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Service in Deutschland
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Andrea Wardzichowski  
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 More options Dec 21 2000, 5:22 am
Newsgroups: de.alt.fan.fastfood
From: Andrea Wardzichowski <and...@bofh.shuttle.de>
Date: 21 Dec 2000 10:22:23 GMT
Local: Thurs, Dec 21 2000 5:22 am
Subject: Re: Service in Deutschland
Hiho!

Bjoern R. Fischer <Bjo...@yak-design.de> wrote:

> Michael Winklhofer schrieb:
>> Daraus folgt, das ich bei einem späteren Auftauchen des Hemdes die
>> Annahme verweigere.
> Wenn die Firma das Nachthemd zurücknimmt, wäre dies einfach nur kulant
> (womit wir wieder bei Service wären).

Jein. Normalerweise gibst Du beim Versandhandel einen Rueckgabegrund an
(Passt nich, Farbe/Form/Muster gefaellt nicht/anders als im Katalog
abgebildet).

Ordentliche Versandhandel haben auch ein Kaestchen fuer "zu spaet
geliefert".

Gruesse,
Princess

--
------------------ Andrea 'Princess' Wardzichowski ---------------------
------------- Princess@IRC ------ E-Mail: princ...@shuttle.de ----------
----------------- URL: http://home.pages.de/~princess ------------------
------------ Good girls go to heaven, bad girls go everywhere ! --------


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Toni Huynh  
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 More options Dec 22 2000, 7:53 pm
Newsgroups: de.alt.fan.fastfood
From: Toni Huynh <FredCho...@quios.com>
Date: Sat, 23 Dec 2000 00:53:28 +0100
Local: Fri, Dec 22 2000 6:53 pm
Subject: Re: Service in Deutschland
Michael Winklhofer <big.mac.schmeckt.besser....@whopper.de> wrote in
message <and.now.the.end.is.near.17...@news.winki.de>:

Moin!

>Für mich als in der Restaurantleitung Beschäftigter zählt eigentlich nur
>der Gewinn, ich profitiere davon wenn der laden gut läuft, nicht nur
>finanziell. Ich weiß, das es viele Läden gibt, die gerne ein Stück vom
>Kuchen haben wollen und auch dementsprechend Fast Food anbieten. Das
>sind in meiner Nähe BK, KFC, Metzgereien und sehr viele Pommesbuden.

hehehe.
Du hast das Quasi-Monopol von McD auf diesem Gebiet der kulinarischen
Genüsse gut umschrieben. :-)

>Also, was muß ich dem Gast bieten, das er wiederkommt? Service! Das
>heißt nicht nur, das Speisen frisch und warm sind, sondern auch das
>Drumherrum. Das bedeutet für mich eine Bedienung, die nicht nur versteht
>und verstanden wird, sondern auch fix ist und freundlich.

Das Essen ist mittlerweile weniger primär zu sehen.

So schlimm es auch klingt, das Gros der Restaurants (damit schließe ich
natürlich die Sterne-Restaurants aus) unterscheidet sich kaum noch.
Diese Aussage schränke ich nicht nur auf deutsche Restaurants ein,
sondern erweitere sie auch auf alle übrigen "Stilrichtungen" wie
idaljenisch, türk'sch, chinesisch, indisch, etc.

Bevor jetzt alle hochjaulen: Klar! Natürlich hat jeder sein
Lieblingsrestaurant und wird immer sagen, dieses sei besser als die
Konkurrenz. Das ist ja auch in Ordnung.

Was ich meine ist aber:
Ob ich jetzt hier in Bergisch Gladbach eine Pizza Salami beim Italiener
um die Ecke oder beim Italiener in Köln bestelle, äußert sich
geschmacklich nur in mehr oder weniger geringen Nuacen. Oder eine
Flühlingslolle und Ente beim Chinesen in Düsseldorf oder in Bonn -
geschmacklich dürften die wenig voneinander divergieren.

Um sich überhaupt positiv von der Konkurrenz absetzen zu können, muß den
Gästen also mehr geboten werden als "nur" das Essen. Dies kann durch
Ausnutzung der eher beiläufig wahrgenommenen, aber umso einflußreicheren
Dinge vonstatten gehen: z.B. durch besondere Freundlichkeit,
Zuvorkommenheit, Kulanz, etc. - das Drumherum eben.
Diese Soft-Skills können nur von den Mitarbeitern vermittelt, die
direkten KOntakt zu den Gästen haben: der Service-Bereich.

Aber auch wenn man sich durch das Essen überdurchschnittlich von der
Konkurrenz hervorhebt, heißt das nicht zwangsläufig, daß automatisch
mehr Gäste kommen.
Die Frage ist doch: mit wem kommt der Gast zuerst in Kontakt und erlangt
den ach so wichtigen, ersten Eindruck? Wie kommt der Gast zu seinem
Essen? Und was ist der letzte Eindruck, wenn er das Lokal verläßt?
Genau! Das "Interface" zu allem ist: der Service-Bereich.

