dich darauf.
Jetzt liegt der Ball bei dir.
Take it or leave it.

Richard

Happy Oyster

unread,
Jan 17, 2013, 4:21:05 AM1/17/13
to
On Thu, 17 Jan 2013 21:44:55 +0100, Richard <karl.ri...@yahoo.com>
wrote:

>On Thu, 17 Jan 2013 13:02:48 +0400, Happy Oyster <-*-*.@.*-*-> wrote:
>
>>On Thu, 17 Jan 2013 21:01:46 +0100, Richard <karl.ri...@yahoo.com>
>>wrote:
>>
>>>>>
>>>>>Das ist nur deine Paranoia.
>>>>
>>>>Falsch.
>>>>
>>>Komm nicht und sag, dich h�tte niemand auf deinen Zustand hingewisen.
>>
>>Ad hominems? Was sollte man auch anders erwarten?
>
>Also gut, hingewiesen hab ich dich darauf.
>Jetzt liegt der Ball bei dir.
>Take it or leave it.

Die Freundlichkeit der Hy�nen ist immer wieder bewundernswert.

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7296.msg17661#msg17661
<quote>
Vaccination saves lives
� Reply #2 on: December 26, 2012, 09:42:38 PM �

http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/Impfen_rettet_Leben/IMPFEN_RETTET_LEBEN_IN_AUSTRALIEN.png

This table shows the effect of vaccination in Australia: dramatic
decline of number of deaths after vaccination was done.

more pics:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151292599758588&set=a.144130563587.111188.143367983587&type=3&l=f280b020e7&permPage=1



http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/Impfen_rettet_Leben/Anti_Vaxxers_ordered_to_change_name_of_their_criminal_gang.jpg

Australian anti-vaxxer Meryl Dorey ordered to change the name of their
criminal gang
</quote>
Message has been deleted

wegzeiger

unread,
Jan 18, 2013, 5:10:41 AM1/18/13
to
Am 18.01.2013 08:04, schrieb w-buechs...@web.de:
> X-No-archive: Yes
>
> Am Donnerstag, 17. Januar 2013 19:57:38 UTC+1 schrieb Richard:
>
>> �bers Geld solltest du besser schweigen.
>> Abzocke findet hauptw�chlich bei der Pharmafia statt.
>
> Die Hersteller alternativer Mittelchen m�gen das Image der selbstlosen, auf Gewinn verzichtenden Heilpioniere immer noch aufrechterhalten, die Realit�t sieht anders aus:
>
> http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-71558786.html
>
> Kein Hersteller von hom. Mittelchen hat je Zahlen �ber Gewinne ver�ffentlicht. F�r Forschung geben sie einen Umsatzanteil aus, der weit geringer ist als der der b�sen b�sen Farmafia-Firmen.
>
> W. Buechsenschuetz
>


Ha, da isser ja wieder, der Recke der Pharmafia! Und noch immer die
gleichen Spr�che, hervorgeholt aus seinem gro�en Vorrat einseitiger
Stellungnahmen.

Was in der letzten Zeit �ber Missgriffe und Bereicherung seitens der
�rzteschaft (scheinbar unter teilweiser Duldung durch deren
Standesvertretungen) zu lesen war, �bergeht er (wie auch direkte Fragen
nicht beachtet und schon gar nicht beantwortet werden). Alle diese
Meldungen gen�gen ihm nicht, um einzusehen, dass h�ben wie dr�ben gute
und weniger gute Menschen am Werk sind. Zudem hat er es noch immer nicht
geschafft, seinen Neid auf jene zu �berwinden, die mehr verdienen, als
er - und das auf einer h�her angesehenen Wirkungsstufe, als er
vermutlich je erlangen kann.

Nur eines hat er - trotz Zusage - bis heute nicht geschafft: Hier einen
eigenen Beitrag einzustellen, �ber den dann andere einmal ihr Urteil
sprechen k�nnten. Davor f�rchtet er sich wie der Teufel vor dem Weihwasser.

Na, machts nix, er hat sich ja selber bereits in Abseits geschoben, da
brauchen wir, die ihn ertragen m�ssen, nicht noch nachzuhelfen.

