ich hab einen PC (suse 10.3) der sich mit kinternet auf mein dsl modem
von aon einwaehlt, OK.
jetzt moecht ich, dass ich von meinen laptop aus (suse 10.3) die
internet verbindung mit benutzen kann.
wenn (bei meinen bekannten) ein (netgear)router die verbindung zum
internet macht, kann ich es vom laptop aus mitbenutzen.
also muesst ich auf dem PC irgendwie das internet freigeben, aber wie?
einen router konfigurieren, wie?
oder sonst was ?
kann mir wer ein buch empfehlen, wo ich solche sachen nachlesen kann?
ich weiss ja kaum die namen von den programmen/funktionen, die es da
gibt, geschweige denn die funktionalitaet!
danke
pit
> kann mir wer ein buch empfehlen, wo ich solche sachen nachlesen kann?
<http://groups.google.com/group/de.comp.os.unix.linux.infos/topics?lnk>
--
Jo
> jetzt moecht ich, dass ich von meinen laptop aus (suse 10.3) die
> internet verbindung mit benutzen kann.
> (...)
> also muesst ich auf dem PC irgendwie das internet freigeben, aber wie?
> einen router konfigurieren, wie?
> oder sonst was ?
Hallo Pit,
Dieser Link sollte Dir helfen:
http://www.novell.com/coolsolutions/feature/16579.html
Gruß Hendric
--
Hendric Stattmann, Mödling, Austria
> oder sonst was ?
Wenn du ein Ethernet-DSL-Modem hast, kannst du es möglicherweise in den
Multi-User-Mode umschalten; dann arbeitet es als NAT-Router und deine
Computer können völlig unabhängig voneinander ins Internet.
Meines Wissens gibt's zum Beispiel auf http://www.dieschmids.at
entsprechende Anleitungen.
Paul
--
perl -e 'print pack(c5,(41*2),sqrt(7056),(unpack(c,H)-2),oct(115),10);'
Bei aon nimmt man derzeit gern Alko-tell-Zeugs, ist das hier der Fall?
> jetzt moecht ich, dass ich von meinen laptop aus (suse 10.3) die
> internet verbindung mit benutzen kann.
Bei dem genannten ist ein swich dabei...
> also muesst ich auf dem PC irgendwie das internet freigeben, aber wie?
> einen router konfigurieren, wie?
> oder sonst was ?
Sollte bei dem von mir genannten einfach sein...
> kann mir wer ein buch empfehlen, wo ich solche sachen nachlesen kann?
Bei Alko-tell gibt es *pdf dazu auf der homepage...
> ich weiss ja kaum die namen von den programmen/funktionen, die es da
> gibt, geschweige denn die funktionalitaet!
Jetzt braucht man einen Kaffeesud :-(
--
Fuer die p.t.Leser: Die naechste Zeile enthaelt alle Informationen. LG Matthias:-)
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Eigentlich hab ich geglaubt, dass es einfacher geht.
Eine bestehende Inetverbindung anderen rechnern zur verfuegung zu
stellen, kann doch nicht so schwer sein:
ohne einen vollen router zu konfigurieren und dafuer eine 2. eth-karte
einzubauen
mein leidensweg:
also so einfach gehts nicht, s.o.
kauf bei Conrad eines routers fuer � 30.-
konfiguration auf PPTP geht nicht:
Conrad-shop behauptet, das geht immer.
Kostenflichtige Conrad-hotline sagt, serviceprovider muss sagen, wie
konfigurieren.
Kostenflichtige aon-hotline sagt, das kann nicht gehen wenns nicht PPTP
gibt.
