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| | Plüschhausener |
| .-"""-. | Plüschi Post |
| / \ *~~~~~~~~~~~~~~~~~~*
| \ / | 33333 PPPPP |
| .-"""-.-`.-.-.< _ | 3 P P |
| / _,-\ ()()_/:) | 3333 PPPPP |
| \ / , ` `| | 3 P |
| '-..-| \-.,___, / | 33333 P |
| \ `-.__/ / *~~~~~~~~~~~~~~~~~~*
| `-.__.-'` | Ausgabe 116 |
| | Februar 2012 |
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Hier ist die Febrauar Ausgabe der 3P.
Jetzt ist der erste Monat im Jahr schon vorbei.
Mir ging das zu schnell.
Und einen richtigen Winter hatten wir bis jetzt auch nicht. *schimpf*
[*Statistik*]
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| Gruppenstatistik fuer: de.alt.fan.pluesch
| Erstellt am: 01.02.2012 18:16:21
| Auswertung fuer Jan 2012
| Gesamtanzahl von Postings: 754
`-------------------------------------------
Pos| Poster | Anz. Postings
--------------------------------------------
1.| Rudolf das Rentier | 296 = 39,25%
2.| Fritzi Klose | 253 = 33,55%
3.| Paulchen aus Malta | 150 = 19,89%
4.| José aus Olinda | 52 = 6,89%
5.| Maus Heidi | 2 = 0,26%
6.| lisahandbags | 1 = 0,13%
Danke das ihr alle so toll mitgemacht habt. :-))
Und wenn man mal dabei ist gibt es auch eine jahresstatistik von 2011.
Ist mir eigentlich ein wenig peinlich. ;-)
(based on msgs with bodies between 01.01.2011 and 31.12.2011)
de.alt.fan.pluesch
10525 100,00% (probe count)
3910 37,15% Rudolf das Rentier
3012 28,62% Fritzi Klose
2805 26,65% Paulchen aus Malta
227 2,16% Maus Heidi
198 1,88% José aus Olinda
127 1,21% Schnaffus aus Hamburg
108 1,03% Luca aus Malta
86 0,82% Jose aus Olinda
13 0,12% Paulochen aus Malta
8 0,08% Jolly aus Malta
7 0,07% Martin Kelting
5 0,05% Sieglinde aus Malta
5 0,05% José aus Olinda
5 0,05% Jose
3 0,03% lisahandbags
2 0,02% Botlef Desau
4 0,04% (others)
Ich hab mal extra alle Poster so stehgengelassen.
[*Geschehnisse*]
Der Januar war ruhig in Plüschhausen. Paulchen hat noch mehr Nachwuchs
bekommen, aber keiner weiß genau was und wie viel.
José ist auch wieder zurück von seiner Urlaubsreise.
Paulchen und Rudolf dichten und geschichten kräftig weiter.
[*Wissenswertes*]
Karneval, Fastnacht und Fasching
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Als Karneval, Fastnacht, Fasnacht oder Fasching (auch: Fünfte
Jahreszeit) bezeichnet man verschiedene Bräuche, mit denen die Zeit
vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und
überschäumender Lebensfreude gefeiert wird.
Diese Bräuche haben sich in den zahlreichen Karnevals-, Fastnachts-
und Faschingshochburgen mit spezifischen Eigenarten entwickelt.
Weitere wichtige Einflüsse sind die Narretei, Lokalpatriotismus und
die Verhöhnung der jeweiligen Machthaber zu Beginn des 19.
Jahrhunderts: Verspottete man in Mainz die Franzosen, so konnten in
Köln die Preußen straffrei verballhornt werden, die nach dem Wiener
Kongress das Rheinland und Westfalen annektiert hatten.
Inhaltsverzeichnis
1 Begriffsherkunft und -verbreitung
1.1 Fastnacht, Fastelabend, Fasnacht
1.2 Fasching
1.3 Karneval
2 Zeitlicher Verlauf
2.1 Beginn
2.2 Höhepunkt
2.3 Ende
2.4 Mittfasten
3 Räumliche Einordnung
4 Geschichte
4.1 Im Altertum
4.2 Im Mittelalter
4.3 In der Neuzeit
5 Kulinarisches Brauchtum
6 Rechtsfragen
7 Museen
8 Siehe auch
9 Literatur
10 Weblinks
11 Belege
Begriffsherkunft und -verbreitung
Fastnacht, Fastelabend, Fasnacht
Das Wort Fastnacht oder seine Abwandlungen wird vor allem in Hessen,
Rheinland-Pfalz, dem Saarland, in Franken, in der Oberlausitz, in
Baden, Württemberg, Bayerisch-Schwaben, im westlichen Oberbayern, der
Oberpfalz[1], Luxemburg, der Schweiz, Liechtenstein, den westlichen
Ländern Österreichs bis zum Arlberg und Südtirol (Alpenraum)
verwendet. In Mainz heißt es Fas(s)enacht, in Franken Fasenacht, in
der Schweiz Fasnacht, in Baden, Württemberg und Bayerisch-Schwaben
Fasnet, regional auch F(a)asent und in Luxemburg Fuesend. Weitere
sprachliche Ausprägungen sind Fosnet, Foaset und Fassend. Im
niederdeutschen Raum heißt es plattdeutsch Faslaomt oder Faslam -
dabei entspricht der Faslam in protestantischen Gebieten nicht dem,
was gemeinhin unter Karneval verstanden wird. Im Großraum Köln wird in
der kölschen Mundart auch Fastelov(v)end oder Fasteleer verwendet,
während man dort im Hochdeutschen ausschließlich von Karneval spricht.
