*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*~~~~~~~~~~~~~~~~~~*
| | Plüschhausener |
| .-"""-. | Plüschi Post |
| / \ *~~~~~~~~~~~~~~~~~~*
| \ / | 33333 PPPPP |
| .-"""-.-`.-.-.< _ | 3 P P |
| / _,-\ ()()_/:) | 3333 PPPPP |
| \ / , ` `| | 3 P |
| '-..-| \-.,___, / | 33333 P |
| \ `-.__/ / *~~~~~~~~~~~~~~~~~~*
| `-.__.-'` | Ausgabe 117 |
| | März 2012 |
*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*~~~~~~~~~~~~~~~~~~*
Hier ist die neue Märzausgabe der 3P.
Und schon sind wieder 2 Monate des Jahres rum. So schnell geht das.
[*Statistik*]
,--------------------------------------------
| Gruppenstatistik fuer: de.alt.fan.pluesch
| Auswertung fuer Feb 2012
| Gesamtanzahl von Postings: 580
`--------------------------------------------
Poster
Pos| Poster | Anz. Postings
---------------------------------------------
1.| Rudolf das Rentier | 213 = 36,72%
2.| Fritzi Klose | 196 = 33,79%
3.| Paulchen aus Malta | 103 = 17,75%
4.| José aus Olinda | 64 = 11,03%
5.| Schnaffus aus Hamburg | 2 = 0,34%
| Maus Heidi | 2 = 0,34%
[*Geschehnisse*]
Der Februar war ruhig, die Dichter und Reimer sind immer noch heftig
dabei der deutschen Sprache so einige Zähne zu ziehen. *g*
[*Wissenswertes aus der Wikipedia*]
Der Frühling kommt also gibt es dieses Mal etwas zum Thema Frühling zu
lesen und am Ende noch ein wenig zum Thema Schaltjahr. Das paßt jetzt
auch ganz gut.
Frühling
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der Frühling (auch Lenz) ist eine der vier Jahreszeiten. In den
gemäßigten Zonen ist er die Zeit der erwachenden und sprießenden
Natur.
Je nachdem, ob der Frühling auf der Südhalbkugel oder der
Nordhalbkugel herrscht, wird zwischen Nordfrühling und Südfrühling
unterschieden. Aufgrund des veränderlichen Sonnenstandes zwischen
südlichem und nördlichem Wendekreis wiederholt sich der Frühling in
jeder Hemisphäre mit einem jährlichen Turnus. Der Frühling der einen
Hemisphäre fällt also immer mit dem Herbst der anderen zusammen.
Inhaltsverzeichnis
1 Zeitraum
2 Wirkung auf den Menschen
3 Wissenswertes
4 Redewendungen
5 Rezeption
6 Siehe auch
7 Weblinks
8 Einzelnachweise
Zeitraum
Der Frühlingsbeginn kann entweder astronomisch, also nach Lage der
Erde zur Sonne, oder phänologisch nach dem Entwicklungsstadium der
Pflanzen festgelegt werden.
Astronomisch beginnt er mit dem Frühlings-Äquinoktium:
auf der Nordhalbkugel früher am 20. oder 21. März, im Jahr 2011
vorerst das letzte Mal am 21. März, danach stets am 20. März bis zum
Jahre 2048, danach in wechselnden Fällen jeweils am 19. März oder 20.
März. Im Jahr 2102 ist der Frühlingsanfang wieder am 21. März.
auf der Südhalbkugel am 22. oder 23. September
Mit dem astronomischen Sommerbeginn zur Sommersonnenwende am 21. Juni
endet der Frühling gegenwärtig immer am gleichen Tag.
Laut Phänologie beginnt der Frühling mit dem ersten Blühen regional
unterschiedlicher Pflanzenarten. In der nördlichen Hemisphäre tritt
dies für gewöhnlich in den Monaten März, April und Mai ein, in der
südlichen Hemisphäre dagegen im September, Oktober und November.
