Dann reden sie. Laut. Als wären sie auf verschiedene Seiten eines
reissenden Flusses.
Und sie reden. Und lachen. Und reden. Und reden weiter.
So laut, dass man sie in Mombasa hört. Vielleicht sogar in Zimbabwe!
Durchgehend ohne Pause!
Bis morgens um 5.00 Uhr!
Jede Nacht.
Nach einer Woche rufe ich die Polizei an. Die Polizei kommt, die
Frauen wechseln den
Platz.
Zwei Nächte später reden sie wieder unter meinem Fenster. Nacht für
Nacht.
DREI WOCHEN SPÄTER rufe ich wieder die Polizei an, und frage, ob ich
schriftlich
eine Anzeige wegen Nachtruhestörung machen soll.
"Das ist keine Nachtruhestörung!" sagt der Cop. "Nachtruhestörung ist
laute
Musik und so. Laut reden und laut lachen ist keine Nachtruhestörung."
Also Leute - wenn Euch danach ist, bei Euren Stadträten und Politikern
- wisst
Ihr, dass sind diejenigen, die vom Staat bezahlt werden um ruhige
Wohnungen
im Grünen zu haben - wenn Euch also danach sein sollte, vor den
Häusern
eben dieser Stadträten/Politikern des Nachts zu stehen
und SEHR LAUT zu reden
und SEHR LAUT zu lachen
Nacht für Nacht!
Stundenlang!
NUR ZU! Es kann Euch nix passieren!
Es ist ja keine Nachtruhestörung!
Insomniak
Eines Tages, da schaute ich wider mal in ch.talk , da hatte es jemanden,
der in alle möglichen Gruppen X-Posts gemacht hatte und auch noch kein
Followup-To setzte. Da ich mich schon X mal über X-Post-Wütige Laudahns
bei der "Polizei" beschwehrt habe, weis ich, das die "Polizei" rufen
nichts bringt, denn Google scheint seine User einfach jeden Mist machen
zu lassen und sämmtliche abuse-Mails mittels "Mail-Rank" voll
automatisiert zu ignorieren.
Ironie und Sarkasmus darf als Beilage mit verspiesen werden ;-)
Also das nächste mal, wenn überhaupt, manierlich und massvoll X-Posten.
Gruss
Casper
> Es ist 23.00 Uhr und zwei schwarze Prostituierte plazieren sich unter
> meinem Fenster Ecke
> Unterlachen/Tribschenstrasse in Luzern.
>
> Dann reden sie. Laut. Als wären sie auf verschiedene Seiten eines
> reissenden Flusses.
>
> Und sie reden. Und lachen. Und reden. Und reden weiter.
> So laut, dass man sie in Mombasa hört. Vielleicht sogar in Zimbabwe!
> Durchgehend ohne Pause!
> Bis morgens um 5.00 Uhr!
>
> Jede Nacht.
>
> Nach einer Woche rufe ich die Polizei an. Die Polizei kommt, die
> Frauen wechseln den
> Platz.
>
> Zwei Nächte später reden sie wieder unter meinem Fenster. Nacht für
> Nacht.
>
> DREI WOCHEN SPÄTER rufe ich wieder die Polizei an, und frage, ob ich
> schriftlich
> eine Anzeige wegen Nachtruhestörung machen soll.
>
> "Das ist keine Nachtruhestörung!" sagt der Cop. "Nachtruhestörung ist
> laute
> Musik und so. Laut reden und laut lachen ist keine Nachtruhestörung."
Was "Nachtruhestörung" ist, entscheidet glücklicherweise nicht der Polizist.
Reiche deine Anzeige am besten schriftlich gleich beim
Regierungsstatthalteramt ein.
Im Übrigen ist es so: Ich gehe davon aus, dass die betreffenden zwei
Personen auf normale Appelle nicht reagieren. Du kannst nun entweder
konsequent ständig die Polizei rufen und Anzeige erstatten, wenn es wieder
losgeht, oder aber, wenn du das nicht haben willst, musst du wohl oder übel
den Wohnort wechseln.
Gruss
Roman
--
IRC: Freenode, #usenet-friends
- was ja anscheinend nicht funktioniert wie er berichtet...
