obwohls leicht ot is, eine bsd usergroup wurde gegruendet in
oesterreich. adresse: http://www.bugat.at , da gibts auch weitere infos.
cu
Philipp
> obwohls leicht ot is, eine bsd usergroup wurde gegruendet in
> oesterreich. adresse: http://www.bugat.at , da gibts auch weitere infos.
Haett man die net etwas huebscher nennen koennen? Des klingt ja nach
der Usergroup fuer italienische Sportwagen ; )
/ralph
--
After the imminent Apocalypse, gasoline and bullets will be rare. Those
who already ride bicycles and shoot bb guns and slingshots today will
easily dominate the huddled masses tomorrow. The laws of physics will
change as well. C.H.U.N.K 666 (http://www.dclxvi.org)
In völliger Unkenntniss der Sachlage stell ich mal
in den Raum das es IMHO Feigheit vor dem Feind ist
wenn man das ganze RAM ständig bis auf Anschlag auslagert
und sich ein derart gegen sporadische Bitverluste im selbigen nun
nahezu immunisiertes System "stabiler als Linux" schimpft.
Abgesehn davon kann die Parole "BSD stands for ...
Penguins are tasty snacks ..." hier schon aus
Gründen des Tierschutzes keineswegs geduldet werden.
Sonst schick ma's Teuferl mit UPS zur Klinger ;-)
Schlimmer. Wie "Bug at source code line 666"
>> http://www.bugat.at , da gibts auch weitere infos.
>
> Haett man die net etwas huebscher nennen koennen?
Hab ich mir auch grad gedacht. Ist es üblich, BSD-Usergroup mit
"bug" abzukürzen? Ist irgendwie unpassend :-)
- Andreas
>> Haett man die net etwas huebscher nennen koennen?
> Hab ich mir auch grad gedacht. Ist es üblich, BSD-Usergroup mit
> "bug" abzukürzen? Ist irgendwie unpassend :-)
wir wollten eh die domain bug.at, aber die war schon vergeben :)
nebenbei gesagt, der name ist eh eher nebensache.
Philipp
> In völliger Unkenntniss der Sachlage stell ich mal
> in den Raum das es IMHO Feigheit vor dem Feind ist
> wenn man das ganze RAM ständig bis auf Anschlag auslagert
> und sich ein derart gegen sporadische Bitverluste im selbigen nun
> nahezu immunisiertes System "stabiler als Linux" schimpft.
probier einmal ein bsd aus, und dann reden wir weiter. also ich kann nur
sagen, dass von den bsd UND linux usern die ich kenne, ziemlich alle bsd
bevorzugen.
wenns dir nicht passt, kannst ja trotzdem (aufgrund voelliger unkenntnis
der sachlage) bei linux bleiben, dabei versaeumst jedoch sicher einiges.
jedenfalls zwingt dich keiner dazu, bsd zu probieren oder benutzen.
> Abgesehn davon kann die Parole "BSD stands for ...
> Penguins are tasty snacks ..." hier schon aus
> Gründen des Tierschutzes keineswegs geduldet werden.
keiner will hier einem pinguin weh tun, die fallen eh von selber um wenn
ein flugzeug ueber sie drueber fliegt ;)
> Sonst schick ma's Teuferl mit UPS zur Klinger ;-)
die is ja schon in pension.
Philipp
beispiele? namen? :)
gründe?
> wenns dir nicht passt, kannst ja trotzdem (aufgrund voelliger unkenntnis
> der sachlage) bei linux bleiben, dabei versaeumst jedoch sicher einiges.
> jedenfalls zwingt dich keiner dazu, bsd zu probieren oder benutzen.
probieren sollte man alles, aber wenn man der meinung ist, dass das, was man
hat, perfekt ist? warum sollte man dann noch was anderes probieren?
ich weiss, es geht immer noch ein eck perfekter... aber wer sagt, dass in
dem fall bsd auch mir besser gefällt?
hmm... is eh immer des gleiche bei den kreuzzügen der anhänger von betriebs-
systemen, editoren, mail & newsreadern, distributionen und windowmanagern:
es _GIBT_ keine guten argumente :)
nur vorlieben...
und da dass nie jemand einsehen wird (auch ich nicht :), wird uns auch der
schöne gute alte flamewar noch länger erhalten bleiben :)
> keiner will hier einem pinguin weh tun, die fallen eh von selber um wenn
> ein flugzeug ueber sie drueber fliegt ;)
meina is noch nie umgfallen...
up 109 days, 4:56, 1 user, load average: 0.08, 0.02, 0.01
> die is ja schon in pension.
aba schicken könn ma trotzdem, ich wette, die hat die "liaben vicherln" auch
in der pension noch "gaaaanz gaaaanz lieb" : )
mfg, al"linux rulez ;)"exx
--
/* Host controller interrupts must not be running while calling this
* function or the penguins will get angry. */
2.2.16 /usr/src/linux/drivers/usb/ohci.c
denn es gibt nicht nur gut und böse, es gibt vorallem noch besser !
:-)
>
>> Abgesehn davon kann die Parole "BSD stands for ...
>> Penguins are tasty snacks ..." hier schon aus
>> Gründen des Tierschutzes keineswegs geduldet werden.
>
>keiner will hier einem pinguin weh tun, die fallen eh von selber um wenn
>ein flugzeug ueber sie drueber fliegt ;)
die stolpern eher über ihre eigenen "füße".
ciao, Franz
Was mir schon taugt:
- man muss shadow passwords nicht extra behandeln, was man bei SysV schon
muss.
MfG
Andreas Krennmair
> beispiele? namen? :)
> gründe?
beispiele: franz, didi, herbert, diverse leute in diveresen
mailinglisten und newsgroups, ich,... auch wenn du die ganzen leute
nicht kennst, es gibt sie ;)
gruende: neugiegier, postitivs gelesen, gleiche frage warum du linux
verwendest.
>> wenns dir nicht passt, kannst ja trotzdem (aufgrund voelliger unkenntnis
>> der sachlage) bei linux bleiben, dabei versaeumst jedoch sicher einiges.
>> jedenfalls zwingt dich keiner dazu, bsd zu probieren oder benutzen.
> probieren sollte man alles, aber wenn man der meinung ist, dass das, was man
> hat, perfekt ist? warum sollte man dann noch was anderes probieren?
woher willst du wissen, ob das, das du hast perfekt ist? oder woher
willst du wissen, obs nciht etwas gibt, was dir vielleicht noch besser
gefaellt.