Hermann
-wegzeiger-


--
"wegzeiger" ist nicht einfach nur ein nick - siehe:
www.die-wegbeschreibung.de

Richard

unread,
Jan 18, 2013, 9:45:10 AM1/18/13
to
On Thu, 17 Jan 2013 23:04:20 -0800 (PST), w-buechs...@web.de
wrote:

>X-No-archive: Yes
>
>Am Donnerstag, 17. Januar 2013 19:57:38 UTC+1 schrieb Richard:
>
>> Übers Geld solltest du besser schweigen.
>> Abzocke findet hauptwächlich bei der Pharmafia statt.
>
>Die Hersteller alternativer Mittelchen mögen das Image der selbstlosen,
>auf Gewinn verzichtenden Heilpioniere immer noch aufrechterhalten, die Realität sieht anders aus:
>
>http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-71558786.html

Solche Artikel fallem für mich in die Rubrik: Interessententratsch.
Niveau: unter dem Kreidestrich.

>
>Kein Hersteller von hom. Mittelchen hat je Zahlen über Gewinne veröffentlicht.
>Für Forschung geben sie einen Umsatzanteil aus, der weit geringer ist als
>der der bösen bösen Farmafia-Firmen.
>
Schau, das eigentliche Problem dabei ist die Weltmacht des
Pharmakartells (Pharmafia).
Und wie die ausgenutzt wird, drauf werd ich hier nicht eingehen, soo
schön ist es im Knast nicht;)

Richard

Happy Oyster

unread,
Jan 19, 2013, 2:05:09 PM1/19/13
to
On Thu, 17 Jan 2013 23:04:20 -0800 (PST), w-buechs...@web.de
wrote:

>X-No-archive: Yes
>
>Am Donnerstag, 17. Januar 2013 19:57:38 UTC+1 schrieb Richard:
>
>> �bers Geld solltest du besser schweigen.
>> Abzocke findet hauptw�chlich bei der Pharmafia statt.
>
>Die Hersteller alternativer Mittelchen m�gen das Image der selbstlosen, auf Gewinn verzichtenden Heilpioniere immer noch aufrechterhalten, die Realit�t sieht anders aus:
>
>http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-71558786.html
>
>Kein Hersteller von hom. Mittelchen hat je Zahlen �ber Gewinne ver�ffentlicht. F�r Forschung geben sie einen Umsatzanteil aus, der weit geringer ist als der der b�sen b�sen Farmafia-Firmen.
>
>W. Buechsenschuetz

Hom�opathie ist ein Milliarden-Markt!

Happy Oyster

unread,
Jan 19, 2013, 2:20:23 PM1/19/13
to
On Fri, 18 Jan 2013 11:10:41 +0100, wegzeiger <wegz...@onlinehome.de>
wrote:

>Nur eines hat er - trotz Zusage - bis heute nicht geschafft: Hier einen
>eigenen Beitrag einzustellen, �ber den dann andere einmal ihr Urteil
>sprechen k�nnten. Davor f�rchtet er sich wie der Teufel vor dem Weihwasser.

Kein Problem.

http://www.deathsect.com/#metamediziner

<quote>
The Fraud of the Metamediciners
Mega-Scandal in the American Film-Industry

Material about the meta-mediciners you can find here:
Die Metamediziner:
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/board.php?boardid=211

The meta-mediciners gain a foothold in Great Britain, Germany, Norway,
and the USA, where they defrauded at least 2 dozen screen actors. The
meta-mediciners made the actors believe that the meta-mediciners are
engaged in breastcancer research. The screen actors, among them
celebrities like Geena Davis and Ben Kingsley, are abused with their
names and photographs taken for the PR of the meta-mediciners.


PICTURE: Screenshot of the web-site healbreastcancerawards.org,
with fotographs of 20 film und TV actors

I informed the American Screen Actors Guild, also some spokespersons of
the actors. If they will realize the goings-on ... is another
question... One more if they will admit to have brought their clients,
the actors, into this situation. Because it is not the actors
themselves, but their agents and spokespersones, who are responsible for
these things.

Open Letter to the Screen Actors Guild
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>
Screen Actors Guild
Hollywood
5757 Wilshire Blvd.
Los Angeles, CA 90036-3600
Tel: 001-(323) 954-160-0 Main Switchboard
-6729 Agency Department
http://www.sag.org
Screen Actors Guild


Bremerhaven, Germany, March 9th., 2007

Dear Sirs,

I ask you to please help me in a very serious and sad matter: a case of
fraud in which world famous film actors are victims.

