Das Buch umfaßt 272 Seiten und kostet 19 Euro oder 34 SFR.
Lieferbar durch:
http://www.vdhb.de
http://www.astronova.de
Koch schreibt dazu auf seiner Homepage:
http://www.vdhb.de
Dieses Buch richtet sich an
– alle Kritiker der Astrologie
– alle Astrologen, die besser verstehen möchten, was sie tun
– alle, die sich über die Astrologie eine differenzierte Meinung
bilden wollen
Was ist Astrologie wirklich, wie funktioniert sie und wieviel ist an
ihr dran? Was kann sie leisten und was nicht? Wieviel ist andererseits
dran an der Kritik, welche Astronomen und Physiker an der Astrologie
üben? Dieses Buch will Klarheit schaffen. Es richtet sich an alle
intelligenten Menschen, die soviel geistige Offenheit besitzen, daß
sie zu einer differenzierten Beurteilung der Astrologie in der Lage
sind.
Pflicht ist dieses Buch insbesondere für intelligente Kritiker der
Astrologie und für solche Astrologen, die sich mit deren Kritik
auseinandersetzen wollen. Eindrücklich zeigt der Autor, wie die
bisherigen Astrologiekritiker praktisch ausnahmslos an der Astrologie
vorbeipolemisieren, weil es ihnen an der Bereitschaft zur
tatsächlichen Auseinandersetzung mit dem kritisierten Gegenstand fehlt
und weil sie, aus diesem Grunde, von der Astrologie nur ein Zerrbild
haben. Als profunder Kenner sowohl der Astrologie als auch der
Astronomie (insbesondere der Himmelsmechanik) sowie der Geschichte
dieser beiden Wissenschaften ist der Autor in der Lage, die Argumente
der Kritiker kompetent zu kontern. Die Astrologiekritik wird durch
dieses Buch auf eine neue Ebene gezwungen, denn es legt peinlich
offen, wie sehr die Naturwissenschaftler von Emotionen, Polemik und
Arroganz getrieben werden und wie sehr es ihnen an Sachlichkeit und
geistiger Offenheit fehlt. So geht der Autor etwa mit profunden
historischen Recherchen dem berühmten Präzessionsargument auf den
Grund, also der Kritik, daß die Astrologen die tatsächlichen
Sternbilder aus den Augen verloren hätten.
Am meisten profitieren werden von dem Buch aber die Astrologen. Nicht
nur liefert es die Antworten auf die kritischen Argumente der
Naturwissenschaftler. Wie schon sein Titel sagt, geht es diesem Buch
in erster Linie darum zu definieren, was genau die Astrologie vermag
und wo ihre Grenzen liegen. Außerdem diskutiert der Autor die
verschiedenen möglichen Erklärungen, wie und warum die Astrologie
funktioniert. Er prüft verschiedene Modelle, welche den astrologischen
“Mechanismus” im Rahmen der klassischen Physik, der Quantenphysik, der
Relativitätstheorie, der Chaostheorie, der Parapsychologie oder der
psychologischen Theorie der Synchronizität C.G. Jungs zu erklären
versuchen.
Das Buch umfaßt 272 Seiten und kostet 19 Euro.
Inhalt der KdaV:
Vom Verhältnis zwischen Astronomie und Astrologie
Blinde Polemik und Emotionen
Ein externalisierter innerer Konflikt
Die Bedeutung der Astrologie in der Geschichte
Das analogische Weltbild
Determinismus und Freiheit
Warum die Astronomie und die Astrologie sich trennten
Ist die Astrologie eine Pseudowissenschaft?
Der verwahrloste Zustand der Astrologie
Die mantischen Wissenschaften
Die Sonnenfinsternis 1999, die Medien und die Astrologie
Die Astrologie auf dem Vormarsch
Beispiele heutiger astrologischer Praktik
Analogieketten
Mundanastrologie
Geburtshoroskopie
“Prognostische” Astrologie
Von der Präzession des Frühlingspunkts
Der Tierkreis der Astrologen und die Fixsternkonstellationen
Dieses Kapitel wurde gegenüber der 1. Auflage stark erweitert
Die historischen Irrtümer hinter dem Präzessionsargument
Das philosophische Mißverständnis hinter dem Präzessionsargument
Die wahren Probleme des tropischen Tierkreises
Gibt es ein “Wassermannzeitalter”?
Dieses Kapitel wurde gegenüber der 1. Auflage stark erweitert
Statistische Untersuchungen zur Astrologie
Die Untersuchung von Gunter Sachs
Die Untersuchungen von Michel Gauquelin
Die enge Welt sogenannter “Skeptiker”
Widersprüche zwischen Gauquelins Resultaten und den Lehren der
traditionellen
Astrologie
Warum die Statistik sich an der Astrologie die Zähne ausbeißt
Ist Statistik in der Astrologie überhaupt nötig?
