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teures Bahnvergnügen in Österreich

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Stefan Schwärzler

ungelesen,
19.12.2006, 03:46:5219.12.06
an
Werte NG,
ich möchte zur Diskussion stellen, warum die Bahn keine flexiblen
Angebote für Familien-, Ehepaare etc. macht.
Z.B. Eine Fahrt (Hin- u. Retour) für 2 Personen von Bregenz nach
Innsbruck kostet 104€.
Ein Vergleich:
Eine vergleichbare Fahrt von Bregenz nach München kostet mit dem
Bayern-Ticket (gültig für 5 Personen, inkl. U-Bahn, S-Bahn, Tram, Bus)
25€.
Dies hat folgende Vorteile:
- Leute sind sehr mobil
- 5 Pers. äquivalent zu Anzahl der Sitzplätze im Auto
--> Auto wird unrentabel
- Städte, wie z.B. München profitieren enorm von der Mobilität und den
günstigen Fahrpreisen
--> Umsatzsteigerung

Ich würde mir wünschen, wenn ein ähnliches System auch in Österreich
eingeführt werden würde, z.B. 3-Zonen (Nord, Süd, West), in denen man
den ganzen Tag mit der Bahn (Regional- + Eilzügen) und Bus reisen kann.

Stefan

Markus Blümel

ungelesen,
19.12.2006, 04:01:5619.12.06
an
du hast ned unrecht...
während einzelfahrten - v.a. bei nutzung der vorteilscard - dem auto
teilweise überlegen
sind, wirds ab 2 leuten massiv teurer, wenn man die bahn nutzt.

und das summiert sich auf, je mehr fahren.

Stefan Schwärzler

ungelesen,
19.12.2006, 04:04:0719.12.06
an
vorteilscard rentiert sich nicht, wenn man z.B. nur 2x im Jahr fährt.

Hier ist mir die Bahn zu unflexibel...

Tadej Brezina

ungelesen,
19.12.2006, 08:06:5419.12.06
an
> Ich würde mir wünschen, wenn ein ähnliches System auch in Österreich
> eingeführt werden würde, z.B. 3-Zonen (Nord, Süd, West), in denen man
> den ganzen Tag mit der Bahn (Regional- + Eilzügen) und Bus reisen kann.

Wir auch!

Tadej
--
"Vergleich es mit einer Pflanze - die wächst auch nur dann gut, wenn du
sie nicht jeden zweiten Tag aus der Erde reißt, um nachzusehen, ob sie
schon Wurzeln geschlagen hat."
<Martina Diel in d.t.r>


Wolfgang Knottek

ungelesen,
19.12.2006, 16:12:3319.12.06
an
"Stefan Schwärzler":

> ich möchte zur Diskussion stellen, warum die Bahn keine flexiblen
> Angebote für Familien-, Ehepaare etc. macht.

Zumindest was Familien betrifft: Ein besseres Angebot als die VC Familie ist
mir von keiner anderen Bahngesellschaft bekannt.

Ansonsten liegt das Problem bei einer Einführung eines Angebotes a la
Bayern-Ticket nicht bei den ÖBB sondern bei den Verkehrsverbünden und somit
bei der Landespolitik.


Werner Huemer

ungelesen,
19.12.2006, 16:43:2619.12.06
an

"Wolfgang Knottek" <schaff...@wolke7.net> schrieb im Newsbeitrag news:458855b9$0$2526$91ce...@newsreader01.highway.telekom.at...

wie würde da die vorgehensweise (geldfluss) sein?

werner


Wolfgang Knottek

ungelesen,
19.12.2006, 18:32:3219.12.06
an
"Werner Huemer":

>> Ansonsten liegt das Problem bei einer Einführung eines Angebotes a la
>> Bayern-Ticket nicht bei den ÖBB sondern bei den Verkehrsverbünden und
>> somit
>> bei der Landespolitik.
>
> wie würde da die vorgehensweise (geldfluss) sein?

