Hat irgendjemand Erfahrungen mit keymachine.de? Wenn die ein Abusedesk haben, dann scheint das nur selten zu arbeiten.
Hier schlägt zunehmend Spam aus deren IP-Range ein, bevorzugt von 87.118.106.74 - gemäss Google kommt von dort auch viel Forenspam.
Der Bereich um diese IP (und die IP selbst) scheint Dauergast in RBLs zusein.
Kann man 87.118.96.0 - 87.118.127.255 usw. gefahrlos aussperren oder hostet keymachine.de auch was seriöses?
Bernd
-- Unsere Identität entnehmen Sie bitte dem beigefügten Auszug aus den Personenstandsbüchern. Gegen die Assimilierung in unser Kollektiv ist nach dem ABGB (§66.4) kein Rechtsmittel zulässig.
In article <5lvmegFaqfn...@mid.individual.net>, hohmann wrote: >Hat irgendjemand Erfahrungen mit keymachine.de? Wenn die ein Abusedesk=20 >haben, dann scheint das nur selten zu arbeiten.
Ersetze selten mit nicht, und es stimmt. Keyweb hat bei uns Anfang des Jahres Anmeldeformulare fuer Lehrveranstaltungen und Gaestebucher zu bespammen begonnen. Ein Blick auf die damals auffaelligste IP zeigte eine typische Spammerseite (ungesichert!), komplett mit div. Spam-Tools und mysql-dbs fuer Adressen und zu "bewerbenden" Sites, vieles in Russisch. Beschwerden/Hinweise waren zwecklos, ging monatelang weiter.
>Hier schl=E4gt zunehmend Spam aus deren IP-Range ein, bevorzugt von=20 >87.118.106.74 - gem=E4ss Google kommt von dort auch viel Forenspam.
Bis zum heutigen Tag kommen von dort Spamversuche, wenn man sich die IPs ansieht liegt meist irgendeine Pillen-Webpage oder ein russischer "Hoster" drauf. Aktuelle Beispiele aus meinen Logs: 87.118.102.24, 62.141.48.212
Derzeit bei uns geblockt: 84.19.176.0/20, 62.141.48.0/21, 87.118.64.0/18
> Kann man 87.118.96.0 - 87.118.127.255 usw. gefahrlos aussperren oder > hostet keymachine.de auch was seriöses?
Keymachine.de leitet ja weiter auf Keyweb.de. Und bisher habe ich die nur in einem Zusammenhang gesehen: als Registrar für per Spam beworbene Domains, wo im Whois die Begriffe 'IP69' und 'Kolido' auftauchten. Deren Ruf dürfte ja hinlänglich bekannt sein.
Karl-Josef Ziegler wrote: > Keymachine.de leitet ja weiter auf Keyweb.de. Und bisher habe ich die > nur in einem Zusammenhang gesehen: als Registrar für per Spam beworbene > Domains, wo im Whois die Begriffe 'IP69' und 'Kolido' auftauchten. Deren > Ruf dürfte ja hinlänglich bekannt sein.
Stimmt, das mit "keyweb.de" hab ich übersehen.
Hatte heute nachmittag die Statistiken der letzten 3 Jahre mal auf die von Walter Dazinger genannten IP-Ranges prüfen lassen und tatsächlich nur UCE-Zustellungen gefunden.
Das Thema ist damit für mich erledigt :-)
Bernd
-- Unsere Identität entnehmen Sie bitte dem beigefügten Auszug aus den Personenstandsbüchern. Gegen die Assimilierung in unser Kollektiv ist nach dem ABGB (§66.4) kein Rechtsmittel zulässig.
Walter Dazinger <devn...@otech7.tuwien.ac.at> wrote: > Bis zum heutigen Tag kommen von dort Spamversuche
Kann ich bestätigen. Keyweb-Server tauchen hier auch regelmäßig als Quelle von allen denkbaren Arten von Webspam auf. Ebenso kommen von dort dubiose Requests, z.B. auf typische URLs von (nicht vorhandenen) phpBB-Foren.
