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Seit 1945 das stets gleiche, lächerlich-dumme ritual: Der jude sagt vorwurfsvoll 'holocaust (TM)', und wir schweigen verlegen - auch hier ist die 'elite' völlig unfähig einen handlungsbedarf zu erkennen

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Michael Laudahn eOpposition

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Jun 28, 2009, 11:53:39 AM6/28/09
to

Nun, helfen wir der 'elite' auch hier auf die spr�nge, und bedroht durch ihr
strafrecht >.) :

Der jude ist orientale, �hnlich dem mohammedaner, mit dem er dank der beiden
�hnlichen religionen viele eigenschaften teilt - eigenschaften, die auch
nach jahrhunderten pr�senz bei uns unver�ndert bestehen. Dies pr�destiniert
ihn - wie auch den mohammedaner - nicht dazu, in der weissen, christlichen
welt zu leben.

Dennoch h�lt sich der jude seit etwa 2 000 jahren in der weissen welt auf,
ohne sich wirklich zu assimilieren. Nat�rlich hat er auch nicht erst
gefragt, ob er hier willkommen ist, sondern sich einfach hineingedr�ngt, so
wie sp�ter der zigeuner und heute der mohammedaner.

Es kam, wie es heute mit dem mohammedaner und fr�her schon mit dem zigeuner
kommen musste: Konflikte zwischen dem einheimischen volk und den
nicht-eingeladenen exotischen g�sten entstehen. Manchmal werden diese
konflikte gewaltt�tig. Wo der jude in den letzten 2 000 jahren war, kam es
stets zu pogromen - anti-j�dische strassengewalt. Nur ein kretin w�rde
behaupten, dass dies die schuld des einheimischen volks war. Der 'holocaust
(TM)' war so besehen nicht anderes als der organisierte versuch, das juden-
(und zigeuner-) problem durch entfernen dieser exotischen etnischen elemente
aus unseren l�ndern zu l�sen - ein mohammedaner-problem gab es damals noch
nicht, das hinzuzuf�gen blieb erst unserer heutigen 'elite' in ihrer
unendlichen weisheit vorbehalten.

Der vollst�ndigkeit halber sei konstatiert, dass es vom 'holocaust (TM)'
eine offizielle geschichtliche version gibt, die in einer anzahl l�nder
durch das strafrecht gesch�tzt ist - eine ziemlich einmalige konstruktion in
bezug auf historische begebenheiten. Kein wunder dass viele vermuten, dass
bei der stiftung dieser gesetzgebung auch unsachgem�sse erw�gungen im spiel
waren. Und dann gibt es nicht wenige leute, die diese offizielle version
nicht ohne grund mit einer reihe argumente bezweifeln, argumente auf die die
'elite' bis heute die antwort schuldig bleibt. Sie braucht auch keine zu
geben, denn sie hat ja praktischerweise ihr strafrecht, mit der die frager
zum schweigen gebracht werden.

Dank dieser konstruktion haben wir eine situation, die im wesentlichen durch
zwei merkmale gekennzeichnet ist: Mit dem 'holocaust (TM)'-argument

1 h�lt uns der jude ewig in geiselhaft;

2 befreit sich der jude davon, seine eigene, fragw�rdige rolle in der
weissen welt kritisch zu reflektieren, um sich zu ersparen seine
pers�nlichkeit weiterzuentwickeln.

Das war die situation in kurzfassung beschrieben. Nachdem es in kreisen der
'elite' inzwischen einige leute gibt, die es wagen die mohammedaner-frage
anzusprechen, bleibt die frage wer sich an die juden-frage traut? Dabei
k�nnte dann sinnvollerweise auch noch die zigeuner-frage und sonstige
drittwelteindringling-fragen gekl�rt werden.


--
Unter blinden ist der ein�ugige k�nig. >.)

Repatriate all exotic intruders: jews > Israel, mohammedans >
Mohammedanistan, negros > Africa, indians + gipsies > India, etc !

Then dismantle all surveillance technology !!

Politicians: This is an order by the sovereign !!!


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