Das Land muss die durch diese Angebote entstehenden Einnahmensverluste des
Verkehrsverbundes finanziell abdecken. Und wenn man so ein Angebot
bundesweit einführen möchte, müssen auch alle neun Bundesländer mitspielen
und sich über den Kostenschlüssel einigen. Es sei denn, Grasser bzw. sein
Nachfolger ziehen die Spendierhosen an und der Bund übernimmt dirket oder
indirekt die Kosten. Und spätestens hier sollte jedem klar sein, dass wir
von warmen Eislutschern träumen und wieso frühere Aktionen wie die
Rabbit-Card abgeschafft wurden. Wir können weiterdiskutieren, sobald es den
Verkehrsverbund Östrreich gibt (so es diesen jemals geben wird).

Die einzige Alternative wäre, dass die ÖBB auf eigene Kosten im Fernverkehr
(der ja mit den Verbünden weniger zu tun hat) vergleichbare Angebote
schaffen. Angeblich haben sie das auch vor. Regionale Angebote wird es aber
in der nächsten Zeit wohl nur auf Verkehrsverbundebene geben.

PS: Wie schwierig die Verhandlungen über finanzielle Ausgleiche sind zeigt
sich am Beispiel der tariflichen Fusionierung von VOR und VVNB - und dabei
sind ja "nur" drei Bundesländer daran beteiligt. Technisch wäre diese schon
vor zwei Jahren möglich gewesen.


Markus Blümel

ungelesen,
20.12.2006, 02:08:4720.12.06
an

On 19 Dez., 22:12, "Wolfgang Knottek" <schaffner...@wolke7.net> wrote:
> "Stefan Schwärzler":
> > ich möchte zur Diskussion stellen, warum die Bahn keine flexiblen
> > Angebote für Familien-, Ehepaare etc. macht.
>Zumindest was Familien betrifft: Ein besseres Angebot als die VC Familie ist
> mir von keiner anderen Bahngesellschaft bekannt.

Die VC Familie hat aber einen großen Nachteil:
Sie berechtigt Erwachsene nur dann zum Kauf einer ermässigten
Fahrkarte, wenn auch zumindest ein Kind dabei ist.

Hans Goebl

ungelesen,
20.12.2006, 03:09:0820.12.06
an
Stefan Schwärzler wrote:

> Werte NG,
> ich möchte zur Diskussion stellen, warum die Bahn keine flexiblen
> Angebote für Familien-, Ehepaare etc. macht.
> Z.B. Eine Fahrt (Hin- u. Retour) für 2 Personen von Bregenz nach
> Innsbruck kostet 104€.
> Ein Vergleich:
> Eine vergleichbare Fahrt von Bregenz nach München kostet mit dem
> Bayern-Ticket (gültig für 5 Personen, inkl. U-Bahn, S-Bahn, Tram, Bus)
> 25€.
> Dies hat folgende Vorteile:
> - Leute sind sehr mobil
> - 5 Pers. äquivalent zu Anzahl der Sitzplätze im Auto
> --> Auto wird unrentabel
> - Städte, wie z.B. München profitieren enorm von der Mobilität und den
> günstigen Fahrpreisen
> --> Umsatzsteigerung

Wenn bis zu 20 Personen zum gleichen Preis befördert werden, wie
derzeit 2, ist eine erhebliche Steigerung der Fahrgastzahlen
notwendig, um mehr Umsatz zu machen.

> Ich würde mir wünschen, wenn ein ähnliches System auch in Österreich
> eingeführt werden würde, z.B. 3-Zonen (Nord, Süd, West), in denen man
> den ganzen Tag mit der Bahn (Regional- + Eilzügen) und Bus reisen kann.

Ja, aber: Mit einem Angebot, das nur in Nahverkehrszügen gilt, schafft
man in Österreich, wie gerade das Beispiel Bregenz - Innsbruck zeigt,
manchmal nicht den Sprung über Bundesländergrenzen. Ein Äquivalent zum
deutschen RE, mit dem man mittlere Distanzen flott zurücklegen kann,
fehlt, beziehungsweise wären das unsere ICs, wo aber in der Regel
keine Kapazitäten zur Aufnahme eines zusätzlichen Fahrgastansturms
vorhanden sind. Die Situation, dass Fahrgäste zu einem sehr günstigen
Preis in total überfüllten Zügen - oder mangels freier Stehplätze
überhaupt nicht - befördert werden, die ich vor 2 Jahren in
Mecklenburg selbst erleben konnte, halte ich nicht für erstrebenswert.

