Die Frage habe ich mir auch mal gestellt, und bei dem Augenarzt, dessen
Praxis ich damals das erste Mal besuchte, war das gesamte Wartezimmer
mit Plakaten tapeziert, die für solche Laseroperationen geworben haben,
zusammen mit der Information, daß dieser Arzt diese Operationen durchführt.
Als ich dann bei ihm im Sprechzimmer war, fiel mir etwas auf: er trug
eine Brille. Beim Verlassen der Praxis verlassen habe ich nochmal etwas
genauer auf die Mitarbeiterinnen geachtet, und die drei trugen ebenfalls
Brillen. Damit war die Frage für mich beantwortet.
bye Martin
> Damit war die Frage für mich beantwortet.
Naja, man trifft bei dem Lasern nicht unbedingt zu 100% den
richtigen Wert.
Es kann aber eine Erleichterung sein, wenn jemand von -9.5 auf
-0.75 kommt. Dann braucht er keine Glasbausteine mehr auf
der Nase zu haben ...
Grüße
Rainer
>Ja das mag ja schon sein ... Zumal man somit auch wieder einiges an Geld
>sparen kann. Aber wenn ich in einer “Augnelaserpraxis “ bin und mir jeder
>Mitarbeiter dieser mit einer Brille entgegen kommt ... dann fange ich schon
>an ein wenig zu grübeln.
Die wissen halt auch aus eigener Anschauung, was da so alles
schiefgehen kann. Mir wäre das auch zu riskant, mit den Augen verstehe
ich keinen Spaß.
--
Ralph.
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
Das mag ja richtig sein, aber wenn man in einer Praxis sehr penetrant
mit Reklame à la "Augenlasern ist das Beste seit der Erfindung von
Toastbrot in Scheiben" bombardiert wird, und die Mitarbeiter dieser
Praxis, deren Chef solche Operationen durchführt, allesamt *nicht* auf
diese Methode setzen, sondern weiterhin Brille tragen (und zwar nicht
nur 0,75er Fensterglas), fragt man sich schon, wie groß die Diskrepanz
zwischen Werbung und Wirklichkeit ist.
Solange der Augenarzt, der diese Methode selbst anbietet, und dessen
Mitarbeiter ganz offensichtlich *kein* Vertrauen in diese Methode haben,
habe ich auch keines.
bye Martin
> Lukas Scharla <l.sc...@gmx.de> wrote:
>
>> Ja das mag ja schon sein ... Zumal man somit auch wieder einiges an Geld
>> sparen kann. Aber wenn ich in einer “Augnelaserpraxis “ bin und mir jeder
>> Mitarbeiter dieser mit einer Brille entgegen kommt ... dann fange ich schon
>> an ein wenig zu grübeln.
>
> Die wissen halt auch aus eigener Anschauung, was da so alles
> schiefgehen kann. Mir wäre das auch zu riskant, mit den Augen verstehe
> ich keinen Spaß.
Die Mitarbeiter beim Porsche-Händler fahren übrigens auch
nicht alle Porsche. *g*
Die wissen bestimmt, das so ein Auto schrott ist ... :)
Grüße
Rainer
>Die Mitarbeiter beim Porsche-Händler fahren übrigens auch
>nicht alle Porsche. *g*
>
>Die wissen bestimmt, das so ein Auto schrott ist ... :)
Äpfel <> Birnen? :-)
Obst. Genau. *g*
Grüße
Rainer
>> Äpfel <> Birnen? :-)
>>
>
>Obst. Genau. *g*
Wurgs. Ich *hasse* Obst, esse keines, seit ich mich dagegen wehren
kann!
Tippe auf Fructose-Malabsorption. Hilft aber Lasern
m.W. auch nicht.
Grüßle
Peter Kugler
Hallo Lukas,
also ich habe selbst -5,25 bzw. -6,5 Dioptrin, ich trage seit 25 Jahren
harte Linsen, beginne seit einem Jahr mit dem Kampf gegen die
"Alterssichtigkeit", die zusätzlich dazukommt und mir irgendwann eine
nette Gleitsichtbrille bescheren wird. Auf meiner Arbeitsstelle haben
sich mind. 6 Personen einer Laseroperation unterzogen, auch viele meiner
Freunde und Bekannten. Probleme, Komplikationen? Null. Alle können ohne
Brille wunderbar gucken. Die Augen werden ja auch stundenlang vorher
getestet, jede Abweichung verhindert einen Termin zur OP. Wobei die "OP"
ja keine in dem Sinne ist, da wird nichts "aufgeschnitten", die Hornhaut
wird praktisch verdünnt, es ist in einer guten Praxis ein
Routineeingriff. Eine Kollegin hatte -8,00 Diotrin, sie sieht ohne
Brille. Habe mal gehört, bis ca. -8,00 kann man lasern. Also ich würde,
hätte ich die 4.000,-€ übrig, sofort einen Eingriff machen lassen, ich
finde das Risiko nicht sehr groß, blind geworden ist doch keiner bisher,
es sei denn in Berichten von vor 20 Jahren? Und was hatte man da denn
für Geräte. Also ich vertraue der Methode, für mich ist es kein
"kosmeticher" Eingriff, sondern ich fühle mich "sehbehindert", das ist
definfitif eine Krankheit. Die GKK übernimmt leider nichts.
