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OpenSuse vs Ubuntu

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Fritz

unread,
May 12, 2012, 12:55:25 AM5/12/12
to
Hallo,
was haltet ihr von OpenSuse?

Ubuntu geht mit dem neuen Desktop in eine Richtung die mir nicht mehr
gefällt.

Ich habe einen älteren Windows XP Rechner, den ich in meinen Mac Umfeld
neue Aufgaben zuteilen will.

Dazu sollte der Linux-PC NTFS und HFS+ lesen (besser auch schreiben)
können und auch AppleShare unterstützen.

Ein Remote Desktop Zugriff mit den im Lion vorhandenen Programm wäre
zudem ein Hit (ich will hier am Mac nicht zusätzlich etwas installieren).

--
Fritz

René Schuster

unread,
May 12, 2012, 3:41:29 AM5/12/12
to
On 2012-05-12 07:55, Fritz wrote:

> was haltet ihr von OpenSuse?

Ich persönlich gar nichts. Das ist aber vollkommen subjektiv, es ist mir
einfach nur unsympathisch.

> Ubuntu geht mit dem neuen Desktop in eine Richtung die mir nicht mehr
> gefällt.

ACK. Du könntest Dir Kubuntu ansehen, das ist Ubuntu mit KDE. Obwohl mir
KDE auch unsympathisch ist, ist es für Windows-Umsteiger vielleicht die
bessere Wahl. Mit der Live-CD kannst Du es ja vollkommen unverbindlich
testen. Oder Du nimmst gleich das Original (Debian) und probierst durch,
welches Desktop-Environment Dir am besten gefällt.

> Dazu sollte der Linux-PC NTFS und HFS+ lesen (besser auch schreiben)
> können

NTFS lesen und schreiben ist dank fuse (ntfs-3g) kein Problem, mit HFS
habe ich keine Erfahrung.

> und auch AppleShare unterstützen.

<http://sourceforge.net/projects/netatalk/>

> Ein Remote Desktop Zugriff mit den im Lion vorhandenen Programm wäre
> zudem ein Hit (ich will hier am Mac nicht zusätzlich etwas installieren).

Prinzipiell ist das alles von der Distribution unabhängig, wenn es
generell unter Linux dafür funktionierende Lösungen gibt, ist es egal ob
Du Suse/Ubuntu/Debian oder sonstwas verwendest.

--
rs

Fritz

unread,
May 12, 2012, 10:59:41 AM5/12/12
to
Am 12.05.12 09:41, schrieb René Schuster:
> On 2012-05-12 07:55, Fritz wrote:
>
>> >was haltet ihr von OpenSuse?
> Ich persönlich gar nichts. Das ist aber vollkommen subjektiv, es ist mir
> einfach nur unsympathisch.
>
>> >Ubuntu geht mit dem neuen Desktop in eine Richtung die mir nicht mehr
>> >gefällt.
> ACK. Du könntest Dir Kubuntu ansehen, das ist Ubuntu mit KDE. Obwohl mir
> KDE auch unsympathisch ist, ist es für Windows-Umsteiger vielleicht die
> bessere Wahl. Mit der Live-CD kannst Du es ja vollkommen unverbindlich
> testen. Oder Du nimmst gleich das Original (Debian) und probierst durch,
> welches Desktop-Environment Dir am besten gefällt.

Windows Umsteiger ... das liegt schon einige Zeit zurück ... eher würde
ich einen Mac like Desktop wollen ... und den gibt es AFAIK in zwei
Projekten die auf GNOME aufsetzen.

Das neue Ubuntu verwendet nicht mehr GNOME - ich hatte es kurz in einer
VirtualBox laufen, dann aber das gesamte Image gelöscht, da ich auf
VWware Fusion umgestiegen bin - es läuft unter Mac OS X stabiler.

>> >Dazu sollte der Linux-PC NTFS und HFS+ lesen (besser auch schreiben)
>> >können
> NTFS lesen und schreiben ist dank fuse (ntfs-3g) kein Problem, mit HFS
> habe ich keine Erfahrung.
>
>> >und auch AppleShare unterstützen.
> <http://sourceforge.net/projects/netatalk/>

Danke für den Tip!

>> >Ein Remote Desktop Zugriff mit den im Lion vorhandenen Programm wäre
>> >zudem ein Hit (ich will hier am Mac nicht zusätzlich etwas installieren).
> Prinzipiell ist das alles von der Distribution unabhängig, wenn es
> generell unter Linux dafür funktionierende Lösungen gibt, ist es egal ob
> Du Suse/Ubuntu/Debian oder sonstwas verwendest.