Volksetymologisch wird das Wort Fastnacht oft an das althochdeutsche
fasta (Fastenzeit) und naht (Nacht, Vorabend) angeschlossen und
angegeben, der Name bezeichne ursprünglich nur den Tag vor Beginn der
Fastenzeit, ab dem 15. Jahrhundert auch die Woche davor. Eine andere
Volksetymologie stellt eine Verbindung zum Wort Fass her. Der
Vergleich der Dialektwörter ergibt jedoch eine gemeinsame Wortform der
Gestalt *fasanaht, die diese Interpretationen widerlegt. Die Bedeutung
des Vorderglieds fasa- bleibt unklar. Am wahrscheinlichsten scheint
ein Anschluss an eine indogermanische Verbalwurzel *pwos- mit der
Bedeutung reinigen, läutern, fasten.
In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Fasnacht im
nationalsozialistischen Sinne von der Fastnacht, die in einem
liturgischen Kontext gesehen wurde, unterschieden. Nachdem im Januar
1937 in mehreren Publikationsorganen entsprechende Ausführungen von
Hans Strobel veröffentlicht worden waren, fand in Österreich und
Deutschland von systemtreuer Seite ausschließlich ein entsprechender
Begriffsgebrauch statt.
Fasching
Das Wort Fasching taucht im Hochdeutschen bereits ab dem 13.
Jahrhundert zunächst in den Formen vaschanc und vaschang auf.
Etymologisch[2] leitet sich Fasching, Vaschang vom Fastenschank her,
also dem letzten Ausschank (alkoholischer Getränke) vor der damals
noch strengen Fastenzeit. Darauf verweist auch die
mittelniederdeutsche Form vastgang, beziehungsweise die
(spät)altnordische Form fostugangr für den Beginn der Fastenzeit. Die
Angleichung an Wörter mit -ing ist deutlich jünger.
Vom Fasching spricht man vor allem in Unterfranken - Würzburg (größter
Faschingszug Süddeutschlands), Niederbayern und der südlichen
Oberpfalz, im Osten Oberbayerns[1] und München, also im bairischen
Sprachraum und in Österreich östlich des Arlbergs. In Sachsen und
Brandenburg finden sich zwar verbreitet sogenannte Karnevalsvereine,
das Brauchtum an sich bezeichnet man oft jedoch auch als Fasching.
Auch im norddeutschen Raum ist Fasching vielerorts die vorherrschende
Bezeichnung für die närrischen Tage.
Karneval
Nördlich der Linie Bonn-Erfurt gibt es in Deutschland fast
ausschließlich Karnevalsvereine, die Veranstaltung nennt man hingegen
in Sachsen und Brandenburg auch Fasching. Verbreitet bezieht man den
Karneval jedoch in erster Linie auf den rheinischen Karneval (siehe
Kölner Karneval, Düsseldorfer Karneval, Bonner Karneval, Eschweiler
Karneval, Aachener Karneval, Neusser Karneval). In Deutschland ist der
Begriff Karneval erstmals Ende des 17. Jahrhunderts, im Rheinland
erstmals im Jahr 1728 nachweisbar.[3]
Goldmasken beim Karneval in Venedig (1995)
Karneval von Santa Cruz de Tenerife (2006)
Die Etymologie des Wortes ist nicht eindeutig geklärt. Seit Mitte des
19. Jahrhundert dominierte bis weit ins 20. Jahrhundert hinein auch in
wissenschaftlichen Publikationen die erstmals 1855 von Karl Simrock
veröffentlichte These, das Wort ginge auf den lateinischen Ausdruck
carrus navalis (Schiffskarren) zurück, der ein Schiff auf Rädern
bezeichne, das bei jährlichen Umzügen zum Wiederbeginn der Schifffahrt
durch die Straßen geführt worden sei. Hieraus solle sich auch die
Tradition des Narrenschiffs gebildet haben.[4] Diese These gilt
inzwischen als eindeutig widerlegt, zumal sich weder in den
einschlägigen lateinischen Quellentexten der römisch-vorchristlichen
Antike noch in solchen des Mittelalters irgendein Beleg für die
Wortverbindung carrus navalis (offensichtlich eine gelehrte Erfindung
Simrocks) finden lässt.[5] Die heute geläufigste Vermutung ist die
Ableitung vom mittellateinischen carne levare (Fleisch wegnehmen),
daraus carnelevale als Bezeichnung für die Fastenzeit
(Fleischwegzeit). Scherzhaft ist die Übersetzung von carne vale als
Fleisch, lebe wohl! möglich.[6] Dieser Deutung entspricht auch die
griechische Bezeichnung des Karnevals als Apokries, was soviel heißt
wie Fleisch vorbei.
