Die GUIs sind nich so doll. Also warum nicht erst recht auskosten?:
Kann man nicht so einen Sys-Monitor hacken, wo die Echtzeit-
Zugriffsvorgänge dieser Sub-Welten miterlebbar sind? Muß ja nicht
gleich hollographisch sein. Würde schon eine schräge niedrigauflösende
refresh-Grafik tun.
Ist es zu kostspielig für die CPU? Oder gibts so Zeugs schon?
Anhang: Für Leute die nicht verstehen, von was ich geplagt werde:
z.B.: Ich rufe den KWrite auf oder die Bash -
dann seh ich im Kastl so rote und grüne Linien - Grafen sagt man auch
dazu -
welche Dateiverzeichnisse und im Idealfall Files angesprochen werden.
Vermute, ich bin der Zeit hinten nach und es gibt so grep Befehle oder
pipes oder log Files, von denen nur abgebrochene Fingernägel am
Bootskörper hängen bleiben, wenn man vergessen hat, die Leiter vorm
erfrischenden Sprung von der Jacht hinten runterzuklappen.
$ strace -fF -eopen -estat kwrite whatever.txt ?
m.
Aehh ... ich meinte nicht, dass das ist, wonach Du suchst. Aber vielleicht
ist es auch besser als das. :-)
m.
hm... nagut.. ich habs jetzt tatsächlich versucht nachzuvollziehen.
Ohne irgendeine notwendige Notlüge dafür aufzubringen. Es öffnet sich
KWrite mit dem File... Das wars.
Ich meinte eigentlich, dass ich sehen kann, was für Prozesse alle
aufgerufen werden, was für Files angesprochen werden, welche
Speicherbereiche benötigt werden. Ich will hier kein Undundund
anhängen.
Aber ich wollte eigentlich nicht bloß ein Programm ausführen, sondern
mich hat brennend interessiert, wie man sieht, was sich so tut, damit
eben diese Programm gestartet wird mit dem Aufruf eines Files z.B.
Aber Danke für die Antwort anyway. cheers. hicks.
QThreadStorage: Thread 0x80503d0 exited after QThreadStorage
2147483640 destroyed
na zumindest kam das... das ist ja schon etwas - danke vielmals! n8
> Es öffnet sich KWrite mit dem File... Das wars.
Die Idee war natuerlich, dass Du das in einem Terminal eingibst.
(konsole oder xterm, etc.) Dann solltest Du schon was anderes sehen.
Meintest Du vielleicht die Prozesstabelle? Dann versuch "top" oder "ps fax"
in einem Terminal. Es gibt auch graphische Versionen davon, z.B. in
KDE "ksysguard". Dann gibt's auch noch "xosview" mit farbigen Balken,
aber das wolltest Du sicher nicht.
m.
ich werd schaun, ob es was anderes ist, als mir schon bekannt. Aber
ich glaub, es ist im Grunde einfach die mir bereits bekannte Prozess-
Überwachung. In jedem Menü irgnedwo zu finden.
Das gibt mir schon was. Aber was ich genau wollte - und es is eh
wurscht, obs es jetzt gibt oder nicht - wär so eine Art vernetzter
Überblick, wie welches File das andere aufruft usw.
Ist nicht so wichtig.
Natürlich ist es wichtig, im Konkreten dann.
> Bei Mac kenn ich mich so gut aus.
> Bei Windows seh ich nicht die Chancen, wie bei Linux bedingt durch das
> File-System.
> Aber bei Linux kann man noch kennenlernen die Welten von /etc /opt /
> usr /srv /root usw.
>
> Die GUIs sind nich so doll. Also warum nicht erst recht auskosten?:
>
> Kann man nicht so einen Sys-Monitor hacken, wo die Echtzeit-
> Zugriffsvorgᅵnge dieser Sub-Welten miterlebbar sind?
Meinst du etwas wie 'top' oder 'htop' oder - wenns grafisch sein
soll - 'ksysguard' o.dgl.? Die zeigen die laufenden Prozesse, deren
Speicher- und CPU-Belegung etc. an.
Oder 'procinfo'? Oder 'strace' (zeigt alle Syscalls eines Programmes an)?
Wenn du es nochmal mit zusammenhᅵngenden, sinnvollen Sᅵtzen probierst kann
man dir vielleicht sogar helfen.
--
Die logische Folge von Frage und Antwort wird auf den Kopf gestellt.
> Was ist an TOFU-Postings so ᅵrgerlich?
>> TOFU-Postings verfassen.
>>> Was ist eine der schlechtesten Angewohnheiten im Usenet?
Jetzt funktioniert auf einmal z.B. kwrite auf der Konsole.
Komisch - das konfiguriert sich selber immer ein bißchen um.
Zuvor rührte sich nach 'Enter <-' beim Programm Befehl dann überhaupt
nichts.
Ja - dank auch an Melchior FRANZ an der Stelle.
ksysguard war mir bekannt.
Keine Verbesserungswünsche.
strace ist sehr gut und procinfo ebenfalls.
top ebenfalls (htop kennt meine Konsole nicht, müßt ich ev.
installieren)