In the web-page

http://www.healbreastcancer.org/awards_overview.php

you can see some of the victims:

<quote>
OUR BENEFIT COMMITTEE

Geena Davis
Ben Stiller
Rosie O'Donnell
Ben Kingsley
Alfre Woodard
Tommy Lee Jones
Paula Abdul
Harold Perrineau
Allison Janney
Lourdes Benedicto
Antonio Sabbato jr.
Kathy Griffin
Mario Lopez
Lisa Vidall
Terri Polo
Laura Innes
Jon Seda
Tyler Hilton
Kendall Payne
Andy Dick
</quote>

The actors are abused for PR. They were made believe that they do
something
good: that they are helping to fight cancer. But the truth is that an
international group of criminals is abusing them as public PR tools. The
group deals with "meta-medicine". (There are several versions of this
word.)
You can see it at the bottom of that very web-page:

http://www.healbreastcancer.org/awards_overview.php

<quote>
Copyright � 2006 Heal Breast Cancer Foundation
News Privacy Policy Disclaimer Contact Us META-Medicine
*************
</quote>


The background behind "meta-medicine" is the "Germanische Neue Medicine"
("New German Medicine") of the criminal psychopath Ryke Geerd Hamer.

Ryke Geerd Hamer was a medical doctor, who lost his approbation in 1986
as
his patients died because of his murderous nonsense "treatment". There
are
media articles about him since the beginning of the 1980ies.

This is his biography, written by one of us: http://hamer.wordpress.com/

For some years now I investigate and publish about Hamer and his death
sect.
Hamer has a network of helpers, many of whom being ill with cancer
themselves. They believe him --- and they die. So far I could find 130
death
cases related with Ryke Geerd Hamer and his scene.

As the Hamer scene denied that even ONE person died because of Hamer's
madness, I tried to find the victims and made a list:

http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm

I had found 87 dead, when some weeks ago I was given material about 43
more
dead: patients who died in the time about 1982, 1983.

There are 2 large groups of dead, the one mentioned with 43 patients and
one
with 50 in Austria, mainly in the time from 1990 to 1995, when Hamer's
"center" in Burgau was closed by the justice and he fled to Spain (where
he
still is). The material of that time in Austria is with the Austrian
Ministry of the Interior in Vienna. (The attorney office department(s)
in
Vienna refuse any comments, but forward to the Ministry of the
Interior.)

I have more than 2 dozen web-pages about Hamer in my web-site, the most
important being the obituaries for Michaela Jakubczyk-Eckert (who died
in
november 2005) and for Christina Connell. I do very intensive
investigations, so I have no time for translating the pages - nearly all
are
in German. The obituary for Christina Connell is in English:



http://www.ariplex.com/ama/amachris.htm

Mrs. Connell was a musician and lived in Carthage, Missouri. She died in
march 2006, a victim of

Ilsedora Laker,
c/o Herbs and Health Holistic Centre,
6022 Yonge St.,
Toronto, ON M2M 3V9
Canada

Ilsedora Laker
3 Willer Ave.
Ajax ON L1T 3P4
Canada
Phone: 905-427 2790

which are a base in the USA and in Canada with http://www.newmedicine.ca


I am in contact with Mrs. Connell's son Stephen and her husband Dennis.
I am
also in contact with families of other victims in Belgium, Switzerland,
and
Germany.

The fotographs in the obituary for Michaela

http://www.ariplex.com/ama/amamiche.htm

(that is the English version) show much more than words ever could what
a
cruel crime is done to the ill. Now, imagine that these patients are
forbidden to take medication against pain... Hamer makes them believe
that
Morphium would kill them rightaway...

Hamer makes the ill believe that their dieing is their healing. The
worse
the situation is, the worse the pain becomes, the more the ill believe
that
they are near to health. And so they die.

The families are under such a pressure that they break. For years these
people are not able to talk about what happened - even with families of
other victims.


And now look at the "Gala" with the world famous film actors being
abused
for this crime....

I have contacts with journalists in TV and in print media.

This is one of the reports about deaths caused by Hamer, boardcasted by
the
SWR in 2002:

http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/021118/04/index.html

A report by the RBB in 2005:


http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_3362703.html

Some weeks ago there was one by the "defakto" TV magazine of the
Hessischer
Rundfunk.

There also is an expert statement by the Deutsche Krebsgesellschaft:

http://www.ariplex.com/ama/ama_ha47.htm


We collected a lot of material during the last years - and I can give
you
material and contacts to the media here and in Austria. In France is an
association against sects, the UNADFI:

http://www.unadfi.org

France is the most active country: Hamer was sentenced to prison for 3
years
(by far not enough!) and was kept in prison for half of that time. The
UNADFI played an important role in those law-suits.