Dieses Kapitel ist neu
Die Ambivalenz astrologischer Prinzipien
Die Mehrdeutigkeit astrologischer Prinzipien
Die Nichtisolierbarkeit astrologischer Prinzipien
Transzendenz und Nichtoperationalisierbarkeit
Die folgenden Kapitel sind neu bzw. ersetzen Kapitel der 1. Auflage:
Probleme bei der statistischen Überprüfung astrologischer Lehren
Statistik, “Sympathie”- und Psi-Effekte
Probleme von Zuordnungstests
Statistische Untersuchungen, die ohne Horoskop- oder Planetendeutung
auskommen
Das naturwissenschaftliche Wissenschaftsmonopol
Sind astrologische Effekte Resultat psychologischer Mechanismus?
Dieser Teil des Buches ist völlig neu
Psychologische Mechanismen
Von der Natur astrologischer Evidenzerlebnisse
Von der Natur von “Glauben” und “Wissen”
Ist die Astrologie ein “geschlossenes System”?
Von der Motivation der Astrologen, Astrologie zu betreiben
Die Frage nach der Funktionsweise der Astrologie
Astrologie und klassische Physik
Astrologie und Quantenphysik
Astrologie und Relativitätstheorie
Astrologie und Chaostheorie
Astrologie und Parapsychologie
Psychologische und philosophische Erklärungen
Synchronizität und das Lichtgeschwindigkeitsargument
Dieses Kapitel ist neu
Ein Modell, wie Astrologie tatsächlich funktioniert
Synchronizität als Ausdruck kosmischer Intelligenz
Vom Interesse der kosmischen Intelligenz an Namen
Astrologie und Synchronizität: Beispiele
Zufall und Ordnung
Archetypen
Vom Verhältnis zwischen dem Archetypus und den ihm zugeordneten
Ereignissen
Vom Verhältnis zwischen den Planeten und den Archetypen
“Hypothetische” Planeten, Synchronizität und Selbsttäuschung in der
Astrologie
Wie die Planeten zu ihren Namen kamen
Die folgenden Kapitel wurden gegenüber der 1. Auflage teilweise
erweitert:
Uranus
Der Asteroidengürtel
Neptun
Pluto und die Kuiperoiden
Entdeckungen und Synchronizität
Kentaurenplaneten
Die wichtigsten Vorurteile gegen die Astrologie zusammengefaßt
Empfehlenswerte astrologische Literatur
Dieser Teil des Buches ist völlig neu
Der Autor:
Dieter Koch, lic. phil., geb. 1959, Studium der Philosophie, des
Sanskrit und Altgriechischen an der Universität Zürich. Danach Studien
in Himmelsmechanik und Astrologie. Seit 1995 Programmierer bei
Astrodienst Zürich. Koautor der Swiss Ephemeris, einer Sammlung
astronomischer Berechnungsroutinen, die wegen ihrer hohen Präzision
von Entwicklern astrologischer Anwendungsprogramme weltweit verwendet
wird. Autor von Artikeln und Büchern zu theoretischen Fragen der
Astrologie (Ephemeridenproblem der Mondapsiden, Häuserproblem,
Asteroidenastrologie).
Stimmen zu diesem Buch:
»Endlich ist das Buch auf dem Markt, auf das eigentlich alle
Astrologen gewartet haben müssen. Dieter Koch erklärt in “Kritik der
astrologischen Vernunft”, was die Astrologie leisten kann und was
nicht. Damit nimmt er den Kritikern der Astrologie den Wind aus den
Segeln, die oftmals nicht den blassesten Schimmer von der Materie
haben, über die sie urteilen. Allerdings verheimlicht Dieter Koch auch
nicht, daß es Wasser auf die Mühlen der Kritiker ist, wenn einige
Mitglieder der Astrologenzunft schlicht und einfach nicht fachgerecht
arbeiten und um der Sensationslust willen Prognosen abgeben, die auf
so klare Weise von der Astrologie nicht abgegeben werden können. <...>
Das Buch ist klar gegliedert und in einer gut lesbaren, sachlichen
Sprache geschrieben. Trotzdem verzichtet der Text nicht auf Tiefe und
weist eine sehr gute Recherche auf. <...> Eine wahre Perle ist der
Text über Astrologie und Synchronizität. In diesem Kapitel weist der
Spezialist für Kleinplaneten Dieter Koch in liebevoller Puzzlearbeit
nach, wie Astrologie tatsächlich funktioniert und wie einfach die
Sprache des Kosmos zu entschlüsseln ist, wenn man mit offenen Augen
durch die Welt geht. Diese Vorgehensweise müßte eigentlich auch die
Kritiker überzeugen, wenn sie sich ehrlich mit dem Buch
auseinandersetzen würden. Man kann das Buch einfach nur jedem ans Herz
legen, der beabsichtigt, sich ernsthaft mit Astrologie
auseinanderzusetzen, egal ob man der Astrologie kritisch