Bildschirmfreigabe.app
»Die Bildschirmfreigabe in Mac OS X ist mit VNC (Virtual Network
Computing) kompatibel, einem Industriestandard für die Steuerung von
Computern in einem Netzwerk per Fernzugriff über TCP/IP.«

Port 5900 TCP Virtual Network Computing (VNC)
(Unregistrierte Nutzung) - vnc-server

Damit müsste ich vom Mac aus auf Linux zugreifen können wenn dort VNC
aktiviert ist.

PS: Ich habe mir jeweils die LiveCD's (32 Bit) von Suse und Debian
heruntergeladen, damit werde ich den alten PC testen ob das Motherboard
und die Komponenten (Adaptec SCSI und eine alte LSI PCI SATA
Erweiterungskarte, eine alte Nvidia Graphikkarte) überhaupt kompatibel sind.

--
Fritz


Matthias.Feichtinger

unread,
May 12, 2012, 10:32:47 AM5/12/12
to
Fritz <4FADED3D...@gmx-topmail.de> Samstag, 12. Mai 2012 06:55:

> Ich habe einen älteren Windows XP Rechner, den ich in meinen Mac Umfeld
> neue Aufgaben zuteilen will.

OpenSuSE braucht mehr als 1GB RAM,
Die hardware-Erkennung ist super
und dann ist da das YAST,,,

--
Usenet, just usenet
n o t h i n g else

Fritz

unread,
May 13, 2012, 1:18:22 AM5/13/12
to
Am 12.05.12 16:32, schrieb Matthias.Feichtinger:
> Fritz<4FADED3D...@gmx-topmail.de> Samstag, 12. Mai 2012 06:55:
>
>> >Ich habe einen älteren Windows XP Rechner, den ich in meinen Mac Umfeld
>> >neue Aufgaben zuteilen will.
> OpenSuSE braucht mehr als 1GB RAM,
> Die hardware-Erkennung ist super
> und dann ist da das YAST,,,

Ich werde mal mit den beiden Live CD's (Suse und Debian) auf diesen
alten PC booten.

Ich will den Adaptec SCSI Controller und die beiden 18GB HD's (10.000rpm
und dementsprechend laut) los werden, wenn es mir gelingt über die alte
LSI PCI SATA Erweiterungskarte zu booten, da hängen zwei 500 GB HD's dran.

Das Board hat nur einen PATA Controller drauf.

Dann ist noch eine alte Nvidia Graphikkarte mit 3D Beschleuniger mit
zwei Monitoren drinnen (die genaue Type weiß ich nicht auswendig), die
sollte auch soweit wie möglich Treiber mäßig unterstützt werden.

Das wäre u.U. auch interessant
<http://cinnamon.linuxmint.com/>
wenn mac4lin oder Macbuntu drauf laufen würde

Ein Linux mit Mac Feeling wäre ein Hit. Vor etlichen Jahren gabs mal ein
OpenSource Team, das den Mac auf Linux portieren wollte.

PS: Man muss nicht immer alles gleich wegwerfen ....

PPS: Ich hatte schon Suse, Mandrake, Knoppix, RedHat, Ubuntu, Xubuntu,
u.a. in den verschiedensten Versionen laufen. Meine Linux Erfahrung
reicht bis vor 2000 zurück, war aber immer nur ein experimentelles
Randthema.

--
Fritz


Stephan Weinberger

unread,
May 13, 2012, 9:14:29 AM5/13/12
to
Fritz wrote:

> Ich will den Adaptec SCSI Controller und die beiden 18GB HD's (10.000rpm
> und dementsprechend laut) los werden, wenn es mir gelingt über die alte
> LSI PCI SATA Erweiterungskarte zu booten, da hängen zwei 500 GB HD's dran.

Das ist weniger ein Betriebssystem-Problem sondern einzig die Frage ob der
Controller bootfähig ist.


> Dann ist noch eine alte Nvidia Graphikkarte mit 3D Beschleuniger mit
> zwei Monitoren drinnen (die genaue Type weiß ich nicht auswendig), die
> sollte auch soweit wie möglich Treiber mäßig unterstützt werden.

Kein Problem, von nVidia gibts funktionierende Treiber sowie zusätzlich auch
ein OpenSource-Projekt das ebenfalls funktionierende Treiber bereitstellt
(die halt nicht ganz so schnell sind wie die von nVidia). Unterstützung von
meheren Monitoren bringen auch alle gängigen Distributionen OOtB mit.