To ease your investigations I uploaded 2 archives:

http://www.ariplex.com/agb/metamed1.zip
http://www.ariplex.com/agb/metamed2.zip

They contain

a) material about the sites as they are now
b) material from the web-archive to show earlier pieces of proof

The best to do is to download the files, each in a directory on HDD,
unpack
it there and the do a full-text search, mainly because of entries in the
meta-tags. In case you need help, please let me know.


Please pass on this information to the actors and their agents. I
suggest to
have advice of lawyers. The dimension of what happened and still happens
is
beyond imagination... We must take action so that such a thing will not
happen again.
</quote>
-------------------------------------------------------------------------------
</quote>

Happy Oyster

unread,
Jan 19, 2013, 2:22:01 PM1/19/13
to
On Fri, 18 Jan 2013 15:45:10 +0100, Richard <karl.ri...@yahoo.com>
wrote:

>>http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-71558786.html
>
>Solche Artikel fallem f�r mich in die Rubrik: Interessententratsch.
>Niveau: unter dem Kreidestrich.

Nat�rlich. Weil es dem Balken in der Optik und der Schere im Kopf
widerspricht.


Daf�r gibt es das freie WWW.

Richard

unread,
Jan 20, 2013, 6:10:12 AM1/20/13
to
On Sat, 19 Jan 2013 23:22:01 +0400, Happy Oyster <-*-*.@.*-*-> wrote:

>On Fri, 18 Jan 2013 15:45:10 +0100, Richard <karl.ri...@yahoo.com>
>wrote:
>
>>>http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-71558786.html
>>
>>Solche Artikel fallem für mich in die Rubrik: Interessententratsch.
>>Niveau: unter dem Kreidestrich.
>
>Natürlich. Weil es dem Balken in der Optik und der Schere im Kopf
>widerspricht.
>
>
>Dafür gibt es das freie WWW.
>
Naja.
Bei manchem Menschen ist es Paraoia, die sie antreibt.
Ich wünsche dir baldige Besserung, bis dahin hast du mein Mitlid.

Richard

Gerald Breuer

unread,
Jan 21, 2013, 12:15:31 PM1/21/13
to
Am 19.01.2013 20:05, schrieb Happy Oyster:

> Homöopathie ist ein Milliarden-Markt!

Der Markt ist nicht groß da Homöopathika kaum was kosten (die meisten
liegen unter 10EUR).
Und unter bestimmten Bedingungen habe ich auch kein Problem damit wenn
sich die Leute mit Homöopathika behandeln. Die meisten Erkrankungen ge-
hen sowieso wieder von alleine weg und viele sind psychosomatisch be-
dingt. Da hilft eine Befindlichkeitsverbesserung durch einen Placebo
-Effekt auf jeden Fall - bei Leuten die eine Affinität zu sowas haben.
Und auch im klinischen Bereich wäre ich dafür alternativmedizinische
Praktiken bei Leuten die das wollen parallel einzusetzen. Selbst in
Fällen wo der Placebo-Effekt keinen Einfluss auf das Krankheitsge-
schehen hat ist es die Verbeserung der Befindlichkeit wert.

Richard

unread,
Jan 21, 2013, 12:37:47 PM1/21/13
to
On Mon, 21 Jan 2013 18:15:31 +0100, Gerald Breuer
<Gerald...@googlemail.com> wrote:


>Und unter bestimmten Bedingungen habe ich auch kein Problem damit wenn
>sich die Leute mit Homöopathika behandeln.

Sag, welches Problem hast du überhaupt damit, was andere Menschen auch
immer tun?
Fühlst du eine Alle-Weltverantwortung in dir?
(Auf gut deutsch, was geht dich das an?)


>Die meisten Erkrankungen ge-
>hen sowieso wieder von alleine weg und viele sind psychosomatisch be-
>dingt.

Dann wären Ärzte also vordringlich Betrüger, Abzocker, wenn sie
Unnötiges einer kostenintensiven Behandlung zuführen.

Richard

wegzeiger

unread,
Jan 21, 2013, 1:57:11 PM1/21/13
to
Am 21.01.2013 18:37, schrieb Richard:
(....)
>
> Dann wären Ärzte also vordringlich Betrüger, Abzocker, wenn sie
> Unnötiges einer kostenintensiven Behandlung zuführen.
>
> Richard
>


Auf andere Weise wird ein Schuh draus: Jedem ist inzwischen bekannt,
dass die Medikamente viel zu teuer sind. Und die werden von der
"Pharmafia" verkauft.