Aber: ich kann mein speedtouch-modem so umkonfigurieren, dass es selber
die einwahl macht.
umkonfiguration gemacht:
einwahl geht nicht: zweideutige anzeige, aber effektiv gehts nicht.
ueberprueft mit kostenflichtiger aon-hotline, das modem ist schon soo alt.
jetzt krieg ich ein neues modem kostenlos das auch gleich auch WAN kann.
schau mar amoi, wia des wiad.
es sind jetzt schon ca � 15.- fuer kostenflichtige hotlines angefallen.
gar nicht zu reden von den 2 tagen zeit (bin schon in pension)
Ich hoff nur, dass der Conrad das sinnlose, falsche modem zuruecknimmt.
gruss
Pit
> Eine bestehende Inetverbindung anderen rechnern zur verfuegung zu
> stellen, kann doch nicht so schwer sein:
> ohne einen vollen router zu konfigurieren und dafuer eine 2. eth-karte
> einzubauen
Einen vollen Router? Ich hab auch ein speedtouch modem früher gehabt
bei aon. Ich denke, es hängt möglicher Weise mit Deinem Produkt
zusammen von aon. Es gibt etwa beim Kombi eine permanente
Internetverbindung.
Möglicher Weise ist pptp dann die wichtige Rolle, wenn Du ein Produkt
hast, wo Du Dich immer einwählen mußt. Hat Dein Verwandter das gleiche
Produkt wie Du?
Was auch zu beachten wäre - die Steckplätze.
Da aon auch aon TV anbietet sind die Modems oft nur für max. 2 PCs
verwendbar - mußt probieren - entweder 1 und 2 oder aber 3 und 4.
2 Plätze für TV und 2 für Internet.
Aber wenn der Router voll ist, dann klingt das so, als ob schon zwei
Plätze fürs Internet belegt sind.
Dann könntest Du - falls Du den conrad Router behältst, diesen an
einen Steckplatz hängen.
Allerdings weiß ich nicht wie das bei pptp funktioniert. Möglicher
Weise ist Dein Produkt eben eines, wo man immer neu einwählen muß -
wegen der Zeit bzw. dem Zeitrahmen der Verwendung.
Die Kollegen haben Dir ja ausreichend Infos bereits zur Verfügung
gestellt.
> kauf bei Conrad eines routers fuer € 30.-
> konfiguration auf PPTP geht nicht:
> Conrad-shop behauptet, das geht immer.
Ja, sollte gehen. Etwa mit einem Wizard oder manuell die Daten
eingeben nach Aufruf der IP des Routers im Browser. Die CDs sind eher
weniger für Linux möglicher Weise, aber man kann auch mit Hilfe der
Hotlines manchmal in Ordnern gewisse Dateien der Install-CD auswählen,
um eine andere Konfiguration zu wählen.
> Kostenflichtige Conrad-hotline sagt, serviceprovider muss sagen, wie
> konfigurieren.
>
> Kostenflichtige aon-hotline sagt, das kann nicht gehen wenns nicht PPTP
> gibt.
> Aber: ich kann mein speedtouch-modem so umkonfigurieren, dass es selber
> die einwahl macht.
>
> umkonfiguration gemacht:
> einwahl geht nicht: zweideutige anzeige, aber effektiv gehts nicht.
> ueberprueft mit kostenflichtiger aon-hotline, das modem ist schon soo alt.
Hast Du schon mal den Reset gemacht mit einer Büroklammer auf der
Rückseite des Modems/Routers? Mind. 10 Sekunden draufdrücken. Dann
sind die default Einstellungen wieder da.
Ich denke, dass man nicht so einfach jeden x-beliebigen Router gleich
nach der Telefondose (ev. mit Splitter dazwischen) verwenden kann.
Dann könntest Du versuchen, den gekauften Router ans speedtouch zu
hängen mit Deiner oben beschriebenen Selbsteinwahloption - ein Versuch
vielleicht.
> jetzt krieg ich ein neues modem kostenlos das auch gleich auch WAN kann.
WLAN meinst wohl.
Würd mich auch interessieren, ob man pptp vom aon Router dann beim
nächsten Router umwandeln kann in dhcp fürs (W)LAN. Aber ich hab keine
Erfahrung als Netzwerktechniker. Und pptp ist glaub ich eher nicht
mehr sehr aktuell, da Breitbandinternet immer zu Verfügung steht ohne
erneute Einwahl. Ich könnte mir vorstellen, dass allein WLAN das
Problem auch nicht lösen kann.
