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Re: OT - Frittierte Coca Cola

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Joerg Lorenz

unread,
Sep 14, 2011, 12:28:12 AM9/14/11
to
Am 13.09.11 13:21, schrieb Melanie Sands:
> Mal was gruuuusiges: Die Amerikaner (wer sonst?!!) haben's erfunden:
>
> Deep Fried Coke
>
> Es besteht aus Teig die nach Cola schmeckt, diese wird frittiert in
> Oel (!!!)
> dann mit Coca Cola Syrup übergossen, auch mit Schlagrahm, Zimtzucker
> und
> eine Kirsche.
> 830 (in Worten Acht Hundert Dreissig) Kalorien pro Becher!!!!
>
> Instant Diabetes.
>
> Wikipedia sagt:
>
> Fried Coke is frozen Coca-Cola-flavored batter which is deep-fried and
> then topped with Coca-Cola syrup, whipped cream, cinnamon sugar, and a
> cherry. It was introduced by inventor Abel Gonzales, Jr., at the 2006
> State Fair of Texas, where it won the title of "Most Creative" in the
> second annual judged competition among food vendors.[1][2] It proved
> very popular in Texas, selling 10,000 cups in the first two weeks. In
> 2009, Fried Coke was featured on the Travel Channel's Bizarre Foods
> with Andrew Zimmern. Fried Coke is estimated to have 830 Calories
> (3,500 kJ) per cup.
>
>

Guten Morgen Melanie

Was ist jetzt genau der politische Inhalt Deines Postings? Das gehört
doch nach ch.rec, oder etwa nicht?

> Melanie

Gruss, Jörg


--
http://www.albasani.net/index.html.de
Ein freier und kostenloser Server fŸr Usenet/NetNews (NNTP)

Andreas Baumgartner

unread,
Sep 15, 2011, 5:41:11 AM9/15/11
to
Am (at) Wed, 14 Sep 2011 06:28:12 +0200 schrieb (wrote) Joerg Lorenz:

> Am 13.09.11 13:21, schrieb Melanie Sands:
> > Mal was gruuuusiges: Die Amerikaner (wer sonst?!!) haben's erfunden:
> >
> > Deep Fried Coke
> >
> > Es besteht aus Teig die nach Cola schmeckt, diese wird frittiert in
> > Oel (!!!)
> > dann mit Coca Cola Syrup übergossen, auch mit Schlagrahm, Zimtzucker
> > und
> > eine Kirsche.
> > 830 (in Worten Acht Hundert Dreissig) Kalorien pro Becher!!!!
> >
> > Instant Diabetes.
> >
> > Wikipedia sagt:
> >
> > Fried Coke is frozen Coca-Cola-flavored batter which is deep-fried
> > and then topped with Coca-Cola syrup, whipped cream, cinnamon
> > sugar, and a cherry. It was introduced by inventor Abel Gonzales,
> > Jr., at the 2006 State Fair of Texas, where it won the title of
> > "Most Creative" in the second annual judged competition among food
> > vendors.[1][2] It proved very popular in Texas, selling 10,000 cups
> > in the first two weeks. In 2009, Fried Coke was featured on the
> > Travel Channel's Bizarre Foods with Andrew Zimmern. Fried Coke is
> > estimated to have 830 Calories (3,500 kJ) per cup.

Dass ein so schlimmes Produkt auch noch eine Auszeichnung bekommt und in
Medien verherrlicht wird ist wirklich ein Schock für meinen sensiblen
Magen.

> Guten Morgen Melanie
>
> Was ist jetzt genau der politische Inhalt Deines Postings? Das gehört
> doch nach ch.rec, oder etwa nicht?

Oder in de.rec.mampf

Melanie hat zwar im Subjekt mit "OT" deutlich gemacht dass es eher
"OffTopic" ist.
Da in Amerika ohnehin schon gravierende %-zunahmen an Uebergewichtigen
unter der Bevölkerung, auch unter Jugendlichen, besteht, wäre wiederum
der Handlungsbedarf der Politik OnTopic und es liesse sich vielleicht
ein neues Niedrigstniveau in Ernährungsökonomik als Marker für
Berechnungen zur Veranschaulichung der Ausmasse an vorherrschender
politischer Dekadenz eruieren. Man kann das jedoch nicht so
verallgemeinern. In den USA lassen sich auch qualitativ sowie
ernährungsphysiologisch hochwertige Lebensmittel finden. Ich könnte
euch diesbezüglich einen Vortrag zu Produkten auf Basis von Aloe Vera
halten und ohne Wege über Zwischenhandel entsprechende Produkte (nicht
nur Lebensmittel) liefern.


