Das erz�hlen sie uns immer, weil sie wollen dass wir daran glauben. Sie
wollen damit offenbar sagen: Ohne uns juden in euren l�ndern k�nntet ihr
nicht bestehen, wir sind unentbehrlich f�r euch. Eine ziemlich k�hne
behauptung.
Juden als nicht-assimilerwillige orientalen waren immer ein grosses problem
in der weissen welt. Von daher die ganzen pogrome, denen sie als reaktion im
lauf der geschichte ausgesetzt waren. Anstatt daraus die gebotene konsequenz
zu ziehen und nach Israel zur�ckzugehen, dachten sie sich eine wahre
teufelei aus: Sie beschlossen weitere orientalen (und andere drittweltler)
in massen in die weissen l�nder zu holen, um selber weniger unauff�llig und
damit weniger verletzlich zu werden. Siehe
http://en.wikipedia.org/wiki/Kevin_B._MacDonald#On_Jews_and_immigration_policies .
War das nun wirklich eine kluge handlung, wie man bei hyper-intelligenten
leuten vermuten w�rde? Es stimmt zwar, dass die juden in dem resultierenden
etnischen chaos weniger auff�llig geworden sind. Durch die mit dem etnischen
chaos kommenden probleme sind aber vor allem die weissen nationen geschw�cht
werden. Und daran kann das eigentliche heimatland der juden wenig interesse
haben, das sich in einem meer von mohammedaner-staaten befindet - Israel.
Denn die weissen nationen sind seine potenziellen alliierten gegen die
mohammedaner-staaten.
Aber es gibt noch einen anderen aspekt. Die weissen v�lker wussten nach dem
holocaust (TM) nicht so richtig, was juden �berhaupt sind. Nach den
erfahrungen, die sie nun mit den sich bei uns verbreitenden mohammedanern -
orientalen, wie die juden - machen d�rfen, wird ihnen aber klar was unsere
fr�heren generationen mit den juden erlebt haben (selbst wenn juden
teilweise anders vorgehen als mohammedaner). Mit anderen worten, die leute
sind nicht mehr von berichten �ber die juden und ihr schicksal abh�ngig -
sie schauen sich die mohammedaner an und 'wissen �ber die juden bescheid'.
Diesen effekt nicht im voraus bedacht zu haben, zeugt auch nicht von
�berragender intelligenz.
Vorschlag zur 'endl�sung der judenfrage': Die juden gestehen offen ihren
fehler mit der einwanderungsf�rderung und helfen uns aktiv ihn zu
korrigieren. Wenn sie sich ausserdem in den n�chsten jahren alle nach Israel
zur�ckziehen - einige wenige ausnahmen, an deren loyalit�t kein zweifel
besteht, sind denkbar -, dann bieten die weissen l�nder Israel eine
'priviligierte partnerschaft' an. Das w�ren klare verh�ltnisse. Die frage
ist: Haben die juden, hat Israel interesse an klaren verh�ltnissen zur
weissen welt, oder h�lt man sich auch k�nftig lieber an seine vertraute
orientalische kabale zu unseren lasten?
--
Unter blinden ist der ein�ugige k�nig. >.)
Repatriate all exotic intruders: jews > Israel, mohammedans >
Mohammedanistan, negros > Africa, indians + gipsies > India, etc !
Then dismantle all surveillance technology !!
Politicians: I want my country back - this is an order by the sovereign !!!
>
>
> Das erzählen sie uns immer,
Dir erzählen sie das immer?
--
>
>
> Das erz�hlen sie uns immer,
>>Dir erz�hlen sie das immer?
N�, verbreiten aber immer diesen Bl�dsinn �ber ihre Dreckspresse.
Hochstapelei hat selbst in der Wissenschaft einzug gehalten.
> Das erzählen sie uns immer, weil sie wollen dass wir daran glauben. Sie
> wollen damit offenbar sagen: Ohne uns juden in euren ländern könntet ihr
> nicht bestehen, wir sind unentbehrlich für euch. Eine ziemlich kühne
> behauptung.
Ich weiß natürlich was *DU* uns damit erzählen willst, denn ich kenne Dich
aus diversen anderen Deiner Äußerungen mittlerweile recht gut. Aber weil
ich ebenfalls weiß, daß Du _unheilbar_ krank im Kopf bist, will ich darauf
nicht weiter eingehen und komme gleich zur Sache. Der Sache nämlich, daß
diese These zwar Unsinn ist, sehr wohl aber einen wahren Kern hat. Um das
zu verstehen müssen wir um mindestens 200 Jahre in die Vergangenheit
reisen. Denn bis zu dieser Zeit noch war es allgemein üblich, daß das
gemeine Volk keine Schulen besuchte und für gewöhnlich analphabet war.