Richard

unread,
Jan 21, 2013, 2:20:36 PM1/21/13
to
On Mon, 21 Jan 2013 19:57:11 +0100, wegzeiger
<wegz...@onlinehome.de> wrote:

>Am 21.01.2013 18:37, schrieb Richard:
>(....)
>>
>> Dann wären Ärzte also vordringlich Betrüger, Abzocker, wenn sie
>> Unnötiges einer kostenintensiven Behandlung zuführen.
>>
>
>Auf andere Weise wird ein Schuh draus: Jedem ist inzwischen bekannt,
>dass die Medikamente viel zu teuer sind. Und die werden von der
>"Pharmafia" verkauft.
>

Speziell Angst, aber auch Unsicherheit ist DER Boden, auf dem
"Krankheiten" gedeihen.
Aus der Sicht der Betroffenen ist daher Abzocke eine eher lässliche
Sünde. Sie schafft, in Maßen, Motivation, das Gefühl der
Eingebundenheit.
Gesellschaftspolitisch, aus einer höheren Ebene, schaut das allerdings
anders aus.
Der Idealzustand, Wissen, Freiheit, Eigenverantwortung wäre
erstrebenswert, kurzfristig wohl nicht erreichbar.

Richard
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Happy Oyster

unread,
Jan 22, 2013, 12:34:21 PM1/22/13
to
On Mon, 21 Jan 2013 18:15:31 +0100, Gerald Breuer
<Gerald...@googlemail.com> wrote:

>Am 19.01.2013 20:05, schrieb Happy Oyster:
>
>> Homöopathie ist ein Milliarden-Markt!
>
>Der Markt ist nicht groß da Homöopathika kaum was kosten (die meisten
>liegen unter 10EUR).

Das ist eine Lüge der Esotter. Die Zahlen der Homöopathika-Hersteller
beweisen dies deutlich.

Außerdem sind die homöopathischen Mittel nur EIN TEIL des Gesamtmarkts.
All die vielen gefälschten Arztabrechnungen, die homöopathischen Unsinn
unter anderen Rubriken abrechnen, und die (zum Teil wohl nicht einmal
versteuerten) "Abrechnungen" durch Heilpraktiker und Schlimmere kosten
ein mehrfaches dessen, was ein regulärer Arztbesuch kosten würde.

Happy Oyster

unread,
Jan 22, 2013, 12:35:13 PM1/22/13
to
On Mon, 21 Jan 2013 19:57:11 +0100, wegzeiger <wegz...@onlinehome.de>
wrote:

>Am 21.01.2013 18:37, schrieb Richard:
>(....)
>>
>> Dann w�ren �rzte also vordringlich Betr�ger, Abzocker, wenn sie
>> Unn�tiges einer kostenintensiven Behandlung zuf�hren.
>>
>> Richard
>>
>
>
>Auf andere Weise wird ein Schuh draus: Jedem ist inzwischen bekannt,
>dass die Medikamente viel zu teuer sind. Und die werden von der
>"Pharmafia" verkauft.

http://www.pharmamafia.com

http://www.pharmamafia.de


Sehr zu empfehlen!

Happy Oyster

unread,
Jan 22, 2013, 12:36:41 PM1/22/13
to
On Tue, 22 Jan 2013 01:49:50 -0800 (PST), w-buechs...@web.de
wrote:

>X-No-archive: Yes
>
>Am Montag, 21. Januar 2013 19:57:11 UTC+1 schrieb wegzeiger:
>
>> Auf andere Weise wird ein Schuh draus: Jedem ist inzwischen bekannt,
>> dass die Medikamente viel zu teuer sind. Und die werden von der
>> "Pharmafia" verkauft.
>
>Naja, hom. und sonstige Alternativmittelchen gibts ja auch nicht gerade zum Schleuderpreis
>
>http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/5792I16-15.html
>
>vor allem, wenn man bedenkt, daß die hom. Mittelchen-Hersteller wesentlich weniger Forschungsaufwand betreiben und sehr viele hom. Mittelchen aus Wasser/Traubenzucker mit nix drin bestehen.
>
>In den Arnica C30 Kügelchen ist der Wirkstoff 100**30 verdünnt, d.h. eine eins mit 32 Nullen dahinter. Kostenpunkt für diesen reinen Traubenzucker mit nix drin: schlappe 450 EUR pro kg.
>
>Aber es ja ganz doll alternative Hersteller sind, ist das natürlich keine Abzocke und gehtschon in Ordnung.
>
>W. Buechsenschuetz

Es sei denn, die Pfuscher verwenden unverdünnte Substanzen. AUCH DAS
wird in Deutschland als Homöopathie verkauft!