> oder aber, wenn du das nicht haben willst, musst du wohl oder übel
> den Wohnort wechseln.
Aha. So weit sind 'wir' also schon.
Na denn guet Nacht am vieri und Mahlzeit allerseits.
>> "Das ist keine Nachtruhestörung!" sagt der Cop. "Nachtruhestörung ist
>> laute
>> Musik und so. Laut reden und laut lachen ist keine Nachtruhestörung."
>
>Was "Nachtruhestörung" ist, entscheidet glücklicherweise nicht der Polizist.
>Reiche deine Anzeige am besten schriftlich gleich beim
>Regierungsstatthalteramt ein.
>
>Im Übrigen ist es so: Ich gehe davon aus, dass die betreffenden zwei
>Personen auf normale Appelle nicht reagieren. Du kannst nun entweder
>konsequent ständig die Polizei rufen und Anzeige erstatten, wenn es wieder
>losgeht, oder aber, wenn du das nicht haben willst, musst du wohl oder übel
>den Wohnort wechseln.
So filmreif-mässig würde man das ja mit einem Kessel Wasser recht
elegant lösen (Freunde von mir haben das mal mit einem morgendlichen
Zeitungsdieb gemacht: So ein feiner Herr im Anzug, pitschnass, nahe
Bushaltestelle. Ist immer wieder lustig anzuhören, diese Geschichte.)
Was wäre das dann aber aus rechtlicher Sicht?
Felix
Dann klagt der Stenz auf Koerperverletzung und bekommt von den
Kunden seiner Bordsteinschwalben recht.
>So filmreif-mässig würde man das ja mit einem Kessel Wasser recht
>elegant lösen (Freunde von mir haben das mal mit einem morgendlichen
>Zeitungsdieb gemacht: So ein feiner Herr im Anzug, pitschnass, nahe
>Bushaltestelle. Ist immer wieder lustig anzuhören, diese Geschichte.)
>
>Was wäre das dann aber aus rechtlicher Sicht?
Ausgerutscht beim Blumengiessen...
Die andere Frage ist, darf dort gestanden werden zu gewerblichen
Zwecken.
Vielleicht gibts noch Leute unterhalb oder oberhalb - haben die
dasselbe Problem?
Lautes sprechen um 23 Uhr ist durachaus eine Störung - auch wenn ich
auf Balkonien sitze und mich mit anderen Leuten zu laut unterhalte,
muss ich mit der Polizei rechnen - ausser natürlich, du wohnst an
exponierter Lage wie z.B. der Langstrasse bzw. im Niederdorf in Zürich
oder ähnlichen Lagen.
Susanne
sleeplessinsomn...@hotmail.com schrieb:
> wenn Euch also danach sein sollte, vor den Häusern
> eben dieser Stadträten/Politikern des Nachts zu stehen
> und SEHR LAUT zu reden
...dann wird Euch die Polizei schnell daran erinnern, dass für diese
Herren ANDERE Gesetze gelten! (Vorwand: Zonenplan...)
Roman Racine schrieb:
> wenn du das nicht haben willst, musst du wohl oder übel
> den Wohnort wechseln.
Sagst du das den Stadträten/Politikern dann auch?
Walter
> Zeitungsdieb gemacht: So ein feiner Herr im Anzug, pitschnass, nahe
> Bushaltestelle.
Etwa so?
http://de.video.yahoo.com/watch/1678946/5645433
Gruss
Fabian°
Klar, wieso nicht? Grössere Städte haben bereits erkannt, dass es
unerwünschte Folgen haben kann, gewisse Stadtteile zu vernachlässigen.
Sollte in Luzern der politische Wille nicht da sein, entschlossen gegen
Probleme vorzugehen, wie sie im OP beschrieben worden sind, ist zumindest
als Mieter Wegzug die einfachste Möglichkeit, das Problem loszuwerden.
Roman Racine schrieb:
> Klar, wieso nicht? Grössere Städte haben bereits erkannt, dass es
> unerwünschte Folgen haben kann, gewisse Stadtteile zu vernachlässigen.
> Sollte in Luzern der politische Wille nicht da sein, entschlossen gegen
> Probleme vorzugehen, wie sie im OP beschrieben worden sind, ist zumindest
> als Mieter Wegzug die einfachste Möglichkeit, das Problem loszuwerden.