Vielleicht ist mit pptp die gleichzeitige Verwendung mehrer PCs nicht
bei Deinem Produkt möglich oder nicht supportet?
Ich kann es leider nicht beantworten. Hoffe, dass zumindest ein paar
kleine Infos mithelfen können.
> Was auch zu beachten w�re - die Steckpl�tze.
> Da aon auch aon TV anbietet sind die Modems oft nur f�r max. 2 PCs
> verwendbar - mu�t probieren - entweder 1 und 2 oder aber 3 und 4.
> 2 Pl�tze f�r TV und 2 f�r Internet.
> Aber wenn der Router voll ist, dann klingt das so, als ob schon zwei
> Pl�tze f�rs Internet belegt sind.
> Dann k�nntest Du - falls Du den conrad Router beh�ltst, diesen an
> einen Steckplatz h�ngen.
> Allerdings wei� ich nicht wie das bei pptp funktioniert. M�glicher
> Weise ist Dein Produkt eben eines, wo man immer neu einw�hlen mu� -
> wegen der Zeit bzw. dem Zeitrahmen der Verwendung.
> Die Kollegen haben Dir ja ausreichend Infos bereits zur Verf�gung
> gestellt.
>
>> kauf bei Conrad eines routers fuer � 30.-
>> konfiguration auf PPTP geht nicht:
>> Conrad-shop behauptet, das geht immer.
dieser ZIO-router, von Conrad als eigenprodukt verkauft, bietet bei der
konfiguration (wizard) nur PPPoE (das deutsche DSL protokoll) und
statische verbindungen an.
>
> Ja, sollte gehen. Etwa mit einem Wizard oder manuell die Daten
> eingeben nach Aufruf der IP des Routers im Browser. Die CDs sind eher
> weniger f�r Linux m�glicher Weise, aber man kann auch mit Hilfe der
> Hotlines manchmal in Ordnern gewisse Dateien der Install-CD ausw�hlen,
> um eine andere Konfiguration zu w�hlen.
>
>> Kostenflichtige Conrad-hotline sagt, serviceprovider muss sagen, wie
>> konfigurieren.
>>
>> Kostenflichtige aon-hotline sagt, das kann nicht gehen wenns nicht PPTP
>> gibt.
>> Aber: ich kann mein speedtouch-modem so umkonfigurieren, dass es selber
>> die einwahl macht.
>>
>> umkonfiguration gemacht:
durch laden einer neuen parameterliste, von aon home page heruntergeladen!
und mit meinen zugangsdaten konfiguriert
>> einwahl geht nicht: zweideutige anzeige, aber effektiv gehts nicht.
>> ueberprueft mit kostenflichtiger aon-hotline, das modem ist schon soo alt.
>
> Hast Du schon mal den Reset gemacht mit einer B�roklammer auf der
> R�ckseite des Modems/Routers? Mind. 10 Sekunden draufdr�cken. Dann
> sind die default Einstellungen wieder da.
>
> Ich denke, dass man nicht so einfach jeden x-beliebigen Router gleich
> nach der Telefondose (ev. mit Splitter dazwischen) verwenden kann.
> Dann k�nntest Du versuchen, den gekauften Router ans speedtouch zu
> h�ngen mit Deiner oben beschriebenen Selbsteinwahloption - ein Versuch
> vielleicht.
>
>> jetzt krieg ich ein neues modem kostenlos das auch gleich auch WAN kann.
>
> WLAN meinst wohl.
ja klar!
>
> W�rd mich auch interessieren, ob man pptp vom aon Router dann beim
> n�chsten Router umwandeln kann in dhcp f�rs (W)LAN. Aber ich hab keine
> Erfahrung als Netzwerktechniker. Und pptp ist glaub ich eher nicht
> mehr sehr aktuell,
PPTP ist das standard protokoll fuer DSL in Oesterreich.