LG.
Andrea
> also ich habe selbst -5,25 bzw. -6,5 Dioptrin, ich trage seit 25 Jahren
> harte Linsen, beginne seit einem Jahr mit dem Kampf gegen die
> "Alterssichtigkeit",
Das passiert allen. Vielen schon ab 40, mit Glück erst ab 50 oder gar
55. Alterssichtigkeit als etwas zu begreifen, wogegen man "ankämpfen"
soll ist m.E. nahe bei der Hypochiondrie.
> Auf meiner Arbeitsstelle haben
> sich mind. 6 Personen einer Laseroperation unterzogen, auch viele meiner
> Freunde und Bekannten. Probleme, Komplikationen? Null. Alle können ohne
> Brille wunderbar gucken.
"Anecdotal evidence". Diese Leute haben alle auch hin und
zurücküberlegt, sich dann zur Behandlung entschieden und dafür ein paar
Tausend EUR ausgelegt. Nun geben Menschen sehr ungern zu, dass sie
eine falsche Entscheidung getroffen haben, besonders dann, wenn die
Entscheidung weitreichend und teuer war. Sie werden also (in der
Öffentlichkeit) vorhandene Probleme verniedlichen oder gar nicht
erwähnen. Z.B. dass sie nun in der Dämmerung schlechter sehen und von
Scheinwerfern stärker geblendet werden. Ahja, und mit den Augentropfen
muss man halt jetzt leben, da gewöhnt man sich dran wie ans
Zähneputzen.
> Wobei die "OP"
> ja keine in dem Sinne ist, da wird nichts "aufgeschnitten", die Hornhaut
> wird praktisch verdünnt, es ist in einer guten Praxis ein
> Routineeingriff.
Bei der heute üblichsten Technik (LASIK) wird sehr wohl aufgeschnitten,
die Hornhaut nämlich.
> für Geräte. Also ich vertraue der Methode, für mich ist es kein
> "kosmeticher" Eingriff, sondern ich fühle mich "sehbehindert", das ist
> definfitif eine Krankheit.
Achwass. -5,25/-6,5 dpt ist einfach eine deutliche Kurzsichtigkeit.
Zigtausende haben das. Ich hab ziemlich genau so viel, ausserdem
deutlichen Astigmatismus und Mouches volantes. Es wär mir nicht im
Traum eingefallen, das als Krankheit oder mich selbst als behindert zu
bezeichnen.
Aber wenn du dich unbedingt selber fertigmachen willst, darfst du dir
schon einreden, du wärst krank und behindert. Nur verlang dann bitte
nicht ...
> Die GKK übernimmt leider nichts.
... dass andere das bezahlen sollen.
- Andi
> Meine Frage ist. Gibt es eine Grenze bis zu welcher Dioptrien Zahl die
> Laseroperation überhaupt möglich ist? Und wieviel würde dies Kosten?
> Übernimmt die Krankenkasse einen Teil des Geldes?
Die Grenze, bei der Lasik, für die Dioptrien hängt von der Dicke der
Hornhaut ab. Im Mittel zwischen -4 bis -6 dpt. Darüber steigt das Risiko,
dass die Hornhaut zu dünn wird und sich ein Keratokonus ausbilden kann.
Über den Preis kann ich keine exakten Angaben machen. Gerüchteweise habe ich
von ca 6000 € fürs Augenpaar bei Operation in Deutschland gehört. Lasik im
Ausland sollen zwar schon unter 2000 € zu bekommen sein. Hier besteht aber
oftmals ein höheres Infektionsrisiko, da die Hygienevorschriften dort
entweder nicht so streng sind, oder nicht immer eingehalten werden.
Bei der Wahl der Praxis/Klinik würde ich immer darauf achten, dass diese
nicht nur eine Methode bzw Laser anbieten. Denn nur die werden für dich und
deine Augen das richtige Verfahren wählen. Praxen mit nur einer Methode
werden kaum andere Verfahren ansprechen, die vielleicht besser geeignet
wären, denn solchen Praxen sind Wirtschaftsunternehmen und auf Gewinn
ausgelegt.