Nicht so die Juden. Juden sind aus religiösen Gründen geradezu gezwungen,
lesen zu lernen, denn es ist ihnen Pflicht, die Tora zu lesen. Auch
beherrschten sie mindestens zwei Sprachen, nämlich Hebräisch, die Sprache
der Tora, und die jeweilige Landessprache. Im Gegensatz zum Christenvolk,
das von Adel und Klerus ganz bewußt dummgehalten wurde, hatten sie also
stets eine Bilduhng, und sei es nur, daß sie schreiben und lesen konnten.
Daß Juden intelligenter seien, bzw. angeblich behaupten es zu sein, ist
wahrscheinlich nur Spielzeug für haßgesättigte rechtsextreme Idioten, das
kann ich nämlich so nicht bestätigen. Daß der aber einen Vorteil hat, wer
eine bessere Bildung genaß, daran besteht ganz sicher kein Zweifel.
Glückauf!
Erika Ciesla (QTH: JN49FL)
--
Fährst Du Fahrrad? Mußt Du gucken: http://www.erika-ciesla.de
In der Geschichte wurden die Juden immer verfolgt. Sie durften dies
nicht,
sie durften das nicht - keine Farms haben, etc.etc. und wenn man
überall
eingschränkt wird, speialisiert man sich eben, und wird hervorragend
dort,
wo man eben nicht eingeschränkt wird.
Die Schweizer mit ihre Geschicklichkeit mit den Banken, und diejenigen
Juden
die eine generelle Geschicklichkeit im finanziellen Bereich haben,
haben
vieles gemeinsam.
HATTEN, müsste man sagen, denn die UBS und Co. haben nun gezeigt,
dass sie doch nicht so toll was drauf haben.
Ja, man muss es halt können. Und nichts macht die Menschen gehässiger,
als wenn ein Volk, die man einschränkt und unterdrückt, trotzdem oder
gerade deswegen erfolgreich werden, wie die Juden es ja sind.
Der Laudhahn sollte sich aber mal entscheiden gegen wen er ist, denn
wenn er gegen die Juden ist, steht er ja auf die Seite der Muslime.
Melanie
Na na, Melanie! Du willst doch sicher nicht erfolgreiche schweizer
Bankiers mit der "Geschicklichkeit" eines jüdischen Banksters wie den
Madow vergleichen?! Madow ist ein Krimineller Jude und schweizer
Bankiers seriöse Geschäftsleute.
> HATTEN, müsste man sagen, denn die UBS und Co. haben nun gezeigt,
> dass sie doch nicht so toll was drauf haben.
Na wenigstens siest du das auch richtig.
>
> Ja, man muss es halt können. Und nichts macht die Menschen gehässiger,
> als wenn ein Volk, die man einschränkt und unterdrückt, trotzdem oder
> gerade deswegen erfolgreich werden, wie die Juden es ja sind.
Wer unterdrückt enn in Palästina die Juden???
Erfolgreich unterdrücken und ermorden dort die Juden doch die
Palästinenser. Und das Zuschütten palästinensischer Brunnen durch
jüdische Verbrecher um anschließend mit überteuerten Wasserlieferunge
abzuzovken nenne ich schlicht eine kriminelle Sauerei jüdischer
Machart!
>
> Der Laudhahn sollte sich aber mal entscheiden gegen wen er ist, denn
> wenn er gegen die Juden ist, steht er ja auf die Seite der Muslime.
Du hast doch nicht mehr alle Latten am Zaun! Wer gegen Juden ist,die
sich, wie z.B. in Israel/Gaza als KZ- ähnliche Monster gerieren ist
dewegen noch lange nicht für Muslime. Mach dich erst einmal kundig
bevor du solchen Blötzinn verzapfst!
>
> Melanie
> In der Geschichte wurden die Juden immer verfolgt.
Verfolgt ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort, aber es hat im alten
Reich, das bis 1809 bestand, immer wieder schreckliche Pogrome gegeben. Es
gehörte zur Folklore, den Juden an allem die Schuld zu geben, und wenn
immer ein Unheil über das Volk kam, sei es eine Feuersbrunst, sei es eine
Epidemie (zum Beispiel die Pest), dann wollte man sich an den Juden rächen
und schlug mal wieder ein paar von ihnen tot.