> > Melanie
>
> Gruss, Jörg
>

Grüsse vom Bodensee, Andreas

Melanie Sands

unread,
Sep 18, 2011, 9:28:02 AM9/18/11
to
> --http://www.albasani.net/index.html.de
> Ein freier und kostenloser Server fŸr Usenet/NetNews (NNTP)-

Drum ist es OT. Off topic.

Was ist ch.rec? Nie gehört.

Melanie

Melanie Sands

unread,
Sep 18, 2011, 10:04:46 AM9/18/11
to
> Grüsse vom Bodensee, Andreas-

Danke für die Unterstützung, Andreas.

Der Joerg der mag mich eh nicht. Da ich den Joerg nicht
kenne, weiss ich nicht, ob ich ihn mögen würde, oder nicht.
Wäre ich nicht verheiratet, würde ich mich mit dieser Frage
eventuell auseinandersetzen.

Obwohl, da der Joerg sehr weit weg wohnt von mir, wahrscheinlich
nicht.
So eine Long-Distance-Relationship Luzern-Zürich oder Luzern-Basel
würde sowieso nie funktionieren. Ausserdem würde ich nie wissen,
ob ich ihn Joerg oder Lorenz nennen sollte. Besonders in intimen
Momenten würde dieses Zögern meinerseits, seinen Namen auszusprechen,
die Atmosphäre erheblich belasten.


Das Problem mit den Nahrungsmitteln und die Gewichtszunahme
heutzutage ist:

1)
Obwohl unsere Vorfahren vor 100 Jahren doppelt so viele
Kalorien konsumierten wie wir, haben sie sich auch mehr
bewegt - die Arbeit war körperlicher, man ging mehr zu
Fuss - und Kinder hatten auch mehr Platz zum spielen -
ausser natürlich in den Grossstädten.
Heute ist alles verbaut und versaut, und man würde noch
zum Klo das Auto nehmen wenn man könnte.
Trotz der Mehrbewegung unserer Vorfahren, starben sie auch
früher. Sagt man.

2.)
Lebensmittelbeschaffung war nicht so einfach wie heute,
und nicht so billig. Man ging vom Laden zum Laden und
nicht in den Billigdiscounter, wo man in Trance gerät
und im Kaufrausch lauter Unsinn mit nach Hause nimmt.

3.)
Es wurde richtig gekocht. Den Kuchen musste man zuerst backen,
die "Fertigsauce" zuerst selber machen. Man kochte "from
scratch" - also von Anfang an, und da gab es keinen versteckten
Salz in der Schokolade, und nicht überall Zucker drin, und
auch nicht E212 und E114 und E-ichweissnichtwas und Palmöl
und ungesunde Sonnenblumenöl und Abfallfette und Frotschutzmittel
etc.

4.)
Man ist/isst nicht mehr genügsam. Jeder 4. hat zwar Schilddrüsen-
probleme, wie ich auch, und das führt zu Geichtszunahme, aber
ganz abgesehen davon, die Mengen die ich verschlinge können
niemals verbraucht werden - und ich arbeite sehr viel auch
körperlich.
Die Industrie ist nicht daran interessiert, dass wir weniger
essen und deshalb weniger kaufen. 2-für-1 und 50%-mehr-Inhalt
und alles im Sechserpack - das kurbelt die Wirtschaft an und
wir futtern uns brav und gehorsam durch Berge von Nahrungsmitteln
bis wir platzen. Genügsamkeit bremst die Wirtschaft, und drum
ist es nicht mehr modern.

5.)
Es wird alles überbaut und eingezäunt, und nirgendswo kann
man durch 'ne Wiese laufen, ohne dass der Bauer mit der
Schrotflinte kommt, oder jemand meckert, dass sei Privatland,
alles Land wird zu-zementiert - zur Bewegung muss man ins
Fitnessstudio gehen - ist doch alles krank.