Hans

Stefan Schwärzler

ungelesen,
20.12.2006, 04:09:3720.12.06
an
Hans Goebl wrote:
> Stefan Schwärzler wrote:
>
>> Werte NG,
>> ich möchte zur Diskussion stellen, warum die Bahn keine flexiblen
>> Angebote für Familien-, Ehepaare etc. macht.
>> Z.B. Eine Fahrt (Hin- u. Retour) für 2 Personen von Bregenz nach
>> Innsbruck kostet 104€.
>> Ein Vergleich:
>> Eine vergleichbare Fahrt von Bregenz nach München kostet mit dem
>> Bayern-Ticket (gültig für 5 Personen, inkl. U-Bahn, S-Bahn, Tram, Bus)
>> 25€.
>> Dies hat folgende Vorteile:
>> - Leute sind sehr mobil
>> - 5 Pers. äquivalent zu Anzahl der Sitzplätze im Auto
>> --> Auto wird unrentabel
>> - Städte, wie z.B. München profitieren enorm von der Mobilität und den
>> günstigen Fahrpreisen
>> --> Umsatzsteigerung
>
> Wenn bis zu 20 Personen zum gleichen Preis befördert werden, wie
> derzeit 2, ist eine erhebliche Steigerung der Fahrgastzahlen
> notwendig, um mehr Umsatz zu machen.
Wage ich zu bezweifeln. Man muss die Bahn in direkter Konkurrenz zum
Auto/-bus sehen. Bei den derzeitigen Preisen bevorzugen viele Leute
einfach das Fahrzeug, weil es, wie hier geschildert wesentlich günstiger
ist, als die Bahn.
Oder man benutzt eben die DB. Für einen Besuch in Salzburg, Kufstein,
etc. lohnt sich jedenfalls der Umweg(?) über München.

Das Bayernticket ist meines Wissens nach eine Rückerstattung der Kosten
an die BürgerInnen, welche die Regierung in Form von Steuergeldern in
den Erhalt von Öffentlichem Nahverkehr steckt. Ist das so schlecht? Bzw.
Haben wir nicht auch das Recht dazu? Meines Erachtens ist es eine
Win-Win-Situation.

>
>> Ich würde mir wünschen, wenn ein ähnliches System auch in Österreich
>> eingeführt werden würde, z.B. 3-Zonen (Nord, Süd, West), in denen man
>> den ganzen Tag mit der Bahn (Regional- + Eilzügen) und Bus reisen kann.
>
> Ja, aber: Mit einem Angebot, das nur in Nahverkehrszügen gilt, schafft
> man in Österreich, wie gerade das Beispiel Bregenz - Innsbruck zeigt,
> manchmal nicht den Sprung über Bundesländergrenzen.

Gebe ihnen vollkommen Recht. Vielleicht sollte man aber über die
Wiedereinführung von Eilzügen nachdenken.
Zudem sind österreichische IC/EC nicht wesentlich schneller als deutsche
RE. Der Grund liegt darin, dass die ICs sehr viele Haltestellen
anfahren. Muss das sein?
Bzw. Vielleicht sollte man die österreichischen ICs in RE bzw. Eilzug
umbenennen.
ICE 109:
in Österreich: Innsbruck, Jenbach, Wörgl, Kufstein
in Deutschland: München Ost, München Hbf (Hält nicht in Rosenheim)

Franz Ladner

ungelesen,
20.12.2006, 09:38:0020.12.06
an
>
> Zumindest was Familien betrifft: Ein besseres Angebot als die VC Familie
> ist mir von keiner anderen Bahngesellschaft bekannt.
>

Das VC Familie Angebot ist sicher gut, aber wenn man keine Familie hat oder
keine ist, bringt das nichts... Mit der VC Familie-Karte kann ein Elternteil
allein, ohne Kinder, z.B. nicht fahren!
Franz


Werner Huemer

ungelesen,
20.12.2006, 11:05:1420.12.06
an

"Wolfgang Knottek" <schaff...@wolke7.net> schrieb im Newsbeitrag news:45887669$0$2629$91ce...@newsreader02.highway.telekom.at...