Ich hab schon einmal nachgefragt, ob mein anschluss auf PPPoe umgestellt
werden kann: geht ncht!
In Deutschland wird PPPoE verwendet.
> da Breitbandinternet immer zu Verf�gung steht ohne
> erneute Einwahl.
Ja wenn ein access point vorhanden ist, der sich ueber PPTP beim
provider einloggt.
> Ich k�nnte mir vorstellen, dass allein WLAN das
> Problem auch nicht l�sen kann.
> Vielleicht ist mit pptp die gleichzeitige Verwendung mehrer PCs nicht
> bei Deinem Produkt m�glich oder nicht supportet?
> Ich kann es leider nicht beantworten. Hoffe, dass zumindest ein paar
> kleine Infos mithelfen k�nnen.
> > Möglicher Weise ist pptp dann die wichtige Rolle, wenn Du ein Produkt
> > hast, wo Du Dich immer einwählen mußt. Hat Dein Verwandter das gleiche
> > Produkt wie Du?
>
> Ja das ist das gleiche speedtouch aber dort wird ein netgear router
> dahinter als accesspoint und router verwendet.
> Dieser bietet bei der konfig das protokoll PPTP an und funktioniert damit.
>
Achso - Du meintest überhaupt einen separaten Router zu konfigurieren.
Ich hab die CD von dem speed touch 546.
http://192.168.0.254
"Klicken Sie in der Liste 'Aufgabe auswählen...' auf 'Einrichten'.
'Weiter'
'Router oder Bridges' wählen
VPI/VCI: PPPoE oder PPPoA - 'Weiter'
'Benutzer und Passwort' - 'Weiter'
- - Diagnose über die Webseite
http://speedtouch.lan
linker navi-Bereich: Option 'SpeedTouch'
'Aufgabe auswählen...' - 'Verbindung zum Internet prüfen'
'Dienst auswählen' - 'Verbindung überprüfen'
- - Hilfe-PDF: 'LEDs' :: was zeigen die an.
übrigens, mit Windows ist die Sache auch kein Honiglecken.
Nachdem zuviel PCs die Sicherung raushauen, kann die ganze
Konfiguration wieder zerstört sein - oder Stromausfall etc.
Wahrscheinlich erzähl ich nix Neues. (o;
Was die noch vorschlagen, das SpeedTouch als DNS Server zuverwenden
(Standard) und feste IP Adressen zuzuweisen.
Kannst du mit dem Laptop eigentlich rein ohne dem PC?
Also liegts am Laptop oder an 2 Clients gleichzeitig?
> dieser ZIO-router, von Conrad als eigenprodukt verkauft, bietet bei der
> konfiguration (wizard) nur PPPoE (das deutsche DSL protokoll) und
> statische verbindungen an.
Ich werd den Verdacht nicht los, dass wir von der selben
Verbindungsart reden. Weiß nicht, ich hatte kein Problem - allerdings
hatte ich das Modem glaub ich damals über einen Vista Laptop
eingerichtet und dann Linux dranngehängt. Feig - hihi.
> PPTP ist das standard protokoll fuer DSL in Oesterreich.
> Ich hab schon einmal nachgefragt, ob mein anschluss auf PPPoe umgestellt
> werden kann: geht ncht!
> In Deutschland wird PPPoE verwendet.
Ich glaub das heißt point to point protocoll. Ich nehm an PPPoA und
PPTP für Österreich wird das gleich sein.
(In Paris übrigens mit der Freebox kannst jedes Kastl übrigens ans
Kabel hängen. Kein Freischalten, Erkennung schnell als bei chello, da
ist alles offen... aber das ist dann kein DSL.)
Also ich denke, dass das Einloggen bei Dir funktionieren muß, sonst
könnte der PC ja auch nicht ins Internet.
statt dem alten 510er reingehaengt, meine zugangsdaten rein gegeben,
alle computer auf DHCP eingestellt und DSL konfiguration geloescht
-> laeuft.
