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| | Plüschhausener |
| .-"""-. | Plüschi Post |
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| \ / | 33333 PPPPP |
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| `-.__.-'` | Ausgabe 114 |
| | Dezember 2011 |
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Die letzte Ausgabe für 2011.
Die Zeit vergeht mir zu schnell.
[*Statistik*]
[*Geschehnisse*]
Schnaffus hat die SSS Meisterschaft gewonnen. Herzlichen Glückwunsch.
Dem zweiten im Wettbewerb, das ist Fritzi geworden, gratuliere ich
ebenso herzlich.
Des weiteren reimen Paulchen und Rudolf weiter ihre Verse und sind
auch an einer spanndenden Geschichte beschäftigt.
Und dann hat José auch noch das Gerücht in die Welt gesetzt das Rudolf
schnarcht. Jetzt hat der arme Rudolf darunter zu leiden.
Und dann ganz plötzlich kam Paulchen mit einer weiteren Überraschung
rüber. Es gab noch inmal Nachwuchs bei Rita und ihm in Form zweier
rosafarbenen Häschen. Herzlichen Glückwunsch ihr Beiden. :-))
[*Wissenswertes zum Monat Dezember*]
Dezember
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Bezeichnungen für den Dezember
früher: Christmond, Christmonat, Julmond, Dustermond,
Heilmond, Heiligenmonat
Lat. Nom.: December / 10ber / Xber
Lat. Gen.: Decembris / 10bris / Xbris
Der Monat Dezember im Chronograph von 354 des spätantiken Kalligraphen
Filocalus.
Der Dezember ist der zwölfte und letzte Monat des Jahres des
Gregorianischen Kalenders und hat 31 Tage.
Im römischen Kalender war der December der zehnte Monat (lat. decem =
zehn) des 354-tägigen Mondkalenders. Im Jahr 153 v. Chr. wurde der
Jahresbeginn um zwei Monate vorverlegt, so dass die Namens- und
Zählbeziehung entfiel. Dies wird manchmal bei der Übertragung früher
verwendeter lateinischer Datumsangaben vergessen.
Am 21. oder 22. Dezember ist der Tag der Sonnenwende – die Sonne steht
genau über dem Wendekreis des Steinbocks am südlichen Breitengrad von
23°26'. Dieser Tag ist auf der Nordhalbkugel der kürzeste im Jahr, die
Nacht ist die längste, auf der Südhalbkugel exakt umgekehrt.
Der alte deutsche Name des Dezembers ist Julmond. Der Name kommt vom
Julfest, der germanischen Feier der Wintersonnenwende. Andere Namen
für Dezember sind Christmonat, da Weihnachten, das so genannte
Christfest, im Dezember gefeiert wird, oder auch Heilmond, da
„Christus das Heil bringt“. Letztere Namen sind erst nach der
Umwidmung des Julfestes im Zuge der Christianisierung entstanden.
Was das christliche Kirchenjahr betrifft, so beginnt es, abweichend
von der normalen Kalenderzählung, mit Sonntag, dem 1. Advent. Dieser
kann schon im November oder auch im Dezember liegen, je nachdem, an
welchem Wochentag Weihnachten liegt.
Der Dezember beginnt mit demselben Wochentag wie der September.
Ist der 29., 30. oder 31. Dezember ein Montag, werden die Tage ab
Montag der ersten Kalenderwoche des Folgejahres zugerechnet. In diesem
Fall endet die letzte Kalenderwoche des Jahres nach der DIN-Norm mit
dem letzten Sonntag des Dezembers. Ein solches Jahr hat dann immer 52
Kalenderwochen.
Inhaltsverzeichnis
1 Wetterregeln
2 Galerie
3 Siehe auch
4 Weblinks
Wetterregeln
Für den Christmonat Dezember insgesamt, sowie für einzelne Tage des
Monats erdachte der Volksmund einer überwiegend agrarwirtschaftlich
geprägten Gesellschaft eine Vielzahl von Bauernreglen, die häufig
kurz- bis mittelfristige Wetterprognosen für die kommenden Zeit
erstellen.