Das heißt:
Auch wenn man sich die größte Mühe mit dem Essen und dem
Restaurantkonzept gibt, allein durch einen schlechten Service kann alles
zunichte gemacht werden.
Ein gutes Essen bleibt zwar eine zeitlang in Erinnerung, aber die
NEGATIVEN Eindrücke bleiben umso schwerer und länger im Gedächtnis der
Gäste. Ganz zu schweigen von der negativen Mundpropaganda.

Mit Service allein läßt sich viel retten (auch wenn das Essen nicht so
berauschend sein sollte), und ein Lokal kann dadurch ein positives
Unterscheidungsmerkmal zur Konkurrenz erlangen.
Jüngere Unternehmen haben dies zunehmend erkannt:
z.B. Comdirect. Falls Ihr ein KOnto dort haben solltet, ist Euch schon
mal aufgefallen, wie scheiß-freundlich die sind? Sie nennen einen beim
Namen (die Aussprache des Namens ist auch separat gespeichert),
versuchen hilfsbereit zu sein und wünschen gar einen schönen Tag bei der
Verabschiedung.
Diese Sensibilisierung der Mitarbeiter und die Nutzung von CRM-Systemen
zeigen die Notwendigkeit der Comdirect, sich von den anderen
Direkt-Brokern absetzen zu müssen. Denn die Comdirect gehört wirklich
nicht zu den billigsten Online-Brokern.

> Das ist eine
>aktive Gästebetreuung, durch mich, indem ich den Kundenkontakt suche und
>für meine Hostessen, die ich auf die Gäste 'loslasse'.

Der aktive Dienst am Gast ist von enormer Bedeutung. Ich spreche da aus
Erfahrung.
Viele Gäste kommen oft nicht nur wegen des guten Essens wieder, sondern
auch wegen "Bezugspersonen", von denen sie sich in der Vergangenheit
freundlich und gut bedient fühlen, und die dem Gast mit der Zeit
vertraut geworden sind. Denn diese "Bezugspersonen" kennen die
Bedürfnisse, Wünsche und GEwohnheiten des Gastes genau, und der Gast
weiß, daß bei Bewirtung durch diese "Bezugspersonen" alles stimmen wird.
Er braucht demnach kein anderes Lokal (dieser Stilrichtung) zu testen
und wird dem Lokal treu bleiben.

"Bezugspersonen" wird's bei Fast-Food-Ketten wohl nicht geben können.
Dafür ist die Mitarbeiterfluktuation viel zu hoch.

> kein Kind in
>meinem Restaurant sollte dieses ohne Luftballon und/oder Gummibärchen
>(gratis) verlassen.

Hey!
Warst Du zufällig als Einweiser beim neuen McD bei uns in Bergisch
Gladbach zugegen? :-)
Als ich letztens da war, um mir den neuen Schuppen mal anzugucken, hat
eine Mitarbeiterin tatsächlich kostenlose Gummibärchen-Päckchen an
Kinder verteilt. (war kein Kindergeburtstag)
Das war für mich das erste Mal, daß ich so etwas äußerst Positives bei
McD erlebt habe und dachte prompt: Hey! Die tuen ja was für den Service
und kümmern sich auch schon um die Gäste von Morgen und damit auch was
für die Gästebindung.

>Wenn jemand Ketchup will, so muß er diesen nicht
>unbedingt bezahlen,

Tja. In *JEDEM* normalen Restaurant gibz Ketchup und Mayo *gratis*, bis
einem übel wird.
Aber McD ist ja das "etwas andere Restaurant". :-)

>wenn jemand ein Taxi möchte, rufe ich es ihm, er muß
>nicht selbst vom Münzfernsprecher anrufen.

Das hatte ich auch immer so gesehen. Mein Gott, die 12 Pf. für einen
schnellen Anruf -> Gast ist positiv überrascht, weil er so etwas nicht
als selbstverständlich ansieht.

(Und der notleidenden Telekom hilft man damit ja auch :-) )

>Dies findet
>man übrigends durch Kundengespräche ganz gut raus, der Gast freut sich,
>wenn man ihn auf soetwas anspricht.

Naja. Das Problem liegt in der Natur der Sache: Fast-Food-Läden.
Dort gibz eben keinen, der sich *freiwillig* bei den Gästen erkundigt,
ob der Burger warm oder kalt ist.

Nicht so ernst gemeinte Frage:
Werden diese ausgefüllten Qaulitätssicherungs-Zettel an eine Zentrale
verschickt, die sich diese durchließt, auswertet und Verbesserungen
vornimmt, oder werden die schlicht nach Feierabend mit in die Säcke
gepackt?

