>Gott sei Dank gibt es das Internet, wo man sch�n daherschwurbeln kann
>und keine Verantwortung f�r seine klugen Ratschl�ge �bernehmen mu�.
>Ich m�chte nicht wissen, wer als erster Zeter und Mordio schreien
>w�rde, wenn jemand aus seiner Familie einen Arzt aufsucht, mit einer
>Teebeutel-Empfehlung wiederkommt und ne Woche sp�ter nen Herzkasper
>hat.
Mein Opa, ist schon eine ziemliche Weile her, ... war zuvor bei einem ganz
normalen Arzt,
der konnte nichts finden und eine Woche sp�ter starb er an einem
"Herzkasper".
On 6 Jun., 12:43, Winfried <w-buechsenschu...@web.de> wrote:
> > Beispiel:
> > "Ach, du hast Herzprobleme. Dann solltest Du einen Kardiologen
> > aufsuchen! Mittlerweilen würde ich Dir einen täglichen
> > Zitronenmelissen-Tee empfehlen."
> > Solche Hinweise wünschte ich mir...
>
> Ja, einfache Antworten für einfache Menschen, das brauchen wir. Was > machts, wenn da der eine oder andere drohende Infarkt oder
> Herzklappenfehler unentdeckt bleibt. Wird dann halt in Heinz Blümls
> Ordner "persönliche Tragik" abgeheftet.
>
> W. Büchsenschütz
Du bist niedlich, Roland. Nach etwa 10 Jahren Posten in dieser NG hast
du immer noch nicht kapiert, daß die Naturheilkunde aus der
Schulmedizin nicht wegzudenken ist. Ich nenne mal nur einige
Stichpunkte, die daran erinnern:
- Ernährungsmedizin
- Physiotherapie
- Psychotherapie
- Phytopharmakologie (z.B. Taxol aus der Eibe gegen Krebs)
- Krankenpflege
- Antibiotika ...
Schönen Gruß
Reinhard
>>Gott sei Dank gibt es das Internet, wo man sch�n daherschwurbeln kann
>>und keine Verantwortung f�r seine klugen Ratschl�ge �bernehmen mu�.
>>Ich m�chte nicht wissen, wer als erster Zeter und Mordio schreien
>>w�rde, wenn jemand aus seiner Familie einen Arzt aufsucht, mit einer
>>Teebeutel-Empfehlung wiederkommt und ne Woche sp�ter nen Herzkasper
>>hat.
>
> Mein Opa, ist schon eine ziemliche Weile her, ... war zuvor bei einem ganz
> normalen Arzt,
> der konnte nichts finden und eine Woche sp�ter starb er an einem
> "Herzkasper".
Man darf seinen Kopf auch beim Arztbesuch nicht ausschalten.
D.h., wenn man vorspricht und dem Arzt zu 100% vertraut, ist man verloren...
> D.h., wenn man vorspricht und dem Arzt zu 100% vertraut, ist man
> verloren...
Und wie sieht die Alternative f�r Nicht-Mediziner aus?
Sicher kann man sich vorab erkundigen und seine Bedenken dem Arzt
mitteilen. Auch eine zweite Meinung eines weiteren Arztes ist m�glich.
Aber am Ende bleibt doch nur das Vertrauen.
Michael
Nach einiger Zeit des Beobachtens finde ich es sehr interessant, dass es
hierzu - wie sonst doch so gerne - keinen Endlosthread gegeben hat.
Woran das nur liegen mag? Keine Spitzfindigkeiten, keine Wᅵnsche nach
Belegung deiner Thesen - jar nᅵscht nich! Ischjadoll, nᅵch?
Danke fᅵr diesen aufschlussreichen Beitrag, der so viele andere
verstummen lieᅵ!
Hermann
-wegzeiger-
--
"wegzeiger" ist nicht nur ein nick, siehe: www.die-wegbeschreibung.de
> Woran das nur liegen mag? Keine Spitzfindigkeiten, keine
> Wᅵnsche nach Belegung deiner Thesen - jar nᅵscht nich!
> Ischjadoll, nᅵch?
Es ist eine Geschichte, keine These! Weshalb sollte er die beweisen
mᅵssen?
> Danke fᅵr diesen aufschlussreichen Beitrag, der so viele andere
> verstummen lieᅵ!
Was ist daran aufschlussreich? Dass sich ein plᅵtzliches Herzversagen
nicht immer ankᅵndigt bzw. im Vorfeld diagnostiziert werden kann dᅵrfte
selbst dir bekannt sein.
Michael
>"G. Reiners" <georg....@gmx.de> schrieb
>
>> D.h., wenn man vorspricht und dem Arzt zu 100% vertraut, ist man
>> verloren...
>
>Und wie sieht die Alternative für Nicht-Mediziner aus?
>Sicher kann man sich vorab erkundigen und seine Bedenken dem Arzt
>mitteilen. Auch eine zweite Meinung eines weiteren Arztes ist möglich.
>Aber am Ende bleibt doch nur das Vertrauen.
>
Du trägst die (alle) Konsequenzen, ganz egal, was geschieht - das ist
der Punkt.
Kluge Menschen tragen aktiv Verantwortung.
Es muß aber nicht sein.
Die Konsequenzen schauen bei Auslagerung halt oft ziemlich schräg aus.
h