> ich weiss, es geht immer noch ein eck perfekter... aber wer sagt, dass in
> dem fall bsd auch mir besser gefällt?
das kannst nur du wissen, aber erst nachdem du beides probiert hast.
> hmm... is eh immer des gleiche bei den kreuzzügen der anhänger von betriebs-
> systemen, editoren, mail & newsreadern, distributionen und windowmanagern:
> es _GIBT_ keine guten argumente :)
> nur vorlieben...
> und da dass nie jemand einsehen wird (auch ich nicht :), wird uns auch der
> schöne gute alte flamewar noch länger erhalten bleiben :)
schaut ganz so aus ;)
>> keiner will hier einem pinguin weh tun, die fallen eh von selber um wenn
>> ein flugzeug ueber sie drueber fliegt ;)
> meina is noch nie umgfallen...
> up 109 days, 4:56, 1 user, load average: 0.08, 0.02, 0.01
wennst dir die load averages anschaust ka wunder ;)
>> die is ja schon in pension.
> aba schicken könn ma trotzdem, ich wette, die hat die "liaben vicherln" auch
> in der pension noch "gaaaanz gaaaanz lieb" : )
aber obs so begeistert vo daemonen waer,..
Philipp
na moment, herbert kenn ich auch einen ;)
> woher willst du wissen, ob das, das du hast perfekt ist? oder woher
> willst du wissen, obs nciht etwas gibt, was dir vielleicht noch besser
> gefaellt.
perfekt ist subjektiv und für mich isses perfekt :)
klar, kanns sein, dass es etwas gibt, dass mir noch besser gefällt...
hab ich auch nicht abgestritten... nur bin ich weder verärgert noch sonstwas
und linux hat mir schon so viele gute dienste geleistet und hmm... na, i gib
des nimma her : )
> > meina is noch nie umgfallen...
> > up 109 days, 4:56, 1 user, load average: 0.08, 0.02, 0.01
> wennst dir die load averages anschaust ka wunder ;)
*gg*
naja... also wenn man mal a halbe stunde lang nur mp3s hört dann kommt halt
sowas dabei raus :)
mfg, alexx
--
printk(KERN_WARNING "Multi-volume CD somehow got mounted.\n");
2.2.16 /usr/src/linux/fs/isofs/inode.c
MfG
Andreas Krennmair
--
You don't win a war by dying for your country. You win a war by making
the other son-of-a-bitch die for his. - General Patton
ah, ein neu gewonnener mitkämpfer in unserem kreuzzug ;)
als aufnahmeprüfung darfst dir gleich den wahren (tm) x-header von mir kopieren
:) bzw. auszüge davon... : )
mfg, alexx
--
panic("mother...");
2.2.16 /usr/src/linux/drivers/block/cpqarray.c
> Naja, ich hab' mir mal FreeBSD angeschaut, und das taugt mir nicht:
> - man verwendet "more" als Pager.
kannst dir ja umstellen wennst einen andern willst ;) hilfe, bei meinem
linux ist kde standard, ich will aber gnome :)
> - die csh ist nach der Installation die Standardshell.
s.o. btw. die csh hat als standardshell unter bsd halt tradition ;)
> - die bash wollte nicht immer alle Dateien im aktuellen Verzeichnis anzeigen.
hmm, die bash ist anundf|rsich diesselbe wie unter linux, liegt
vielleicht an deiner konfiguration. kann dir leider ned weiterhelfen
hier, ich nehm ksh, weil die unheimlich praktisch ist, wenn man oft
tippfehler macht (so wie ich ;))
> - relativ systemnahe Programmierung ist ein Krampf, da so ziemlich alle
> wichtigen Datenstrukturen anders sind.
hm, das kann man auslegen wie mans will, man kann auch sagem linux hdlt
sich nicht daran. kommt darauf an was man als standard sieht.
> Was mir schon taugt:
> - man muss shadow passwords nicht extra behandeln, was man bei SysV schon
> muss.
das ist alles ;) was ist mit den ports, oder cvsup ;)
Philipp
hehe, warum wollten sie dann einen freebsd kernel verwenden ;)
Philipp
This line shows the color of the signature on the system, where the
message entered the network. Valid colors are:
"black" "red" "green" "blue" "magenta" "cyan" "lightgray"
"gray" "brightgreen" "yellow" "brightblue" "brightmagenta"
"brightcyan" and "white".
The line MUST contain the forground color and OPTIONAL the background
color of the display system. If both colors are given they SHOULD be
different.
Note: This line is a "Required Header line" in the newsgroup
"at.linux", and a "Optional Header Line" in other newsgroups.
Note also: The header line may be written "X-Signature-Color" in the
United Kingdom, and "X-Signatur-Colour" by careless users.
The required regexp to match the line is /X-Signature?-Colou?r:/.
MfG
Andreas Krennmair
--
Cluster bombing from B-52s is very, very accurate -- the bombs always
hit the ground.
>
> > - die bash wollte nicht immer alle Dateien im aktuellen Verzeichnis
> > anzeigen.
>
> hmm, die bash ist anundf|rsich diesselbe wie unter linux, liegt
> vielleicht an deiner konfiguration. kann dir leider ned weiterhelfen
Das weiss keiner. Nicht mal der Joerg Wunsch konnte mir weiterhelfen.
> > - relativ systemnahe Programmierung ist ein Krampf, da so ziemlich alle
> > wichtigen Datenstrukturen anders sind.
>
> hm, das kann man auslegen wie mans will, man kann auch sagem linux hdlt
> sich nicht daran. kommt darauf an was man als standard sieht.
<prolo-gerede>
Hast ein Problem? Dann komm' ich naemlich mit meinen SysV-Freunden, und die
hauen dich zu Brei, die sind naemlich in der Ueberzahl.
</prolo-gerede>
Jetzt mal im Ernst: SysV's sind viel weiter verbreitet als die BSDs:
AIX, Coherent, HP-UX, Irix, Linux, Minix, Xenix, Solaris (SysV's bzw. Clones)
vs. FreeBSD, OpenBSD, NetBSD, BSDi, MacOS X (auf BSD basierend).
> > Was mir schon taugt:
> > - man muss shadow passwords nicht extra behandeln, was man bei SysV schon
> > muss.
>
> das ist alles ;) was ist mit den ports, oder cvsup ;)
So weit kam es nie, denn ISDN hab' ich nie zum laufen gebracht (unresolved
symbols beim Kernel-Kompilieren :-(().