In Mitteleuropa beginnt demnach der Vorfrühling bereits mit den ersten
Blüten der Schneeglöckchen, der Vollfrühling ist aber erst mit dem
Blühbeginn der Apfelbäume erreicht. Dieser Zeitraum, in dem die Natur
erwacht, wird im deutschen Sprachgebrauch auch als Frühjahr
bezeichnet.
In der Meteorologie beginnt der Frühling immer am 1. März. Er wurde
aus Gründen der einfacheren Statistikführung auf einen Monatsersten
gelegt und ist (meteorologisch gesehen) – wie auch die drei anderen
Jahreszeiten Sommer, Herbst und Winter – genau drei Monate lang. So
können Jahreszeiten einfacher in „trocken“, „heiß“, „kalt“ etc.
eingeteilt werden.
Wirkung auf den Menschen
Mit der steigenden Lichtintensität werden insbesondere bei
Naturvölkern vermehrt Serotonin und Dopamin ausgeschüttet. Diese
sorgen für ein allgemein besseres Befinden und bewirken eine leichte
Euphorie. Auch der Wunsch nach einem Partner ist bei den meisten
Menschen im Frühling stärker, verursacht unter anderem durch vermehrte
Hormonausschüttung. Dies ist wissenschaftlich allerdings nicht
bewiesen. Vermutlich spielen auch optische Reize durch leichtere
Kleidung eine Rolle.[1]
Im Gegensatz zu diesen sogenannten Frühlingsgefühlen stellt sich bei
manchen Menschen die Frühjahrsmüdigkeit ein. Diese wird vor allem dem
immer noch stark im Blut vorhandenen Schlafhormon Melatonin
zugeschrieben, jedoch ist die genaue Ursache noch ungeklärt.[2]
Naturliebhaber und Wanderer zieht es vermehrt ins Freie, und viele
sammeln Frühlingskräuter (Bärlauch etc.) zur Auffrischung der
spätwinterlichen Küche.
Wissenswertes
In vielen Kulturen gibt es Frühlingsfeste und Frühlingsriten. So
leiten sich zum Beispiel diverse kirchliche bewegliche Feiertage vom
Datum des Frühlingsbeginns ab. Das Persische/Kurdische Neujahr wird
zum Beispiel am Nouruz/Newroz gefeiert.
Redewendungen
Mit der Bemerkung „hasch mich, ich bin der Frühling“ wird das
jugendliche Gebaren und Äußere einer älteren Person ironisiert.
„ihren zweiten Frühling“ erlebt eine Person, die sich – meist in
höherem Alter – noch einmal verliebt.
Frühlingsgefühle haben beschreibt ein gehobenes Gefühl im
Frühling. Umgangssprachlich und auch scherzhaft meint man damit, dass
man sich besonders leicht zu anderen Menschen hingezogen fühlt.[3]
Eduard Mörike:
Er ist’s („Frühling läßt sein blaues Band / Wieder flattern durch
die Lüfte […]“)
Theodor Fontane:
„O schüttle ab den schweren Traum
und die lange Winterruh;
es wagt es der alte Apfelbaum,
Herze, wag’s auch du!“
Comedian Harmonists:
„Veronica, der Lenz ist da,
die Mädchen singen tralala …“
Antonio Vivaldi:
La Primavera (,Der Frühling‘) in Le quattro stagioni (,Die vier
Jahreszeiten‘)
Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling (Film)
Le sacre du printemps, Ballett von Igor Strawinski
Primavera (Der Frühling), Gemälde von Botticelli
Der Frühling in Vier Jahreszeiten, Gemälde von Giuseppe Arcimboldo
Schaltjahr
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Mit dem Begriff Schaltjahr (lateinisch annus bissextus) wird ein Jahr
im Kalender bezeichnet, das im Unterschied zum Gemeinjahr einen
zusätzlichen Schalttag oder/und Schaltmonat enthält, zumeist um die
Differenz zwischen einem planmäßigen Kalenderjahr und dem Sonnenjahr
(tropischen Jahr) auszugleichen. Astronomische Kalender und
Lunarkalender können auch andere Zeiträume als Grundlage für ein
Schaltjahr haben.
