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Antrittsbesuch Putin in Berlin: Amnesty fordert Stopp russischer Waffenlieferungen nach Syrien
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Antrittsbesuch Putin in Berlin: Amnesty fordert Stopp russischer Waffenlieferungen nach Syrien
01. Juni 2012 - Anlässlich des heutigen Antrittsbesuches des russischen Präsidenten bei Bundeskanzlerin Merkel fordert Amnesty International von Wladimir Putin einen sofortigen Stopp von russischen Waffenlieferungen an Syrien: "Aufgrund der besonderen Beziehungen zu Syrien kommt Russland eine Schlüsselrolle bei den internationalen Bemühungen zu, dem Morden in Syrien endlich ein Ende zu machen. Insbesondere muss Russland endlich seine Waffenlieferungen an Syrien einstellen und im UNO-Sicherheitsrat für ein umfassendes Waffenembargo stimmen," sagt Peter Franck, Russlandexperte von Amnesty International.... more »
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"Um unser Ueberleben zu sichern": Indigene fordern Ratifizierung von Abkommen
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SURVIVAL INTERNATIONAL PRESSEMITTEILUNG
29. Mai 2012
"Um unser Überleben zu sichern": Indigene fordern Ratifizierung von
Abkommen
Angehörige indigener Völker von vier Kontinenten fordern in einem
Schreiben die [2]Ratifizierung eines internationalen Abkommens, dass
ihr Überleben "garantieren" kann. [3]Auch Deutschland und Österreich... more »
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Amnesty International Report 2012: Weltweite Proteste machen Hoffnung
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Amnesty International Report 2012: Weltweite Proteste machen Hoffnung
/ Kritik an Doppelmoral vieler Staaten: Internationaler Waffenhandel
trägt zur Unterdrückung der Freiheitsbewegungen bei
Berlin (ots) -
"2011 war ein außergewöhnliches Jahr, weil weltweit unzählige
Menschen auf die Straße gingen, um ihre Rechte einzufordern", sagte... more »
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"Blogger sind Kulturvermittler"
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Amnesty Journal Juni 2012
"Blogger sind Kulturvermittler"
Weltweit nutzen Blogger und Bürgerjournalisten das Internet, um sich Gehör zu verschaffen. Damit ihre Botschaft nicht an Sprachgrenzen scheitert, wird sie von dem internationalen Netzwerk "Global Voices" übersetzt. Ein Gespräch mit dessen Leiter Ivan Sigal.... more »
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Amnesty-Jahresbericht 2012: Weltweite Proteste machen Hoffnung
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Grenz kritisiert Doppelmoral vieler Staaten: Internationaler Waffenhandel trägt zur Untersrückung der Freiheitsbewegung bei
Amnesty-Jahresbericht 2012: Weltweite Proteste machen Hoffnung
24. Mai 2012 - "2011 war ein außergewöhnliches Jahr, weil weltweit unzählige Menschen auf die Straße gingen, um ihre Rechte einzufordern", sagte Wolfgang Grenz, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, bei der Vorstellung des Jahresberichts der Menschenrechtsorganisation. Die weltweiten Proteste, oft inspiriert vom "Arabischen Frühling" machten Hoffnung auf eine Verbesserung der Menschenrechtslage. "Die Umstürze in Tunesien, Ägypten und Libyen haben eines gezeigt: Regierungen, die die Rechte ihrer Bürger mit Füßen treten, können sich auf Dauer nicht an der Macht halten. Die weltweiten Proteste beweisen auch, dass die Menschenrechte über Länder- und Kulturgrenzen hinweg als universelle Werte im Bewusstsein der Menschen verankert sind", so Grenz.... more »
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Goldene Regel: Keine Waffen fuer Graeueltaten
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Amnesty Journal April 2012
Goldene Regel
Keine Waffen für Gräueltaten. Amnesty International setzt sich für ein wirksames internationales Abkommen zur Kontrolle des Waffenhandels ein.