Der Begriff Karneval findet sich auch im internationalen Sprachraum,
wird aber sehr unterschiedlich gefeiert. Karnevaleske Strukturen des
Maskierens, Verkleidens und ritualisierter Ausgelassenheit lassen sich
in allen Kulturen finden. Bekannt sind unter anderem der Karneval in
Rio, Karneval in Venedig, der Karneval von Québec, der Karneval in
Rijeka, der Mittfasten (Lätare) - Karneval in Stavelot und anderen
belgischen Ostkantonen, sowie in Spanien der Karneval von Santa Cruz
de Tenerife und der Karneval in Cádiz. Auch in den Südstaaten der USA
gibt es eine ausgeprägte Karnevalstradition. Man verwendet hier die
französische Bezeichnung Mardi Gras (Fetter Dienstag,
Fastnachtsdienstag). Eine ganz eigenständige Vitalität entwickelte der
Karneval in Lateinamerika. In Namibia gibt es ebenfalls eine
ausgeprägte Karnevalskultur (Karneval in Namibia).
Zeitlicher Verlauf
Beginn
Als Beginn der Fastnachtszeit galt bzw. gilt in den deutschsprachigen
Ländern traditionell der Dreikönigstag.
Seit dem 19. Jahrhundert finden in vielen Gegenden zusätzlich am 11.
November, ab 11:11 Uhr einzelne Veranstaltungen statt, zu denen
insbesondere die Vorstellung des Prinzenpaars gehört. Hintergrund ist,
dass auch das Geburtsfest Christi bereits kurz nach dessen Fixierung
im Jahr 354 eine vorangehende 40-tägige Fastenperiode vorsah, vor
deren Beginn man - wie vor Karneval - ebenfalls die später verbotenen
Fleischvorräte aufzuzehren pflegte (Gänseessen am 11. November, dem
Martinstag).
Die Zeit vom 12. November bis 5. Januar bleibt aber selbst in den
Hochburgen entlang des Rheins weiterhin weitgehend karnevalsfrei, was
sich aus der erwähnten vorweihnachtlichen Fastenzeit, der Rolle des
Novembers als Trauermonat und dem besinnlichen Charakter des Advent
erklärt. Soweit von einer „Vorverlagerung“ des Karnevalsbeginns oder
von einer „Saisoneröffnung“ am 11. November gesprochen wird, ist dies
daher zumindest irreführend. Von seiner Entstehungsgeschichte her
stellt der 11. November vielmehr einen zweiten, „kleinen“ Karneval
dar; 1823 bestimmte nämlich ein „Festordnendes Comité“ in Köln das
närrische Datum zum Beginn der Vorbereitungen für einen von nun an
geregelten Karnevalsumzug.
Höhepunkt
Den Höhepunkt erreicht die Fastnacht in der eigentlichen
Fastnachtswoche vom schmotzigen/unsinnigen oder auch glombiga
Donnerstag (von Schmotz = Schmalz, was auf in Schmalz gebackene
Fastnachtsküchle hinweist) bzw. Weiberfastnacht über den
Nelkensamstag, Tulpensonntag, Rosenmontag bis zum Fastnachtsdienstag,
auch Veilchendienstag genannt. Dabei gibt es insbesondere am
Rosenmontag entsprechende Umzüge - wobei sich Rosen ursprünglich nicht
auf die Blume, sondern auf das Verb rasen bezog. Anderen
Interpretationen zufolge verdankt der Rosenmontag seinen Namen dem
vierten Fastensonntag, dem Rosensonntag.
Fastnachtsbrunnen in Mainz
Denkmal für Gardetrommler in Mainz
Die größten Umzüge finden in den Karnevalshochburgen statt: Köln,
Mainz, Düsseldorf, Mönchengladbach, Aachen, Eschweiler, Euskirchen,
Erkelenz, Bonn, Koblenz, Krefeld, Duisburg und Dülken. Aber auch
weiter südlich, etwa in Frankfurt am Main (Fastnachtssonntag),
Aschaffenburg (Faschingssonntag), Mannheim/Ludwigshafen
(Fastnachtssonntag), Wombach (Fastnachtssonntag) Würzburg,
Karlstadt/Main (jeweils Fastnachtssonntag) oder Karlsruhe und
Stuttgart (Fastnachtsdienstag) gibt es große Umzüge mit mehreren
Hunderttausend Besuchern. Als der größte Umzug im norddeutschen Raum
ist der traditionelle Schoduvel in Braunschweig am Fastnachtssonntag
und der Karnevalsumzug in Berlin bekannt.