Für den allgemeinen Gebrauch dient in fast allen Teilen der Welt der
Gregorianische Kalender, in dem außer dreimal in 400 Jahren in jedem
vierten Jahr ein Schalttag zugefügt wird.
Die Einschaltung eines zusätzlichen Tages oder Monats wird auch als
Interkalation bezeichnet.
Inhaltsverzeichnis
1 Sonnenkalender
1.1 Julianischer Kalender
1.2 Gregorianischer Kalender
1.3 Orthodoxer Kirchenkalender
1.4 Französischer Revolutionskalender
1.5 Azteken-Kalender
2 Lunarkalender
2.1 Islamischer Kalender
2.2 Jüdischer Kalender
2.3 Chinesischer Kalender
3 Astronomische Kalender
3.1 Ägyptischer Kalender
3.2 Maya-Kalender
4 Berechnung
5 Siehe auch
6 Literatur
7 Einzelnachweise
8 Weblinks
Sonnenkalender
Ein Sonnenkalender richtet sich im Unterschied zu einen Mondkalender
nach dem Lauf der Sonne. Das davon bestimmte Tropische Jahr hat eine
Länge von 365,24219 Tagen. Diesem Wert kommen die nachfolgend
beschriebenen Sonnenkalender mit Hilfe von Einschaltungen mehr oder
weniger nahe.
Julianischer Kalender
Unter Gaius Iulius Caesar wurde der bis dahin geltende römische
Kalender gründlich reformiert; zum Ausgleich der im Lauf der Jahre
angewachsenen Differenzen zwischen den Kalenderdaten und den ihnen
ursprünglich zugeordneten Sonnenständen ging der Kalenderreform für
das Jahr 45 v. Chr. das sogenannte „verworrene Jahr“ von 47–45 v. Chr.
voraus.
Bei seiner Reform griff Julius Cäsar auf die ägyptische Lösung – das
Einfügen eines Schalttages – zurück.[1] Ab 45 v. Chr. galt dann der
julianische Kalender. Der Schalttag wurde in jedem vierten Jahr dem
Monat Februar hinzugefügt, so dass in jedem vierten Jahr dem 24.
Februar (ante diem sextum kalendas martias, das heißt sechster Tag vor
den Kalenden des März) ein zweiter 24. Februar (ante diem bis sextum
kalendas martias, das heißt zweiter sechster Tag vor den Kalenden des
März) vorangestellt wurde. Das Julianische Kalenderjahr hatte danach
eine durchschnittliche Länge von 365,25 Tagen, während das
astronomische („tropische“) Jahr näherungsweise 365,24219 Tage
umfasst. Der Fehler betrug 1 Tag in etwa 128 Jahren.
Gregorianischer Kalender
1582 fand das astronomische Ereignis Primar-Äquinoktium schon am 11.
März statt. Die aufgelaufene Differenz des Julianischen Kalenders
gegenüber dem Sonnenjahr betrug also 10 Tage (Festlegung des
Frühlingsanfangs auf den 21. März durch das ersten Konzils von Nicäa
im Jahr 325). Papst Gregor XIII. ließ deshalb zum Ausgleich im Jahr
1582 auf den 4. Oktober den 15. Oktober folgen, wobei die Abfolge der
Wochentage nicht verändert wurde; auf einen Donnerstag folgte ein
Freitag.
Außerdem wurde die julianische Schalttagsregelung um eine
Ausnahme-Vorschrift ergänzt, der zufolge die Jahre 1700, 1800 und 1900
keine Schalttage enthielten. Nach der neuen Schaltregel sind
diejenigen Säkularjahre, deren Zahl dividiert durch 400 keine
natürliche Zahl ergibt, auch keine Schaltjahre. Dies war bei den
Säkularjahren 1700, 1800 und 1900 der Fall. Nur noch jedes vierte
Säkularjahr (zum Beispiel das Jahr 2000) ist somit ein Schaltjahr
geblieben. Das gregorianische Kalenderjahr hat eine durchschnittliche
Länge von 365,2425 Tagen. Der Fehler hat sich auf 1 Tag in mehr als
3000 Jahren verringert, so dass voraussichtlich erst im Jahre 4800 ein
Schalttag zusätzlich entfallen muss, um das Kalender-Datum 21. März in
der Nähe des Zeitpunkts des Primar-Äquinoktiums zu positionieren.