MfG
Andreas Krennmair
--
A slipping gear could let your M203 grenade launcher fire when you
least expect it. That would make you quite unpopular in what's left of
your unit. - the Army's magazine of preventive maintenance.
sehr schön : )
> Uebrigens: dein X-Signature-Color Header ist nicht dem
> RFC 1036 entsprechend (siehe auch http://alfie.ist.org/slrn/):
ja, ich weiss.. ich verwende ja eh die einzig wahre farbe: grün
hab ich jetzt oben ausgebessert ;)
mfg, alexx
--
panic("Attempted to kill the idle task!");
2.2.16 /usr/src/linux/kernel/exit.c
Tip: nimm doch irgendein M$ Os, die sind am verbreitetsten
Wer zwanghaft BSD oder SYSV spezifisch programmieren will
soll sich sich bitte nicht über die verlorengegangene
Portierbarkeit beschweren, sondern stattdessen erkennen
das dies möglicherweise nur die Auswirkungen von, durch Unwissenheit
oder Verblendung angehäuften, üblen Karmas sind.
^^^^
(als boolsches "ODER" lesen)
BTW: IDEFIX wird euch an die Gurgel springen wenn er erfährt
das die ganzen Bäume für die Werke des Hrn. POSIX umsonst
gefällt worden sind.
>Naja, ich hab' mir mal FreeBSD angeschaut, und das taugt mir nicht:
>- man verwendet "more" als Pager.
Das "more" von FreeBSD konnte ziemlich genau das gleiche wie das "less"
von Linux. Inzwischen ist FreeBSD auf GNU-"less" umgestiegen, "more"
ist nur noch ein Link drauf. Das alte "more" gibt es noch als Port.
Außerdem, wie Philipp schon sagte, du kannst $PAGER ändern.
>- die csh ist nach der Installation die Standardshell.
man chsh
>- die bash wollte nicht immer alle Dateien im aktuellen Verzeichnis anzeigen.
echo * .*
Außerdem ist FreeBSD nicht an Bugs in der Bash schuld. Bash ist Dritt-SW. Du
wunderst dich, warum csh default ist?
>- relativ systemnahe Programmierung ist ein Krampf, da so ziemlich alle
> wichtigen Datenstrukturen anders sind.
Gilt umgekehrt genauso.
Friedrich
Wart nur ab, bis dir sowas passiert wie in <8u0s60$rj$1...@readme.inode.at>.
[...]
>mfg, al"linux rulez ;)"exx
Ich habe das Gefühl, dass auch so begeisterte Linux-User wie du Probleme
mit ihrem Betriebssystem haben, nur geben sie es in OS-Wars nicht gerne
zu. Vielleicht betrachtet ihr die Probleme auch mehr als Herausforderung
denn als Fehler.
Friedrich
eine drohnung *gg*
btw: deja.com/usenet findet nix zu dieser MSGID...
stimmt die? bzw. kannst ma an url gegben, wo ich da nachlesen kann?
> >mfg, al"linux rulez ;)"exx
> Ich habe das Gefühl, dass auch so begeisterte Linux-User wie du Probleme
> mit ihrem Betriebssystem haben, nur geben sie es in OS-Wars nicht gerne
> zu.
also das klingt ziemlich verdächtig so, als wenn du keine probleme mit BSD
hättest? :)
probleme hat man mit jedem OS, nur ob man sie jetzt von der logischen
seite her lösen kann, oder nach dem zufallsprinzip rauf und niederfährt
und dsa problem nach dem 7. reboot auf einmal behoben ist... da liegt
der unterschied :)
bis jetzt hatte ich unter linux noch kein problem, welches nicht logischen
ursprungs war, bzw. nach dem studieren diverser Dokumentaion nicht zu
lösen war.
> Vielleicht betrachtet ihr die Probleme auch mehr als Herausforderung
> denn als Fehler.
vielleicht betrachtet _IHR_ ...
klingt relativ herablassend, meinst nit auch?
als was betrachtest du deine probleme?
aso, sorry, ihr BSD-ler (oder um nicht zu verallgemeinern, DU) hast ja
keine probleme...
für mich ist ein problem immer eine herausforderung:
siehe z.b. meine neueste frage hier in diesem forum: wenn nicht beim letzten
update von debian unstable der xfree4 dabei gewesen wär, hätt ich mir den
nie selber installiert (vermutlich)...
natürlich, wärs schön gwesen, wenn er auf einmal ganz einfach laufen würd,
aba das is ja nit sinn von der sache.. dann kenn i mi nämlich nix aus und
weiss nit, was sich auf meinem pc abspielt und _DAS_ will ich vermeiden!
ich will zu jeder zeit genau wissen, was da vorgeht... und ich will es
in meiner macht haben, diese vorgänge zu beeinflussen (das ist jetzt keine
sache, die nur linux kann, das hat mit dem angehenden OS-War hier nix zu tun)
sondern das ist meine persönliche Einstellung zu auftretenden problemen,
deren bewältigung und dem leben danach :)
>> Wart nur ab, bis dir sowas passiert wie in <8u0s60$rj$1...@readme.inode.at>.
>
>eine drohnung *gg*
>btw: deja.com/usenet findet nix zu dieser MSGID...
>stimmt die? bzw. kannst ma an url gegben, wo ich da nachlesen kann?
Das Posting sollte auch auf deinem Newsserver bald auftauchen, es ist
aus dieser NG.
>> >mfg, al"linux rulez ;)"exx
>> Ich habe das Gefühl, dass auch so begeisterte Linux-User wie du Probleme
>> mit ihrem Betriebssystem haben, nur geben sie es in OS-Wars nicht gerne
>> zu.
>
>also das klingt ziemlich verdächtig so, als wenn du keine probleme mit BSD
>hättest? :)
Natürlich habe auch ich manchmal Probleme, aber es sind halt weniger als
man mit Windows oder Linux hat.
>probleme hat man mit jedem OS, nur ob man sie jetzt von der logischen
>seite her lösen kann, oder nach dem zufallsprinzip rauf und niederfährt
>und dsa problem nach dem 7. reboot auf einmal behoben ist... da liegt
>der unterschied :)
>bis jetzt hatte ich unter linux noch kein problem, welches nicht logischen
>ursprungs war, bzw. nach dem studieren diverser Dokumentaion nicht zu
>lösen war.
Ja, und wenn das nicht reicht, dann fragt man halt in NGs nach usw.
und vielleicht kennt dort zufällig irgendwer ein HOWTO etc. Ich sehe
keinen Vorteil darin sich mit Problemen herumzuplagen, die es in *BSD
gar nicht gibt. Denk nur daran, was für ein Abenteuer Upgrades in
Linux sind.