Das speedrouch TG585v7 ist als router ein bisschen einfach gestrickt:
Es ist prinzipiell DHCP server mit adressbereich 10.0.0.1 aufwaerts
Es selbst hat 10.0.0.138.
Nichts parametrierbar.
Es nimmt allerdings auch feste addressen im bereich an (z.b. 10.0.0.140)
prueft aber keine kollisionen! und tut dann komisch!
Ein bissl klueger bin ich auch geworden:
Ein modem, das direkt am DSL draht vom splitter haengt, kann sich ueber
PPPoA einwaehlen und dann auch als router/accesspoint funktionen ausfuehren.
Dahinter koennen beliebig viele rechner haengen, die die internet
verbindung benutzen.
Ein PC oder router, der hinter dem modem (das nicht als router
konfiguriert ist) haengt (am eth kabel), waehlt sich ueber PPTP ein. Die
zugangsdaten sind dieselben.
Dieser PC/router kann dann nur alleine aufs internet zugreifen.
Es koennen sich aber mehrere rechner im netz abwechselnd einwaehlen.
UND DA MEINE URSPRUENGLICHE FRAGE:
koennte ein solcher rechner im netz, der sich eingewaehlt hat, diese
verbindung zum internet, den anderen zur verfuegung stellen
AUF EINFACHE WEISE?
Ohne einen ganzen router mit zwei eth karten???
Aber anscheinend gehts nicht so einfach ;-(
router die nach dem modem haengen, haben auch einen besonderen
eth-stecker vom modem, unterschiedlich zu den LAN steckern.
Jan C. Faerber wrote:
> On Dec 1, 11:06 pm, "P.J.Brunner" <pj...@aon.at> wrote:
>
>>> M�glicher Weise ist pptp dann die wichtige Rolle, wenn Du ein Produkt
>>> hast, wo Du Dich immer einw�hlen mu�t. Hat Dein Verwandter das gleiche
>>> Produkt wie Du?
>> Ja das ist das gleiche speedtouch aber dort wird ein netgear router
>> dahinter als accesspoint und router verwendet.
>> Dieser bietet bei der konfig das protokoll PPTP an und funktioniert damit.
>>
>
> Achso - Du meintest �berhaupt einen separaten Router zu konfigurieren.
> Ich hab die CD von dem speed touch 546.
> http://192.168.0.254
> "Klicken Sie in der Liste 'Aufgabe ausw�hlen...' auf 'Einrichten'.
> 'Weiter'
> 'Router oder Bridges' w�hlen
> VPI/VCI: PPPoE oder PPPoA - 'Weiter'
> 'Benutzer und Passwort' - 'Weiter'
>
> - - Diagnose �ber die Webseite
> http://speedtouch.lan
> linker navi-Bereich: Option 'SpeedTouch'
> 'Aufgabe ausw�hlen...' - 'Verbindung zum Internet pr�fen'
> 'Dienst ausw�hlen' - 'Verbindung �berpr�fen'
>
> - - Hilfe-PDF: 'LEDs' :: was zeigen die an.
>
> �brigens, mit Windows ist die Sache auch kein Honiglecken.
> Nachdem zuviel PCs die Sicherung raushauen, kann die ganze
> Konfiguration wieder zerst�rt sein - oder Stromausfall etc.
>
> Wahrscheinlich erz�hl ich nix Neues. (o;
>
> Was die noch vorschlagen, das SpeedTouch als DNS Server zuverwenden
> (Standard) und feste IP Adressen zuzuweisen.
> Kannst du mit dem Laptop eigentlich rein ohne dem PC?
> Also liegts am Laptop oder an 2 Clients gleichzeitig?
>
>> dieser ZIO-router, von Conrad als eigenprodukt verkauft, bietet bei der
>> konfiguration (wizard) nur PPPoE (das deutsche DSL protokoll) und
>> statische verbindungen an.
>
> Ich werd den Verdacht nicht los, dass wir von der selben
> Verbindungsart reden. Wei� nicht, ich hatte kein Problem - allerdings
> hatte ich das Modem glaub ich damals �ber einen Vista Laptop
> eingerichtet und dann Linux dranngeh�ngt. Feig - hihi.