Auch bei der Einführung des Gregorianischen Kalenders war es noch
üblich, in einem Schaltjahr den 24. Februar zu verdoppeln.
Missale Romanum: Extra Tag(e) im Schaltjahr
Bei der Zählung der Kirchentage in der katholischen Kirche galt diese
Praxis uneingeschränkt noch bis 2001. Betroffen waren Feiertage und
Namenstage. Seitdem wird in den Ausgaben des Martyrologium Romanum die
Durchnummerierung der Kalendertage zugrundegelegt.[2]
Orthodoxer Kirchenkalender
Das gregorianische Kalender-Jahr ist im Durchschnitt etwas länger als
das Sonnenjahr. Deshalb schlug die orthodoxe Kirche, nachdem sie
jahrhundertelang die gregorianische Kalenderreform verweigert hatte,
in jüngster Zeit folgende Schaltregel vor: Abweichend vom
gregorianischen Kalender sind die Jahrhunderte nur dann Schaltjahr,
wenn sie durch 900 geteilt den Rest 200 oder 600 ergeben. Damit wäre
das Jahr 2800 kein Schaltjahr, sondern erst das Jahr 2900. Das
Kalenderjahr nach dem orthodoxen Kirchenkalender hat eine
durchschnittliche Länge von 365,24222 Tagen.
Französischer Revolutionskalender
Im Französischen Revolutionskalender war auch alle vier Jahre ein
Schaltjahr. Man begann mit den Jahren 3, 7 und 11 der neuen
Jahreszählung. Im Jahr 15 war der Kalender schon nicht mehr in
Anwendung.
Langfristig sollte eine ähnliche Regelung wie im Gregorianischen
Kalender angewendet werden. Einziger Unterschied wäre eine bessere
Anpassung an das Sonnenjahr gewesen. Man diskutierte, jedes 3600. oder
4000. Jahr zu einem Gemeinjahr zu machen. Bei einem alle 4000 Jahre
fehlenden Schalttag wäre das Kalenderjahr 365,24225 Tage lang gewesen
(gregorianisch: 365,2425 Tage; tropisches Jahr: 365,242190 Tage).
Azteken-Kalender
Im Azteken-Kalender werden am Ende eines jeden 52-Jahres-Zyklus 13
Schalttage (nemontemi „Nichttage“) eingeschaltet. Das Kalenderjahr hat
dadurch eine durchschnittliche Länge von 365,25 Tagen.
Lunarkalender
In Lunarkalendern werden Schaltmonate benötigt, um mit der synodischen
Periode des Mondes von 29,5306 Tagen konform zu laufen. Dabei bietet
sich ein regelmäßiger Wechsel von „vollen Monaten“ zu 30 und
Schaltmonaten („hohler Monat“) zu 29 Tagen an. Mit Sonderregeln werden
die fehlenden 0,0306 Tage pro Monat (Metonischer Zyklus, Kallippischer
Zyklus und andere) korrigiert.
Daneben gibt es auch Schalttage, um das Lunarjahr mit zwölf
Mondmonaten von etwa 354 Tagen durch Einschalten von meist elf „Toten
Tagen“, der Zeit zwischen den Jahren, auf einen nicht-interkalierenden
Mondkalender zu ergänzen.
Islamischer Kalender
Im Islamischen Kalender, einem synodischen, also reinen Lunarkalender,
ist die Bestimmung eines Schaltjahres wie folgt festgelegt: Nach einem
gebräuchlichen System sind alle Jahre, die bei einer Division durch 30
einen Rest von 2, 5, 7, 10, 13, 16, 18, 21, 24, 26 oder 29 haben,
Schaltjahre. Nach diesem System haben im Islamischen Kalender alle
ungeradzahligen Monate 30 Tage und alle geradzahligen Monate 29 Tage.