In den Stadtteilen, Städten und Dörfern um diese Hochburgen herum gibt
es Umzüge am Samstag (Nelkensamstag), Sonntag (Orchideen- oder
Tulpensonntag) und Dienstag (Veilchendienstag). In Duisburg-Hamborn
findet seit Jahrzehnten am Karnevalssonntag der größte
Kinderkarnevalszug Europas statt.
In der Nacht zu Mittwoch um Punkt Mitternacht endet der Karneval und
es gibt an vielen Orten die Tradition, dass die Karnevalisten in
dieser Nacht eine Strohpuppe, den so genannten Nubbel, als
Verantwortlichen für alle Laster der karnevalistischen Tage, vor allem
wegen des ausgegebenen Geldes, verbrennen. In Düsseldorf und den
niederrheinischen Städten wie Krefeld, Duisburg, Mönchengladbach,
Kleve oder Wesel wird der so genannte Hoppeditz zu Grabe getragen.
Dieser war ursprünglich eine typisch niederrheinische Narrenfigur.
Dieser Schelm oder Hanswurst hatte Ähnlichkeit mit Till Eulenspiegel
und den mittelalterlichen Hofnarren. So wird berichtet, dass es im 18.
und 19. Jahrhundert am Niederrhein der kleinen Leute Brauch war, in
der Nacht auf Aschermittwoch ausgerüstet mit Stangen, an denen Würste
hingen, durch die Straßen zu laufen und lustige Lieder zu singen.
Ende
Ende des Karnevals ist der Aschermittwoch. Sein Termin hängt insofern
unmittelbar von der Lage des Osterfests ab:
325 wurde auf dem Konzil von Nicäa das Osterdatum auf den ersten
Sonntag nach dem Frühlingsvollmond festgelegt. Um 600 legte Papst
Gregor der Große eine 40-tägige Fastenzeit vor Ostern fest, die an die
Zeit erinnern soll, die Jesus Christus in der Wüste verbracht hat.
Nach dieser Regelung begann die Fastenzeit am Dienstag nach dem 6.
Sonntag vor Ostern (Invocavit oder Dominica Quadragesimae, im
Deutschen auch Funkensonntag).
Mit dem Konzil von Benevent im Jahr 1091 wurden die sechs Sonntage vor
Ostern vom Fasten ausgenommen. So rückte der Beginn der Fastenzeit um
sechs Tage nach vorne auf den heutigen Aschermittwoch, dem Mittwoch
nach dem 7. Sonntag vor Ostern.
Noch bis ins 16. Jahrhundert existierten beide Fastnachtstermine, die
alte Burefasnacht (Bauernfastnacht) und die neue Herren-
beziehungsweise Pfaffenfastnacht konkurrierend nebeneinander.
Insbesondere im badischen Raum als auch in der Schweiz haben sich
viele Bräuche der alten Fasnacht erhalten. Am bekanntesten ist davon
sicherlich die Basler Fasnacht.
Cortege = Karnevalsumzug in Basel
Diese beginnt am Montag nach Aschermittwoch um 4:00 Uhr mit dem
Morgestraich und endet am folgenden Donnerstagmorgen, ebenfalls um
4:00 Uhr. Aus diesem Zusammenhang erklärt sich auch, dass sich der
Termin der protestantischen Basler Fasnacht - wie oftmals geschrieben
- keineswegs auf die Reformation bezieht, sondern auf obige
Begebenheit.
Im orthodoxen Raum beginnt das volle Fasten bereits am Montag nach dem
7. Sonntag vor Ostern, und bereits eine Woche vorher beginnt der
Fleischverzicht. Die russische Butterwoche, in der traditionell
gefeiert wird und große Mengen Blini, eine Art Pfannkuchen gegessen
werden, liegt dazwischen. Andere osteuropäische Länder haben ähnliche
Bräuche. Da das östliche Osterfest oft später ist als das westliche -
beruhend auf der westlichen Reform des Kalenders, verschiebt sich auch
die Fastnacht.
Mittfasten
Einige belgische Ostkantone feiern den Karnevalshöhepunkt mit einem
Mittfasten-Umzug (meist zu Lätare). Bekannt ist besonders der große
Zug der weißen Mönche (Blanc-Moussis) in Stavelot, der seit 1449
stattfindet.
Räumliche Einordnung
Der Karneval findet fast ausschließlich in katholischen, in
abgewandelter Form auch in orthodoxen Gebieten statt. Dieses hängt
sicherlich nicht nur mit der Fastenzeit zusammen, sondern auch mit dem
früher stärker vorherrschenden Katholizismus als Lebensform.