Dezember lind, der Winter ein Kind.
Im Dezember Schnee und Frost, das verheißt viel Korn und Most.
Kalter Dezember und fruchtbar Jahr sind vereinigt immerdar.
Auf kalten Dezember mit tüchtigem Schnee folgt ein fruchtbar Jahr
mit reichlich Klee.
Dezember, kalt mit Schnee, tut dem Ungeziefer weh.
Ist der Dezember wild mit Regen, dann hat das nächste Jahr wenig
Segen.
Donnert's im Dezember gar, kommt viel Wind im nächsten Jahr.
Herrscht im Dezember recht strenge Kält', sie volle 18 Wochen
hält.
Dezember, veränderlich und lind, ist der ganze Winter ein Kind.
So kalt wie im Dezember, so heiß wird's im Juni.
Und da jetzt im Dezember auch die Adventszeit ist hab ich mal aus der
Wikipedia den entsprechenden Beitrag entnommen.
Advent
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Advent (von lateinisch adventus ‚Ankunft‘ zu venire ‚kommen‘)
bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das
Hochfest der Geburt von Jesus von Nazaret, Weihnachten, vorbereitet.
Die Christen gedenken der Geburt Jesu und feiern sie als Menschwerdung
Gottes. Zugleich erinnert der Advent daran, dass Christen das zweite
Kommen Jesu Christi erwarten sollen. Mit dem ersten Adventssonntag
beginnt auch das neue Kirchenjahr.
Zwischen der Konfession der Adventisten und der kirchlichen Jahreszeit
„Advent“ besteht kein direkter Zusammenhang, sondern eine mittelbare
Verbindung, da sich beide Bezeichnungen auf die Ankunft Christi
beziehen.
Inhaltsverzeichnis
1 Geschichte
2 Die Adventszeit in der Liturgie
3 Adventstradition
3.1 Adventskalender
3.2 Adventskranz
3.3 Lichterbögen
3.4 Adventslieder (Auswahl)
4 Kommerzialisierung und früher Beginn
5 Einzelnachweise
6 Weblinks
Geschichte
Ursprünglich entsprach der Begriff Advent dem griechischen Begriff
epiphaneia („Erscheinung“, siehe Epiphanias) und bedeutet die Ankunft,
Anwesenheit, Besuch eines Amtsträgers, insbesondere die Ankunft von
Königen oder Kaisern. Es konnte aber auch die Ankunft der Gottheit im
Tempel ausdrücken. Dieses Wort übernahmen nun die Christen, um ihre
Beziehung zu Jesus Christus zum Ausdruck zu bringen.
Die Adventszeit war ursprünglich eine Fastenzeit, die die Alte Kirche
auf die Tage zwischen dem 11. November und dem ursprünglichen
Weihnachtstermin, dem Fest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar
festlegte. Außerdem galten die Fastenzeit sowie die Adventszeit als
„geschlossene Zeiten“, In diesen geschlossenen Zeiten durfte nicht
getanzt und aufwendig gefeiert werden.[1]. Auch feierliche Trauungen
durften in geschlossenen Zeiten nicht stattfinden, stille Trauungen
dagegen schon. Seit 1917 wird das Adventsfasten vom katholischen
Kirchenrecht nicht mehr verlangt.
Die Adventszeit in der heutigen Form geht zurück auf das 7.
Jahrhundert. In der römischen Kirche des Westens gab es zunächst
zwischen vier und sechs Sonntage im Advent, bis Papst Gregor der Große
ihre Zahl auf vier festlegte. Die vier Sonntage standen symbolisch für
die viertausend Jahre, welche die Menschen gemäß kirchlicher
Geschichtsschreibung nach dem Sündenfall im Paradies auf den Erlöser
warten mussten. Diese Regelung wurde von dem Konzil von Trient
bestätigt, nachdem sich abweichende regionale Traditionen etabliert
hatten. Die rechtsverbindliche Regelung erfolgte 1570 durch Papst Pius
V. In einigen Diözesen, die im Ambrosianischen Ritus verblieben sind,
z.?B. im Erzbistum Mailand, hat sich die sechswöchige Adventszeit bis
heute gehalten.