>> Vielleicht betrachtet ihr die Probleme auch mehr als Herausforderung
>> denn als Fehler.
>
>vielleicht betrachtet _IHR_ ...
>klingt relativ herablassend, meinst nit auch?
Wieso, sehe ich nicht so.
>als was betrachtest du deine probleme?
In erster Linie als Probleme. Ich bin zwar froh, wenn ich ein Problem
gelöst habe, aber bis dahin kann ich nicht viel Positives darin erkennen.
Ich will ja mit meinem Computer auch mal was anfangen.
>für mich ist ein problem immer eine herausforderung:
>siehe z.b. meine neueste frage hier in diesem forum: wenn nicht beim letzten
>update von debian unstable der xfree4 dabei gewesen wär, hätt ich mir den
>nie selber installiert (vermutlich)...
Das Problem hättest du mit *BSD gar nicht gehabt.
>natürlich, wärs schön gwesen, wenn er auf einmal ganz einfach laufen würd,
>aba das is ja nit sinn von der sache.. dann kenn i mi nämlich nix aus und
>weiss nit, was sich auf meinem pc abspielt und _DAS_ will ich vermeiden!
>ich will zu jeder zeit genau wissen, was da vorgeht... und ich will es
>in meiner macht haben, diese vorgänge zu beeinflussen (das ist jetzt keine
>sache, die nur linux kann, das hat mit dem angehenden OS-War hier nix zu tun)
>sondern das ist meine persönliche Einstellung zu auftretenden problemen,
>deren bewältigung und dem leben danach :)
Dieses Wissen ist meistens nutzloses Detailwissen. Z.B. wenn du weißt,
welchen Treiber die Grafikkarte XY braucht, dann bedeutet das kein tiefes
Verständnis für irgendwas. Was bringt es schon, wenn man die Lösung zu einem
bestimmten Problem kennt? Wenn das Problem wieder auftritt, kann man sich
vielleicht noch an die Lösung erinnern, ok. Den Aufwand sich im möglichen
zukünftigen Fall durch das Problem durchzubeißen erspart man sich durch
den selben Aufwand, den man bereits geleistet hat. Kein großer Gewinn.
Einen Gewinn hat man nur dann, wenn es das Problem gar nicht gibt. Dann
spart man sich nämlich diesen Aufwand, einfach so.
Friedrich
stimmt... du kennst ja die probleme, die ich mit linux hab :)
> Denk nur daran, was für ein Abenteuer Upgrades in Linux sind.
ja irrsinniges abenteuer.. ich muss aufpassen, dass ich daneben nit einschlaf...
apt-get update
apt-get upgrade und dann warten bis fertig is.
> >vielleicht betrachtet _IHR_ ...
> >klingt relativ herablassend, meinst nit auch?
> Wieso, sehe ich nicht so.
ich schon und nach diesem postin sogar noch stärker (siehe unten).
> Das Problem hättest du mit *BSD gar nicht gehabt.
mit diesem satz disqualifizierst du dich selber.
ich sag zu diesem thema hier nix mehr.
> Dieses Wissen ist meistens nutzloses Detailwissen. Z.B. wenn du weißt,
> welchen Treiber die Grafikkarte XY braucht, dann bedeutet das kein tiefes
> Verständnis für irgendwas. Was bringt es schon, wenn man die Lösung zu einem
> bestimmten Problem kennt?
hmm... wissen? was is bitte an wissen schlecht?
wissen ist nie unnötig, nur manchmal nicht ganz zweckdienlich.
zu viel detailinformation ist meist nicht notwendig, zeichnet den, ders weiss,
aber aus.
und zu wissen, wie etwas funktioniert, ist nie falsch.
> Einen Gewinn hat man nur dann, wenn es das Problem gar nicht gibt. Dann
> spart man sich nämlich diesen Aufwand, einfach so.
lass mich raten: bei *BSD wäre das dann der fall, oder?
mfg, al"und aus, des is ja ka vernünftige diskussion"exx
--
/* These are the most dangerous and useful defines. They do printk() during
* the interrupt processing routine(s), so if you manage to get "flooded" by
* irq's, start thinking about the "Power off/on" button...
*/
2.2.16 /usr/src/linux/drivers/sbus/char/aurora.h
>> >also das klingt ziemlich verdächtig so, als wenn du keine probleme mit BSD
>> >hättest? :)
>> Natürlich habe auch ich manchmal Probleme, aber es sind halt weniger als
>> man mit Windows oder Linux hat.
>
>stimmt... du kennst ja die probleme, die ich mit linux hab :)
Nein, ich lese nicht alle deine Postings.
>> Denk nur daran, was für ein Abenteuer Upgrades in Linux sind.
>
>ja irrsinniges abenteuer.. ich muss aufpassen, dass ich daneben nit einschlaf...
>apt-get update
>apt-get upgrade und dann warten bis fertig is.
Da liest man in den NGs aber ganz andere Sachen. Ich sage nur libc5->glibc.
>> >vielleicht betrachtet _IHR_ ...
>> >klingt relativ herablassend, meinst nit auch?
>> Wieso, sehe ich nicht so.
>
>ich schon und nach diesem postin sogar noch stärker (siehe unten).
Verfolgungswahn? Ich weiß noch immer nicht, was da herablassend gewesen
sein soll.
>> Das Problem hättest du mit *BSD gar nicht gehabt.
>
>mit diesem satz disqualifizierst du dich selber.
Wieso, stimmt ja. Ein make update in FreeBSD updatet X nicht. Wär ja
ein Unsinn.
>ich sag zu diesem thema hier nix mehr.
Deine Entscheidung.
>> Dieses Wissen ist meistens nutzloses Detailwissen. Z.B. wenn du weißt,
>> welchen Treiber die Grafikkarte XY braucht, dann bedeutet das kein tiefes
>> Verständnis für irgendwas. Was bringt es schon, wenn man die Lösung zu einem
>> bestimmten Problem kennt?
>
>hmm... wissen? was is bitte an wissen schlecht?
>wissen ist nie unnötig, nur manchmal nicht ganz zweckdienlich.
>zu viel detailinformation ist meist nicht notwendig, zeichnet den, ders weiss,
>aber aus.
Ja, du kannst auch zählen, wie viele Blätter der nächste Baum hat und dir
die Nummern der vorbeifahrenden Autos merken.
>und zu wissen, wie etwas funktioniert, ist nie falsch.
Wenn man damit ein Problem lösen kann, ist es natürlich nicht falsch, aber
das ist auch schon alles. Viel lernt man nicht darüber, "wie etwas
funktioniert", weil es wie gesagt primär um Details geht.