gegenübersteht oder ihre Wirksamkeit schon für sich persönlich erkannt
hat.«
Ursel Wullert in »Astrologie heute« Nr. 97, Juni/Juli 2002
»Der wortspielerische Titel des Buches läßt aufhorchen. Die
Befürchtungen, daß es sich um eine Doktorarbeit in höherer Philosophie
handelt, sind allerdings nicht berechtigt. Dieter Koch befaßt sich mit
durchaus bedeutungsvollen Inhalten, es gelingt ihm aber, diese seinem
Leser in einer allgemeinverständlichen Sprache näherzubringen. Anhand
überzeugender Beispiele zeigt er, daß entgegen dem selbstgesetzten
Anspruch der Sachlichkeit bei den Kritikern in erster Linie der
Aberglaube an das eigene (bessere) Wissen vorherrscht. Dieter Koch ist
kein blinder Verfechter der Astrologie und aller ihrer
Erscheinungsformen. Er geht recht kritisch um mit manchen herrschenden
Vorstellungen. Aber es tut gut, endlich eine fundierte und sachliche
Auseinandersetzung mit den in diesem Buch behandelten Fragen in der
Hand zu haben.«
Reinhardt Stiehle, Chiron Verlag und Astronova Fachversand für
Astrologie,
»Buch des Monats«
Volker H. Schendel
www.saehannover.de
_________________
LGr. Volker
Carpe Diem - Nada Brahma - Sapere Aude
http://www.saehannover.de
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http://www.astrologiedhs.de
http://www.vhschendel.de
http://www.volkerschendel.de
aha ein Titelkllauer. Und heisst im Original Kritik der reinen Vernunft
(von Immanuel Kant) Verunft und Astrologie sind zwei antagonistische
Gegensaetze und schliessen sich bekanntermassen aus. Da hat jemand die
Dialektik nicht verstanden*vbg*
da duerfte klar sein, dass das Buch nicht naturwissenschaftlich
neutral, sondern ein weiteres Propagandabuch im Sinne der Astrologie
ist. Der Autor ist kein Naturwissenschaftler, sondern Philosoph und
programmiert fuer den Astrodienst. Da duerfte klar sein, wohin das Buch
tendiert.
Unter serioes verstehe ich was anderes.
>
> Unter serioes verstehe ich was anderes.
>
>
Eben. Wer, wie beispielsweise Volker Doormann, unendlich lange
Ausf�rungen macht zu Dingen, die andere mit zwei S�tzen abhandeln
k�nnten, legt es bewusst darauf an, zu vernebeln, was eigentlich die
Wahrheit w�re. Wozu sonst sind solche Worterg�sse gut? Denn wenn du ihn
dieses fragst, erkl�rt er das nicht, sondern haut dir wiederum einen
unendlichen Sermon um die Ohren.
Merkw�rdig und keinesfalls seri�s!
Hermann
-wegzeiger-
--
"wegzeiger" ist nicht einfach nur ein nick - siehe:
www.die-wegbeschreibung.de
Keine Zeile des Buches gelesen- ganz offensichtlich - aber dumm
dahersülzen
Paßt, serioes statt seriös
Das Wort verstehen dürfte für Dich eher ein Fremdwort sein.
Naja, aber eigentlich hat der Martin ja recht.
Und er hat auf die lustige Art gemeint, wie sein *vbg* zeigt.
Der Titel scheint bei Astrologen offenbar nicht zum Buch zu gehören.
(Hinweis für Astrologen, die der Logik i.d.R. nicht mächtig sind: das
Wort *keine* bei "keine Zeile" heisst, dass *nicht* *eine* Zeile des
Buches gelesen wurde. *Buch* heißt bei normalen Menschen, das ganze
Gebilde des Druckwerks, einschließlich aller Seiten , also auch der
Titelseite und des Umschlages.)
Vernunft und Astrologie sind in der Tat antagonistische Gegensätze. Aber
um das zu begreifen muss man aus dem Sumpf des Okkultismus heraustreten
können oder wollen.
Dialaktik bei Astrologen? Fehlanzeige! Eher beleidigtes Fußaufstampfen
und Tavernenkloromantik, wie hier in d.a.a hundertfach demonstriert.
Patti
> Das Wort verstehen dürfte für Dich eher ein Fremdwort sein.
Selbsterkenntnis bei Astrologen!
Das ich DAS noch erleben durfte ... :-)
Patti
Du hast keine Ahnung was Propaganda ist,
V.
Da hast wohl Du etwas nicht verstanden.
V.
Dazu gehörst Du aber sicher nicht.
V
womit bitte soll er recht haben?
V.
Aha, Titel lesen statt Inhalt.
IQ von ??
V.
Eindrücklich zeigt der Autor, wie die bisherigen Astrologiekritiker
praktisch ausnahmslos an der Astrologie vorbeipolemisieren, weil es
ihnen an der Bereitschaft zur tatsächlichen Auseinandersetzung mit dem
kritisierten Gegenstand fehlt und weil sie, aus diesem Grunde, von der
Astrologie nur ein Zerrbild haben.
V.