Man betonte im gallischen Bereich das endzeitliche Motiv der
Wiederkunft Christi, das zur Ausgestaltung des Advents als Zeit einer
ernsthaften Buße führte, wohingegen im römischen Einflussbereich das
weihnachtlich-freudige Ankunftsmotiv der Menschwerdung Gottes Einfluss
gewann. Dieser Ambivalenz wird an den unterschiedlichen
Adventssonntagen in der Liturgie Rechnung getragen.
Die Adventszeit in der Liturgie
Die Adventszeit beginnt mit der ersten Vesper des ersten
Adventssonntags und endet am Heiligen Abend mit der ersten Vesper von
Weihnachten. Die westliche christliche Adventszeit dauert 22 bis 28
Tage und hat immer vier Sonntage, mit Ausnahme der Bistümer, die am
Ambrosianischen Ritus festhalten.
Der Grund für die unterschiedliche Länge der Adventszeit (im Gegensatz
zur Fastenzeit, die eine feste Länge hat) liegt in der Tatsache, dass
der Beginn an einen Sonntag gebunden ist, das Ende aber einen
Monatstag, den 24. bzw. 25. Dezember. Der letzte Adventssonntag ist
dabei der Sonntag vor dem 25. Dezember, womit sich als
frühestmögliches Datum der 18. und als spätestmögliches der 24.
Dezember ergibt. Daraus folgt, dass die Adventszeit am Sonntag
zwischen dem 27. November und dem 3. Dezember beginnt.
In der Adventszeit wird in der Liturgie das Gloria nur an Festen
gesungen. Die liturgische Farbe ist Violett.
Der dritte Adventssonntag, im römisch-katholischen, altkatholischen,
anglikanischen und lutherischen Kirchenjahr Gaudete, trägt seinen
Namen nach den lateinischen Anfangswort des Introitus „Gaudete in
Domino semper“, „Freut Euch im Herrn allezeit!“ Diese Vorfreude drückt
sich in der römisch-katholischen, altkatholischen, anglikanischen und
in der Liturgie der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche
sowie der Evangelical Lutheran Church in America durch die mögliche
Verwendung rosafarbener (rosa = aufgehelltes Violett) Paramente aus.
Im Mittelpunkt der biblischen Verkündigung in der Liturgie der
einzelnen Adventssonntage steht - bei den verschiedenen Konfessionen
in unterschiedlicher Reihenfolge - die erhoffte Wiederkunft des Herrn,
der Einzug Jesu in Jerusalem, Johannes der Täufer als „Vorläufer Jesu“
und Maria, die Mutter Jesu.
Das Stundengebet im Advent ist dadurch ausgezeichnet, dass für jeden
Tag ein eigener Text für Kurzlesung, Antiphonen zu Benedictus und
Magnificat sowie Schlussoration besteht. Die Responsorien von Laudes
und Vesper sind an allen Tagen gleich. An den letzten sieben Tagen vor
dem Heiligen Abend bilden die sieben O-Antiphonen, dem Alten Testament
entnommene Anrufungen des Messias, die Antiphonen zum Magnificat in
der abendlichen Vesper.
In der katholischen Kirche verbreitet sind sogenannte Roratemessen,
das heißt Messfeiern im Schein von Kerzenlicht.
Die orthodoxen Kirchen begehen den Advent bis heute sechswöchig als
Fastenzeit, und zwar ab dem 15. November (des entsprechenden
Kalenders) bis zum 24. Dezember. Der Begriff „Advent“ ist dort nicht
so verbreitet und wird erst in jüngerer Zeit verwendet. Man spricht
eher vom Philippus-Fasten oder Weihnachtsfasten. Das Kirchenjahr
beginnt in der orthodoxen Kirche nicht am 1. Advent, sondern am 1.