>Aktive Gästebetreuung halt. Dies
>wünsche ich mir nicht nur in der Gastronomie, sondern auch bei anderen
>Dienstleistern. Selbst die Post bei uns hats langsam gemerkt und begibt
>sich auf diesen Weg.

Geil!
Ich dacht', ich wär' der einzige gewesen, der auf so etwas achtet und
dem so was auffällt. Man muß wohl aus der Branche kommen, um ein Auge
dafür zu haben. :-)

[Erfahrungsbericht über schlechte Bedienung beim Versandhandel]

>Any comments?

Yo!
Jetzt zwar nicht direkt beim Versandhandel, aber so ähnliche Erfahrungen
kann man in jedem Kaufhof, Karstadt und diversen großen Kaufhäusern
machen. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit einen Einkaufsbummel durch
die Kölner Innenstadt zu machen und dabei VerkäuferInnen nur
anzusprechen ist schon jedes Mal eine Erfahrung für sich: Kein "Guten
Tag", Kein "Bitte", Kein "Danke", Kein gar nix!

Servicewüste? Nein... Nicht im entferntesten. Ein Schelm, der dabei was
Böses denkt :-)

Es gibt aber auch bei größeren Handelsketten, die die Zeichen der Zeit
erkannt haben: z.B. Peek & Cloppenburg. (so ne Art C&A für gehobenere
Ansprüche)
Bei uns in Gladbach gibz auch einen, und der Laden läuft sehr gut und
ich gehe sehr gerne dort einkaufen. Ist zwar was teurer, aber dafür gibz
erstklassige Ware UND sehr guten Service.
Ich war völlig überrascht gewesen, als ich so freundlich bedient wurde.
Und das immer. Einmal wurde ich gar so freundlich bedient, daß ich die
Bedienung deswegen angesprochen hatte.
Es hatte sich herausgestellt, daß diese Bedienung der Filialleiter war.
Und ich konnt nicht wieder drum rum zu fragen, ob dahinter System
steckt. Und in der Tat gab der Filialleiter bereitwillig Auskunft
darüber, daß die Mitarbeiter diesbezüglich geschult würden.

Solch' gleiche, sehr gute Erfahrung habe ich auch bei P&C in Karlsruhe
gemacht. Das spricht für eine konzerninterne Strategie, die IMHO
aufgeht: Die Kunden wissen es zu schätzen und behalten so etwas im
Hinterkopf
Und mittlerweile ist Pech & Beklopptenburg mein bevorzugtes
Textilkaufhaus geworden.

Ich denke, daß auch längerfristig sich an der doitschen Servicewüste
nicht viel ändern wird. Um sich aber irgendwie von der Konkurrenz
abheben zu können, muß neben den Produkten auch der Service stimmen. Daß
viele Unternehmen die Umsetzung einer serviceorientierten
Kundenbeziehung sehr ernst nehmen, ist nicht zu verkennen.

Ach ja, Michael.
Da Du ja bei McD arbeitest, muß ich auch noch paar Worte dazu loswerden:

Ist Serviceorientierung bei McD in Doitschland ein Unternehmensziel bzw.
schon als Priorität gesetzt worden? Oder wird in der doitschen
Konzernzentrale gedacht, daß aufgrund der Quasi-Monopolstellung von McD
ohnehin keiner zur Konkurrenz, falls überhaupt vorhanden, geht?
In Ami-Land ist das ja nicht ohne weiteres möglich, da es dort sehr
starke Konkurrenz gibt (Taco Bells & Co.)

Ich frage deshalb, weil gerade bei McD in Doitschland der Service echt
für den Darmafterausgang ist. Ich habe noch nie, ich wiederhole: noch
nie, eine freundliche, zuvorkommende (!) Bedienung erlebt. (Einzige
Ausnahme war mein Besuch bei McD in der Sülzburgstr. Die Bedienung war
fast schon überfreundlich, mitdenkend (!), sympathisch - und sie war
Ende 60. Kein Witz.)

Entweder sieht man denen die Zurschaustellung der abgrundtiefen
Demotivation an oder sie können kein Deutsch.
Ich weiß, wie enorm schwierig es ist, an Mitarbeiter zu kommen, die in
der Gastro-Branche arbeiten und/oder auf Aushilfsbasis jobben sollen,
und dann noch gute Miene zum (bösen?) Spiel ...

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Stefan Wust  
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 More options Dec 23 2000, 3:00 am
Newsgroups: de.alt.fan.fastfood
From: use...@stefanwust.de (Stefan Wust)
Date: 23 Dec 2000 08:58:00 +0100
Subject: Re: Service in Deutschland
FredCho...@quios.com (Toni Huynh) schrieb am 23.12.00:

> Ob ich jetzt hier in Bergisch Gladbach eine Pizza Salami beim
> Italiener um die Ecke oder beim Italiener in Köln bestelle, äußert
> sich geschmacklich nur in mehr oder weniger geringen Nuacen. Oder eine
> Flühlingslolle und Ente beim Chinesen in Düsseldorf oder in Bonn -
> geschmacklich dürften die wenig voneinander divergieren.