Am 22.03.2010 08:34, schrieb Herbert Patthuber:
> volkerschendel schrieb:
>> On 20 Mrz., 22:18, "Martin Froschauer"<wob...@discardmail.de> wrote:
>>> volkerschendel wrote:
>>>> Grundlegend zur Astrologischen Erkenntnistheorie:
>>>> Dieter Koch: Kritik der astrologischen Vernunft
>
>>> aha ein Titelkllauer. Und heisst im Original Kritik der reinen Vernunft
>>> (von Immanuel Kant) Verunft und Astrologie sind zwei antagonistische
>>> Gegensaetze und schliessen sich bekanntermassen aus. Da hat jemand die
>>> Dialektik nicht verstanden*vbg*
>>
>> Keine Zeile des Buches gelesen- ganz offensichtlich - aber dumm
>> dahersülzen
>
> Der Titel scheint bei Astrologen offenbar nicht zum Buch zu gehören.
>
> (Hinweis für Astrologen, die der Logik i.d.R. nicht mächtig sind: das
> Wort *keine* bei "keine Zeile" heisst, dass *nicht* *eine* Zeile des
> Buches gelesen wurde. *Buch* heißt bei normalen Menschen, das ganze
> Gebilde des Druckwerks, einschließlich aller Seiten , also auch der
> Titelseite und des Umschlages.)
Das ist albernes Rumgehampel - aber mehr bringt ihr ja ohnehin nicht
zustande...
> Vernunft und Astrologie sind in der Tat antagonistische Gegensätze. Aber
> um das zu begreifen muss man aus dem Sumpf des Okkultismus heraustreten
> können oder wollen.
>
> Dialaktik bei Astrologen? Fehlanzeige! Eher beleidigtes Fußaufstampfen
> und Tavernenkloromantik, wie hier in d.a.a hundertfach demonstriert.
Ganz offensichtlich hast du (und deine Kollegen?) nur eine sehr
begrenzte Vorstellung davon, was Dialektik ist und wozu sie dient;
deshalb ein Beitrag zur Aufklärung:
Zitiert aus dem Forum 'AufzurWahrheit.com' ->
http://aufzurwahrheit.com/Dialektik-oder-wie-man-die-Massen-lenkt-t?highlight=Dialektik
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Dialektik oder wie man die Massen lenkt
Manipulation durch angewandte DIALEKTIK
Diese "Geisteswissenschaft" ist uralt und seit einiger Zeit heißt sie
Dialektik. Sie zu begreifen ist äußerst
wichtig, denn Dialektik gehört zum wesentlichen Instrumentarium zur
Massenkontrolle. Deshalb gehört Wissen
über das Wesen der Dialektik zum absoluten Schlüsselwissen, was günstig
ist, denn die Dialektik ist eigentlich
leicht zu erklären und zu verstehen. Sie hat einfache und grundsätzliche
Züge, kann aber über etliche Inhalte
verfügen, bei denen die dialektische Struktur jedoch stets gleich ist.
Für die Aufklärung ist das ein
vereinfachender Umstand.
Geistige Dialektik ist ein Spiel mit zwei Polen, wie wir es aus den
materialistischen Programmregeln wissen.
Der Geist ist jedoch nicht dualistisch, sondern eigentlich ganz
(zunächst, es soll hier so genügen). Oder können
Sie Ihre Pole irgendwie bestimmen? Der Trick der Gegenseite bestand nun
darin, das im materiellen Gültige für
Verführungszwecke, also Steuerungszecke, nutzbar zu machen. Sie dachten
sich: "Was die Natur kann, das
können wir auch."
Damit übertrugen sie den Dualismus auf einen Bereich, für den er nicht
vorgesehen ist. Der Geist befindet sich
zwar in der hiesigen Umgebungssimulation mitten in einem
programmtypischen Dualismus, im Zerrissenem,
im Kaputten, sollte jedoch nicht auch selbst zerrissen werden. Doch
genau das taten die Widersacher, sie
zerrissen das Denken selbst und zerstörten damit den Geist, der nun in
der Regel auch mehr oder weniger
kaputt ist, was in jeder Hinsicht zerstörerische Folgen hat. Es sind
zwangsläufige Folgen. Die Dialektik hat
einen philosophischen Ursprung, und in der Philosophie hat sie auch
einen diskutablen Platz. "These ?
Antithese ? Synthese", das ist eine Idee der dialektischen Philosophie.
Doch allen gutgemeinten Überlegungen
zum Trotz wurde die Dialektik auch zu einem Geistesinstrument, wie es
mörderischer kaum sein könnte.
Wenn ich künftig über Dialektiker rede, dann meine ich stets jene, die
den entsprechenden Mißbrauch betreiben
und nicht aufrichtig sinnende Philosophen. Die Gegenseite verfügt über
großen Erfahrung mit der Dialektik, die
für sie eine Art einheitliche Feldtheorie des Geistes wurde.
Sie erkannte, daß man ein Feld schafft, wenn man zwei Pole einschaltet.
Kontrolliert man beide Pole, so
kontrolliert manauch das Feld und kann das Geschehen in diesem Feld
bestimmen, ohne jedes einzelne
Teilchen direkt kontrollieren zu müssen. Die Teilchen, die Menschen,
reagieren ganz von selbst nach Maßgabe
der Feldspannung. Es gehört zur Dialektik, das Gegenteil von dem zu
propagieren, was eigentlich erreicht
werden soll, sie ist also auch recht hinterlistig.