Ich hatte vom Abusedesk sogar mal eine Antwort bekommen:
> wir kümmern uns um diese Angelegenheit.
Wenn ich mich recht entsinne, hatte es in diesem Fall sogar geholfen. Aber wenn dann kurz danach der nächste Müll über eine andere IP-Adresse eintrifft, hat man irgendwann keine Lust mehr und blockt den Laden eben komplett.
> Hatte heute nachmittag die Statistiken der letzten 3 Jahre mal auf die > von Walter Dazinger genannten IP-Ranges prüfen lassen und tatsächlich > nur UCE-Zustellungen gefunden. | Walter Dazinger wrote:
| Aktuelle Beispiele aus meinen Logs: 87.118.102.24, 62.141.48.212 | Derzeit bei uns geblockt: 84.19.176.0/20, 62.141.48.0/21, | 87.118.64.0/18
Ich biete noch (falls noch nicht bekannt) 84.19.168.196, 84.19.186.3, 62.141.58.48, 62.141.58.10, 62.141.50.6
Dietmar Braun <spam2007-09...@arath.org> wrote: > In Artikel <5lvmegFaqfn...@mid.individual.net> schrub Bernd Hohmann > (trap20070...@spamonly.net): > > Hat irgendjemand Erfahrungen mit keymachine.de? Wenn die ein Abusedesk > > haben, dann scheint das nur selten zu arbeiten.
> > Hier schlägt zunehmend Spam aus deren IP-Range ein, bevorzugt von > > 87.118.106.74 - gemäss Google kommt von dort auch viel Forenspam. > Hier bislang wohl eher unscheinbar aufgetreten - sowohl die IP, als auch > das ganze Netz.
Ich war letztes Jahr Kunde bei einem VServer-Anbieter, der seine Hardware seinerseits von Keyweb bezog. Der arbeitete seriös, stellte dann aber das Geschäft ein.
Gruß Christian
-- Christian Knoke * * * http://cknoke.de * * * * * * * * * Ceterum censeo Microsoft esse dividendum.
>> Keymachine.de leitet ja weiter auf Keyweb.de. Und bisher habe ich die >> nur in einem Zusammenhang gesehen: als Registrar für per Spam beworbene >> Domains, wo im Whois die Begriffe 'IP69' und 'Kolido' auftauchten. Deren >> Ruf dürfte ja hinlänglich bekannt sein.
> Stimmt, das mit "keyweb.de" hab ich übersehen.
> Hatte heute nachmittag die Statistiken der letzten 3 Jahre mal auf die > von Walter Dazinger genannten IP-Ranges prüfen lassen und tatsächlich > nur UCE-Zustellungen gefunden.
Bernd Hohmann wrote: > Hat irgendjemand Erfahrungen mit keymachine.de? Wenn die ein Abusedesk > haben, dann scheint das nur selten zu arbeiten.
> Hier schlägt zunehmend Spam aus deren IP-Range ein, bevorzugt von > 87.118.106.74 - gemäss Google kommt von dort auch viel Forenspam.
Eben entdeckt: http://www.stopforumspam.com/ Die listen Forenspammer auf, darin ist Keymachine einsamer Spitzenreiter. Ich bin gerade dabei alle deren IPs für mein Forum zuzunageln.
Chris Bintz <kma-nos...@gmx.de> wrote: > Bernd Hohmann wrote: > > Hier schlägt zunehmend Spam aus deren IP-Range ein, bevorzugt von > > 87.118.106.74 - gemäss Google kommt von dort auch viel Forenspam.
Gerade auch wieder einen Forenspam gelöscht (von 87.118.70.8). Den Whois dazu fand ich äußerst vielsagend:
> Eben entdeckt: > http://www.stopforumspam.com/ > Die listen Forenspammer auf, darin ist Keymachine einsamer > Spitzenreiter. Ich bin gerade dabei alle deren IPs für mein Forum > zuzunageln.
Und die DENIC, dieser zahnlose Verwaltungsverein, schaut nur wieder tatenlos zu, anstatt sämtliche DE-Domains zu sperren/löschen.