September.
In den Advent fallen einige Feste, die vom Festgedanken nicht mit dem
Advent in Beziehung stehen, z. B. das Hochfest der ohne Erbsünde
empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria am 8. Dezember, der
Barbaratag am 4. Dezember und der Nikolaustag am 6. Dezember. Das
Marienfest steht in enger Beziehung zum Fest Mariä Geburt am 8.
September, neun Monate später. Insbesondere die beiden genannten
Heiligenfeste sind inzwischen mit vorweihnachtlichem Brauchtum
verbunden: Am Fest der heiligen Barbara werden Barbarazweige
geschnitten, die dann zu Weihnachten blühen sollen, und der Gaben
bringende Bischof Nikolaus von Myra ist seit der Reformation in die
Nähe zu Christkind und Weihnachtsmann gerückt.
Siehe auch: Adventssonntag
Adventstradition
Adventskalender
Adventskranz mit brennenden Kerzen
Adventskalender
Zurückgehend auf verschiedene im 19. Jahrhundert entstandene Bräuche
des Abzählens der Tage bis zum Weihnachtsfest aus dem evangelischen
Umfeld, entstanden zunächst in Deutschland seit Beginn des 20.
Jahrhunderts, insbesondere für Kinder, Adventskalender verschiedenster
Ausprägung, seit 1920 mit zu öffnenden Türen. Adventskalender haben
meist 24 Türen, von denen vom 1. bis zum 24. Dezember jeweils eine
geöffnet wird („Dezember-Kalender“) im Unterschied zu liturgischen
Adventskalendern, die jeweils am 1. Advent beginnen und Türchen bis
zum 6. Januar, dem Fest der Erscheinung des Herrn, haben. Außerdem
haben sie vier zusätzliche Türchen für die Adventssonntage.
Der Adventskranz weist mit seinen vier Kerzen auf das Licht hin, das
Christus in die Welt gebracht hat.[5] 1839 ließ der evangelische
Theologe Johann Hinrich Wichern (1808–1881) im Betsaal des „Rauhen
Hauses“ in Hamburg zum ersten Mal einen hölzernen Leuchter mit 23
Kerzen aufhängen – 19 kleine rote für die Werktage bis Weihnachten,
vier dicke weiße für die Sonntage.[6] In den Ostkirchen ist der
Adventskranz heute teilweise übernommen und auf sechs Kerzen erweitert
worden.
Der ursprünglich evangelische Brauch des Adventskranzes hat auch in
die katholische Kirche Eingang gefunden. Mancherorts haben die Kerzen
traditionell die liturgischen Farben der Adventssonntage: drei
violette Kerzen für den ersten, zweiten und vierten Adventssonntag
sowie eine rosa Kerze für den dritten Adventssonntag (Gaudete). Das
Benediktionale enthält einen Ritus für die Segnung des Adventskranzes.
Lichterbögen
Moderner Schwibbogen
Als Relikt erzgebirgischer Bergarbeitertradition findet sich während
der Advents- und Weihnachtszeit ab Einbruch der Dunkelheit in vielen
Fenster ein mit Kerzen beleuchteter Schwibbogen. In der dunklen
Jahreszeit brachte er die Sehnsucht der Bergleute nach dem Sonnenlicht
zum Ausdruck, die während der Wintermonate noch bei Dunkelheit in den
Stollen einrückten und erst nachts wieder auf dem Heimweg waren. Jedes
Licht stellte ursprünglich eine aus dem Berg zurückgebrachte
Grubenlaterne dar. Ein „vollständiger“ Lichtbogen am Haus bedeutet,
dass alle Arbeiter dieses Hauses wohlbehalten aus der Grube
zurückgekommen sind.