> Die einzige Alternative wäre, dass die ÖBB auf eigene Kosten im Fernverkehr
> (der ja mit den Verbünden weniger zu tun hat) vergleichbare Angebote

warum nicht im nahverkehr der öbb, so wie zb. das schöne wochenendticket der DB?
so würden sich die züge füllen, die werktags für pendler und schüler unterwegs sind.
ich denke das war auch der gedanke bei den DB.

werner


Werner Huemer

ungelesen,
20.12.2006, 11:08:5520.12.06
an

"Hans Goebl" <hans....@telering.at> schrieb im Newsbeitrag news:emaujk...@ID-72617.user.uni-berlin.de...

> Ja, aber: Mit einem Angebot, das nur in Nahverkehrszügen gilt, schafft
> man in Österreich, wie gerade das Beispiel Bregenz - Innsbruck zeigt,
> manchmal nicht den Sprung über Bundesländergrenzen. Ein Äquivalent zum

des liegt doch daran, das die ÖBB scheinbar nur mehr regionalzüge betreibt,
wenn das land und gemeinden bezahlen.
man hat da scheinbar keine ideen, wie man r-züge aus eigenen mittel
betreiben bzw. füllen kann.

werner


Werner Huemer

ungelesen,
20.12.2006, 11:10:5620.12.06
an

"Stefan Schwärzler" <s...@mmk.at> schrieb im Newsbeitrag news:emauk9$drf$1...@news.lrz-muenchen.de...

> > Ja, aber: Mit einem Angebot, das nur in Nahverkehrszügen gilt, schafft
> > man in Österreich, wie gerade das Beispiel Bregenz - Innsbruck zeigt,
> > manchmal nicht den Sprung über Bundesländergrenzen.
> Gebe ihnen vollkommen Recht. Vielleicht sollte man aber über die
> Wiedereinführung von Eilzügen nachdenken.
> Zudem sind österreichische IC/EC nicht wesentlich schneller als deutsche
> RE. Der Grund liegt darin, dass die ICs sehr viele Haltestellen
> anfahren. Muss das sein?
> Bzw. Vielleicht sollte man die österreichischen ICs in RE bzw. Eilzug
> umbenennen.

ist nicht mehr notwendig, jetzt kommt eh der railjet als premiumzug ;-)

werner


Jan Marco Funke

ungelesen,
21.12.2006, 14:57:2521.12.06
an
Am 20.12.2006 00:32 schrieb Wolfgang Knottek:
> "Werner Huemer":
>>> Ansonsten liegt das Problem bei einer Einführung eines Angebotes a la
>>> Bayern-Ticket nicht bei den ÖBB sondern bei den Verkehrsverbünden und
>>> somit
>>> bei der Landespolitik.
>>
>> wie würde da die vorgehensweise (geldfluss) sein?
>
> Das Land muss die durch diese Angebote entstehenden Einnahmensverluste des
> Verkehrsverbundes finanziell abdecken. Und wenn man so ein Angebot
> bundesweit einführen möchte, müssen auch alle neun Bundesländer mitspielen
> und sich über den Kostenschlüssel einigen. Es sei denn, Grasser bzw. sein
> Nachfolger ziehen die Spendierhosen an und der Bund übernimmt dirket oder
> indirekt die Kosten. Und spätestens hier sollte jedem klar sein, dass wir
> von warmen Eislutschern träumen und wieso frühere Aktionen wie die
> Rabbit-Card abgeschafft wurden. Wir können weiterdiskutieren, sobald es den
> Verkehrsverbund Östrreich gibt (so es diesen jemals geben wird).
>
> Die einzige Alternative wäre, dass die ÖBB auf eigene Kosten im Fernverkehr
> (der ja mit den Verbünden weniger zu tun hat) vergleichbare Angebote
> schaffen. Angeblich haben sie das auch vor. Regionale Angebote wird es aber
> in der nächsten Zeit wohl nur auf Verkehrsverbundebene geben.

