Stephan Weinberger <
invi...@xover.mud.at> wrote:
> Andreas Leitgeb wrote:
>> Stephan Weinberger <
invi...@xover.mud.at> wrote:
>>> Andreas Leitgeb wrote:
>>>> Habe Ubuntu 10.10 (Version sollte für diese Frage aber eigentlich egal
>>>> sein)
>>>> Für ein einzelnes programm bräuchte ich eine locale, die auf
>>>> ISO-8859-1 oder ISO-8859-15 aufbaut (Hauptsache, äöüßÄÖÜ passen)
>>> dpkg-reconfigure locales
>>> oder missverstehe ich dich?
>> $ sudo dpkg-reconfigure locales
>> Generating locales...
>> de_AT.UTF-8... done
>> ...
>> en_ZW.UTF-8... up-to-date
>> leider wieder nur UTF-8 localen.
> Komisch, mein Debian lässt mich da aus einer recht langen Liste die zu
> generierenden Locales und das Default-Locale auswählen. Probier eventuell
> mal "dpkg-reconfigure -plow locales" - ansonsten weiß ich auch nicht was
> Ubuntu da unbedingt anders machen muss.
Für's Protokoll: auch mit -plow hat er mir nicht mehr angeboten.
Ubuntu "vereinfacht" nun mal gewaltig. Ab und zu nach meinem eigenen
Geschmack zu viel, aber für die meisten Neulinge grad richtig, dass
die sich nicht ganz so schnell ein Loch in den Fuß schießen. Ich
finde es akzeptabel, dass manche Features dadurch schwerer erreichbar
werden, solange sie nur irgendwie erreichbar bleiben.
Mein Problem konnte ich ja mittlerweile mit localedef lösen.