>
>> PPTP ist das standard protokoll fuer DSL in Oesterreich.
>> Ich hab schon einmal nachgefragt, ob mein anschluss auf PPPoe umgestellt
>> werden kann: geht ncht!
>> In Deutschland wird PPPoE verwendet.
>
> Ich glaub das hei�t point to point protocoll. Ich nehm an PPPoA und
> PPTP f�r �sterreich wird das gleich sein.
> (In Paris �brigens mit der Freebox kannst jedes Kastl �brigens ans
> Kabel h�ngen. Kein Freischalten, Erkennung schnell als bei chello, da
> ist alles offen... aber das ist dann kein DSL.)
> Also ich denke, dass das Einloggen bei Dir funktionieren mu�, sonst
> k�nnte der PC ja auch nicht ins Internet.
>
> Dieser PC/router kann dann nur alleine aufs internet zugreifen.
> Es koennen sich aber mehrere rechner im netz abwechselnd einwaehlen.
>
> UND DA MEINE URSPRUENGLICHE FRAGE:
> koennte ein solcher rechner im netz, der sich eingewaehlt hat, diese
> verbindung zum internet, den anderen zur verfuegung stellen
> AUF EINFACHE WEISE?
> Ohne einen ganzen router mit zwei eth karten???
Wie stellst du dir vor zu routen, wenn du keine 2 Interfaces hast?
Aber ja, das geht theoretisch ohne 2 eth-Karten: Der PC hängt an einem VLAN-
fähigen Switch, wobei der PC als Trunk für diese VLANs fungiert und 2
Switchports ein VLAN für Modem und PC teilen und das andere VLAN die
anderen PCs... einfacher als eine zweite eth-Karte reinhängen ist das
nicht gerade.
> Aber anscheinend gehts nicht so einfach ;-(
> router die nach dem modem haengen, haben auch einen besonderen
> eth-stecker vom modem, unterschiedlich zu den LAN steckern.
Also das ist Quatsch. Die haben bestenfalls einen Port, den sie mit WAN
o.ä. beschriften, aber das ist ein normales ETH-Kabel. Wenn der Router
halbwegs massentauglich ist, dann braucht man nicht einmal auf Crossover
oder Straight-Kabel achten.
> Jan C. Faerber wrote:
>> On Dec 1, 11:06 pm, "P.J.Brunner" <pj...@aon.at> wrote:
>>
EIne Hilfe zum posten/quoten - so wie du es machst, ist es nicht
übersichtlich:
<http://www.afaik.de/usenet/faq/zitieren/>
luke
--
"The userport is powered on" -- "Im Benutzerhafen ist die Macht los"
-- die Tücken der Lokalisierung
Ich stell mir gar keinen router vor!
Das ist ein verstaendnisproblem bei mir:
muss ich wirklich einen router haben um meinen WAN anschluss anderen
rechnern zur verfuegung zu stellen?
wie erkennt ein (anderer) rechner denn, dass da einer ist der die
verbindung zum WAN machen kann?
macht er da einen broadcast? mit welcher anfrage?
Ich weiss nur:
wenn ich auf einem rechner ein DSL konfiguriert hab, dann verwendet er
bestimmt keinen anderen, der WAN zugriff hat!
wenn ich die DSL konfiguration loesch, sucht er sich einen rechner mit
WAN anschluss.
wie geht das?
ich stell mir vor das geht so:
wenn ich einen internetzugriff machen will, frag ich per broadcast im
lokalen netz nach einem, der das kann.
wenn ich DSL konfiguriert hab, meldet sich mein eigener rechner.
ansonsten nehm ich den aus dem netz, der sich meldet.
stell ich mir das zu einfach vor????