Will man zum Beispiel eine Geistesströmung erzeugen, die sich gegen
Etwas richtet, so erzeugt man
gleichzeitig eine Geistesströmung, die sich für dieses Etwas einsetzt.
Durch Kontrolle beider Pole ist dann
einen Wechselwirkung möglich, die darin besteht, da? ein Pol den anderen
Pol reizt, woraufhin dieser
zurückreizt usw. Das erhöht die Spannung des jeweiligen geistigen Feldes
und diese hohe Spannung zieht dann
immer mehr Menschen hinein.
Rede und Gegenrede, das ist auch hier das Prinzip. Es erweckt den
Eindruck einer Auswahlmöglichkeit, die
strategisch vorgeprüft ist, und in einem starken Feld entsteht sogar ein
massenpsychologischer Auswahlzwang.
Obwohl das gesamte Feld eine pure Erfindung ist, kann die Masse soweit
gebracht werden, daß sie glaubt, daß
es überhaupt nur dieses Feld und seine zwei Möglichkeiten geben würde.
Das Feld läßt drei
Auswahlmöglichkeiten zu: Pol A, Pol B oder dazwischen, was nicht beide
heißt, sondern keinen davon. Die
Formel lautet A oder B oder Weder-Noch.
A und B wäre eine weitere Alternative, die jedoch vermieden werden muß,
da sie zu einem Kurzschluß führen
würde, der das Feld zusammenbrechen ließe. Das Feld arbeitet mehr mit
Abstoßung, als mit Anziehung, es ist
negierend. So ist A nicht unbeThingt (kein Tippfehler) selbst anziehend
und wird eher aus einer B-Verneinung,
B-Abstoßung heraus anziehend. Ebenso nährt sich B von der A-Abstoßung.
Weder-Noch lebt von der
doppelten Abstoßung, weshalb die ganze Feldtheorie ausgesprochen
nihilistisch ist. Sie lebt vom Nein, vom
Anti.
Wenn die Feldbesitzer die Masse nach A dirigieren wollen, dann lassen
sie B Abstoßungs-impulse geben. Da
sie psychologisch nicht ungeschickt sind, kann der Abstoßungsimpuls auch
in einem vorübergehenden Druck,
Zwang in Richtung B bestehen, sofern sichergestellt ist, da? der Zwang
eine "freiwillige" Gegendynamik der Menschen in Gang setzt. Sobald ich
Sie zu etwas zwinge oder massiv dränge, kann es gut sein, da? Sie genau
deshalb das Gegenteil wollen und dieses Gegenteil nie gewollt hätten,
wenn man nicht gegenteilig gedrückt
hätte. Im Großen entspricht das dem Treiben einer Herde.
Diese Grundzüge sind einfach und können bei elektromagnetischen Feldern
studiert werden. Ein bekanntes
Schlagwort dafür ist: Teile und Herrsche. Solange beide Pole unter
Kontrolle sind, ermöglicht das große Macht.
Der Besitzer des Feldes kann dann dafür sorgen, daß die Teilchen, die
Menschen, sich selbst vernichten -
gegenseitig. So kann man riesige Volksmengen schwächen, fast ausrotten.
Sie tun es praktisch selbst.
Insgesamt ist die Praxis jedoch insofern komplizierter, als daß es nicht
nur ein Feld gibt, sondern sehr viele. Die
Gegenseite verwendet gewissermaßen ein multidialektisches Feld, und
kleine Felder innerhalb größerer Felder
und ist dadurch zu einer wirklich umfassenden Massensteuerung in der
Lage. Das Entscheidende ist für die
Steuerung nicht, welchen Pol Sie annehmen, bzw. ablehnen (beides ist
identisch), sondern daß Sie das Feld an
sich akzeptieren, denn dann sind Sie bereits in diesem Feld und kommen
nur schwer wieder heraus.
Wir werden uns die Entstehung eines solchen Feldes etwas genauer
ansehen, wofür ich das klassische Feld
"Links-Mitte-Rechts" heranziehe, da es ein leichtes und aktuelles
Beispiel ist. Ordnen Sie sich selbst dort
irgendwo zu - Wenn Sie das tun, dann stützen Sie damit jeden Punkt des
gesamten Feldes, worüber Sie sich im
Klaren sollten. "Nazis" sind wieder sehr aktuell und ein Anti-"Nazi" ist
auch ein "Nazi", denn er macht sie und
sie machen ihn.
Hätten Sie vor 200 Jahren einen Menschen gefragt, ob er "links" oder
"rechts" oder "Mitte" sei, dann hätte er
sie rätselnd angesehen und vielleicht er hätte er etwas mitleidig
geantwortet: "Ich bin hier, das sehen Sie doch".
Heute würden Sie jedoch von erstaunlich vielen Menschen eine Antwort
erhalten, und die drei möglichen
Antworten entsprechen den 3 Scheinsystemen, die George Orwell in "1984"
beschrieben hat...