Ich würd auch sagen: schmeiß ein aktuelles Debian auf die Kiste (sogar in
der Stable findet man alles oben genannte) und probier ein paar Desktop-
Environments/Windowmanager aus.


> Ein Linux mit Mac Feeling wäre ein Hit. Vor etlichen Jahren gabs mal ein
> OpenSource Team, das den Mac auf Linux portieren wollte.

Das "Feeling" hängt hauptsächlich am Windowmanager/Desktop-Environment.


--
Die logische Folge von Frage und Antwort wird auf den Kopf gestellt.
> Was ist an TOFU-Postings so ärgerlich?
>> TOFU-Postings verfassen.
>>> Was ist eine der schlechtesten Angewohnheiten im Usenet?

Fritz

unread,
May 13, 2012, 10:27:13 AM5/13/12
to
Am 13.05.12 15:14, schrieb Stephan Weinberger:
> Fritz wrote:
>
>> >Ich will den Adaptec SCSI Controller und die beiden 18GB HD's (10.000rpm
>> >und dementsprechend laut) los werden, wenn es mir gelingt über die alte
>> >LSI PCI SATA Erweiterungskarte zu booten, da hängen zwei 500 GB HD's dran.
> Das ist weniger ein Betriebssystem-Problem sondern einzig die Frage ob der
> Controller bootfähig ist.

Jein ... AFAIK ist der Controller zwar bootfähig (hat auch eine eigene
Firmware) - aber im Zusammenspiel mit dem BIOS am Motherboard.

Unter Windows XP müsste man unbedingt die passenden Treiber zu Beginn
der Installation mit einspielen, sonst könnte Windows nicht auf den
Controller zugreifen. Wenn die aktuellen Linux Distributionen den
passenden HW Treiber mitbringen, gibt es ja eh keine Probleme.

--
Fritz


j.riedler

unread,
May 14, 2012, 3:21:37 PM5/14/12
to
schau Dir mal das an
http://linuxmint.com/
Debian Version mit MATE/Cinnamon könnte Dir gefallen

CU

Am 12.05.12 06:55, schrieb Fritz:

Johann Mayerwieser

unread,
May 14, 2012, 3:35:44 PM5/14/12
to
j.riedler schrieb:

> schau Dir mal das an
> http://linuxmint.com/
> Debian Version mit MATE/Cinnamon könnte Dir gefallen

Cinnamon lässt sich auch auf Ubuntu einrichten - scheint mir aber nicht
viel mit Apple zu tun zu haben.

hannes

--
Die Diktatur des Kapitalismus Marktwirtschaft zu nennen ist der gleiche
Euphemismus mit dem die Bonzendiktatur der Kommunisten als Sozialismus
bezeichnet wurde. - Andreas Bockelmann in dafa
Für PN Reply-Adresse verwenden und "usenet" im Betreff einfügen.

Fritz

unread,
May 15, 2012, 1:43:35 AM5/15/12
to
Am 14.05.12 21:35, schrieb Johann Mayerwieser:
> j.riedler schrieb:
>
>> >schau Dir mal das an
>> >http://linuxmint.com/
>> >Debian Version mit MATE/Cinnamon könnte Dir gefallen
> Cinnamon lässt sich auch auf Ubuntu einrichten - scheint mir aber nicht
> viel mit Apple zu tun zu haben.

Die Debian Version erscheint mir zukunftstauglicher
<http://www.linuxmint.com/download_lmde.php>
da die Ubuntu Version Lisa nur bis April 2013 supportet wird.

Nachteil von Debian selbst - man muß buchstäblich nahezu alles selbst
einrichten und Programmpakete nachinstallieren / Vorteil man bekommt
»sein eigenes« System.

Momentan habe ich zum Test mal die beiden SCSI Windows XP Platten,
einschließlich des Adaptek 29160 Controllers ausgebaut und eine der
beiden WD 500GB SATA Platten mit Debian Squeeze vom
debian-live-6.0.4-i386-xfce-desktop.iso »beglückt«
Kommt man mit der vorgeschlagenen System Partition von nur rund 8GB (der
Rest der HD ist für User) auf längere Zeit klar? Noch habe nicht zu viel
an Zeit investiert und könnte das System locker neu aussetzten.

Als Graphikkarte steckt eine NVIDIA Quadro 980XGL 3D drinnen, daran
hängen zwei Röhrenmonitore, das Bild wird momentan auf beide übertragen.
Wie erreiche ich die Zwei-Bildschirm Unterstützung.

