>Mariah Carey, das Thema ist ebenso inaktuell wie armselig. Eine zu hohe
>Erwartungshaltung ist wohl selten gut.
Fasel fasel. Bei ihren wie auch den Werken ihres Mannes ist zwar
bisher selten was rauskommen, was man wirklich gelesen haben muss,
aber es ist meist doch recht kontroverser und polarisierender Stoff.
Tristesse Royale finden zwar 2/3 der Leser ziemlich doof, 1/3 hält das
aber für eine Art Bibel. Bis ich das Theaterstück nicht gelesen habe,
würde ich da nichts zu sagen - man weiß bei denen nie so richtig, was
dabei rauskommt. Die Idee finde ich gar nicht so doof.
Interessant in dem Zusammenhang, dass Schmidt den Titel nicht dreimal
fehlerfrei sagen konnte (Mariah ad Cobain), zusammen mit den
Aussetzern vom Wochenanfang und dem Pullover unter den Fingern schon
recht traurig. War früher ja immer mal, aber so massiert wie im
Moment. Danke Gott, dass ich noch keine 30 bin.
Gruß
Tim
> Fasel fasel. Bei ihren wie auch den Werken ihres Mannes ist zwar
> bisher selten was rauskommen, was man wirklich gelesen haben muss,
> aber es ist meist doch recht kontroverser und polarisierender Stoff.
Bin gewissermassen ein Banause. Ihr Schaffen führe ich unter dem Thema
"Aroma weiblicher primärer Geschlechtsorgane".
> Interessant in dem Zusammenhang, dass Schmidt den Titel nicht dreimal
> fehlerfrei sagen konnte (Mariah ad Cobain), zusammen mit den
> Aussetzern vom Wochenanfang und dem Pullover unter den Fingern schon
> recht traurig. War früher ja immer mal, aber so massiert wie im
> Moment. Danke Gott, dass ich noch keine 30 bin.
Und ich wunderte mich, wie er von seinem "Carey u. Cobain"-Titel so
schnell bzw. überhaupt auf Mariah kam. Ansonsten gab es da heute auch
die "Stasi-Aktien", aber was solls.
Die Thüringer Allgemeine hat das auch bemerkt:
http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.kultur.volltext.php?id=823311&zulieferer=ta&rubrik=Kultur&kategorie=KUL®ion=National
Dieter