> Und die DENIC, dieser zahnlose Verwaltungsverein, schaut nur wieder > tatenlos zu, anstatt sämtliche DE-Domains zu sperren/löschen.
Die sind sowoieso lustig. Auf meine Beschwerde das die Daten für eine Doman ungültig seien: Domaininhaber: Fred Schultz Organisation: Apotheke LTD Adresse: Vigen Strasse 332-98 PLZ: 24155 Ort: Dresden Land: DE Telefon: +49.49185155 Telefax: +49.49185155 E-Mail: aypril2...@yahoo.com
kam von der Denic: "hatten Sie den Domaininhaber und eventuell den administrativen Ansprechpartner dieser Domain angeschrieben? Haben Sie eventuell ein Schreiben mit dem Postvermerk „nicht ermittelbar“ , „ unter der genannten Adresse unbekannt“ etc zurückerhalten? Falls ja, könnten Sie bitte kurz die Unterlagen mit einem kleinen Anschreiben zu Händen unserer Abteilung Operations faxen? Sie erreichen unsere Hostmaster unter der folgenden Fax-Nr.: 069-27235234. Unsere Hostmaster werden dann den Vorgang prüfen.
Anmerkung: Die DENIC ist jedoch nicht berechtigt, direkt die Verursacher von jeglichen Missbrauch im Internet zu verfolgen, die Domain sperren zu lassen oder weitere Maßnahmen zu treffen. Wir können und dürfen nicht strafrechtlich tätig werden."
Bei der Adresse braucht man die wohl erst garnicht anzuschreiben. Und wenn man dann den Brief zurückkiregt tun sie eh nichts.
> Eure Behauptung daß die DENIC bezüglich falscher Adressen nichts tut > ist falsch (und beruht offenbar eh nur auf Vermutungen, richtig)?
Sie stellen keine eigenen Nachforschungen an. Das ist bei Preisen um die 1 EUR pro Jahr und Domain (oder wo wir gerade sind) auch nicht machbar.
Ob es unbedingt so toll ist, wenn die DENIC eine echte Adreßprüfung einführt, steht auf einem anderen Blatt. Dann dürften vermehrt aus einem Impressum oder dem Telefonbuch geklaute Adressen im WHOIS auftauchen, mit möglicherweise negativen Folgen für die Betroffenen.
>> Eure Behauptung daß die DENIC bezüglich falscher Adressen nichts tut >> ist falsch (und beruht offenbar eh nur auf Vermutungen, richtig)?
> Sie stellen keine eigenen Nachforschungen an. Das ist bei Preisen um die > 1 EUR pro Jahr und Domain (oder wo wir gerade sind) auch nicht machbar.
Tja. Dann wurden die Produkte halt mangelhaft kalkuliert. Denn sie sind verpflichtet Hinweisen nachzugehen. Wäre ja nicht das erstemal, dass $PRODUKTDESIGNER von $KLITSCHE Scheisse baut.
> einführt, steht auf einem anderen Blatt. Dann dürften vermehrt aus einem > Impressum oder dem Telefonbuch geklaute Adressen im WHOIS auftauchen, > mit möglicherweise negativen Folgen für die Betroffenen.
Nein, die Krawane zieht dann einfach weiter. Ein paar Hanvoll von TLDs ohne policy-enforcements gibts ja noch.
> Strasse gibts nicht > PLZ falsch > Telefon, Fax gibts so nicht.
Chris, dann etwas mehr Kreativität bitte. Schreibe doch bitte dem DENIC, dass einer seiner Kunden (jeder DE-Domainbesitzer ist ja Kunde beim DENIC) eine falsche Adresse angegeben hat. Du habest versucht, mit dem Kunden Kontakt aufzunehmen und hast vor der Absendung standardmässig eine Adressprüfung gemacht, bei der du offensichtlich die Kenntnis gewonnen hast, dass die Strasse nicht vorhanden ist etc. etc.
Das DENIC braucht in vielen Dingen offenbar immer wieder etwas klassische Formsache. Das kann man ja problemlos liefern. Wenn erst mal diese anfängliche Hürde überwunden ist, geht es nach meiner Erfahrung recht korrekt ab, d.h. das zuständige DENIC-Mitglied bekommt tatsächlich eine Aufforderung, sich darum zu kümmern.