6.)
Das Sozialleben besteht nicht aus sich treffen und spazieren,
sich treffen und Mini-Golf spielen gehen, sich treffen und
im Wald rumlaufen, sich treffen und tanzen gehen -
nein, es besteht aus:

sich treffen und rumsitzen und essen
sich treffen und rumsitzen und trinken
sich treffen und ins Auto sitzen und rumfahren
um dann zu essen und zu trinken.

So, jetzt noch schnell ein paar Salamettlis verdrückt,
dann wieder an die Arbeit...

Melanie

Joerg Lorenz

unread,
Sep 18, 2011, 3:54:51 PM9/18/11
to
Am 18.09.11 16:04, schrieb Melanie Sands:

> Danke für die Unterstützung, Andreas.
>
> Der Joerg der mag mich eh nicht. Da ich den Joerg nicht
> kenne, weiss ich nicht, ob ich ihn mögen würde, oder nicht.
> Wäre ich nicht verheiratet, würde ich mich mit dieser Frage
> eventuell auseinandersetzen.

Ich habe mich nur erdreistet, Dich zu fragen, was der politische Inhalt
Deines Postings in ch.soc.politics war. Das war und ist mir nicht klar.

> Obwohl, da der Joerg sehr weit weg wohnt von mir, wahrscheinlich
> nicht.
> So eine Long-Distance-Relationship Luzern-Zürich oder Luzern-Basel
> würde sowieso nie funktionieren. Ausserdem würde ich nie wissen,
> ob ich ihn Joerg oder Lorenz nennen sollte. Besonders in intimen
> Momenten würde dieses Zögern meinerseits, seinen Namen auszusprechen,
> die Atmosphäre erheblich belasten.

Call me *JLo*!
Ich mag emotionale Frauen. Bin mit einer seit 28 Jahren glücklich
verheiratet.

Bei eigentlich allem kann ich Dir zustimmen. Ich finde es schon einen
enormen Erkenntnisgewinn, wenn wir kapieren, dass wir nur noch
*Wirtschaftssubjekte* sind. Da können wir in den meisten Fällen etwas
dagegen tun: Zum Beispiel wirklich hochwertiges slow food kochen und
dabei eine interessante Diskussion mit Freunden haben.

>
> Melanie

Grüässli nach LU,

Felix Rauch

unread,
Sep 18, 2011, 10:59:51 PM9/18/11
to
Melanie Sands <Melani...@hotmail.com> wrote:
[...]
> Was ist ch.rec? Nie geh??rt.

Eine wenig benutzte Gruppe in der ch.*-Hierarchie, in der es eigentlich
um Hobbies und Freizeitaktivitaeten geht.

Mehr Infos gibt's in der FAQ:
http://www.use-net.ch/faq_de.html#rec

- Felix

--
Felix Rauch, http://www.trash.net/~xilef/
This article contains my personal view only! Use of my addresses for marketing
purposes is hereby strictly prohibited according to applicable laws.

Melanie Sands

unread,
Sep 19, 2011, 8:33:11 AM9/19/11
to
On 18 Sep., 21:54, Joerg Lorenz <hugyb...@gmx.ch> wrote:
>
> Ich habe mich nur erdreistet, Dich zu fragen, was der politische Inhalt
> Deines Postings in ch.soc.politics war. Das war und ist mir nicht klar.

Ich schrieb ja OT - off topic! Da muss es kein gar nix politisch nicht
sein.
Ausserdem läuft bei Euch noch minimal was, aber bei ch.talk läuft nur
der Michael Laudhahn (über).

>
> Call me *JLo*!

Ha! J-Lo hat eine Entourage von 30 "Hofdiener", sagt uns 20 Minuten.


>
> Bei eigentlich allem kann ich Dir zustimmen. Ich finde es schon einen
> enormen Erkenntnisgewinn, wenn wir kapieren, dass wir nur noch
> *Wirtschaftssubjekte* sind. Da können wir in den meisten Fällen etwas
> dagegen tun: Zum Beispiel wirklich hochwertiges slow food kochen und
> dabei eine interessante Diskussion mit Freunden haben.

Ja, der Herbst ist da, man bleibt drinnen und kocht und (fr)isst und
deckt
alles schön zu mit den Winterpullis, und plötzlich ist dann wieder
Frühling
und man braucht einen Schuhlöffel, um sich durch die Eingangstür zu
quetschen.


> Grüässli nach LU,

Grüssli zurück nach irgendwo...

Melanie
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