Von Mathias John
Systematische Menschenrechtsverletzungen, Kriegsverbrechen, Mord, Vergewaltigungen und schwerwiegende Verletzungen sind seit Jahren die fatale Folge eines unverantwortlichen und häufig unkontrollierten weltweiten Rüstungshandels. Waffenlieferungen heizen nicht nur Konflikte an, sie gefährden auch die Millenniums-Entwicklungsziele der UNO, wie z.B. die Bekämpfung der Armut. Was mit den - in der Regel völlig legal - exportierten Rüstungsgütern geschieht, zeigte sich besonders drastisch während des "Arabischen Frühlings" Anfang 2011: Seit Jahrzehnten hochgerüstete Regime versuchten mit ihren Waffen, die Proteste zu unterdrücken und nahmen dabei einen hohen Blutzoll in Kauf. Dies setzt sich bis heute fort, wie die täglichen Schreckensmeldungen aus Syrien zeigen. Auch die Lieferanten scheinen kaum etwas gelernt zu haben - so liefert Russland trotz andauernder Menschenrechtsverletzungen weiter Waffen an Syrien.... more »
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Entwicklungsziele unter Beschuss
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Amnesty Journal April 2012
Entwicklungsziele unter Beschuss
Bewaffnete Konflikte kosten Menschenleben und zerstören Entwicklungschancen. Unverantwortliche Rüstungstransfers tragen =erheblich dazu bei.
Von Robert Lindner
Die Zivilbevölkerung trägt im Krieg das größte Leid - infolge von Kampfhandlungen und Gräueltaten, aber auch langfristig durch die Zerstörung wirtschaftlicher und sozialer Lebensgrundlagen. In vielen Ländern, in denen die Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam arbeitet, herrscht nicht nur Armut, sondern auch Krieg. Neben der klassischen Nothilfe und Armutsbekämpfung ist daher die Beseitigung der Ursachen bewaffneter Gewalt von großer Bedeutung.... more »
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Historischer Vertrag
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Amnesty Journal April 2012
Historischer Vertrag
Im Juli wird in New York ein historischer Vertrag verhandelt: Erstmals in der Geschichte der Vereinten Nationen beraten die Staaten der Welt über Regeln, die den internationalen Waffenhandel kontrollieren sollen.
Von Katharina Spieß
Es ist erstaunlich: Während zum Beispiel detaillierte internationale Vereinbarungen darüber existieren, wie Astronauten im Falle einer "Weltallnot" gerettet werden sollen, gibt es zur Kontrolle des Handels mit konventionellen Waffen bis heute keine weltweite Regelung. Dabei ist der Waffenhandel längst globalisiert und seine Folgen sind fatal: Jedes Jahr werden weltweit Klein- und Leichtwaffen im Wert von knapp drei Milliarden Euro verkauft. Und jedes Jahr kommen infolge des unkontrollierten Waffenhandels etwa 300.000 Menschen durch Waffengewalt ums Leben - außerhalb von bewaffneten Konflikten.... more »
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"Moderne Sklaven"
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Amnesty Journal April 2012
"Moderne Sklaven"
Ein Gespräch mit der Menschenrechtlerin Nivedita Prasad.
Als junge Frau mussten Sie in Deutschland um eine Aufenthaltsgenehmigung kämpfen. Ist das der Grund dafür, dass Sie sich mit den Problemen von Migrantinnen beschäftigen?
Ja und nein. Meine erste berufliche Erfahrung machte ich im Autonomen Mädchenhaus. Da ich früher selbst in einem Mädchenheim war, wollte ich einmal auf der anderen Seite stehen. Bei Ban Ying unterstützen wir Frauen, die Opfer von Menschenhandel wurden, seien es Prostituierte, Hausangestellte oder asiatische Ehefrauen, die mit deutschen Männern verheiratet sind.... more »
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cl.menschenrechte.allgemein
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CL-Foreninfo
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Name: cl.menschenrechte.allgemein
Kurzbeschreibung: JedeR soll leben koennen
Beschreibung: Menschenrechte.
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