Neben den traditionellen Motiven aus dem Arbeits- und Lebensalltag der
Bergarbeiter finden in die Gestaltung von modernen Schwibbögen auch
Natur-, Winter- und Landschaftsthemen sowie die Darstellung von
lokalen Sehenswürdigkeiten (z.B. Dresdner Frauenkirche) Eingang.
Besondere Verbreitung dieses Adventsbrauches hat der Schwibbogen in
Sachsen, Thüringen und in der Oberpfalz gefunden. Er ist vermehrt auch
in anderen Teilen Europas vorzufinden.
Adventslieder (Auswahl)
Zu den gängigsten Adventsliedern in den christlichen Kirchen gehören:
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit von Georg Weissel (zum
Adventspsalm 24)
Nun komm, der Heiden Heiland von Martin Luther nach dem
lateinischen Veni redemptor gentium von Ambrosius von Mailand
Tochter Zion, freue dich von Friedrich Heinrich Ranke auf eine
Melodie von Georg Friedrich Händel
Wie soll ich dich empfangen von Paul Gerhardt, Melodie Johann
Crüger
O Heiland, reiß die Himmel auf nach einem Text von Friedrich von
Spee
Es kommt ein Schiff geladen wird Johannes Tauler OP zugeschrieben
Rorate.ogg
Rorate caeli
Tauet, Himmel, den Gerechten, lateinisch Rorate caeli (Antiphon in
der katholischen Liturgie, u.a. Introitus vom 4. Adventssonntag)
Die Nacht ist vorgedrungen nach einem Gedicht von Jochen Klepper
Wir sagen euch an den lieben Advent von Maria Ferschl, Melodie von
Heinrich Rohr
Vertonungen der O-Antiphonen
Kommerzialisierung und früher Beginn
In jüngster Zeit gibt es Bestrebungen der Kirchen in Deutschland,
einer Ausdehnung der Adventszeit durch den Einzelhandel und die
Werbebranche über den Christkönigsonntag bzw. den Ewigkeitssonntag, an
dem in den evangelischen Kirchen der Gedenktag der Entschlafenen
begangen wird, hinaus[7] oder einer Öffnung von
Einzelhandelsgeschäften an Adventssonntagen[8] durch Kampagnen und
juristische Schritte Einhalt zu gebieten. Dabei hoffen die Kirchen auf
die Einsicht der Verbraucher. So wird gemäß dem Grundsatz, dass das
Angebot der Nachfrage folge, argumentiert: „Werden die Waren nicht
gekauft, verschwinden sie über kurz oder lang wieder zur Unzeit aus
den Regalen“.
[*Zahlentippen*]
Ergebnis vom November:
ich habe das letzte Zahlentippen vom Monat November noch gar nicht
ausgewertet, kam mir möglicherweise wegen der SchnickSchnackSchnuck WM
etwas aus den Augen.
Hier nun das Ergebnis vom November 2011:
Tipps:
Rudolf: 123
Heidi: 151
Paulchen: 179
Fritzi: 182
Jackpot: 23 Goldtaler
Ziehung vom 05.11.2011:
7 13 21 37 41 43 24 = 186
Damit lag unser Fritzi mit seinem Tipp ganz knapp daneben. Er gewinnt
das Zahlentippen und verweist Paulchen auf den 2. Platz.
*Herzlichen Glückwunsch*
Jackpot wurde nicht geknackt.
[*Zahlentippen*]
Gesucht wird die Summe der gezogenen Zahlen der Mittwoch- bzw.
Samstagziehung (je nach dem, was zeitlich am günstigsten liegt).
Rechenbeispiel: Ziehung vom 30.05.09 17,18,21,35,36,43 und 10 macht
als Summe 180, so müsste der Gewinner eine Zahl getippt haben, die am
nächsten der 180 ist, der 2. Platz geht an die
zweitnächste Zahl. Bei gleicher Differenz zur gesuchten Zahl wird
wieder ein Stechen durchgeführt.
