http://multimedia.jp.dk/archive/00107/tigger_107668b.jpg <--- Organisierte
bettlerbanden und trickdiebe suchen die innenstadtstrassen von Århus heim,
was die
århusianer und die touristen unsicher macht - und in manchen fällen um eine
brieftasche ärmer. Dagegen soll das Folketing etwas machen, meinen die
politiker der stadt,
die bis september die rechtspolitischen sprecher [der parteien] des
Folketing treffen werden.
Der rechtsausschuss des Folketing will sich die probleme anhören mit
organisierten bettlerbanden, die in den innenstadtstrassen von Århus
hausieren. Der bürgermeister,
gemeinderäte und Århus Cityforening werden Christiansborg [
http://en.wikipedia.org/wiki/Christiansborg_Palace ] besuchen.
An dem treffen, das wahrscheinlich am 25. september stattfinden wird, werden
sich die rechtspolitischen sprecher die zuehmenden probleme mit
osteuropäischen dieben,
rosenverkäufern und gut organisierten bettlerbanden anhören, die besonders
in den sommermonaten auf Strøget und anderen teilen des zentrums von Århus
lästig sind.
Bürgermeister Nicolai Wammen (S), rådmand Peter Thyssen (R) und rådmand Gert
Bjerregaard (V) haben zusammen mit dem direktor von Århus Cityforening,
Claus Bech, darum ersucht, dem rechtsausschuss einen appell vorzulegen, um
sowohl der polizei wie der kommune mehr möglichkeiten zu geben, um die
probleme zu lösen.
Die rechtspolitischen sprecher haben jetzt den schriftlichen appell der
Århus-politiker gelesen, und dem wunsch den appell persönlich vorzutragen
ist entsprochen
worden, zur grossen freude unter anderem des direktors von Cityforening.
'Ich freue mich, dass jetzt ein termin festgelegt worden ist, und sehe dem
treffen mit zuversicht entgegen. Der umfang von u a bettelei und betrug ist
im augenblick
ganz unakzeptabel, und es ist meine hoffnung, dass der rechtsausschuss und
das Folketing handeln werden, damit die behörden schon im nächsten sommer
die nötigen
möglichkeiten haben, um effektiv einzuschreiten', sagt Claus Bech.
Er unterstreicht, dass es besonders professionelle bettlerbanden aus
Osteuropa sind - nicht alkoholiker und narkomanen -, die das ziel der
initiative sind.
Heute muss die polizei warnungen aussprechen, oft über einen dolmetscher,
bevor in wiederholungsfällen eingeschritten werden kann. Gemäss Østjyllands
Politi gibt es
nicht genug ressourcen für extra-patrouillen.
http://jp.dk/indland/aar/article1396345.ece
--
Give us back our countries: Stop the criminal multiculturalism ideology
enforced upon the white world against the will of its peoples, leading to
mass immigration from the third-world: Mul-cul + pol-corr = lethal mixture
for the white world. And give us back our freedom: Dismantle all
surveillance technology.