Schön wär's. Hier hier bei mir gibt's im Umkreis von 35km nur eine  
einzige Pizzeria, von der ich bedenkenlos was essen kann. Bei den anderen  
muß ich befürchten, daß ich die Haarpracht des Koches oder gar seine  
Sekrete auf der Pizza finde. Beschwere ich mich darüber, entschuldigt  
sich der Chef entweder vielmals und gelobt Besserung, um mich dann hinter  
meinen Rücken auf italienisch das größte Aloch auf Gottes Erdboden zu  
schimpfen oder sagt mir gleich persönlich, was er von mir denkt (beides  
passiert).

> "Bezugspersonen" wird's bei Fast-Food-Ketten wohl nicht geben können.
> Dafür ist die Mitarbeiterfluktuation viel zu hoch.

Das kann ich so nicht unterstreichen. Freilich, die Fluktuation ist hoch,  
aber bei meinem Lieblingsitaliener ist's nicht anders, da jobbt auch jede  
Woche eine neue Bedienung. In meinem Stamm-McD gibt's schon einiges  
Personal, das schon ewig drin ist. Zum Beispiel mag ich Herrn K. nicht  
so, der ist begriffsstutzig und lahm. Frau G. dagegen ist immer sehr  
freundlich, wohingegen Frau B. die elementaren Formen der Höflichkeit  
erst noch lernen will, denn sie kennt weder die Worte Hallo noch Danke,  
Bitte oder Tschüs. Auch die beiden Russinen, Frau B. und Frau P. sind  
immer sehr freundlich (außerdem sind das zudem Kunden meiner Eltern).
Mit der Dauer kennt man das Personal schon und das Personal kennt auch  
einen.

>> Wenn jemand Ketchup will, so muß er diesen nicht unbedingt bezahlen,
> Tja. In *JEDEM* normalen Restaurant gibz Ketchup und Mayo *gratis*,
> bis einem übel wird.

Genau das ist es. Viele Leute nutzen das schamlos aus. In einem normalen  
Restaurant verlangt man das meist auch von der Bedienung, die einem dann  
entweder 12g-Tütchen oder eine Ketchupflasche zweifelhafter Hygiene  
bringt. Da traut man sich eher nicht, das Zeug zu horten.
Bei McD hingegen kenne ich zumindest eine Person, die pro Chicken  
McNugget zwei Tiegelchen Sauce braucht. Und diesen Luxus soll sie sich  
gefälligst auch finanzieren. Denn würde das jeder Gast machen -  
irgendwann würde der Saucenpreis eben auf die Nuggets draufgeschlagen.

> Ist Serviceorientierung bei McD in Doitschland ein Unternehmensziel
> bzw. schon als Priorität gesetzt worden?

QSS&P ist seit einigen Jahrzehnten das Firmenmotto von McD weltweit. Q  
steht für Qualität, ein S für Sauberkeit, das P für Preiswürdigkeit. Und  
jetzt rate mal, wofür das verbleibende S steht :-)

> Ich frage deshalb, weil gerade bei McD in Doitschland der Service echt
> für den Darmafterausgang ist. Ich habe noch nie, ich wiederhole: noch
> nie, eine freundliche, zuvorkommende (!) Bedienung erlebt. (Einzige
> Ausnahme war mein Besuch bei McD in der Sülzburgstr. Die Bedienung war
> fast schon überfreundlich, mitdenkend (!), sympathisch - und sie war
> Ende 60. Kein Witz.)

Dann machst du was falsch. Neulich in Irschenberg mußte ich ein paar  
Minuten auf meine TS warten - ich bekam gleich den damals neuen McXtra  
zum Probieren kostenlos dazu. In Nürnberg wollte ich ein Milchshake, die  
Maschine war aber kaputt - bekam einen normalen Softdrink gratis. Nicht  
selten erlebe ich auch, daß es eine Menüberatung gibt ("Ich mach jetzt  
den TS als Menü und die zwei Cheeseburger so, das wird für sie  
billiger."). Oder das Burger ersetzt werden, die dem Gast herunterfielen.  
Oder das kleine Kinder Juniortüten-Spielzeug gratis bekommen, wenn sie  
nur laut genug weinen. Oder oder oder...

Stefan Wust

--
Nächste Termine für den Weltuntergang (Alle Angaben ohne Gewähr):
24.12., 20:15 Uhr; 25.12., 20:15 Uhr; 2001; 2002 - Weitere Termine i.V.