Ich bitte Sie jedoch sehr darum, den Links-Mitte-Rechts-Glauben nur als
typisches Beispiel zu erkennen. Im
Rahmen des großen Aufeinanderhetzens werden vollkommen gleichartige
Zweipolspiele vielfältig angeheizt,
stets in beiden Richtungen:
Deutsche-Ausländer (allein deshalb holte man sie), Männer-Frauen
(vielfätig gefördert), Eltern-Kinder,
Raucher-Nichtraucher, Hundebesitzer-Fußgänger,
Autobesitzer-Nichtautobesitzer, Punks-Skins. "Ossis-
Wessis" und mehr.
Bei näherer Betrachtung werden Sie feststellen, daß all diese Gegensätze
recht unbedeutend sind und dennoch
zunehmend und zum Teil heftig diskutiert werden. Es gibt eine
zersetzende Kraft die dieses Multiteilen und
Multistreitenwill und fördert, was Sie leicht daran erkennen, daß es
früher keine "grundsätzlichen" Probleme
und Regelungswünsche in diesen Bereichen gab. Frauen und Männer, das ist
natürlich ein auch natürlicher
Dualismus, der heute aber in kriegerischer Weise gebraucht wird, was in
den USA noch wesentlich
fortgeschrittener ist, als in Deutschland. Es ist also mehr, als nur
"Links-Mitte-Rechts" und es gab etliche
Felder, die längst in der Geschichte versunken sind.
Das heutige Links-Mitte-Rechts-System ist nicht sozial, aber
sozialistisch, denn allein im So-zialismus liegt der
Urgrund, aus dem sich diese "Unterschiede" herausbildeten. Da an höherer
Stelle wirklich über die
Jahrhunderte hinweg geplant wird, war das Links-Mitte-Rechts-System von
vornherein ein Hintersinn der
Einführung des Parlamentarismus, der immer nur eine Farce war, denn eine
Demokratie kann es aufgrund der
Beschaffenheit der Masse gegenwärtig nicht wirklich geben, und es hat
sie nicht gegeben, . . .
Demokratie ist nur ein Wort und in korrekter Übersetzung heißt es
übrigens: Pöbelherrschaft. Niemand konnte
ein Interesse daran haben. Ob Demokratie oder Monarchie, es war stets
der gute Wille der führenden Schicht,
der über das Ausmaß der Freiheit entschied. Es gab sehr freiheitliche
Monarchien und wir hatten in
Deutschland (West) auch recht freiheitliche Phasen, was 1994 wieder sehr
geändert wurde. (Zwar aus gutem
Willen, aber es war m.E. dennoch ein Fehler).
Das ganze massenbetrügende L-M-R-System läßt sich mit nur drei
Ursprungspersonen und wenigen Worten zu
diesen "Schöpfern" enthüllen. Natürlich sind diese Schöpfer nur als
In-Die-Welt-Bringer zu verstehen, und
nicht als Erfinder. Solche Leute müssen gute Redner oder gute
Schriftsteller sein, am besten beides, und sie
müssen gute Schauspieler sein. Sie sind die öffentlichen Vordenker als
Angestellte der Leitstelle. Sie denken
vor, und die Masse denkt nicht nach, sondern hinterherScheinbare
Gegensätze aber nützen dem, der beide
Scheingegensätze kontrolliert.So also wurden die Pole, aus denen im
Grunde "links" und "rechts" im Glauben wurden, aus einer Hand
geschaffen. Es gibt zwar auch andere, intelligentere Definitionen, doch
geht es mir um den Massenglauben, und
in diesem gilt heute weitgehend, daß national gleich "rechts" sei
(obwohl es eindeutig auch sich für "links"
haltende Nationale gibt).
Aber nun zum Wichtigsten, zur Klammer und zum sozialistischen
Grundprinzip, mit dessen eingebautem
Widerspruch und Gesetzen das ganze zur Massenbewußtseinszange wird. Es
sind dies die bereits erwähnten
Gesetze der "Objektiven Dialektik" von Friedrich Engels, die in
kürzester Form alles leicht verständlich
machen. Eigentlich regieren diese drei Gesetze die Welt, und Sie sollten
sie auswendig lernen - um ihnen zu
entkommen. Sie lauten:
1. Umschlagen von Quantität in Qualität und umgekehrt.
2. Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensätze und
Ineinander-Umschlagen, wenn auf die Spitze
getrieben.
3. Entwicklung durch Widerspruch oder Negation der Negation.
Dieses Wenige ist ungeheuer viel. Man darf nicht vergessen, daß es sich
hier nicht um Naturwissenschaft
handelt, sondern um "Geisteswissenschaft", denn Engels war ja
"Philosoph", doch war er eigentlich ein
Massenvergewaltiger. Dies ist eine Mathematik des Denkens, genauer
gesagt eine Steuerung des Denkens.