Berühmteste Ausnahme ist wohl die Basler Fasnacht. Hochburgen sind
also in Deutschland das Rheinland, Rheinhessen, Südhessen, das
Münsterland, die Lausitz, Franken (vor allem in der Region Würzburg)
und Baden-Württemberg ohne Altwürttemberg (Schwäbisch-alemannische
Fastnacht), in Luxemburg Diekirch, Echternach und Remich, sowie in der
Schweiz Basel und Luzern (Luzerner Fasnacht), in den Niederlanden (in
den Provinzen Limburg und Nordbrabant), in Belgien insbesondere das
deutschsprachige Ostbelgien. Vereinzelt existiert die Tradition auch
auf dem Land in Flandern. Berühmt ist ferner der Karneval in Venedig
sowie der Mardi Gras in New Orleans. Der Karneval ist auch in Rijeka
(Kroatien) und Südamerika verbreitet; besonders der Karneval in Rio in
Brasilien, der Karneval in Oruro in Bolivien und der Karneval von
Barranquilla in Kolumbien sind weltbekannt.
Mit der Reformation im 16. Jahrhundert verschwand in den überwiegend
evangelischen Gebieten mit dem Aschermittwoch auch die Fastnacht. Eine
Ausnahme war Basel, wo die Fasnacht nie dauerhaft abgeschafft wurde
(siehe oben Karnevalstermin und Basler Fasnacht). Erst im ausgehenden
20. Jahrhundert wurde in vielen evangelischen Städten wieder eine
Fastnacht eingeführt.
Seit 1972 findet im syrischen Marmarita am Abend vor Mariä
Himmelfahrt, die Zeit in der Ausgewanderte einen Heimatbesuch
abstatten, ein Karnevalsumzug statt, der durch nach Brasilien
ausgewanderte Heimaturlauber initiiert wurde.[7]
Geschichte
Im Altertum
Vorläufer des Karnevals wurden bereits vor 5000 Jahren im
Zweistromland gefeiert, im Land mit den ersten urbanen Kulturen. Eine
altbabylonische Inschrift aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. gibt Kunde
davon, dass unter dem Priesterkönig Gudea ein siebentägiges Fest
gefeiert wurde und zwar nach Neujahr als symbolische Hochzeit eines
Gottes. Die Inschrift besagt: „Kein Getreide wird an diesen Tagen
gemahlen. Die Sklavin ist der Herrin gleichgestellt und der Sklave an
seines Herrn Seite. Die Mächtige und der Niedere sind gleichgeachtet.“
Hier wird zum ersten Mal das Gleichheitsprinzip bei ausgelassenen
Festen praktiziert und dies ist bis heute ein charakteristisches
Merkmal des Karnevals.
In allen Kulturen des Mittelmeerraumes lassen sich ähnliche Feste, die
meist mit dem Erwachen der Natur im Frühling in Zusammenhang stehen,
nachweisen: In Ägypten feierte man das ausgelassene Fest zu Ehren der
Göttin Isis und die Griechen veranstalten es für ihren Gott Dionysos
und nennen es Apokries. Die Römer schließlich feierten vom 17.
Dezember bis 19. Dezember die Saturnalien zu Ehren ihres Gottes
Saturnus. Das Fest war verbunden mit einem öffentlichen Gelage, zu dem
jedermann aus jeder Gesellschaftsschicht eingeladen war. Hinrichtungen
wurden während der Saturnalien hinten angestellt. Sklaven und Herren
tauschten zeitweise die Rollen, feierten und saßen gemeinsam
myrtenbekränzt bei Tische, tranken und aßen nach Herzenslust, konnten
jedes freie Wort wagen und überschütteten sich mit kleinen Rosen. Aus
den Rosen entstand möglicherweise das in unseren Tagen bekannte
Konfetti. Die Römer veranstalteten auch farbenprächtige Umzüge, bei
denen ein geschmückter Schiffswagen umhergezogen wurde.
Jedoch werden in der aktuellen Forschung Termine wie Saturnalien oder
Lupercalien als Ursprung des Fastnachtsbrauchtums stark angezweifelt.
In vielen Masken, Figuren und Bräuchen scheinen sich auch
vorchristliche, beispielsweise keltische Riten erhalten zu haben, die
den Wechsel vom kalten Winterhalbjahr in das warme und fruchtbare
Sommerhalbjahr beinhalten. Den Winter hätte man versucht zu
vertreiben, indem man sich als Geister, Kobolde und unheimliche
Gestalten aus der Natur verkleidete und mit Holzstöcken wild um sich
schlug oder mit einer Rassel oder Ratsche (Schnarre) Krach machte. Die
neuere Forschung bezweifelt mittlerweile auch die germanische Theorie:
Sie führt an, dass sich Bräuche und Feste nicht mit einer
Unterbrechung von mehreren Jahrhunderten überliefert haben könnten und
gehen daher von der heutigen Fastnacht als einem christlichen Fest
aus.
Germanische Theorien (sogenannte Kontinuitätsprämissen) hatten
insbesondere während des Nationalsozialismus Konjunktur, werden heute
aber teilweise unbewusst noch immer zitiert. Die Skepsis gegenüber
allen Theorien, die eine Überlieferung germanischen oder keltischen
Brauchtums annehmen, hält seit dem Zweiten Weltkrieg ungebrochen an.