>> Einen Gewinn hat man nur dann, wenn es das Problem gar nicht gibt. Dann
>> spart man sich nämlich diesen Aufwand, einfach so.
>
>lass mich raten: bei *BSD wäre das dann der fall, oder?
Ja.
Friedrich
hast recht, da sind aba viele probleme dabei...
> >apt-get update
> >apt-get upgrade und dann warten bis fertig is.
> Da liest man in den NGs aber ganz andere Sachen. Ich sage nur libc5->glibc.
ja, weil dieses update konzept von debian ist und das auch immer bestens
funktioniert (bis auf ein paar kleinigkeiten, ja, "linux" ist nicht perfekt).
allerdings läuft mein X4 jetzt schon, hat mich harte 10 minuten arbeit gekostet
(die downloadzeiten nicht mitgerechnet)
> Verfolgungswahn? Ich weiß noch immer nicht, was da herablassend gewesen
> sein soll.
nein, stell dir vor, es gibt leute, die fassen dinge anders auf als du und
haben andere meinungen...
auch wenn diese natürlich nicht die richtigen sind.
> >> Das Problem hättest du mit *BSD gar nicht gehabt.
> >mit diesem satz disqualifizierst du dich selber.
> Wieso, stimmt ja. Ein make update in FreeBSD updatet X nicht. Wär ja
> ein Unsinn.
[ ] du kennst dich mit apt-get aus
apt-get fragt vorher, ob man updaten will -> ich hab ja zu jedem einzelnen
paket gesagt -> meine schuld (hab ich aba eh schon erwähnt).
nebenbei sauge ich mir sowieso immer die pakete vom unstable, würd ich die
vom stable saugen, hätt ich nie probleme, aba da is dann kein spass mehr
an der sache...
> >ich sag zu diesem thema hier nix mehr.
> Deine Entscheidung.
die ich hiermit eh wieder überdacht hab, weil bei sowas is mein innerer
zwang stärker als meine vernunft und meine logik (wieder ein fehler von mir).
> >hmm... wissen? was is bitte an wissen schlecht?
> Ja, du kannst auch zählen, wie viele Blätter der nächste Baum hat und dir
> die Nummern der vorbeifahrenden Autos merken.
sehr treffender vergleich.
> >und zu wissen, wie etwas funktioniert, ist nie falsch.
> Wenn man damit ein Problem lösen kann, ist es natürlich nicht falsch, aber
> das ist auch schon alles. Viel lernt man nicht darüber, "wie etwas
> funktioniert", weil es wie gesagt primär um Details geht.
wir reden aneinander vorbei
> >lass mich raten: bei *BSD wäre das dann der fall, oder?
> Ja.
du zwingst mich fast dazu, mir mal .*BSD zu installieren...
platz hätt ich eh noch...
weil ich kenn mich mit BSD nicht aus (habs noch nie gesehen) und du kensnt
dich (siehe oben) mit den details, die du bemängelst, auch nicht grad
supa aus...
also schau ich mir die konkurrenz mal an.
mfg, alexx
--
printk(KERN_WARNING "%s: Short circuit detected on the lobe\n",
dev->name);
2.4.0-test2 /usr/src/linux/drivers/net/tokenring/lanstreamer.c
ohne einen sinnlosen flamewar anheizen zu wollen, aber
AIX ist bei gott kein SysV, eher ein hybrid mit merkmalen
von SysV, BSD und OSF/1. ah ja, und SunOS war BSD-basiert.
dennoch haben viele sogenannten SysV's einen BSD-basierten
netzwerk-stack - hmm, woher kommen bloss die "sockets"?
(oder waren es "Berkeley sockets"?)
;)
cu,
--
Toni Andjelkovic | Nichts gegen ueble Nachrede! Sie macht viele
to...@ants.at | interessanter, als sie sind. -- Oliver Hassencamp
> Außerdem, wie Philipp schon sagte, du kannst $PAGER ändern.
Ist egal, ob's konfigurierbar ist, bei guten UIs muss die "beste"
(=funktionalste) Einstellung default sein.
> >- die csh ist nach der Installation die Standardshell.
>
> man chsh
Darum geht es nicht (ich persoenlich wuerde meine Shell lieber via vipw aendern
;). Sondern es geht darum, dass eine miese Shell (keine History, zu allen
anderen Shells inkompatibel) als Standard eingestellt ist.
> >- die bash wollte nicht immer alle Dateien im aktuellen Verzeichnis
> > anzeigen.
>
> echo * .*
Super Loesung.
> Außerdem ist FreeBSD nicht an Bugs in der Bash schuld. Bash ist Dritt-SW. Du
> wunderst dich, warum csh default ist?
War definitiv kein Bug an der bash.
> >- relativ systemnahe Programmierung ist ein Krampf, da so ziemlich alle
> > wichtigen Datenstrukturen anders sind.
>
> Gilt umgekehrt genauso.
Aber das ist genau der Grund, warum fuer mich FreeBSD keine Option ist und
warum ich auch nie umsteigen werde.
MfG
Andreas Krennmair
--
When the pin is pulled, Mr. Grenade is not our friend.
> >> Einen Gewinn hat man nur dann, wenn es das Problem gar nicht gibt. Dann
> >> spart man sich nämlich diesen Aufwand, einfach so.
> >
> >lass mich raten: bei *BSD wäre das dann der fall, oder?
>
> Ja.
Ich sage nur ISDN-Konfiguration. Eine Hoelle. Ich hab' schon beim Kernel
kompilieren aufgegeben, aufgrund von mehreren hundert unresolved symbols.
Bei Linux gab's da nie irgendwelche Probleme.
Probleme gibt es bei *BSD nicht. Haha, ein mueder Witz.
Andreas Krennmair
--
We are not retreating, we are advancing in another direction.
Ich wäre jetzt demjenigen sehr verbunden der mir erklären kann
BEISPIELE!!!
welche Probleme bei der systemnahen Programmierung
(Im Falle einer auf beide, SYSV&friends und BSD&Co, ausgelegten
Entwicklung)
da noch übrigbleiben wenn der geneigte Programmierer
sich an die Posixempfehlungen hält, und tolerierte aber nicht mehr
empfohlene Vorgangsweisen vermeidet.
Alles andere ist IMO nur flamewar.
BTW: Was hat Solaris, was ich nicht hab?
Andreas Krennmair
--
If the enemy is in range, so are you.