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boris behnke  
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 More options Dec 23 2000, 4:56 am
Newsgroups: de.alt.fan.fastfood
From: "boris behnke" <b...@gmx.de>
Date: Sat, 23 Dec 2000 10:55:10 +0100
Local: Sat, Dec 23 2000 4:55 am
Subject: Re: Service in Deutschland

> Das Essen ist mittlerweile weniger primär zu sehen.

> So schlimm es auch klingt, das Gros der Restaurants (damit schließe ich
> natürlich die Sterne-Restaurants aus) unterscheidet sich kaum noch.
> Diese Aussage schränke ich nicht nur auf deutsche Restaurants ein,
> sondern erweitere sie auch auf alle übrigen "Stilrichtungen" wie
> idaljenisch, türk'sch, chinesisch, indisch, etc.

Das liegt zum Teil auch daran, das die Köche die Waren im Großhandel kaufen,
letztens ist mir aufgefallen, das die Schupfnudeln wie aus der Metro
schmecken, die Soße nach Knorr schmeckt. Ich würde vermuten, das einige
Küchen, um die Preis zu halten einige Sachen nicht mehr Frisch machen.

> identifizieren können (Hey! Es ist kein Traumjob, aber letztlich muß
> jeder irgendwie seine Brötchen verdienen.)

> Was ist denn mit diesen Teamleitern (oder Schichtleitern)?. Ich weiß
> jetzt nicht genau, wie die heißen. Ich meine aber die, die mit Krawatte
> durch die Gegend rennen.
> Es muß doch seine Aufgabe sein, seine Mitarbeiter stets neu motivieren
> zu können, ihnen zumindest die Grundzüge der verbalen und nonverbalen
> Kommunikation beibringen zu können (ein Lächeln, Bitteschön, Dankeschön,
> Wiederseh'n) und ihnen zeigen zu können, daß McD den Eindruck der
> _Freundlichkeit_ vermitteln möchte - so wie es in der Werbung so schön
> angepriesen wird.

Ich finde es schade, das Grinsekatze in Kassel in der Kohlenstrasse bei McD
aufgehört hat zu arbeiten. Sie war lange zeit mit dabei, immer wenn ich
durchfuhr und Sie mich bediente (Mc Drive) lächelte sie jeden Kunden an, und
das war ein echtes Lachen, kein "Nu gib mal ,50 Pfennig Trinkgeld lachen".
Das Lachen kam von innen heraus. Seit dem sie nicht mehr in der
Kohlenstrasse arbeitet fahre ich nicht mehr dorthin und kaufe in Vellmar
ein.
Eines noch, ich fuhr gerne den Umweg zur Kohlenstrasse, nur heute lohnt es
sich nicht mehr !

grüße boris


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Stefan Wust  
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 More options Dec 23 2000, 5:28 am
Newsgroups: de.alt.fan.fastfood
From: use...@stefanwust.de (Stefan Wust)
Date: 23 Dec 2000 11:27:00 +0100
Subject: Re: Service in Deutschland
b...@gmx.de (boris behnke) schrieb am 23.12.00:

> Ich finde es schade, das Grinsekatze in Kassel in der Kohlenstrasse
> bei McD aufgehört hat zu arbeiten. Sie war lange zeit mit dabei, immer
> wenn ich durchfuhr und Sie mich bediente (Mc Drive) lächelte sie jeden
> Kunden an, und das war ein echtes Lachen, kein "Nu gib mal ,50 Pfennig
> Trinkgeld lachen".

Wenn du einen ständig freundlich grinsenden Mitarbeiter sehen willst,  
fahr mal nach Greding und such nach Karel. Der grinst aber nicht aus  
Freundlichkeit, sondern weil er kein Wort Deutsch spricht...

Stefan Wust

--
Nächste Termine für den Weltuntergang (Alle Angaben ohne Gewähr):
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theo muster  
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 More options Dec 23 2000, 9:29 am
Newsgroups: de.alt.fan.fastfood
From: "theo muster" <t...@foni.net>
Date: Sat, 23 Dec 2000 15:30:31 +0100
Local: Sat, Dec 23 2000 9:30 am
Subject: Re: Service in Deutschland

Michael Winklhofer <big.mac.schmeckt.besser....@whopper.de> schrieb in im
Newsbeitrag: and.now.the.end.is.near.17...@news.winki.de...

> Als ich  meine Gesprächspartnerin jedoch bat, mir eine Lösung anbzubieten,
falls
> das Hemd morgen nicht auftaucht, wurde sie sofort unfreundlich
> Und daraus folgt, das ich dort nichts mehr kaufe. Und das nur, weil die
> Firma Herz KG aus Hamburg nicht in der Lage ist zu verstehen, das heute
> nur Service die Kundschaft und das Überleben sichert.