Es ist aus diesem Grund davon auszugehen, dass über mehrere
Jahrhunderte keine Feste ähnlich der Fastnacht stattfanden, sondern
diese eher im hohen und späten Mittelalter mit der Fastenzeit
entstanden.
Im Mittelalter
Im mittelalterlichen Europa feierte man – zwar in Kirchen, jedoch
nicht kirchlich – Narrenfeste vom 12. Jahrhundert bis zum Ende des 16.
Jahrhunderts um den Epiphaniastag (6. Januar). Dabei übernahmen die
unteren Kleriker vorübergehend Rang und Privilegien der höheren
Geistlichkeit. Kirchliche Rituale wurden parodiert. Selbst ein
Pseudopapst wurde gekürt, am 28. Dezember, am Tag der unschuldigen
Kinder, wurde oftmals ein Kinderbischof gekürt, welcher dem
Rollentausch ähnlich dem Pseudopapst gleichkam. In Gestalt von
Prozessionen wurden auch die Bewohner der Städte am Fest beteiligt.
Auch während der eigentlichen Karnevalstage waren Narren- oder
Eselsmessen weit verbreitet.
Eine der ältesten Erwähnungen der Fastnacht findet sich in der
Speyerer Chronik des Stadtschreibers Christoph Lehmann von 1612 der
aus alten Akten berichtet: „Im Jahr 1296 hat man Unwesen der Fastnacht
etwas zeitig angefangen / darinn etliche Burger in einer Schlegerey
mit der Clerisey Gesind das ärgst davon getragen / hernach die Sach
beschwerlich dem Rhat angebracht / und umb der Frevler Bestrafung
gebetten.“ (Clerisey Gesind meint die Bediensteten des Bischofs und
des Domkapitels, also der Kleriker, in der Domimmunität) Für das
Domkapitel waren diese „Übergriffe“ Anlass für eine Klage gegen Rat
und Bürger der Stadt und die Exkommunikation wurde angedroht. Aufgrund
der entschlossenen Reaktion der Stadt verlief die Angelegenheit jedoch
im Sande, aber es ist bezeichnend, dass selbst eine solche Androhung
die Bürger nicht von solchen Aktionen abhielt.[8]
Die mittelalterliche Fastnacht wird auf die augustinischen Lehren vom
Zwei-Staaten-Modell zurückgeführt. Die Fastnacht steht daher für die
civitas diaboli, den Staat des Teufels. Daher wurde die oftmals
ausartende Fastnacht von der Kirche als didaktisches Beispiel
geduldet, um zu zeigen, dass die civitas diaboli wie auch der Mensch
vergänglich ist und am Ende Gott siegreich bleibt. Mit dem
Aschermittwoch musste daher die Fastnacht enden, um die
unausweichliche Umkehr zu Gott zu verdeutlichen. Während die Kirche
bei gotteslästernden Szenen während der Fastnacht untätig blieb, wurde
ein Weiterfeiern der Fastnacht in den Aschermittwoch hinein streng
verfolgt.
Insbesondere im ausgehenden 14. und 15. Jahrhundert wurde im deutschen
Raum Fastnacht gefeiert, so z. B. die Nürnberger Schembartläufe. Um
diese Zeit fand auch der Narr Einzug in die Fastnacht, der im
didaktischen Sinne der Fastnacht auf die Vergänglichkeit hinweisen
sollte.
In manchen Fastnachten – insbesondere in Tirol – wird vor diesem
Hintergrund bereits am Fastnachtsdienstagabend zum „Betzeitläuten“ die
Maske um sechs Uhr abgelegt. Hintergrund zu dieser Uhrzeit ist die
[vor-]urchristliche Tradition, wonach der neue Tag bereits mit dem
Einbruch der Nacht beginnt.
In der Neuzeit
Da die Reformation die vorösterliche Fastenzeit abschaffte und somit
auch die Fastnacht ihren Sinn verlor, gerieten viele Bräuche zum Teil
wieder in Vergessenheit. Bis heute ist der Karneval Sinnbild
katholischer Mentalität. Während ältere Fastnachten in
Südwestdeutschland sich nach wie vor in katholischen Gebieten finden
lassen, führte ein regelrechter Fastnachtsboom in den 1990er Jahren
auch in evangelischen Gegenden die Fastnacht ein. In der Schweiz hat
Basel einen Sonderstatus: Die Stadt feiert trotz des seit
Jahrhunderten vorherrschenden Protestantismus eine alte, traditionelle
Fastnacht.
Im Barock und Rokoko wurden vor allem auf Schlössern und an den
Fürstenhöfen rauschende Karnevalsfeste gefeiert, deren Masken sich
stark an die italienische Commedia dell'Arte anlehnten.
