http://www.giga.de/extra/killerspiele/news/killerspiele-britische-kinder-leben-gewalt-auf-den-schulhofen-aus/
"Die ATL möchte herausgefunden haben, dass kleine Kinder Szenen aus
gewalttätigen Computerspielen auf dem Schulhof nachspielten. Daher
forderten einige Lehrkörper striktere Gesetze von der Regierung, um
solche schlechten Einflüsse auf Kinder zu vermeiden.
„Wir alle kennen das Chaos und Hin und Her, aber ich habe kleine
Kinder beobachtet, die ziemlich heftige Szenen auf dem Spielplatz
nachspielten, und es gibt sehr viel mehr Schläge und Tritte in den
Klassenzimmern, ohne konkrete Gründe,“ schilderte die
Grundschullehrerin Alison Sherrat aus West Yorkshire..."
Altersfreigaben durch eine USK oder in Europa über "PEGI" fruchten
nicht, weil erstens viel zu brutale Spiele schon ab "6" , "12" oder
"16" freigegeben werden und zweitens viele Kids die dunklen Seiten des
Internets bzw. Usenets kennen und sich unzensierte, teilweise mit
"Blutpatches" verschlimmbesserte Killerspiele runterziehen und sie auf
dem Schulhof kostenlos verteilen - billigen DVDs und DVD-Brennern sei
Dank.
Hier können also nur noch konkrete VERBOTE helfen! Firmen muss es
unter Androhung langer Gefängnisstrafen untersagt werden, Spiele zu
programmieren, in denen das Ziel ist, Gewalt gegen Menschen oder
menschenähnliche Wesen anzuwenden.
Killerspiele müssen auf eine Stufe mit Kinderpornografie und harten
Drogen gestellt werden, Seiten mit Killerspielen im Netz müssen wie
Kinderpornoserver lahmgelegt und die Betreiber verhaftet werden!
Es muss Razzien gegen "Killerspieledealer" geben, die Killerspiele
verbreiten und der Besitz der Killerspiele muss VERBOTEN werden!
Denn schon jetzt plant sicher ein Killerspielespieler oder eine
Killerspielespielerin oder ein/eine "Breivik" seinen oder ihren
"großen Tag" und bereitet sich mit Killerspielen darauf vor.
Killerspiele stumpfen ab, wer sie spielt, wird leichter zum Mörder. Es
braucht dann nur "den berühmten Tropfen" zu geben, der "das Fass zum
Überlaufen bringt" und der Killerspielespieler oder die
Killerspielespielerin sieht nur noch "Feinde", die es zu "fraggen"
gilt - wie er/sie es in seinen/ihren Killerspielen gelernt hat.
Natürlich halten die Politiker, die ja Gelder von der
"Killerspielemafia" bekommen, jetzt das Maul, aber mit jedem Tag droht
uns ein neuer Amoklauf, mit jedem Tag könnte ein oder eine "Breivik 2"
zuschlagen - WIR können das verhindern, aber wir müssen Eier in der
Hose haben und endlich diese verteufelten Killerspiele verbieten!
Retten Sie also Leben und machen Sie mit! Schreiben Sie Ihrem
Bundestagsabgeordneten, wehren Sie sich gegen Killerspiele! Schauen
Sie auf dem PC oder der Konsole ihrer Kinder nach!
Wir müssen diesen Fluch der Killerspiele loswerden, denn Killerspiele
produzieren nur Mörder und Terroristen!
Gebt Killerspielen KEINE Chance!
Horst