Die Kassen übernehmen hier keine Kosten, da diese Behandlung unter
Schönheitsoperationen fallen.
Gruß Dirk
> Hallo Lukas,
> also ich habe selbst -5,25 bzw. -6,5 Dioptrin, ich trage seit 25 Jahren
> harte Linsen, beginne seit einem Jahr mit dem Kampf gegen die
> "Alterssichtigkeit", die zusätzlich dazukommt und mir irgendwann eine
> nette Gleitsichtbrille bescheren wird. Auf meiner Arbeitsstelle haben sich
> mind. 6 Personen einer Laseroperation unterzogen, auch viele meiner
> Freunde und Bekannten. Probleme, Komplikationen? Null. Alle können ohne
> Brille wunderbar gucken. Die Augen werden ja auch stundenlang vorher
> getestet, jede Abweichung verhindert einen Termin zur OP. Wobei die "OP"
> ja keine in dem Sinne ist, da wird nichts "aufgeschnitten", die Hornhaut
> wird praktisch verdünnt, es ist in einer guten Praxis ein Routineeingriff.
> Eine Kollegin hatte -8,00 Diotrin, sie sieht ohne Brille. Habe mal gehört,
> bis ca. -8,00 kann man lasern. Also ich würde, hätte ich die 4.000,-?
kein sprüche klopfen hier sondern beweisen du panikmacher
Laser OP ist heutzutage genau so sicher/risikoreich wie ne Blinddarm OP
"Christian @Soemtron" <christian...@soemtron.de> schrieb im
Newsbeitrag news:AfdCx...@point04.soemtron.de...
> Andrea Straub <andrea...@t-online.de> schrieb:
>
>> also ich habe selbst -5,25 bzw. -6,5 Dioptrin, ich trage seit 25
>> Jahren harte Linsen,
>
> ist doch prima - mit Sicherheit die bessere Lösung.
>
>> beginne seit einem Jahr mit dem Kampf gegen
>> die "Alterssichtigkeit", die zusätzlich dazukommt und mir
>> irgendwann eine nette Gleitsichtbrille bescheren wird. Auf meiner
>
> Ja und? Geht allen so, da hilft auch die Lasik-OP nichts.
>
>> Arbeitsstelle haben sich mind. 6 Personen einer Laseroperation
>> unterzogen, auch viele meiner Freunde und Bekannten. Probleme,
>> Komplikationen? Null.
>
> Sehr repräsentativ.
>
>> Alle können ohne Brille wunderbar gucken. Die
>
> "Wunderbar" ist relativ. Die postoperative Sehschärfe ist fast immer
> niedriger als die vorherige bestkorrigierte Sehschärfe.
>
>> Augen werden ja auch stundenlang vorher getestet, jede Abweichung
>> verhindert einen Termin zur OP. Wobei die "OP" ja keine in dem
>> Sinne ist, da wird nichts "aufgeschnitten", die Hornhaut wird
>
> Ach was? Auch wenn die Schnitte mit dem Laser gemacht werden, sind es
> trotzdem Schnitte. Auch Jahre nach der OP ist der Zustand des Gewebes
> nicht wie vorher - informiere Dich mal genauer als hier irgendwas
> aufgeschnapptes zu verbreiten.
>
>> praktisch verdünnt, es ist in einer guten Praxis ein
>> Routineeingriff. Eine Kollegin hatte -8,00 Diotrin, sie sieht ohne
>> Brille.
>
> Das ist eine ziemliche Null-Aussage.
>
>> Habe mal gehört, bis ca. -8,00 kann man lasern. Also ich
>> würde, hätte ich die 4.000,-E übrig, sofort einen Eingriff machen
>> lassen, ich finde das Risiko nicht sehr groß, blind geworden ist
>> doch keiner bisher, es sei denn in Berichten von vor 20 Jahren? Und
>
> Statistisch ist das Erblindungsrisiko vorhanden, wobei zwischen "alles
> bestens" und "blind" eine große Bandbreite ist.
>
>> was hatte man da denn für Geräte. Also ich vertraue der Methode,
>> für mich ist es kein "kosmeticher" Eingriff, sondern ich fühle mich
>> "sehbehindert", das ist definfitif eine Krankheit.
>
> Vielleicht hilft ein Psychologe, diesen Irrtum zu erkennen.
>
>> Die GKK übernimmt leider nichts.