Das alte BSD-more (wie ich es von Ultrix her kenne) konnte
zurückscrollen, aber nur dann, wenn der Input ein File war.
more README
funktionierte also wie erhofft, aber
ls | more
nicht. Noch schlimmer war das SysV-more, das gar nicht zurückscrollen
konnte (dafür gab es pg).
>Sondern es geht darum, dass eine miese Shell (keine History, zu allen
>anderen Shells inkompatibel) als Standard eingestellt ist.
Die csh? Die hat eine History. Sie hatte "schon immer" eine, nur ist
Bedienung mehr auf teletypes optimiert :-). Immerhin haben zsh und bash
die !-Escapes von der csh geerbt.
>> >- die bash wollte nicht immer alle Dateien im aktuellen Verzeichnis
>> >anzeigen.
>>
>> echo * .*
>
>Super Loesung.
Die gleiche wie unter Linux.
>> Außerdem ist FreeBSD nicht an Bugs in der Bash schuld. Bash ist
>> Dritt-SW. Du wunderst dich, warum csh default ist?
>
>War definitiv kein Bug an der bash.
>
Wenn die *bash* (nicht ls) nicht alle Files anzeigen will, dann ist das
entweder definiertes Verhalten der Bash oder ein Bug der bash.
Zusammenhang mit dem OS vermag ich da keinen zu erkennen.
hp
--
_ | Peter J. Holzer | Perl ist der geglückte Versuch, einen
|_|_) | Sysadmin WSR | braindump direkt ausführbar zu machen.
| | | h...@wsr.ac.at | -- Lutz Donnerhacke in dasr.
__/ | http://www.hjp.at/ |
Andreas Krennmair
--
Black holes were created when God divided by 0.
>Noch nie was davon gehoert: "knowledge is power". Und glaube mir, egal, wie
>scheinbar nutzlos ein bestimmtes Wissen ist, irgendwann wirst du es sicher
>benoetigen. [...]
Bis dahin hat man es meistens wieder vergessen, weil man es so selten
gebraucht hat.
>Ich sage nur ISDN-Konfiguration. Eine Hoelle. Ich hab' schon beim Kernel
>kompilieren aufgegeben, aufgrund von mehreren hundert unresolved symbols.
Soviel ich weiß, hat Hellmuth Michaelis mit der ISDN-Untzerstützung gute
Arbeit geleistet. Vielleicht hast du ein Device vergessen, oder du hast
-CURRENT statt -STABLE verwendet, oder die Sache ist einfach schon sehr
lang her und i4b war noch unausgereift. Mehr Ideen habe ich auch nicht.
Ich glaube, du hast einfach zu schnell aufgegeben. Wenn du das gleiche
Problem in Linux gehabt hättest, hättest du sicherlich Deja durchwühlt
und in ML/NGs nachgefragt. Kann es sein, dass du instinktiv *wolltest*,
dass FreeBSD nicht geht, damit deine Linux-Erfahrung nicht entwertet wird?
Friedrich
>> >> Das Problem hättest du mit *BSD gar nicht gehabt.
>> >mit diesem satz disqualifizierst du dich selber.
>> Wieso, stimmt ja. Ein make update in FreeBSD updatet X nicht. Wär ja
>> ein Unsinn.
>
>[ ] du kennst dich mit apt-get aus
Stimmt. Das ist eine Spezialität einer einzelnen Distribution. Zu apt-get
gibt es nicht einmal eine Online-Manpage, auch nicht auf www.debian.org.
>apt-get fragt vorher, ob man updaten will -> ich hab ja zu jedem einzelnen
>paket gesagt -> meine schuld (hab ich aba eh schon erwähnt).
Vielleicht gibt es ein Configfile, in dem du angeben kannst, welche Sachen
du updaten willst und welche nicht. Dann lässt du apt-get über einen Cronjob
jede Nacht (oder jede Woche) automatisch laufen und brauchst dich um nichts
mehr kümmern.
>nebenbei sauge ich mir sowieso immer die pakete vom unstable, würd ich die
>vom stable saugen, hätt ich nie probleme, aba da is dann kein spass mehr
>an der sache...
Wenn das deine Vorstellung von Spaß ist...
>du zwingst mich fast dazu, mir mal .*BSD zu installieren...
>platz hätt ich eh noch...
>
>weil ich kenn mich mit BSD nicht aus (habs noch nie gesehen) und du kensnt
>dich (siehe oben) mit den details, die du bemängelst, auch nicht grad
>supa aus...
Ich kann mich nicht mit den Details von 1000 verschiedenen Distributionen
auskennen (das wär was, womit man in Wetten Dass auftreten könnte).
>also schau ich mir die konkurrenz mal an.
Ich bin schon gespannt. :-)
Ich hätte übrigens auch noch Platz auf einer Platte. Nur dumm, dass ich
keine Mails mehr empfangen kann, wenn ich FreeBSD abdrehe. :-(
Friedrich
FreeBSD ist scheisse.
FreeBSD ist aus dem Grund scheisse, weil die Version 4.0 einen IDE-Treiber,
ich wiederhole IDE-Treiber, dabei hat, der mit einem handelsueblichen Asus-
Board nicht funktioniert (Asus P5A/W0A). Die FreeBSD-Crew schafft es nicht
einmal, einen ganz normalen IDE-Treiber korrekt zu programmieren.
Und immer wieder dieses Gemotze hier, dass FreeBSD besser sei, geht mir
auch schon auf die Nerven. Na und? Es gibt immer was besseres, und wenn ich
ein ORDENTLICHES UND PERFORMANTES System will, nehm' ich lieber Solaris fuer
Sparc.
Andreas Krennmair
P.S.: wer auf dieses Posting antwortet, ist selbst Schuld. Ich werde nicht
darauf antworten.
--
Geologists rock your world.
>>> Das "more" von FreeBSD konnte ziemlich genau das gleiche wie das
>>> "less" von Linux. Inzwischen ist FreeBSD auf GNU-"less" umgestiegen,
>>> "more" ist nur noch ein Link drauf. Das alte "more" gibt es noch als
>>> Port.
>>
>>Nein, so war das nicht. Man hat man ls gesagt, und konnte nur runter
>>(mit Space oder Return).
>
>Das alte BSD-more (wie ich es von Ultrix her kenne) konnte
>zurückscrollen, aber nur dann, wenn der Input ein File war.
>
> more README
>
>funktionierte also wie erhofft, aber
>
> ls | more
>
>nicht. Noch schlimmer war das SysV-more, das gar nicht zurückscrollen
>konnte (dafür gab es pg).