Na ich wuerde die ganze Verandhandel-Industrie verklagen, war zwar nur eine
Mitarbeiterin und ein negatives Beispiel unter vielleicht zig positiven - >
aber Du Ober-Restaurantleitungs-Chef-bei-McD bist ja schliesslich Koenig
Kunde. Hoffentlich wirst Du auch erschossen, wenn einer Deiner Mitarbeiter
mal einen schlechten Tag hat.

Cu
Thomas


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Toni Huynh  
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 More options Dec 25 2000, 12:37 pm
Newsgroups: de.alt.fan.fastfood
From: Toni Huynh <FredCho...@quios.com>
Date: Mon, 25 Dec 2000 18:37:22 +0100
Local: Mon, Dec 25 2000 12:37 pm
Subject: Re: Service in Deutschland
use...@stefanwust.de (Stefan Wust) wrote in message

<7sOxEURQ...@igor.stefanwust.de>:

>Schön wär's. Hier hier bei mir gibt's im Umkreis von 35km nur eine  
>einzige Pizzeria, von der ich bedenkenlos was essen kann. Bei den anderen  
>muß ich befürchten, daß ich die Haarpracht des Koches oder gar seine  
>Sekrete auf der Pizza finde. Beschwere ich mich darüber, entschuldigt  
>sich der Chef entweder vielmals und gelobt Besserung, um mich dann hinter  
>meinen Rücken auf italienisch das größte Aloch auf Gottes Erdboden zu  
>schimpfen oder sagt mir gleich persönlich, was er von mir denkt (beides  
>passiert).

Ich dachte bisher, daß ein solches Verhalten von Pizzeria-Chefs nur in
schlechten Tom Gerhardt-Filmen oder als übertriebene Kino-Klischees
auftaucht. :-)

>> Ist Serviceorientierung bei McD in Doitschland ein Unternehmensziel
>> bzw. schon als Priorität gesetzt worden?

>QSS&P ist seit einigen Jahrzehnten das Firmenmotto von McD weltweit. Q  
>steht für Qualität, ein S für Sauberkeit, das P für Preiswürdigkeit. Und  
>jetzt rate mal, wofür das verbleibende S steht :-)

Schlechter Service ? :-)

Das mag in Deinem Fall ein positives Beispiel sein.
Aber Ausnahmen bestätigen nun mal die Regel :-)

Ich habe beobachtet, daß McD in meinem Freundes- und Bekanntenkreis
einfach nicht hoch im Kurs steht. Damit meine ich, daß sie zwar gerne
bei McD essen, aber doch im allgemeinen ein negatives Meinungsbild vom
_Gesamtprodukt_ McD haben.

Wenn ich mit ihnen zu McD gehe, dann erwarten die schon praktisch einen
schlechten Service - weil es sonst eben nicht McD wäre (Genauso, wie
wenn die bei McD lauwarme Börger und kalte Fritten von sicn aus
erwarten).

Ich meine eher, wie man (fast) alle Mitarbeitern im Service-Bereich
dahingehend schulen kann, daß sie den Servicegedanken in der Art
umsetzen können, daß das Gros der Gäste eben nicht in der Erwartung
eines selbstverständlich schlechten Services zu McD gehen muß.

Deine Beispiele sind natürlich ein guter Schritt in die richtige
Richtung. Aber eine (einzelne) Schwalbe macht noch keinen Sommer.
Was nützt es, wenn einer kleinen Gruppe von positiv überzeugten (bei
Essen & Service) Gästen ein Großteil derer entgegensteht, der vom
Gesamtprodukt McD weniger zufrieden ist.

Der Versuch, Service auf die Fahne zu schreiben, ist bei McD ein Schritt
in die richtige Richtung - nicht nur für McD selbst aus gastronomischen
und längerfristigen Gründen, sondern auch und besonders für den Gast.

IMHO verbleibt das augenblickliche Service-Niveau bei McD im allgemeinen
in einem nicht unerheblichen Maße steigerungsfähig.


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Toni Huynh  
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 More options Dec 25 2000, 12:37 pm
Newsgroups: de.alt.fan.fastfood
From: Toni Huynh <FredCho...@quios.com>
Date: Mon, 25 Dec 2000 18:37:24 +0100
Local: Mon, Dec 25 2000 12:37 pm
Subject: Re: Service in Deutschland
"boris behnke" <b...@gmx.de> wrote in message

<921sr6$bd$0...@news.t-online.com>:

>> Das Essen ist mittlerweile weniger primär zu sehen.

>> So schlimm es auch klingt, das Gros der Restaurants (damit schließe ich
>> natürlich die Sterne-Restaurants aus) unterscheidet sich kaum noch.
>> Diese Aussage schränke ich nicht nur auf deutsche Restaurants ein,
>> sondern erweitere sie auch auf alle übrigen "Stilrichtungen" wie
>> idaljenisch, türk'sch, chinesisch, indisch, etc.