In Schaltjahren wird dem zwölften Monat ein Tag hinzugefügt, so dass
er dann 30 Tage hat. Somit besteht ein Jahr des Islamischen Kalenders
durchschnittlich aus 354,36667 Tagen (astronomisch: 354,36708 Tage).
Jüdischer Kalender
Der Jüdische Kalender, ist ein Lunisolarkalender beziehungsweise ein
gebundener Lunarkalender. Seine Bindung an das Sonnenjahr wird mit
Hilfe des Meton-Zyklus vorgenommen. Das Kalenderjahr besteht aus 12
Mond-Monaten mit insgesamt 353, 354, oder 355 Tagen oder aus 13
Mond-Monaten mit insgesamt 383, 384, oder 385 Tagen. Die Schwankungen
um ±1 Tag sind durch religiöse Bräuche bestimmt, sie haben keine
astronomische Ursache. In allen Jahren, die bei einer Division durch
19 einen Rest von 0, 3, 6, 8, 11, 14, oder 17 haben, wird vor dem
Monat Adar ein Schaltmonat mit 30 Tagen eingefügt. Dieser heißt dann
Adar aleph oder Adar rischon (erster Adar), der "normale" Adar wird
zum Adar beth bzw. Adar scheni (zweiten Adar). Alle Feste finden erst
im Adar beth statt.
Das ist eine Analogie zum Schalttag im Julianischen und im
Gregorianischen Kalender Kalender, wo im Schaltjahr der 24. Februar
verdoppelt wurde. Die Verdopplung ist nicht mehr zu erkennen, seit der
Einfachheit halber im üblichen Rhythmus weitergezählt wird. Heute wird
der 29. Februar als Schalttag bezeichnet.
Das langjährige Mittel aus den 6 verschiedenen Jahreslängen beträgt
365,2468 Tage. Der Lauf der Sonne wird mit einem kleineren Fehler als
im Julianischen Kalender nachgebildet. Die Abweichung beträgt 1 Tag in
etwa 219 Jahren (julianisch: in etwa 128 Jahren).
Chinesischer Kalender
Schaltjahre im traditionellen, lunisolaren chinesischen Kalender haben
13 Monate mit 383, 384 oder 385 Tagen statt der zwölf des Gemeinjahres
mit 353, 354 oder 355 Tagen.
Zur Berechnung zählt man die Anzahl der Neumonde zwischen dem elften
Monat eines Jahres (dem Monat der Wintersonnenwende) und dem elften
Monat des folgenden Jahres. Fallen in diesen Zeitraum 13 Neumonde, so
wird ein Schaltmonat eingefügt. Der erste Monat, der keinen zhong qì
enthält, erhält dieselbe Nummer wie der Vormonat mit einem Zusatz als
Schaltmonat. Wenn der Schaltmonat beispielsweise dem zweiten Monat
(??) folgt, dann heißt er einfach "Geschalteter Zweiter Monat"
(chinesisch ??? / ??? rùn'èryuè).
Astronomische Kalender
Ägyptischer Kalender
Der im Altertum gebräuchliche altägyptische Verwaltungskalender, auch
Wandeljahrkalender genannt, verwendete Jahre, die regulär 365 Tage
dauerten und in 12 Monate a 30 Tage aufgeteilt waren. Die fehlenden
fünf Tage wurden als Heriu-renpet eingeschaltet. Im Jahr 238 v. Chr.
ordnete Ptolemaios III. an, alle vier Jahre einen Tag einzufügen, um
die Verschiebung der Jahreszeiten zu verhindern.[1]
Maya-Kalender
Auch der Haab-Kalender des Maya-Kalenders verwendet Schalttage: Hier
wird nach dem Standardjahr von 360 Tagen (18 Perioden mit je 20 Tagen)
ein 5-tägiger Schaltmonat (Uayeb „namenlos“) eingefügt.