Ich lege in der "3P" fest, welche Ziehung zählt und ihr schreibt mir
eure Zahl per E-Mail, ich werde sie dann rechtzeitig vor der Ziehung
in dafp bekanntgeben und meine Zahl dazu schreiben.
Als weiteres Highlight gibt es einen Jackpot.
Jeder Mitspieler legt für seinen Tipp einen Goldtaler in den Jackpot.
Derjenige, der die exakte Summe einer Ziehung getippt hat, der knackt
den Jackpot. Bei 2 "Knacker" wird der Pott
geteilt.
Tipp: Minimum ist 28, Maximum liegt bei 322.
Wer wird Tippkönig, wer Vize? Und wer knackt den Jackpot? Unser
aktueller Jackpot: 23 Goldtaler + Anzahl Mitspieler dieser Ziehung.
Sendet mir euren Tipp bis *03.12.2011 / 15:00Uhr* per Mail
(
Maus...@gmx.de), die maßgebende Ziehung wird die Samstagziehung am
03.12.2011 sein. (
www.lotto.de)
[*Wussten Sie schon, ...*]
1. Gold ist rar. Das ist soweit nichts Neues. Aber wussten Sie, dass
die Welt in einer Stunde mehr Stahl produziert, als die Gesamtmenge an
Gold, die die Menschen jemals zu Tage gefördert haben?
2. Die jemals zu Tage geförderte Goldmenge wird auf 165.000 Tonnen
geschätzt. 65 Prozent dieser Menge wurde erst nach 1950 aus dem Boden
geholt.
3. Der größte Goldnugget, den man jemals fand, ist der so genannte
„Welcome Stranger“. Er wurde 1869 in Australien entdeckt. Die Maße:
25×63 cm groß, 70 kg schwer. Er befand sich angeblich nur fünf
Zentimeter unter der Erdoberfläche.
4. Die Olympischen Goldmedaillen bestanden im Jahr 1912 noch aus purem
Gold. Bei den letzten Winterspielen in Vancouver waren es nicht einmal
mehr 10 Gramm. Allerdings hat der Goldpreis seit dieser Zeit auch um
6.500 Prozent zugelegt.
5. Knapp 60 Prozent des jährlichen, weltweiten Goldangebotes von rund
4.000 Tonnen (2009) stammt aus der Neuförderung durch
Minengesellschaften. Mit etwa 40 Prozent Anteil, war der Verkauf von
Altgoldbeständen zuletzt die mit Abstand zweitgrößte Angebotsquelle.
Der kleine Rest stammt aus Notenbankbeständen.
6. Um eine Unze Gold (31,10 Gramm) zu erhalten, muss man in der Regel
mehr drei Tonnen Gestein abbauen. Dass heißt, eine Tonne Gestein
enthält in den heute existierenden Goldlagerstätten durchschnittlich
nur noch rund 10 Gramm Gold. Die Bergbau-Unternehmen müssen immer
tiefer graben, um noch auf hochgradige Goldadern zu stoßen.
7. Die weltweit tiefste Goldmine befindet sich in Südafrika. In der
TauTona Mine fahren die Bergleute bis zu 3.900 Meter in die Tiefe.
8. Der Goldpreis ist seit 2003 um rund 370 Prozent geklettert. Aber
auch die Kosten, um eine Unze Gold zu fördern, sind in diesem Zeitraum
gewaltig gestiegen. In Südafrika um etwa 330 Prozent, von 170
US-Dollar auf heute rund 560 US-Dollar!
9. Gold war jahrhundertelang wichtiger Bestand von Währungssystemen.
Erst vor knapp 40 Jahren wurde Gold endgültig seiner Geldfunktion
beraubt. Damals kündigten die USA einseitig den Gold-Devisen-Standard
auf, der es jedem erlaubte, Dollar in eine festgelegte Menge Gold zu
tauschen. Seither meinen Zentralbanken und Politiker, auf Gold als
Währungsdeckung verzichten zu können.