>Das liegt zum Teil auch daran, das die Köche die Waren im Großhandel kaufen,
>letztens ist mir aufgefallen, das die Schupfnudeln wie aus der Metro
>schmecken, die Soße nach Knorr schmeckt. Ich würde vermuten, das einige
>Küchen, um die Preis zu halten einige Sachen nicht mehr Frisch machen.

Ganz genau!
Wegen der hohen Personalkosten und aus Kostensenkungsgründen verzichten
fast alle Gastronomiebetriebe (hierbei schließe ich natürlich die
Sterne-REstaurants wieder aus) auf die eigene (frischere) Herstellung
und Zubereitung der Basisprodukte. Stattdessen wird auf vorbereitete
Produkte aus dem Großhandel zurückgegriffen ( z.B. 10Kg-Konserven
Champignons, vorgefertigte Paprika-Stücke aus Glasbehältern, etc.)

Ich meine genau dies. Wenn man weiß, daß man mit großer
Wahrscheinlichkeit auf eine freundliche Bedienung hoffen (oder gar
erwarten) kann, dann fährt man viel lieber zu jener Lokalität.

Wer geht nicht gerne in das Geschäft, von dem er weiß, daß man dort
freundlich empfangen und nett behandelt wird?

Das Primärziel einer jeden betriebswirtschaftlich orientierten
Unternehmung ist die Profitmaximierung.

Das Mittel zu diesem Zweck, und damit wichtigstes Sekundärziel, ist nun
einmal die _Kundenbindung_, die bei verstärkter Konkurrenz und
zunehmender substituierender Neigung der Produkte nur noch über einen in
der Praxis erfolgreich eingesetzten, herausragenden Service zu erlangen
ist.


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Toni Huynh  
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Newsgroups: de.alt.fan.fastfood
Followup-To: de.alt.gruppenkasper
From: Toni Huynh <FredCho...@quios.com>
Date: Mon, 25 Dec 2000 18:37:26 +0100
Local: Mon, Dec 25 2000 12:37 pm
Subject: Re: Service in Deutschland
"theo muster" <t...@foni.net> wrote in message

<922csa$s4...@olaf.komtel.net>:

>aber Du Ober-Restaurantleitungs-Chef-bei-McD bist ja schliesslich Koenig
>Kunde. Hoffentlich wirst Du auch erschossen, wenn einer Deiner Mitarbeiter
>mal einen schlechten Tag hat.

Hast Du heut' Deine Pillen nicht geschluckt?

F´up2 dag°


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Lutz Boden  
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 More options Dec 27 2000, 2:31 pm
Newsgroups: de.alt.fan.fastfood
From: Lutz Boden <lutz.bo...@gmx.de>
Date: Wed, 27 Dec 2000 20:30:36 +0100
Local: Wed, Dec 27 2000 2:30 pm
Subject: Re: Service in Deutschland
On Wed, 27 Dec 2000 16:48:04 +0100, Michael Winklhofer

<big.mac.schmeckt.besser....@whopper.de> wrote:

snip all

Michael, bitte übernimm doch die MacDos in HH, Mundsburger Damm und
ZOB.

Gruß

Lutz
(der zum McDO Mundsburger Damm nicht mehr geht, obwohl sein Büro
gegenüber liegt)
--
Ein Big King XXL Menue mit Cola ohne Eis
und einmal King des Monats, bitte.


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Toni Huynh  
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 More options Dec 30 2000, 10:56 pm
Newsgroups: de.alt.fan.fastfood
From: Toni Huynh <FredCho...@quios.com>
Date: Sun, 31 Dec 2000 04:55:51 +0100
Local: Sat, Dec 30 2000 10:55 pm
Subject: Re: Service in Deutschland
Michael Winklhofer <big.mac.schmeckt.besser....@whopper.de> wrote in
message <and.now.the.end.is.near.17...@news.winki.de>:

>Der McD gehört zu meinem Gebiet, ich weiß, wie es bei uns üblich ist. Um
>etwas vom Gast zu bekommen muß man etwas investieren. Hier Gummibärchen
>und vor allem freundliche Mitarbeiter.

160%ige Zustimmung!!!

>[...] weil bei McD im Gegensatz zu normalen
>Restaurant der Mensch den Assi raushängen läßt.

Das ist mir bisher bei jedem Besuch aufgefallen, und das finde ich
schade.

Warum ist unter den Gästen von McD -in Doitschland- die Meinung so
verbreitet, daß sie mit dem Hintergedanken dorthin gehen zu müssen, um
den Assi raushängen zu lassen.

Ich denke, daß das ein Phänomen ist, welches (auch) den obersten
Konzernstrategen bekannt sein müßte. Gibt's da Erklärungsversuche?