Mit apt-get habe ich mich etwas angefreundet.
aptitude kann zwar mehr, ist aber etwas gewöhnungsbedürftig.
Synaptic scheint soweit für einen verwöhnten Mac User OK

Zugute kommt mir da, dass ich vor Jahren einige Linux Kurse besuchte,
bei denen mit Debian gearbeitet wurde. Muss mal die alten
Kurs-Unterlagen »entstauben« ;-)

Der Silicon IMAGE Sil 3112 SATA PCI Controller kann über die BIOS
Einstellungen am Motherboard MSI K7T266 Pro2 einwandfrei booten.
Ich verwende 3GB (3x1GB) RAM.

Soll ich für den remote Zugriff vom Mac aus auf VNC setzten oder mich
mit dem Zugriff per X-Windows näher befassen - bzw. gibt es noch andere
Alternativen? Am Mac habe ich MacPorts installiert und könnte notfalls
damit auch über MacPorts erhältliche Linux Programme laufen lassen.
Nur sind die MacPorts Installationen sehr, sehr langwierig, da alles am
Rechner selbst kompiliert wird.

PS: Der Versuch mit der Suse Live CD schlug insofern fehl, da Suse
irgendwie nicht mit der Grafik klar kam und die Yast Fenster blau mit
blauer Schrift dargestellt wurden ... :-(

--
Fritz


Johann Mayerwieser

unread,
May 15, 2012, 2:10:55 AM5/15/12
to
Fritz schrieb:

> Am 14.05.12 21:35, schrieb Johann Mayerwieser:
>> j.riedler schrieb:
>>
>>> >schau Dir mal das an
>>> >http://linuxmint.com/
>>> >Debian Version mit MATE/Cinnamon könnte Dir gefallen
>> Cinnamon lässt sich auch auf Ubuntu einrichten - scheint mir aber nicht
>> viel mit Apple zu tun zu haben.
>
> Die Debian Version erscheint mir zukunftstauglicher
> <http://www.linuxmint.com/download_lmde.php> da die Ubuntu Version Lisa
> nur bis April 2013 supportet wird.


Ubuntu 12.04 hat einen Long-Time-Support für 5 Jahre! Cinnamon lässt sich
darauf installieren.

Hannes

Stephan Weinberger

unread,
May 15, 2012, 4:46:13 AM5/15/12
to
Fritz wrote:


> Kommt man mit der vorgeschlagenen System Partition von nur rund 8GB (der
> Rest der HD ist für User) auf längere Zeit klar? Noch habe nicht zu viel
> an Zeit investiert und könnte das System locker neu aussetzten.

Bei mir sind derzeit 5,6GB belegt, 8 sollten also reichen, wenn man den
package-cache regelmäßig aufräumt. Zukunftssicherer wären ev. zwei, drei GB
mehr.

> Als Graphikkarte steckt eine NVIDIA Quadro 980XGL 3D drinnen, daran
> hängen zwei Röhrenmonitore, das Bild wird momentan auf beide übertragen.
> Wie erreiche ich die Zwei-Bildschirm Unterstützung.

Ich fahre Gnome, da kann man das in den Bildschirmeinstellungen
konfigurieren. Ansonsten schau die mal xrandr (bzw. die diversen Frontends
wie grandr, arandr, lxrandr, ...) an.

René Schuster

unread,
May 16, 2012, 6:27:57 AM5/16/12
to
On 2012-05-15 07:43, Fritz wrote:

> Kommt man mit der vorgeschlagenen System Partition von nur rund 8GB (der
> Rest der HD ist für User) auf längere Zeit klar?

Im Prinzip ja, obwohl das eine oder andere GB zusätzlich als Reserve
nicht schaden kann. Meine:

| Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
| rootfs 7,9G 6,2G 1,4G 83% /

> Als Graphikkarte steckt eine NVIDIA Quadro 980XGL 3D drinnen, daran
> hängen zwei Röhrenmonitore, das Bild wird momentan auf beide übertragen.
> Wie erreiche ich die Zwei-Bildschirm Unterstützung.

Sollte eigentlich plug&pray sein.

> Mit apt-get habe ich mich etwas angefreundet.
> aptitude kann zwar mehr, ist aber etwas gewöhnungsbedürftig.
> Synaptic scheint soweit für einen verwöhnten Mac User OK

Synaptic ist nur ein grafischer front-end, Du kannst verwenden was Dir
am sympathischsten ist, auch abwechselnd.