10. Kenner unterscheiden Goldpreis und Goldwert. Der Goldpreis ist ein
Betrag in Papierwährung, zu dem Gold an den Finanzmärkten gehandelt
wird. Der Goldwert bestimmt, wie viel man von einer bestimmten Ware im
Tausch gegen einen bestimmte Menge des Edelmetalls erhält. Das ist ein
fundamentaler Unterschied!
11. Karat
Der Begriff Karat, mit dem man früher die Reinheit von Gold ausdrückt,
stammt ab von dem Wort Carob. So wird im Arabischen die Frucht des
Johannisbrotbaums genannt, auf der ein frühes Gewichtsmaß basierte.
12. Aufgeteilt
Wie viel Gold entfielen auf jeden Erdenbürger, wenn die gesamte jemals
geförderte Menge zu gleichen Teilen auf alle Menschen verteilt würde?
Bei 160.000 Tonnen und rund 6,9 Milliarden Erdenbürgern wären es 23,08
Gramm. Zum Kurs von 1.290 Euro entspreche dies einer Kaufkraft von 957
Euro pro Person.
13. Rost
Gold ist nicht das einzige Metall, das nicht rostet. Auch Chrom und
Platin weisen diese Eigenschaft auf.
14. Pionier
Gold war das erste Metall, das die Menschheit kannte. Historiker
schätzen, dass man Gold erstmals 5.000 Jahre vor Christus
identifizierte. Eine ähnlich lange Kenntnis verfügt die Menschheit
über Kupfer.
15. Erster US-Goldfund
Der erste dokumentierte Goldfund stammt aus dem Jahr 1799. Der
Fundort: Die Reed Farm in Midland, North Carolina.
16. Später Boom
75 Prozent des heute in „Umlauf“ befindlichen Goldes wurde nach 1910
zu Tage gefördert.
17. Privates Golddepot
75 Prozent allen Goldes wird von Privatleuten in Form von Schmuck,
Goldbarren und Goldmünzen gehalten.
18. Irrglaube
Die „Alten Griechen“ glaubten, dass Gold eine hochverdichtete
Verbindung aus Wasser und Sonnenlicht ist.
19. Deutsches Gold
Bis in die 20er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde in
Deutschland Gold gefördert. Als letzte große Bergbaugesellschaft
stellte die Fichtelgold AG hierzulande die Arbeit ein. Alle rentabel
abbaubaren Ressourcen waren erschöpft. Ein wahrer Goldrausch ereignete
sich von 1896 bis 1898 in dem Gebiet der Orte Born und Recht, heute
Belgien.
20. Sportlich
Das Football-Team der San Francisco 49ers wurde nach den Goldsuchern
im kalifornischen Goldrausch des Jahres 1849 benannt.
21. Gold ist Geld
In Venedig wurde 1284 erstmals Golddukaten geprägt. Über einen
Zeitraum von 500 Jahren stellten sie das populärste Zahlungsmittel der
Welt dar.
[*Zitate*]
- In Deutschland ist der Kunde König
aber dei Monarchie ist abgeschafft.
- Die letzten Worte des Metzgers:
"Wirf mir mal das große Nesser rüber!"
- An den wärmsten Plätzen sitzen meistens die Unverfrorensten!
- Wer Blüten druckt, muß rechtzeitig verduften können.
- Jeder ist seines Glückes Störenfried.
- Fahre nie schneller, als dein Schutzengel fliegen kann.
- Gott schütze uns vor Sturm und Wind
und vor Menschen die beim Fernsehen sind.
Ich hoffe ihr hattet Spaß an der neuen Ausgabe.
Und vielen Dank an Heidi Maus für ihre Beiträge.
Bis dann
Euer Rudolf
Plüschige Grüße von Rudolf dem Rentier
--
"Ich wundere mich schon seit Jahren, dass man hier tippen kann,
ohne das das Papier alle geht. Tolle Erfindung, dieses Usenet."
(Paulchen in dafp)