> Sie durften dies nicht, sie durften das nicht - keine Farms haben,
> etc.etc. und wenn man überall eingschränkt wird, speialisiert man sich
> eben, und wird hervorragend dort, wo man eben nicht eingeschränkt wird.
Es war ihnen bei Tode verboten, ein »ehrbares Handwerk« auszuüben. Dies war
allein den Christen vorbehalten, die ihrerseits aber wiederum keine Zinsen
nehmen durften. Es war folglich bestimmt, daß Juden Handel treiben und Geld
verleihen sollen, oder sie wurden Künstler oder gingen in die Wissenschaft.
Es ist also nicht so, daß Juden dies taten »weil sie so sind«, wie die
Nazis heute noch glauben, sondern weil sie von der christlichen Mehrheit
dazu gezwungen wurden.
Es sei aber auch daran erinnert, daß der prominenteste aller Händer und
Geldverleiher, und qusi der Erfinder des modernen Kapitalismus (der die
Politik bestimmt indem er sich Politiker (damals den Kaiser) kauft), ganz
gegen den damaligen Trend nicht Jude, sondern doch ein Christ gewesen ist:
Jakob Fugger! Jener Jakob Fugger nämlich, dessen Name sogar zu einrm Verb
wurde, denn noch heute sagt man es gelegentlich, daß einer »fuggern« täte,
wenn er gar zu eifrig hortet.
> Die Schweizer mit ihre Geschicklichkeit mit den Banken, und diejenigen
> Juden die eine generelle Geschicklichkeit im finanziellen Bereich haben,
> haben vieles gemeinsam. HATTEN, müsste man sagen, denn die UBS und Co.
> haben nun gezeigt, dass sie doch nicht so toll was drauf haben.
Das Erfolgsmodell der schweizer Banken läßt sich leicht benennen: Beihilfe
zur Steuerhinterziehung, also organisierte Kriminalität.
> Der Laudhahn sollte sich aber mal entscheiden gegen wen er ist, denn
> wenn er gegen die Juden ist, steht er ja auf die Seite der Muslime.
Laudahn ist meines Erachtens ein Nazi – alles was er schreibt, spricht dafür.
Servus Erika
also ich rede da auch mit
> Ich wei� nat�rlich was *DU* uns damit erz�hlen willst, denn ich kenne Dich
> aus diversen anderen Deiner �u�erungen mittlerweile recht gut. Aber weil
> ich ebenfalls wei�, da� Du _unheilbar_ krank im Kopf bist, will ich darauf
> nicht weiter eingehen und komme gleich zur Sache. Der Sache n�mlich, da�
> diese These zwar Unsinn ist, sehr wohl aber einen wahren Kern hat. Um das
> zu verstehen m�ssen wir um mindestens 200 Jahre in die Vergangenheit
> reisen. Denn bis zu dieser Zeit noch war es allgemein �blich, da� das
> gemeine Volk keine Schulen besuchte und f�r gew�hnlich analphabet war.
>
das mit dem unheilbar krank nehme ich einfach nicht so an
> Nicht so die Juden. Juden sind aus religi�sen Gr�nden geradezu gezwungen,
> lesen zu lernen, denn es ist ihnen Pflicht, die Tora zu lesen. Auch
> beherrschten sie mindestens zwei Sprachen, n�mlich Hebr�isch, die Sprache
> der Tora, und die jeweilige Landessprache. Im Gegensatz zum Christenvolk,
> das von Adel und Klerus ganz bewu�t dummgehalten wurde, hatten sie also
> stets eine Bilduhng, und sei es nur, da� sie schreiben und lesen konnten.
>
> Da� Juden intelligenter seien, bzw. angeblich behaupten es zu sein, ist
> wahrscheinlich nur Spielzeug f�r ha�ges�ttigte rechtsextreme Idioten, das
> kann ich n�mlich so nicht best�tigen. Da� der aber einen Vorteil hat, wer
> eine bessere Bildung gena�, daran besteht ganz sicher kein Zweifel.
>
ich habe bemerkt dass der den die Bibel im Alten Testament als Besch�tzer
Israels nennt Gott ist, Jahwe genannt. Und in der heutigen Zeit sind es die
christlichen Staaten der westlichen Hemisph�re die 2000 Jahre nachdem die
R�mer einen j�dischen Aufstand niedergeschlagen haben und die Juden in alle
Welt vertrieben haben, gew�hrleisten dass der Staat Israel werden konnte und
existiert.
>
> Gl�ckauf!
> Erika Ciesla (QTH: JN49FL)
>
> --
> F�hrst Du Fahrrad? Mu�t Du gucken: http://www.erika-ciesla.de
Georg