Die Gesetze dienen ausschließlich der Massenbewußtseinsmanipulation und
der Massenbeherrschung nicht nur
im Falle von "links" und "rechts". Umschlagen von Quantität in Qualität
und umgekehrt: Mit dem ersten Gesetz
wird Wahrheit (im Glauben) gemacht. In der Computersprache ist das der
"Input", das Denkmaterial. Die
gemachte Wahrheit muß nicht wirklich wahr sein, denn Quantität schafft
diese Qualität. Wenn etwas, egal was,
nur oft genug verbreitet wird, dann schafft diese Quantität letztlich
tatsächlich die Qualität der geglaubten
Wahrheit im Massenbewußtsein. Ist diese Qualität erst mal erreicht, dann
schlägt diese in weitere Quanti-tät
um. Das funktioniert!
Für Gesetz 1 benötigt man wirkungsvolle Massenmedien, ganz früher die
Sänger, später Bücher und Zeitungen,
dann Radio und Kino und schließlich, als Krönung, das Fernsehen. Ein
ausreichender Massenmedieneinfluß
ermöglicht eine Massenwirklichkeitserzeugung, und die Wirklichkeit der
Massen muß mit der tatsächlichen
Wirklichkeit nicht viel zu tun haben. Es dürfte klar sein, daß genau
hier ein ganz gewaltiger Haken der
Demokratie liegt, denn eine Entscheidung (Wahl) auf Basis einer
verzerrten oder kopfstehenden
Massenwirklichkeit kann nicht demokratisch genannt werden.
Natürlich hat Gesetz 1 auch mit dem massenüblichen Herdentrieb zu tun,
weshalb Medienarbeit durch
Vormacher ergänzt wird, die Nachmacher erzeugen. Rein theoretisch wollen
zwar fast alle "einzigartig" und
"individualistisch" sein, aber dennoch gilt unverändert, da? der
Massenglaube eine Sogwirkung dadurch ausübt,
daß er als Norm gilt, normal ist. Und jeder möchte gern normal sein,
während ein eher krampfhaftes
Andersseinwollen sich meist nur im Bereich der Äußerlichkeiten, in
"ausgeflippter" Mode und 30 Ringen in
etlichen Körperteilen austobt, bzw. dort kanalisiert wird. Wer so
krampfhaft und billig "anders" sein will, ist es
übrigens in der Regel im Geist am allerwenigsten. Gegenseitiges
Durchdringen der polaren Gegensätze und
Ineinander-Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben. Mit dem zweiten
Gesetz wird ausgedrückt, daß es
zwischen den beiden Polen (die man natürlich beide kontrollieren muß)
einen Durchdringungsbereich gibt. Im
Links-Mitte-Rechts-System eben die Mitte. Ferner wird gesagt, daß die
Überspitzung eines Pols zum
Umschlagen zum anderen Pol führt. Man muß einen Pol nur "auf die Spitze
treiben". Ich nenne das mal
Steuerung durch Provokation und das ist ganz wichtig. Es wäre, wie
gesagt, ungeschickt, Sie zu B zu zwingen,
denn Zwang lehnt der Mensch instinktiv ab, was die
Bewußtseinsmathematiker genau wissen.
Wenn Sie also nach B sollen, dann zwingt man Ihnen solange A auf, bis
Sie dann von selbst nach B wollen.
Anders gesagt: Man erschreckt die Herde ordentlich auf der einen Seite,
damit sie zur anderen Seite
hinüberläuft. Das wird später in diesem Buch noch sehr anschaulich und
konkret. Es ist wirklich klüger, Ihren
Willen zu manipulieren, als direkten Zwang auszuüben. Dazu benötigt man
natürlich die Kontrolle über beide
Gegensätze, Entwicklung durch Widerspruch oder Negation der Negation.
Das dritte Gesetz hängt eng mit dem
nötigen Feindbild zusammen. Da das Ganze insgesamt eigentlich ohne jede
positive innere Substanz ist, wird
die positive Identifikation weitgehend durch eine Antiidentifikation
ersetzt. Das geschieht einmal innerhalb der
Gegenwart, durch einen inneren und/oder äußeren Feindpol (wobei der
innere Feindpol jederzeit für
Säuberungen gebraucht werden kann), und es geschieht nochmals durch
Antiidentifikation zur Vergangenheit.
So wird die letzte historische Phase heftig negiert, und diese Negation
wird zum wesentlichen Sinn der
Gegenwartsphase erhoben, während die vorletzte Phase einen dünnen Hauch
von Tradition und Verwurzelung liefert. Zu viele Wurzeln, positive
Anlehnung, soll es jedoch nicht geben, denn eigentlich sollen alle stets
wurzellos mit dem Wind fliegen, den die Massenmedien blasen und deren
auch nicht unabhängige Besitzer das
bestimmen, was in jeglichem System, ob Demokratie oder nicht, gedacht
wird. Daher das deutliche
Übergewicht des Negationsprinzips.
Im Idealfall wird das "Akzeptierte", der Identifikationsfaktor, so
geschwächt, daß er eigentlich nur noch
dadurch zum Bezugspunkt wird, daß er zwar auch, aber halt am wenigsten
negiert wird. Die totale
Entwurzelung ist wichtig um das totale Antibewußtsein zu schaffen,
Sinnlosigkeit und Leere. Das Antidenken
ist der Kern des sozialistischen Mehrpolprogramms.