>
> s/leider/sinnvollerweise
>
> cu,
> Christian
>
> PGP Key (RSA) available.
und ich red von einer bekannten sehr guten klinik (am kudamm nähe)
"Dirk Marburg" <dirknow...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:g31hb1$ok2$00$1...@news.t-online.com...
> Hallo,
> Lukas Scharla wrote:
>
>
>> Meine Frage ist. Gibt es eine Grenze bis zu welcher Dioptrien Zahl die
>> Laseroperation überhaupt möglich ist? Und wieviel würde dies Kosten?
>> Übernimmt die Krankenkasse einen Teil des Geldes?
>
> Die Grenze, bei der Lasik, für die Dioptrien hängt von der Dicke der
> Hornhaut ab. Im Mittel zwischen -4 bis -6 dpt. Darüber steigt das Risiko,
> dass die Hornhaut zu dünn wird und sich ein Keratokonus ausbilden kann.
> Über den Preis kann ich keine exakten Angaben machen. Gerüchteweise habe
> ich
> von ca 6000 ? fürs Augenpaar bei Operation in Deutschland gehört. Lasik im
> Ausland sollen zwar schon unter 2000 ? zu bekommen sein. Hier besteht aber
Du solltest vielleicht lieber mit Deinen Schlümpfen Spargel ernten,
als hier große Reden schwingen, von Sachen, die Du sicher nicht
beurteilen kannst! Es GIBT Leute, die nach dem Lasern Probleme
bekamen (hatten). Ich weiß wovon ich rede.
P.K.
aber nach JEDER Op gibts ein risiko oder wie??
man muss nur das verhältnis beachten , und das sagt eindeutig das Laser OP
so gut wie sicher ist , is eben nur ne kleine prozentzahl (sehr kleine) die
danch probleme haben
und selbst die kann man ausbessern mit nach OP usw.
überleg mal wieviel tausende sich täglich operieren lassen an den augen
"Peter Kugler" <2211...@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:g4l0mt$rt7$1...@news.albasani.net...
Hallo Mister Unbekannt,
der sich hinter einem Pseudonym versteckt um große Reden zu schwingen. Ich
habe hier klare Fakten genannt und keinen bullshit.
Ich weiss nicht, das so kleine Kriecher wie du unter Ihrem Stein
hervorkommen und in der Anonymität des Usenets den Mund so voll nehmen. Im
wahren Leben hängst du wahrscheinlich noch an Muttis Rockzipfel, aber hier
bist du ein ganz "Großer". Verkrümel dich wieder, denn du hast keine Ahnung
von dem was du redest.
Gruß Dirk
Deine Tastatur scheint nicht richtig zu funktionieren.
Th.
> hab nie behauptet das es NIEMALS keine probleme gibt
>
> aber nach JEDER Op gibts ein risiko oder wie??
>
> man muss nur das verhältnis beachten , und das sagt eindeutig das Laser OP
> so gut wie sicher ist , is eben nur ne kleine prozentzahl (sehr kleine) die
> danch probleme haben
> und selbst die kann man ausbessern mit nach OP usw.
>
> überleg mal wieviel tausende sich täglich operieren lassen an den augen
>
--
/"\
\ / ASCII ribbon campaign
X against HTML mail
/ \ and postings - est. June 1998
(für Mail enfernen Sie bitte die Buchstaben 3..6 aus der Adresse.)
(To send an E-mail remove character 3..6 from the adress, please.)
Damit hast du völlig recht!
Ein Einwand wäre der mit dem Friseur, der sich selbst die Haare nicht
schneiden kann.
Vielleicht hält der Arzt seine Kollegen für inkompetent, aber bei seinen
Angestellte hat er ja auch kein Vertrauen geweckt.
Übrigens: Ärzte lassen sich auch viel weniger impfen! Warum wohl?
Warum? Blindenhunde sind doch gar nicht so teuer ...
Es könnte aber auch mit dem hohen Preis zusammenhängen.
Lasern wird jedoch als "preiswert" angepriesen!
Doch, ein Laser-Strahl durch's Herz und die Fructuose-Malabsorption ist für
immer weg!
Wenigstens Kontaktlinsen könnte er dann tragen ;-)
> Damit hast du völlig recht!
> Ein Einwand wäre der mit dem Friseur, der sich selbst die Haare nicht
> schneiden kann.
> Vielleicht hält der Arzt seine Kollegen für inkompetent, aber bei seinen
> Angestellte hat er ja auch kein Vertrauen geweckt.
Wieviel verdient man denn als Arzthelferin so?
> Übrigens: Ärzte lassen sich auch viel weniger impfen!
Quelle?