Das FreeBSD-more konnte am Schluss in alle Richtungen scrollen und zwar
sowohl mit den Pfeiltasten als auch mit j/k und unabhängig davon, ob stdin
eine Datei war.
Wer sich die Änderungen am FreeBSD-more anschauen will, der findet sie hier:
http://www.FreeBSD.org/cgi/cvsweb.cgi/src/usr.bin/more/Attic/
>>Sondern es geht darum, dass eine miese Shell (keine History, zu allen
>>anderen Shells inkompatibel) als Standard eingestellt ist.
>
>Die csh? Die hat eine History. [...]
Ab FreeBSD 4.1 ist /bin/csh ein Link auf /bin/tcsh und die hat so eine
History wie die bash.
Friedrich
Soweit ich mich erinnern kann hat das libc5->glibc Upgrade bei Debian
sehr gut funktioniert. Verwechselst du das jetzt mit Redhat (6.0 AFAIK)?
>Soweit ich mich erinnern kann hat das libc5->glibc Upgrade bei Debian
>sehr gut funktioniert. Verwechselst du das jetzt mit Redhat (6.0 AFAIK)?
Wie gesagt, das sind distributionsspezifische Details. Mir ging es
allgemein um den Vergleich BSD-Linux. Es ist schon klar, dass die
eine Distri hier Vorzüge hat und die andere da, aber dummerweise
kann man nicht alle Distributionen gleichzeitig verwenden, man muss
sich für eine entscheiden.
Friedrich
>FreeBSD ist scheisse.
>
>FreeBSD ist aus dem Grund scheisse, weil die Version 4.0 einen IDE-Treiber,
>ich wiederhole IDE-Treiber, dabei hat, der mit einem handelsueblichen Asus-
>Board nicht funktioniert (Asus P5A/W0A). Die FreeBSD-Crew schafft es nicht
>einmal, einen ganz normalen IDE-Treiber korrekt zu programmieren.
>
>Und immer wieder dieses Gemotze hier [...]
Gemotze praktizierst du gerade selber. Wenn du mit deinem Mainboard
Schwierigkeiten hast, dann schau in Deja Powersearch nach (Fortum *freebsd*
oder nur *bsd*) oder auf http://www.FreeBSD.org/cgi/query-pr-summary.cgi?query
und wenn du da nichts findest schick einen PR oder schreib ein Mail an
Sören Schmidt. Nur in der falschen NG zu sagen "das geht nicht, das ist
scheiße" bringt überhaupt nichts. Du hast nicht einmal verraten, was genau
nicht geht (Fehlermeldung?).
>P.S.: wer auf dieses Posting antwortet, ist selbst Schuld. Ich werde nicht
>darauf antworten.
Deine Entscheidung.
Friedrich
>> >- man verwendet "more" als Pager.
...
>> Außerdem, wie Philipp schon sagte, du kannst $PAGER ändern.
>Ist egal, ob's konfigurierbar ist, bei guten UIs muss die "beste"
>(=funktionalste) Einstellung default sein.
"less" war damals ein Port, sprich: nicht Teil des Betriebssystems. "less"
wurde also nicht automatisch installiert, daher konnte man es schwerlich
zum Default-Pager machen.
Friedrich
> Vielleicht gibt es ein Configfile, in dem du angeben kannst, welche Sachen
> du updaten willst und welche nicht. Dann lässt du apt-get über einen Cronjob
> jede Nacht (oder jede Woche) automatisch laufen und brauchst dich um nichts
> mehr kümmern.
ist ja ein tolles prinzip, aber nicht debian-only. schau dir mal cvsup
unter freebsd bzw. cvs unter netbsd an, funzt ähnlich.
Philipp
>> Vielleicht gibt es ein Configfile, in dem du angeben kannst, welche Sachen
>> du updaten willst und welche nicht. Dann lässt du apt-get über einen Cronjob
>> jede Nacht (oder jede Woche) automatisch laufen und brauchst dich um nichts
>> mehr kümmern.
>
>ist ja ein tolles prinzip, aber nicht debian-only. schau dir mal cvsup
>unter freebsd bzw. cvs unter netbsd an, funzt ähnlich.
Aber das weiß ich doch, ich mache es ja selber so. Die Frage ist nur, ob
es so auch in Debian geht.
Friedrich
> Und immer wieder dieses Gemotze hier, dass FreeBSD besser sei, geht mir
> auch schon auf die Nerven. Na und? Es gibt immer was besseres, und wenn ich
> ein ORDENTLICHES UND PERFORMANTES System will, nehm' ich lieber Solaris fuer
> Sparc.
Geh bitte! Wenn du Solaris performant findest, dann weiss ich echt nicht
was fuer dich langsam ist. Und wenn es dir bei FreeBSD schon zuviel
Muehe macht die wichtigsten Gnu-Utilities zu installieren, dann setz dich
mal vor ein nacktes Solaris. Da gibts tausende nervige Kleinigkeiten, die
du *nur* durch Installation von tonnenweise Gnu-Zeugs ausbessern kannst.
> P.S.: wer auf dieses Posting antwortet, ist selbst Schuld.
Is ma im Usenet immer.
/ralph
--
After the imminent Apocalypse, gasoline and bullets will be rare. Those
who already ride bicycles and shoot bb guns and slingshots today will
easily dominate the huddled masses tomorrow. The laws of physics will
change as well. C.H.U.N.K 666 (http://www.dclxvi.org)
Naja, du scheinst aber auch beim BSD etwas i386/FreeBSD-lastig zu sein,
oder taeusche ich mich?
>Naja, du scheinst aber auch beim BSD etwas i386/FreeBSD-lastig zu sein,
>oder taeusche ich mich?
Natürlich kenne ich mich mit FreeBSD am besten aus, weil es das einzige
BSD ist, das ich selber verwende. Aber einige wesentliche Vorzüge von
FreeBSD haben OpenBSD und NetBSD genauso, z.B. Softupdates, zentrales
Management, einheitliche Distribution, Sourcetree, CVS, Stabilität,
Sicherheit, Ports.
Friedrich
> Hab' ich gerade. Uebrigens: dein X-Signature-Color Header ist nicht dem
> RFC 1036 entsprechend (siehe auch http://alfie.ist.org/slrn/):
> 2.1.7. X-Signature-Color
Ist das ein Fake oder gibt's diesen Abschnitt wirklich?
In der RFC 1036 von http://www.rfc-editor.org steht er nämlich nicht.
mfg, Johannes
--
"Why are we hiding from the police, dad?" --
"Because we use vi, son. They use Emacs".