Berechnung
Ein Jahr ist ein Schaltjahr, wenn die Jahreszahl durch vier, aber
nicht durch 100 teilbar ist. Ist die Jahreszahl zusätzlich durch 400
teilbar, handelt es sich dennoch um ein Schaltjahr. Das Jahr 2000 war
somit ebenfalls ein Schaltjahr.[3]
Die nächsten Schaltjahre sind 2016, 2020, 2024 und 2028. Keine
Schaltjahre sind 2100, 2200 und 2300, jedoch ist 2400 ein Schaltjahr.
Siehe auch
[*Zahlentippen*]
Gesucht wird die Summe der gezogenen Zahlen der Mittwoch- bzw.
Samstagziehung (je nach dem, was zeitlich am günstigsten liegt).
Rechenbeispiel: Ziehung vom 30.05.09 17,18,21,35,36,43 und 10 macht
als Summe 180, so müsste der Gewinner eine Zahl getippt haben, die am
nächsten der 180 ist, der 2. Platz geht an die
zweitnächste Zahl. Bei gleicher Differenz zur gesuchten Zahl wird
wieder ein Stechen durchgeführt.
Ich lege in der "3P" fest, welche Ziehung zählt und ihr schreibt mir
eure Zahl per E-Mail, ich werde sie dann rechtzeitig vor der Ziehung
in dafp bekanntgeben und meine Zahl dazu schreiben.
Als weiteres Highlight gibt es einen Jackpot.
Jeder Mitspieler legt für seinen Tipp einen Goldtaler in den Jackpot.
Derjenige, der die exakte Summe einer Ziehung getippt hat, der knackt
den Jackpot. Bei 2 "Knacker" wird der Pott
geteilt.
Tipp: Minimum ist 28, Maximum liegt bei 322.
Wer wird Tippkönig, wer Vize? Und wer knackt den Jackpot? Unser
aktueller Jackpot: 35 Goldtaler + Anzahl Mitspieler dieser Ziehung.
Sendet mir euren Tipp bis *03.03.2012 / 15:00Uhr* per Mail
(
Maus...@gmx.de), die maßgebende Ziehung wird die Samstagziehung am
03.03.2012 sein. (
www.lotto.de)
[*50 Dinge die jeder wissen muss*]
1. 95% aller Babys lutschen lieber am rechten Daumen.
2. Pinguine können ihren Kot bis zu 40cm weit schleudern.
3. Rhabarber gilt in Europa als Gemüse, in den USA als Obst.
4. Adolf Hitler hatte nur einen Hoden.
5. Ein Leibnitz Burtterkeks hat genau 52 Ecken.
6. Die USA produziert genug Frischhaltefolie pro Jahr, um komplett
Texas zu bedecken.
7. Die erste Mikrowelle war so groß wie ein Kühlschrank.
8. Die breiteste Straße der Welt befindet sich in Brasilien -
Monumental Axis. 160 Autos können dort nebeneinander herfahren.
9. Urin wurde früher als Putzmittel verwendet.
10. Die härteste Substanz im menschlichen Körper ist der Zahnschmelz.
11. Würmer können bis zu 10 Herzen haben.
12. In Oklahoma wird man mit einer Geldstrafe belegt, wenn man einem
Hund gegenüber hässliche Grimassen schneidet.
13. In Teilen Alaskas ist es illegal Elchen Alkohol zu geben.
14. Es ist wahrscheinlicher, dass man im Lotto gewinnt, als dass man
von einem Hai angegriffen wird.
15. Fast die Hälfte aller Psychiater wurden schon von einem ihrer
Patienten attackiert.
16. Es gibt mehr Fernseher in den USA, als Menschen in Japan.
17. Drachenfliegen ist ein professioneller Sport in Thailand.
18. Gott hat bei den Simpsons als einziger 5 Finger auf jeder Hand.
19." Malcolm mittendrin" ist älter als sein Serienbruder Reese.