Die drei Gesetze greifen perfekt ineinander, ihre gesamte Ausdruckskraft
in so wenigen Worten wäre
bewundernswert, wenn ihr Sinn nicht so bösartig wäre. Ich will es nicht
zu kompliziert machen, aber zum
Beispiel kann der totale Negationszustand von eben, die Entwurzelung,
bei Bedarf im Sinne von Gesetz 2 zum
Umschlagen führen, zur Sucht nach Wurzeln und Festigkeit. Dies kann
Derjenige durchaus böswillig nutzen,
der die Wurzeln kennt und sie im richtigen Moment mit nur geringer Tiefe
anbieten kann, es aber nicht zum
Guten tut, sondern nur damit ködert. Im Ganzen ist das aber ein uraltes
Prinzip, das eben auch mit etlichen
Polaritäten als "multiples Polspiel" gespielt werden kann.
Teile und herrsche! Teile nicht nur Gebiete und Königreiche, sondern
teile auch das Bewußtsein selbst. Die
Meisterdisziplin.
So ganz ohne ein paar Brocken haltbarer Wahrheit lassen sich die Pole
"Links" und "Rechts" aber nicht halten.
So bekommen also beide Pole eine begrenzte Portion Wahrheit, an die man
sich klammern soll. Das meiste
davon ist freilich "böse" Wahrheit über den anderen Pol, das dient der
Abstoßung, denn sollten sich beide Pole
berühren und austauschen, dann gibt es tatsächlich einen geistigen
Kurzschluß und das ganze Links-Mitte-
Rechts-System wird im Bestand gefährdet.
Zur Verhinderung dieser Gefahr müssen daher "links" wie "rechts" einige
Polhetzer aktiv sein, auf die die
dortigen Massen hören. Diese Spezialisten werden entweder selbst wissen,
daß alles ein Spiel ist (dann sind sie
sogar austauschbar), oder sie sind "überzeugt". Sie müssen das Wissen
der anderen Seite verteufeln
(Propaganda) damit kein Kurzschluß eintritt, und den Dialog müssen sie
durch den Kampf ersetze0n. Das ist
das Grundmuster.
Wenn mir nun ein "Mitte-Leser" selbstgefällig zustimmt, dann muß ich ihm
sagen, da? die "Mitte" nicht viel
besser ist, als die Pole selbst, denn auch die Mitte hält die Pole ja
auseinander und hat damit eine wesentliche
Funktion. Und: Die Menschen an den Polen haben der Mitte voraus, daß sie
überhaupt noch Interesse und
Idealismus besitzen, sie verfügen immerhin über etwas Halbwissen,
während die Mitte gar nichts weiß, was
man für unter Umständen besser halten mag. Mit den Eigenschaften
Idealismus und Wissensdurst wird aber
jeder von einem der Pole wie magnetisch angezogen. So sieht es das
Programm vor, und so geschieht es auch.
Aber die "Mitte", was kennzeichnet denn diese? Eigentlich nur, daß sie
gleich zwei Feindbilder hat und ganz
ohne jedes Wissen dasteht. Sie ist "gemäßigt", was in der Regel nur
soviel wie völlig verdummt und
gleichgültig, betäubt bedeutet. In der "Mitte" finden sich
Stammtischweisheit und Schlaumeierei. Die "Mitte"
ist die im Grunde völlig unpolitische Brot-und-Spiele-Masse, meist
hochgradig massenmediengläubig. Sie weiß
nichts, hat aber trotzdem eine Meinung (Input-Direktwiedergabe) und ist,
weil sie eine große Masse ist, in der
Demokratie extrem gefährlich und die Massebasis der Gesamtkonstruktion,
da sie in ihrer Gleichgültigkeit
noch weit eher alles mitmacht, als "links" und "rechts".
Doch ganz außerhalb der Bewußtseinsfalle stehen sehr, sehr wenige. Und
diese sind eine Programmstörung, sie
verkörpern quasi den Kurzschluß, daher sind sie die Meistgejagten, die
ewigen "Ketzer", die von den
Feldbesitzern für die größte Gefahr gehalten werden, was, aus Sicht der
Feldeigner, berechtigt ist. Zwecks
Verfolgung wird ihnen gern der eine oder der andere Pol übergestülpt,
was man schnell merkt, wenn man dann
beide auf dem Hals hat, denn ein Außerhalb darf es ja nicht geben.
Wir kommen also insgesamt auf 5 Kräfte, nämlich 3 im L-M-R-Feld und zwei
außerhalb von diesem, wobei
sich die außerhalb Stehenden in die dialektischen Feldbesitzer mit
Felderhaltungsinteresse und die Feldgegner
mit Aufklärungsinteresse teilen.
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Bitte - nichts zu danken.
Christe
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Des echten Mannes wahre Feier ist die Tat.
J.W. von Goethe