Richard

unread,
Jan 23, 2013, 1:46:07 AM1/23/13
to
On Tue, 22 Jan 2013 21:34:21 +0400, Happy Oyster <-*-*.@.*-*-> wrote:

>On Mon, 21 Jan 2013 18:15:31 +0100, Gerald Breuer
><Gerald...@googlemail.com> wrote:
>
>>Am 19.01.2013 20:05, schrieb Happy Oyster:
>>
>>> Homöopathie ist ein Milliarden-Markt!
>>
>>Der Markt ist nicht groß da Homöopathika kaum was kosten (die meisten
>>liegen unter 10EUR).
>
>Das ist eine Lüge der Esotter. Die Zahlen der Homöopathika-Hersteller
>beweisen dies deutlich.
>
>Außerdem sind die homöopathischen Mittel nur EIN TEIL des Gesamtmarkts.
>All die vielen gefälschten Arztabrechnungen, die homöopathischen Unsinn
>unter anderen Rubriken abrechnen, und die (zum Teil wohl nicht einmal
>versteuerten) "Abrechnungen" durch Heilpraktiker und Schlimmere kosten
>ein mehrfaches dessen, was ein regulärer Arztbesuch kosten würde.

Geh zum Arzt (deines Vertrauens), er wird dir Psychopharmaka geben.

(Jacken mit Knöpfen hinten sind aus der Mode;).

Die Menschheit kommt auch ohne deine Wahnvorstellunge ganz gut über
die Runde.

Richard

wegzeiger

unread,
Jan 23, 2013, 3:48:20 AM1/23/13
to
Am 23.01.2013 07:46, schrieb Richard:
(....)
> Geh zum Arzt (deines Vertrauens), er wird dir Psychopharmaka geben.
>
> (Jacken mit Knöpfen hinten sind aus der Mode;).
>
> Die Menschheit kommt auch ohne deine Wahnvorstellunge ganz gut über
> die Runde.
>
> Richard
>



Wer nicht anders, als so, argumentieren kann, sollte den Rat, den er
anderen gab, lieber selber befolgen.

Richard

unread,
Jan 23, 2013, 7:33:07 AM1/23/13
to
On Wed, 23 Jan 2013 09:48:20 +0100, wegzeiger
<wegz...@onlinehome.de> wrote:

>Am 23.01.2013 07:46, schrieb Richard:
>(....)
>> Geh zum Arzt (deines Vertrauens), er wird dir Psychopharmaka geben.
>>
>> (Jacken mit Knöpfen hinten sind aus der Mode;).
>>
>> Die Menschheit kommt auch ohne deine Wahnvorstellunge ganz gut über
>> die Runde.
>
>
>Wer nicht anders, als so, argumentieren kann, sollte den Rat, den er
>anderen gab, lieber selber befolgen.
>
Manchmal (oft?) wäre es vernünfig, zu schweigen;)
(Wenn man nichts zu sagen hat)

Richard

wegzeiger

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Jan 23, 2013, 10:43:47 AM1/23/13
to
Am 23.01.2013 13:33, schrieb Richard:
> On Wed, 23 Jan 2013 09:48:20 +0100, wegzeiger
> <wegz...@onlinehome.de> wrote:
>
>> Am 23.01.2013 07:46, schrieb Richard:
>> (....)
>>> Geh zum Arzt (deines Vertrauens), er wird dir Psychopharmaka geben.
>>>
>>> (Jacken mit Kn�pfen hinten sind aus der Mode;).
>>>
>>> Die Menschheit kommt auch ohne deine Wahnvorstellunge ganz gut �ber
>>> die Runde.
>>
>>
>> Wer nicht anders, als so, argumentieren kann, sollte den Rat, den er
>> anderen gab, lieber selber befolgen.
>>
> Manchmal (oft?) w�re es vern�nfig, zu schweigen;)
> (Wenn man nichts zu sagen hat)
>
> Richard
>


So wie du in diesem Fall. -:) - - No more comment

Hermann
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