Zahnpasta im Spender gibt es im Mainstream-Drogeriemarkt im
allgemeinen nur noch in der Marke, die die Spender in den 80er-Jahren
eingeführt hat: TheraMed.
Ich mag den Geschmack von TheraMed nicht, schätze aber den Spender,
aus dem man die Zahnpasta portionsgerecht und gleichbleibend einfach
herausbekommt und nicht mit abstrusen Hilfsmitteln schon ab Füllgrad
50 % darum kämpfen muss dass man das Verbrauchsmaterial ordentlich auf
die Bürste bekommt.
Warum sind Zahnpastaspender neuerdings in dieser krassen Form auf dem
Rückzug? Hat die wirklich außer mir niemand gekauft, oder gibt es da
irgendwelche neuen Gesetze die diese Darreichungsform verbieten?
Grüße
Marc
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> Ich mag den Geschmack von TheraMed nicht, schätze aber den Spender,
> aus dem man die Zahnpasta portionsgerecht und gleichbleibend einfach
> herausbekommt und nicht mit abstrusen Hilfsmitteln schon ab Füllgrad
> 50 % darum kämpfen muss dass man das Verbrauchsmaterial ordentlich auf
> die Bürste bekommt.
Ich komme mit Elmex ganz gut zurecht, die steht auf dem Kopf und lässt
sich ziemlich komplett entnehmen, ohne dass man groß drücken und schieben
muss. Am Ende kommt immer nur noch ein wenig so wie eine Luftblase
rausgeplatzt, da nehme ich eine frische Tube zur Hilfe, um den Rest
"aufzufüllen", aber das geht auch noch ein paar Tage, bis sie dann
wirklich leer ist.
Marc
Bei Elmex & Aronal geht das auch ohne Spender bzw. Kunststücke. Einfach auf
den Kopf stellen und schon läuft das. Müsste it allen anderen Plastiktuben
die man auf den Kopf stellt auch gehen.
LG Andy