Während in den Städten vermehrt Handwerkszünfte - und dort
insbesondere die jungen Gesellen - die Fastnacht ausrichteten,
übernahm im frühen 19. Jahrhundert insbesondere im rheinischen Raum
das Bürgertum die Festveranstaltung, da Zünfte in den Spätfolgen der
Französischen Revolution und dem Einmarsch von französischen Truppen
unter Napoleon an Bedeutung verloren bzw. aufgelöst wurden. Das
Bürgertum feierte zwar nach wie vor närrische Maskenbälle, die
Straßenfastnacht war aber nahezu ausgestorben. So wurde zur
Wiederbelebung 1823 in Köln eine neue Art der Straßenfastnacht
begründet: der heutige Karneval.
Vor allem in Österreich, der Schweiz, dem Elsass, Bayern und
Baden-Württemberg erhielten sich ältere Formen. Besonders in
Baden-Württemberg wird heute somit zwischen Karneval und
schwäbisch-alemannischer Fastnacht unterschieden. Nachdem sich gegen
Ende des 19. Jahrhunderts auch hier der Karneval durchgesetzt hatte,
wurde nach dem Ersten Weltkrieg eine Rückbesinnung auf die alten
Formen gefordert, die sich in der Gründung der Vereinigung
Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte 1924 manifestierte.
In anderen Ländern konnten sich der Fasching und der Karneval kaum
etablieren, so gerieten in England viele Bräuche aufgrund der
Reformation Heinrichs VIII. in Vergessenheit, die sich daher auch
nicht in den USA festigen konnten. Als einzige Ausnahme gilt hier
historisch bedingt New Orleans, wie bereits erwähnt.
Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde Fasching oftmals für
propagandistische Zwecke eingesetzt, siehe hierzu Fasching während des
Nationalsozialismus.
Kulinarisches Brauchtum
Verbunden mit Fasching und Karneval ist auch Brauchtum rund um
bestimmte Gerichte, die bevorzugt oder ausschließlich in dieser Zeit
genossen werden. Kurz vor der Fastenzeit enthalten diese besonders die
Zutaten, welche während der Fastenzeit verboten sind. Dies gilt nicht
nur für Fleisch, sondern auch für Eier und Fett. Letzteres lässt sich
auch aus vielen Bezeichnungen für Karnevalstage ableiten: Fettdienstag
und Mardi gras, Martedi grasso oder Fettisdagen (französisch bzw.
italienisch oder schwedisch für Fetter Dienstag).
Fett bezieht sich einerseits auf fettreiche Speisen, bei denen
besonders Schweinefleisch und Speck beliebt sind. Andererseits auf
Gebäck, welches in Fett ausgebacken wird. Fettgebäck (Berliner
Pfannkuchen, Krapfen, etc.), welches überwiegend süß zubereitet wird,
ist international in verschiedenen Varianten verbreitet. Häufig
anzutreffen sind regionale Rezepte mit ebensolchen Bezeichnungen, die
sich jedoch häufig in der Rezeptur ähneln. Eine weitere Zutat, welche
in Faschingsspeisen häufig vorkommt, sind Hülsenfrüchte, besonders
Erbsen und Bohnen, die als Zeichen der Fruchtbarkeit gelten (siehe
auch den Brauch um den Erbsenbär).
Rechtsfragen
Die genannten Karnevalstage gelten nicht als gesetzliche Feiertage,
denn die Feiertagsgesetze der Bundesländer erwähnen weder den
Rosenmontag noch andere Karnevalstage. Dann ist arbeitsrechtlich zu
klären, wie es an jenen Tagen zu einer Arbeitsbefreiung kommen kann.
Als so genannte betriebliche Übung wird der Umstand bezeichnet, dass
eine regelmäßige Wiederholung einer bestimmten Verhaltensweise durch
den Arbeitgeber vom Arbeitnehmer so aufgefasst werden darf, dass diese
Verhaltensweise des Arbeitgebers auch in der Zukunft bestehen wird
bzw. von Dauer ist. Wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmern in der
Vergangenheit (mindestens drei Jahre) am Rosenmontag ohne erkennbaren
Vorbehalt frei gegeben hat, dann dürfen die Arbeitnehmer darauf
vertrauen, dass diese Arbeitsfreistellung am Rosenmontag auch
weiterhin gilt; der Arbeitgeber kann mithin nicht stillschweigend
seine Verhaltensweise plötzlich ändern. So entsteht eine rechtliche
Bindung, die nur dadurch aufgehoben werden kann, wenn das
Einverständnis der Arbeitnehmer erfolgt ist oder Änderungskündigungen
ausgesprochen wurden.[9] Will der Arbeitgeber verhindern, dass aus der
Stetigkeit eines Verhaltens eine in die Zukunft wirkende Bindung
entsteht, muss er einen entsprechenden Vorbehalt erklären. Ein
Anspruch auf Arbeitsbefreiung aus regionalem Gewohnheitsrecht oder
Brauchtum gibt es wiederum nicht.[10] Für Beamte indes gibt es keine
betriebliche Übung, weil die Gewährung einer Dienstbefreiung am
Rosenmontag im Ermessen des Dienstherrn steht.[11]
Wenn ein Richter einen Gerichtstermin auf den 11.11. um 11.11 Uhr
legt, kann er deswegen nicht als befangen abgelehnt werden. Ein
kleiner Scherz ist erlaubt.[12]
[*Zahlentippen*]
[*Zahlentippen*]
Gesucht wird die Summe der gezogenen Zahlen der Mittwoch- bzw.