20. Donald Duck Comics durften nicht in Finnland gezeigt werden, weil
er keine Hosen trug.
21. Niemand weiß, wo Mozart begraben liegt.
22. Die Abkürzung Vokuhila für eine Frisur steht für "Vorne lang,
hinten kurz".
23. Phobophobie ist die Angst vorm Angsthaben.
24. The Direct Action Committee, eine Gruppe die sich für die nukleare
Entwaffnung einsetzte, erfand das Peace-Zeichen.
25. Leonardo Da Vinci erfand die Schere.
26. Benjamin Franklin erfand den Schaukelstuhl.
27. Es gibt ein Gefängnis in Ossining in New York, das “Sing Sing”
heißt.
28. Es gibt nur drei Hauptstädte, die mit dem Buchstaben “O” anfangen:
Ottawa in Kanada, Oslo in Norwegen und Ouagadougou in Burkina Faso.
29. Es begehn mehr Psychiater Selbstmord als ihre Patienten
30. Der Nil fließt nach Norden.
31. Montpelier, Vermont ist die einzige U.S. amerikanische Hauptstadt
ohne einen McDonald’s.
32. In den Anden wird die Zeit oft daran gemessen, wie lange es dauert
eine Zigarette zu rauchen.
33. Die Sonne schrumpft jede Stunde um 1,5m.
34. Indien war einmal das reichste Land auf der Welt-bis die Briten im
17. Jahrhundert einmarschiert sind. Nun zählt Indien zu den ärmsten
Ländern.
35. Wenn man in Albanien den Kopf schüttelt, bedeutet es "Ja". Nicken
heißt "Nein"
36. In der Sahara ertrinken mehr Menschen als verdursten.
37. Die höchste Primzahl der Welt hat 9.808.358 Stellen.
38. Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch ist der
Ort mit dem längsten Namen.
39. In China heißen zirka 90 Millionen Menschen Li.
40. Nur Chang ist noch beliebter. Ungefähr 220 Millionen Personen
heißen Chang im Vornamen.
41. 83 % aller österreichischen Frauen würden für 100.000 Euro ein
Jahr lang auf Sex verzichten.
42. In einem Jahr wird mehr Monopoly-Geld gedruckt als echtes.
43. Die erste Bombe der Alliierten, die im 2. Weltkrieg über Berlin
abgeworfen wurde, töte den einzigen Elefanten des Berliner Zoos.
44. Ein durchschnittlicher Mensch hat 2850mal Sex in seinem Leben.
45. Pro Tag sterben fast 30 Millionen Menschen.
46. Möchte man auf Google Maps Nordkorea anschauen, ist das gesamt
Gebiet weiß dargestellt.
47. Das Musikvideo "Love The Way You Lie" wurde auf youtube über 300
000 000mal angeklickt. Das ist Weltrekord.
48. Leonardo da Vinci war impotent.
49. Es gibt keine blauen Gummibärchen, da es keine natürliche Frucht
gibt, mit der man die Gummibärchen färben könnte.
50. Nur 10 % die das sehen haben sich alle 50 Fakten durchgelesen
[*Zitate*]
- Der eine hat ein trautes Heim, der andere traut sich nicht heim.
- Als sie ihm das Trinken vorwarf, warf er ihr das Essen nach.
- Sport und Turnen füllen Gräber und Urnen.
- Wer den Cent nicht ehrt hat meist den Hang zu größeren Scheinen.
- Immer fröhlich, immner munter, morgen geht die Welt schon unter ,,,
- Vorsicht ist besser als Nachtschicht.
- Die schönsten Tage im Leben sind die Nächte ...
Viel Spaß an der neuen Ausgabe.
Bis dann
Euer Rudolf
Plüschige Grüße von Rudolf dem Rentier
--
"Ich wundere mich schon seit Jahren, dass man hier tippen kann,
ohne das das Papier alle geht. Tolle Erfindung, dieses Usenet."
(Paulchen in dafp)