Im Gegenteil: Dann ziehen dort nämlich Leute ein, die "jede" Wohnung
nehmen müssen (üblicherweise Gastarbeiter) -- und die beklagen sich am
wenigsten. Also ändert sich erst recht nichts an den Zuständen!
In einem Rechtsstaat hat das Recht nicht vor dem Unrecht zu weichen.
Nächstens schlägst du auchnoch vor, die Opfer von Strassenräubern
sollten halt diese Strasse meiden -- Zeit für Bronx-Zustände! 8-(
Gruss,
Walter
> Roman Racine schrieb:
>> Klar, wieso nicht? Grössere Städte haben bereits erkannt, dass es
>> unerwünschte Folgen haben kann, gewisse Stadtteile zu vernachlässigen.
>> Sollte in Luzern der politische Wille nicht da sein, entschlossen gegen
>> Probleme vorzugehen, wie sie im OP beschrieben worden sind, ist zumindest
>> als Mieter Wegzug die einfachste Möglichkeit, das Problem loszuwerden.
>
> Im Gegenteil: Dann ziehen dort nämlich Leute ein, die "jede" Wohnung
> nehmen müssen (üblicherweise Gastarbeiter) -- und die beklagen sich am
> wenigsten. Also ändert sich erst recht nichts an den Zuständen!
Genau so ist es. Die sozialen Probleme nehmen dann zu (und aus Sicht der
Stadt die Steuereinnahmen ab). Das ist mit einigen Quartieren in Kleinbasel
z.B. in der Vergangenheit geschehen. Wie gesagt, Basel und andere Städte
haben das Problem erkannt und wissen, dass es wichtig ist, die Quartiere
lebenswert zu erhalten.
> In einem Rechtsstaat hat das Recht nicht vor dem Unrecht zu weichen.
Schön gesagt. So wie ich den OP verstanden habe, möchte er in Ruhe schlafen
und nicht allein auf weiter Flur und ohne staatliche Unterstützung gegen
das Milieu kämpfen.
Falls du in ein ruhige Quartier gezogen bist und sich nun ein ungemütliches
Publikum einisten will, würde ich es einfach mal mit nem gatenschlauch
versuchen, oder ein Eimer Wasser.
Aber vielleich ist es aber auch wie mit dem Flughafen Zürich, alle bauen
drum herum und dann wird gejammert wie laut es dort ist.Das wäre dann schon
recht lächerlich, wen einer meint er könne an die Autobahn ziehen, aber
bitte ohne Lärm.
Gruss Rob
<sleepless...@hotmail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:4de3da9c-d8da-44ad...@k30g2000hse.googlegroups.com...
1. Es sind DREI Nutten, habe ich letzte Nacht festgestellt. Drum das
Dauergerede.
2. Sie stehen im Winkel, komme mit Giesskanne oder Wasserschlauch
nicht
an sie ran.
3. Früher waren die Nutten weiter unten richtung See, dort wurden
teure Wohnungen
gebaut, drum ist's jetzt verboten, durchzufahren, also sind die
weiter rauf
ins Quartier hinein.
4. Ich bezahle für eine 4 - ja, VIER - Zimmer Wohnung mit riesige
Wohnküche, endlos viel
heisses Wasser 850.-- im Monat. Bushaltestelle vor der Tür.
Würdet Ihr da wegziehen? Ich verdiene eben nicht viel, nicht wie
die Klatschweiber
auf der Strasse, dafür ist meine Arbeit kaum so ekelig.
Ich habe mir gestern überlegt, wenn ich mir ein 50 Meter Schlauch
kaufe, es im Keller
in der Waschküche an dn Hahn anschliesse, dann raus zum Hinterhof, bis
zur Strasse,
über die Mauer spähen, dann loslegen...
Ja ja, traurig traurig wenn man die Nächte mit solchem Blödsinn
verbringt, ich meine, wenn
schon schlafloss dann sollte es ein gutes Buch, gutes Essen oder guten
Sex sein, und
nicht "Sniper" Gedanken.
Danke für Euer Mitgefühl und ich würde noch gerne sagen.....schnarch
schnarch.....
zzzzzzzzz
Insomniak