Wie auf http://salzburg.orf.at/stories/158615/ zu lesen ist, plant die
ÖBB, das Bayern-Ticket (bzw. nach der Beschreibung eher das
Wochenend-Ticket) der DB zu kopieren und schon im kommenden Jahr
einzuführen. Ob das dann nur in Regionalzügen oder auch im Fernverkehr
gelten soll, wird leider nicht erwähnt.

--
Jan Marco Funke

Wo|fram Krai|

ungelesen,
21.12.2006, 23:48:0421.12.06
an
Am Thu, 21 Dec 2006 20:57:25 +0100 schrieb Jan Marco Funke
<jmf+use...@sags-per-mail.de> :


>>
Hauptsächlich von drei Personen genutzt
"Auch das Bayern-Ticket-Single wurde bereits über fünf Millionen Mal
verkauft. Es wird hauptsächlich von drei Personen genutzt", sagt Horst
Staimer, bayerischer Pressesprecher der Deutschen Bahn.
<< http://salzburg.orf.at/stories/158615/

Da wurde etwas nicht verstandenes zu einer Meldung verwurstet?


Grüße

Wo|fram

Branko Simic

ungelesen,
22.12.2006, 05:33:3722.12.06
an
Stefan Schwärzler schrieb:


> Wage ich zu bezweifeln. Man muss die Bahn in direkter Konkurrenz zum
> Auto/-bus sehen. Bei den derzeitigen Preisen bevorzugen viele Leute
> einfach das Fahrzeug, weil es, wie hier geschildert wesentlich günstiger
> ist, als die Bahn.

Das stimmt aber nur, wenn man wesentliche Kostenfaktoren des Autos
"übersieht".
Bei Kilometerpreisen von rd. 15ct. Bahn-Vollpreis und ~36ct. amtliches
Kilometergeld für Auto (was lt. öamtc ja angeblich nicht ausreichend
ist?) wirds erst ab 4 Personen billiger, das Auto zu nehmen.


> Zudem sind österreichische IC/EC nicht wesentlich schneller als deutsche
> RE. Der Grund liegt darin, dass die ICs sehr viele Haltestellen
> anfahren. Muss das sein?

Österreich ist auch wesentlich kleiner als .de und hat eine andere
Bevölkerungsstruktur. Wenn IC nur in Städten >100.000 EW halten, bleiben
nicht sehr viele übrig - und damit auch nicht mehr viel
Fahrgastptential.

lg, BS

Mynnia

ungelesen,
23.12.2006, 09:09:3823.12.06
an
Stefan Schwärzler schrieb:

> vorteilscard rentiert sich nicht, wenn man z.B. nur 2x im Jahr fährt.
>

Doch. 2x Innsbruck hin und zurück rentiert sich mit VC Classic.
Die VC Familie und <26 rentiert sich bei 1x Innsbruck, Salzburg hin und
zurück...und einigem mehr, aber das rechne ich jetzt ned.

Und nicht zu vergessen, es gibt für alle möglichen VCs
Sondertickets...€7-Seniorenaktion, Sommerticket<26, €15
Familiennetzkarte. Da hast die Flexibilität :P
--
-Mynnia.

------------
Wer mal nix zu lachen hat,
der lese d.t.liebesakt.

Mynnia

ungelesen,
23.12.2006, 09:11:4923.12.06
an
Wo|fram Krai| schrieb:

> Hauptsächlich von drei Personen genutzt
> "Auch das Bayern-Ticket-Single wurde bereits über fünf Millionen Mal
> verkauft. Es wird hauptsächlich von drei Personen genutzt", sagt Horst
> Staimer, bayerischer Pressesprecher der Deutschen Bahn.
> << http://salzburg.orf.at/stories/158615/

*rofl* Sind die drei Benutzer des Bayerntickets auch namentlich bekannt,
dass man ihnen zu dieser Exklusivität gratulieren darf?
Das kommt zu doofkinder.livejournal.com.

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