> PS: Der Versuch mit der Suse Live CD schlug insofern fehl, da Suse
> irgendwie nicht mit der Grafik klar kam und die Yast Fenster blau mit
> blauer Schrift dargestellt wurden ... :-(

Habe ich schon erwähnt dass mir Suse unsympathisch ist? ;-)

--
rs

Fritz

unread,
May 20, 2012, 1:35:29 AM5/20/12
to
Am 15.05.12 08:10, schrieb Johann Mayerwieser:
> Ubuntu 12.04 hat einen Long-Time-Support für 5 Jahre! Cinnamon lässt sich
> darauf installieren.

Ubuntu 12.04 (aber ohne den Ubuntu Desktop - mit Cinnamon) bzw. die
Released Version von Linux Mint 13 “Maya” RC, erscheinen auch interessant.

Vorteil gegenüber Debian - neuere Software und man muss sich nicht um
jedes Detail-Programm einzeln bemühen )und setzt auf Debian auf)!

Und dann gäbe es noch dazu passend mac4lin und Macbuntu :-)

<http://www.howtoforge.com/mac4lin_make_linux_look_like_a_mac>

<http://lifehacker.com/317110/make-your-linux-desktop-look-like-a-mac>
<http://lifehacker.com/5665765/macbuntu-makes-your-linux-desktop-look-like-mac-os-x>

<http://www.linuxondesktop.in/2008/05/transforming-your-ubuntu-804-desktop-to.html>

--
Fritz


Gernot Pru3nster

unread,
May 23, 2012, 2:43:13 AM5/23/12
to
Am 2012-05-12 06:55, schrieb Fritz:
> was haltet ihr von OpenSuse?

Ich hab mir von openSUSE viel erwartet. Dann die Enttäuschung:

Beim Eintragen einer statischen IP in YaST funktioniert das Netzwerk
nicht mehr. Das ist ein dokumentierter Bug, ich habs hier zusammengefasst:

http://tngnt.wordpress.com/2012/05/22/suse-12-1-static-network-settings-dont-work/

Leider behebt das Update das Problem bei mir nicht. Natürlich kann ich
das irgend wie lösen. Aber muss ich mir so etwas wirklich antun? Es geht
nicht darum, dass irgend eine exotisch Hardware nicht rennt, sondern das
*Netzwerk* geht nicht. 2012. Ungeheuerlich.

Wenn ich mich nicht beruflich ein bisserl mit SUSE auseinandersetzen
müsste, wäre diese Distro für mich gestorben.

Schöne Grüße,
Gernot.

Fritz

unread,
May 24, 2012, 3:45:31 AM5/24/12
to
Am 23.05.12 08:43, schrieb Gernot Pru3nster:
> Ich hab mir von openSUSE viel erwartet. Dann die Enttäuschung:
>
> Beim Eintragen einer statischen IP in YaST funktioniert das Netzwerk
> nicht mehr. Das ist ein dokumentierter Bug, ich habs hier zusammengefasst:
>
> http://tngnt.wordpress.com/2012/05/22/suse-12-1-static-network-settings-dont-work/
>
> Leider behebt das Update das Problem bei mir nicht. Natürlich kann ich
> das irgend wie lösen. Aber muss ich mir so etwas wirklich antun? Es geht
> nicht darum, dass irgend eine exotisch Hardware nicht rennt, sondern das
> *Netzwerk* geht nicht. 2012. Ungeheuerlich.

Suse war die erste Linux Distribution mit der ich schon vor dem Jahr
2000 zu tun hatte. Yast hatte damals seine Macken, eigentlich sonderbar,
dass dies anscheinend noch immer anhält.

--
Fritz


Richard Maurer

unread,
Jun 22, 2012, 8:34:03 AM6/22/12
to
Hallo Fritz,

Nur zur Ergänzung.....

Ich verwende schon seit 1996 SuseLinux...
Bis auf kleinere Probleme, die ein Upgrade unmöglich machten, oder
Änderungen, die dazu verleiteten, diverse Konfigurationen einzelner
Pakete zu überdenken, war nichts gravierendes zu bemängeln.
Yast hat bei mir noch nie gesponnen.
Ich verwende seit Jahren kein KDE mehr, wegen der Resourcen, sondern Gnome.

Derzeit kämpft OpenSuse, offensichlich mit der Version 12.2, von der
gestern eine Beta2 erschienen ist. (Status war Delayed.... Probleme mit
einer Produktions-Festplatte, nachkommende Versionen werden auch
verschoben).

Aber bisher läuft OpenSuse auf meinem Server immer problemlos.
Webserver(LAMP), Mailserver, Samba, Ftp, Squid, Automatische Sicherung.

In der Firma, hatten wir auch Suse in der Produktion (Druckerei).
Ich habe auch mit RedHat in der Firma zu tun gehabt... Ist auch ok.
Mfg R.Maurer


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