Samstagziehung (je nach dem, was zeitlich am günstigsten liegt).
Rechenbeispiel: Ziehung vom 30.05.09 17,18,21,35,36,43 und 10 macht
als Summe 180, so müsste der Gewinner eine Zahl getippt haben, die am
nächsten der 180 ist, der 2. Platz geht an die
zweitnächste Zahl. Bei gleicher Differenz zur gesuchten Zahl wird
wieder ein Stechen durchgeführt.
Ich lege in der "3P" fest, welche Ziehung zählt und ihr schreibt mir
eure Zahl per E-Mail, ich werde sie dann rechtzeitig vor der Ziehung
in dafp bekanntgeben und meine Zahl dazu schreiben.
Als weiteres Highlight gibt es einen Jackpot.
Jeder Mitspieler legt für seinen Tipp einen Goldtaler in den Jackpot.
Derjenige, der die exakte Summe einer Ziehung getippt hat, der knackt
den Jackpot. Bei 2 "Knacker" wird der Pott
geteilt.
Tipp: Minimum ist 28, Maximum liegt bei 322.
Wer wird Tippkönig, wer Vize? Und wer knackt den Jackpot? Unser
aktueller Jackpot: 31 Goldtaler + Anzahl Mitspieler dieser Ziehung.
Sendet mir euren Tipp bis *04.02.2012 / 15:00Uhr* per Mail
(
Maus...@gmx.de), die maßgebende Ziehung wird die Samstagziehung am
04.02.2012 sein. (
www.lotto.de)
[*unnützes Wissen*]
Elvis Aaron Presley hatte einen Zwillingsbruder namens Garon, der bei
der Geburt starb. Elvis' zweiter Vorname ist ein Gedenken an ihn.
In Carmel, NY gibt es ein Gesetz zur Förderung des guten Geschmacks:
Männern ist es strikt untersagt, das Haus zu verlassen, wenn ihre
Schuhe nicht zum Jackett passen.
Kolibris können auch rückwärts fliegen.
Relativ zu seiner Größe ist der stärkste Muskel im menschlichen Körper
die Zunge.
Allein reisende Frauen sind in New York sicherer als in Rom, London
oder Paris.
Es gibt 318.979.564.000 verschiedene Möglichkeiten für die ersten vier
Züge beim Schach.
Der Daumennagel wächst am langsamsten, der Nagel des Mittelfingers am
schnellsten.
Im Jahre 1924 musste sich in Suth Bend, Illinois ein Affe vor Gericht
verantworten, weil er eine Zigarette geraucht hatte. Er wurde zu einer
Geldstrafe von 25 Dollar und zur Zahlung der Gerichtskosten
verurteilt.
Während eines 75-jährigen Lebens wandern 30 Tonnen Nahrung und 50.000
Liter Flüssigkeit durch den Darm.
Aufgrund der hohen Schwefelkonzentration im Boden der Anden gibt es in
Peru Hühner, die Eier mit blauer Schale legen.
[*Wussten Sie schon,...*]
- Marmorkuchen schmeckt besonders aromatisch wenn man dem hellen Teig
etwas Eierlikör und dem dunklen Teig etwas Mokkalikör untermisct.
- Frikadellen müssen nicht in der Pfanne gebraten werden.
Man kann die rohen Klopse auch in ein leicht gefettetes
Muffinblech geben und im Backofen garen.
[*Zitate*]
- Wenn die Nachkommen zu früh kommen,
kann man mit dem Einkommen ins Schleudern kommen.
- Als ich noch schlanker war standen wir uns näher.
- Die Zeit zurückdrehen: Milch aus Käse produzieren!
- Das Giro ist willig, der Saldo ist schwach ....
- Ich suche die Einsamkeit. Kommt wer mit?
- Das einfache Leben wird auch immer komplizierter.
- Wer abnimmt hat mehr vom Telefon.
- Seit es Flugzeuge gibt sind die entfernten Verwandten
auch nicht mehr das was sie malaren.
- Wenn ein Schneeball ein Ball aus Schnee ist -
woraus ist dann ein Fußball?
- Wer abnehmen will soll den Mund nicht zu voll nehmen.
Ich hoffe diese Ausgabe hat euch wieder viel Spaß bereitet.
Dann bis zur nächsten 3P.
Euer Rudolf
Plüschige Grüße von Rudolf dem Rentier
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"Ich wundere mich schon seit Jahren, dass man hier tippen kann,
ohne das das Papier alle geht. Tolle Erfindung, dieses Usenet."
(Paulchen in dafp)