>>Naja. Das Problem liegt in der Natur der Sache: Fast-Food-Läden.
>>Dort gibz eben keinen, der sich *freiwillig* bei den Gästen erkundigt,
>>ob der Burger warm oder kalt ist.

>Doch, bei McD kommt das immer mehr in Mode. Ich praktiziere das schon
>seit langem, und es ist interessant, was man alles erfährt. Nur so kann
>man Service bieten, weil man weiß, was der Gast wünscht/nicht wünscht.

Leider habe ich das so noch nie erlebt.

>Die werden ziemlich intensiv ausgewertet und auch die gemachten
>Vorschläge werden beachtet. Der Durchschlag gehtin die Zentrale, das
>Original bleibt im Restaurant.

Wow!
McD gibt sich ja wirklich größte Mühe. Schade, daß die Umsetzung der
selbstgesteckten Ziele nicht immer im erwünschten Maße stattfinden kann.

>>Es gibt aber auch bei größeren Handelsketten, die die Zeichen der Zeit
>>erkannt haben: z.B. Peek & Cloppenburg. (so ne Art C&A für gehobenere
>>Ansprüche)
>>Bei uns in Gladbach gibz auch einen, und der Laden läuft sehr gut und
>>ich gehe sehr gerne dort einkaufen. Ist zwar was teurer, aber dafür gibz
>>erstklassige Ware UND sehr guten Service.

>Peek & Cloppenburg ist OK, ich geh da auch öffters hin. und jedesmal
>rege ich mich auf, weil die keine Eurocard aktzeptieren.

hehehe.
Schade, daß mir McD auch keinen Kredit einräumt - sprich: auch keine
EuroCard akzeptiert. :-)
Aber der Trend geht weiter dahin, daß viele Unternehmen Kreditkarten
nicht mehr (oder nicht mehr gerne) annehmen.

Aus Kundensicht ist das schade, aus Unternehmersicht aber vollstens
nachvollziehbar.

>Service ist sehr wichtig bei McD, leider vergessen das viel zu viele
>menschen, die im Restaurant etwas zu sagen haben.

Leider vergessen auch viele Mitarbeiter, wer ihnen den Arbeitsplatz erst
ermöglicht. Viele denken, daß sie vom Unternehmen das Gehalt beziehen
und, gut ist es!

Nein!
Der Kunde ist derjenige, der dem Mitarbeiter den Arbeitsplatz
letztendlich garantiert.
Viele vergessen nun einmal diese fast schon banale Überlegung und
denken, Kunden seien nur ein lästiges Übel, welches immer zur unrechten
Zeit kommt.

>>Ich weiß, wie enorm schwierig es ist, an Mitarbeiter zu kommen, die in
>>der Gastro-Branche arbeiten und/oder auf Aushilfsbasis jobben sollen,
>>und dann noch gute Miene zum (bösen?) Spiel machen sollen.
>>Aber ein Grundwortschatz sollte schon irgendwie vorhanden sein. Manchmal
>>habe ich einfach nicht das bekommen (können), was ich haben wollte.

>Wenn man Mitarbeiter entsprecehnd einstellt bzw. unterstüzt (mit
>gesponsorten VHS-Kursen z.B.) bekommt man das ganz gut hin und der
>Mitarbeiter ist auch dankbar.

Okay.
Es kann aber nicht die Aufgabe von McD sein, Mitarbeiter einzustellen,
um ihnen erst anschließend Deutsch beibringen zu lassen (durch VHS).
Das ist ja eine reine Sisyphusarbeit!

Wooahhh!
Auch hier wieder:
Ausnahmen bestätigen die Regel.
Du scheinst - Deinen Erfahrungsberichten zufolge - wirklich einer der
wenigen zu sein, die den (auch von McD bei Mitarbeitern) angestrebten
Service-Gedanken verstanden haben.

Gibz da eine oder einige Filialen in Köln oder Umgebung, in denen Du die
Verwirklichung des Servicegedankens bereits in einem hohen Maß hast
forcieren können und von denen Du sagen kannst, daß sie sich im
Servicebereich deutlich von anderen Filialen abheben, so daß sich ein
Besuch dort lohnen aus einer Servicebetrachtung heraus lohnen würde?

Gruß
Toni


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Ralf Heims  
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 More options Jan 7 2001, 2:48 pm
Newsgroups: de.alt.fan.fastfood
From: ralfhe...@aol.com (Ralf Heims)
Date: 07 Jan 2001 19:45:21 GMT
Local: Sun, Jan 7 2001 2:45 pm
Subject: Re: Service in Deutschland

>Service ist sehr wichtig bei McD, leider vergessen das viel zu viele
>menschen, die im Restaurant etwas zu sagen haben.

Winki,
ein wahres Wort in schwerer Zeit!

Koenntest Du bitte nach Osnabrueck kommen und Herrn Ziemek in die Wueste
treiben?

/ wiesegehn


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