>>Naja, du scheinst aber auch beim BSD etwas i386/FreeBSD-lastig zu sein,
>>oder taeusche ich mich?
> Aber einige wesentliche Vorzüge von
> FreeBSD haben OpenBSD und NetBSD genauso,
> z.B. Softupdates
Da scheiden sich die Geister ob das wuenschenswerter ist als ReiserFS
>, zentrales
> Management,
So wie Microsoft? Nein ernsthaft, was ist dir an RedHat zuwenig zentral?
> einheitliche Distribution,
Naja: NetBSD, FreeBSD, OpenBSD, BSDI, Darwin und MacOS X sind
schon 6 verschiedene "Distributionen"
> Sourcetree, CVS,
Wer es will, der kriegt auch fuer jede Linux-Komponente die Source.
Bei Distributionen wie Debian auch sehr einfach und auf einem hohen
technischen Standard (das Zeug lasst sich auch wirklich schoen aus
der gelieferten Source kompilieren).
> Stabilität,
> Sicherheit, Ports.
Das ist jetzt eine Mischung aus Bullshit und Polemik: Ich mag BSD
auch. Aber dass es prinzipiell stabiler/sicherer als Linux waer, das
glaub ich nicht. Die Sicherheit haengt doch wohl in erster Linie von
den Faehigkeiten des Administrators ab, denk ich -- egal bei welchem
OS. Und ob man "Ports" jetzt "Ports" oder "Packages" oder .debs oder
.rpms nennt, das duerft ja wohl wurscht sein.
Mein Schüler, du mußt noch viel lernen ;-))
Ich zitiere:
<quote>
Note: This line is a "Required Header line" in the newsgroup
"at.linux", and a "Optional Header Line" in other newsgroups.
</quote>
Na, hats klick gemacht? :-)
--
Martin Piskernig
<mpisk...@kdevelop.org> ICQ: 24015591
The KDevelop Team www.kdevelop.org
JAWOHL!
[X] Unterschrifenaktion ist schon im Anlauf
mfg, alexx
--
panic("esp: what could it be... I wonder...");
2.2.16 /usr/src/linux/drivers/scsi/esp.c
>> Aber einige wesentliche Vorzüge von
>> FreeBSD haben OpenBSD und NetBSD genauso,
>
>> z.B. Softupdates
>
>Da scheiden sich die Geister ob das wuenschenswerter ist als ReiserFS
Da gabs doch irgendwo einen Thread, wo einer geschrieben hat, dass von
einer 50MB-Partition gleich mal 30MB fürs Journal gebraucht wurden? Mir
gefällt das ganze Prinzip eines Journalling FS nicht. Man soll doch die
Fehler verhindern (Softupdates) statt sie im Nachhinein auszubessern.
>>, zentrales
>> Management,
>
>So wie Microsoft? Nein ernsthaft, was ist dir an RedHat zuwenig zentral?
Der Kernel wird nicht von RedHat gemacht, die GNU-Utilities auch nicht
und ebensowenig fast alle Anwendungen. Die Aufgabe eines Distributors ist
hauptsächlich das Zusammenklauben von Software, die von Dritten ohne
Rücksicht aufeinander geschrieben wurde.
>> einheitliche Distribution,
>
>Naja: NetBSD, FreeBSD, OpenBSD, BSDI, Darwin und MacOS X sind
>schon 6 verschiedene "Distributionen"
Nein, es sind keine verschiedenen Distributionen, sondern verschiedene
Betriebssysteme mit völlig verschiedenen Zielsetzungen.
>> Sourcetree, CVS,
>
>Wer es will, der kriegt auch fuer jede Linux-Komponente die Source.
Aber nicht für alles zusammen.
>Bei Distributionen wie Debian auch sehr einfach und auf einem hohen
>technischen Standard (das Zeug lasst sich auch wirklich schoen aus
>der gelieferten Source kompilieren).
Da kann ich nicht viel dazu sagen, weil ich Debian nicht selber verwende.
Jedenfalls erweckt deine Aussage den Anschein, dass es bei den meisten
Distributionen nicht so ist.
Wahrscheinlich kommt auch Debian nicht an das heran, was z.B. auf
http://www.FreeBSD.org/cgi/cvsweb.cgi/ geboten wird.
>> Stabilität,
>> Sicherheit, Ports.
>
>Das ist jetzt eine Mischung aus Bullshit und Polemik: Ich mag BSD
>auch. Aber dass es prinzipiell stabiler/sicherer als Linux waer, das
>glaub ich nicht.
Schau einfach mal auf Bugtraq.
>Die Sicherheit haengt doch wohl in erster Linie von
>den Faehigkeiten des Administrators ab, denk ich -- egal bei welchem
>OS.
Wenn der Administrator halbwegs weiß, was er tut, dann kann er die
Services auch selber einschalten, da braucht nichts defaultmäßig offen
sein.
>Und ob man "Ports" jetzt "Ports" oder "Packages" oder .debs oder
>.rpms nennt, das duerft ja wohl wurscht sein.
Die Ports können mehr. Die Sourcen werden automatisch gedownloadet, wenn
nötig gepatcht, dann die anderen Ports, von denen dieser Port abhängig
ist (z.B. Libs), installiert und dann der Port selber. Und alle Ports
stehen in einem Verzeichnisbaum, mit Kurzbeschreibungen und mit Indizes.
Der Ports-Tree lässt sich mit CVSup aktuell halten, und mit pkg_version
bekommt man eine Übersicht, welche installierten Packages nicht mehr
auf dem neuesten Stand sind.
Friedrich
>>Und ob man "Ports" jetzt "Ports" oder "Packages" oder .debs oder
>>.rpms nennt, das duerft ja wohl wurscht sein.
>
>Die Ports können mehr. Die Sourcen werden automatisch gedownloadet, wenn
>nötig gepatcht, dann die anderen Ports, von denen dieser Port abhängig
>ist (z.B. Libs), installiert und dann der Port selber. Und alle Ports
>stehen in einem Verzeichnisbaum, mit Kurzbeschreibungen und mit Indizes.
>Der Ports-Tree lässt sich mit CVSup aktuell halten, und mit pkg_version
>bekommt man eine Übersicht, welche installierten Packages nicht mehr
>auf dem neuesten Stand sind.
und was ist jetzt das 'können mehr' ?
IMHO geht das alles mit apt-[get|find|...] genauso (bis aufs selber compilieren)
Chris, der sich sicher auch bald ein mal BSD anschaun wird...
--
hier arbeiten 200.000 kHertz, 1 Pinguin und 1 Esel