Besim
-- Besim at Karadeniz dot de > Pforzheim/GER >> http://blog.netplanet.org/ netplanet - Verstehen Sie mal das Internet! - http://www.netplanet.org/ "Eine gute Idee erkennt man daran, daß sie geklaut wird." -- Rudi Carrell (1934-2006), holl. Showmaster
>>> Eure Behauptung daß die DENIC bezüglich falscher Adressen nichts tut >>> ist falsch (und beruht offenbar eh nur auf Vermutungen, richtig)?
>> Sie stellen keine eigenen Nachforschungen an. Das ist bei Preisen um die >> 1 EUR pro Jahr und Domain (oder wo wir gerade sind) auch nicht machbar.
> Tja. Dann wurden die Produkte halt mangelhaft kalkuliert. Denn sie > sind verpflichtet Hinweisen nachzugehen. Wäre ja nicht das erstemal, > dass $PRODUKTDESIGNER von $KLITSCHE Scheisse baut.
Weshalb sollten sie (= DENIC) verpflichtet sein, Hinweisen nachzugehen?
> Weshalb sollten sie (= DENIC) verpflichtet sein, Hinweisen nachzugehen?
Weil das DENIC delikaten Haftungsfragen im absoluten Katastrophenfall von Vorneherein weitestgehend aus dem Weg gehen möchte?
Besim
-- Besim at Karadeniz dot de > Pforzheim/GER >> http://blog.netplanet.org/ netplanet - Verstehen Sie mal das Internet! - http://www.netplanet.org/ "Wenn dein Nachbar hungert, kommen seine Mäuse in deinen Keller." -- Hans Kasper (1916-1990), dt. Lyriker
Florian Weimer <f...@deneb.enyo.de> wrote: >> Tja. Dann wurden die Produkte halt mangelhaft kalkuliert. Denn sie >> sind verpflichtet Hinweisen nachzugehen. Wäre ja nicht das erstemal, >> dass $PRODUKTDESIGNER von $KLITSCHE Scheisse baut.
> Weshalb sollten sie (= DENIC) verpflichtet sein, Hinweisen nachzugehen?
IANA/ICANN Richtlininien sowie RFC 1591 z.B.
Mal ganz abgesehen dass das eigentlich einfach die current practice ist. Ausser in .de und .at. Und ein paar wilden Hinterhof ccTLD managers von irgendwelchen Bananenrepubliken.
cu Clemens, z.Zt zu faul zum Suchen. Aber zumindest das IANA/ICANN Material ist sehr eideutig, AFAIR. Da steht in einem Dokument explizit die Verpflichtung zur überprüfung drinnen so Hinweise durch Dritte eingehen. -- /"\ http://czauner.onlineloop.com/ \ / ASCII RIBBON CAMPAIGN X AGAINST HTML MAIL / \ AND POSTINGS
> [...] > Das DENIC braucht in vielen Dingen offenbar immer wieder etwas > klassische Formsache. Das kann man ja problemlos liefern. Wenn erst mal > diese anfängliche Hürde überwunden ist, geht es nach meiner Erfahrung > recht korrekt ab, d.h. das zuständige DENIC-Mitglied bekommt tatsächlich > eine Aufforderung, sich darum zu kümmern.
Und was passiert, wenn der Kunde der Aufforderung nicht nachkommt? Wird die Domain dann abgeklemmt oder bleibt's bei einem erhobenen Zeigefinger?
<Zitat> The TLD manager must do a satisfactory job of operating the DNS service for the domain. Duties such as the assignment of domain names, delegation of subdomains and operation of nameservers must be done with technical competence. This includes keeping the IANA or other higher-level domain manager advised of the status of the domain, responding to requests in a timely manner, and operating the database with accuracy, robustness, and resilience. </Zitat>
Was dann fast die wörtliche Übernahme aus RFC1591 von J. Postel ist:
<Zitat> That is, the actual management of the assigning of domain names, delegating subdomains and operating nameservers must be done with technical competence. This includes keeping the central IR (in the case of top-level domains) or other higher-level domain manager advised of the status of the domain, responding to requests in a timely manner, and operating the database with accuracy, robustness, and resilience. </Zitat>
> responding to requests in a timely manner, and operating the database > with accuracy, robustness, and resilience.
Ich sehe zum Beispiel auch keinen Grund, weshalb zumindest bestimmte Punkte aus dem "Registrar Accreditation Agreement" jetzt für die DENIC nicht zu gelten haben (ausser "historische"), da findet sich zu Beispiel:
3.7.8 [...] Registrar shall, upon notification by any person of an inaccuracy in the contact information associated with a Registered Name sponsored by Registrar, take reasonable steps to investigate that claimed inaccuracy. In the event Registrar learns of inaccurate contact information associated with a Registered Name it sponsors, it shall take reasonable steps to correct that inaccuracy.
Die Phrase mit der "accuracy" findet sich relativ oft. Es gibt noch mehrere. In dem von dir gequoteten Dokument steht z.B. auch:
There must be an administrative contact and a technical contact for each domain.
Klar - es steht *nirgends* dass die auch stimmen müssen. Aber IMO ist ein falscher Contact kein Contact im Sinne dieses Dokumentes (ja, es gab Zeiten zu denen Juristen noch nicht an solchen Papieren mitgearbeitet haben).
> 3.7.8 [...] Registrar shall, upon notification by any person of an > inaccuracy in the contact information associated with a Registered > Name sponsored by Registrar, take reasonable steps to investigate > that claimed inaccuracy. In the event Registrar learns of inaccurate > contact information associated with a Registered Name it sponsors, > it shall take reasonable steps to correct that inaccuracy.
Oh, die Anwendbarkeit für .DE scheitert schon daran, daß die DENIC je nach Hotline-Mitarbeiter gar keine Auskunft über das DENIC-Mitglied ("Registrar") erteilt.
> Klar - es steht *nirgends* dass die auch stimmen müssen. Aber IMO ist > ein falscher Contact kein Contact im Sinne dieses Dokumentes (ja, es > gab Zeiten zu denen Juristen noch nicht an solchen Papieren mitgearbeitet > haben).
ICANN erlaubt es in ihrer Einflußsphäre, Kontaktdaten zu führen, die nicht ladungsfähig sind ("pseudonym" bzw. "anonym"). Das spricht eher dafür, daß das eine rein formelle Regelung ist. Einige TLDs arbeitet ja nach dem dünnen Modell, bei dem der Registrar den WHOIS-Server betreibt.
Ich will ja nicht behaupten, daß die Verhältnisse in DE ideal sind, aber eine Umsetzung der ICANN-Richtlinien würde nicht so viel ändern (außer, daß die Veröffentlichung der Zone hübsches Futter für Rechtsanwälte wäre).
> Florian Weimer <f...@deneb.enyo.de> wrote: >>> Tja. Dann wurden die Produkte halt mangelhaft kalkuliert. Denn sie >>> sind verpflichtet Hinweisen nachzugehen. Wäre ja nicht das erstemal, >>> dass $PRODUKTDESIGNER von $KLITSCHE Scheisse baut.
>> Weshalb sollten sie (= DENIC) verpflichtet sein, Hinweisen nachzugehen?
> IANA/ICANN Richtlininien sowie RFC 1591 z.B.
DE unterliegt als historische ccTLD nicht den ICANN-Regularien und RFC 1591 ist -- leider -- auch nicht sonderlich relevant.
> Clemens, z.Zt zu faul zum Suchen. Aber zumindest das IANA/ICANN > Material ist sehr eideutig, AFAIR. Da steht in einem Dokument > explizit die Verpflichtung zur überprüfung drinnen so Hinweise > durch Dritte eingehen.
Ja, aber was passiert, ist daß nach vier Wochen der Registrar irgendwo ein Häkchen macht und bestätigt, daß die Adresse gültig ist.
Ich glaube nicht, daß irgend eine TLD eine richtig gute Lösung für die Probleme mit den WHOIS-Daten hat.