> Aber ja, das geht theoretisch ohne 2 eth-Karten: Der PC hängt an einem VLAN-
> fähigen Switch, wobei der PC als Trunk für diese VLANs fungiert und 2
> Switchports ein VLAN für Modem und PC teilen und das andere VLAN die
> anderen PCs... einfacher als eine zweite eth-Karte reinhängen ist das
> nicht gerade.
>
>> Aber anscheinend gehts nicht so einfach ;-(
>> router die nach dem modem haengen, haben auch einen besonderen
>> eth-stecker vom modem, unterschiedlich zu den LAN steckern.
>
> Also das ist Quatsch. Die haben bestenfalls einen Port, den sie mit WAN
> o.ä. beschriften, aber das ist ein normales ETH-Kabel. Wenn der Router
> halbwegs massentauglich ist, dann braucht man nicht einmal auf Crossover
> oder Straight-Kabel achten.
ja aber ich hab vermutet, dass da vielleicht tatsaechlich 2 verschiedene
eth interfaces dahinter sind? wie bei einem o.g. router!
wenn das nicht so ist, dann kann so ein router das also doch, was ich
mir vorgestellt hab wie oben beschrieben!?!?!?!?
>
>> Jan C. Faerber wrote:
>>> On Dec 1, 11:06 pm, "P.J.Brunner" <pj...@aon.at> wrote:
>>>
>
> EIne Hilfe zum posten/quoten - so wie du es machst, ist es nicht
> übersichtlich:
ich weiss, ich hab die alte mail nur drangelassen, damit einer, der neu
in den thread reinschaut, ungefaehr weiss um was es gegangen ist...
Pit
>statt dem alten 510er reingehaengt, meine zugangsdaten rein gegeben,
[....]
Wenn es sich um das 510i handelt, auch das konnte man als Router
konfigurieren, einfache Suche mit Google sollte reichen. Ich hatte einen
ganzen Zoo unterschiedlicher Unix-Rechner dahinter h�ngen. Das Ding
konnte man auch als DNS f�r ein inneres Netz mi�brauchen, DHCP sowieso.
Toni
--
Zukunft waren wir gestern - heute ist das schon l�ngst Vergangenheit
Dir fehlen Grundlagen der Netzwerktechnik.
Nur kurz: Du vermittelst zwischen zwei Netzen, in dem Fall grob
gesprochen zwischen dem Internet und deinem lokalen Netzwerk. Um
zwischen zwei Netzen zu vermitteln, ist ein Netzwerkgerät vonnöten, das
das kann und das nennt man Router. Um zwischen Netzen zu vermitteln,
braucht ein Router für jedes Netz ein (logisches) Interface. Die
einfachste Variante ist ein physisches Netzwerkgerät pro Netz, also
Interface/Netzwerkkarte.
Das ist unbedingt notwendig. Wenn, wovon bei dir auszugehen ist, du kein
offizielles Netz hast, brauchst du noch ein Gerät, das private
IP-Adressen in offizielle umsetzt, je nach Vorliebe NAT, NAPT oder nat
overload genannt.
> wie erkennt ein (anderer) rechner denn, dass da einer ist der die
> verbindung zum WAN machen kann?
Am eingetragenen Standard- oder default-gateway, an den er alle Anfragen
schickt, mit denen lokal nichts anzufangen ist (wo also kein Broadcast
gemacht werden kann, um über arp die IP zu eruieren)
> stell ich mir das zu einfach vor????
Vielleicht. Wäre ein interessantes Konzept für einen RFC. ;-) Teile davon
werden ja durch DHCP bzw. bei IPv6 über die stateless autoconfiguration
schon abgedeckt. Aber auch das erspart kein Layer3-vermittelndes Trumm,
das man allgemein Router nennt.
>
> ja aber ich hab vermutet, dass da vielleicht tatsaechlich 2 verschiedene
> eth interfaces dahinter sind? wie bei einem o.g. router!
Es sind 2 Layer-3 interfaces, die damit das Routing ermöglichen.
Üblicherweise auf der WAN-Seite eines mit einem Port, auf der LAN-seite
mit mehr ports, weil zumeist zusätzliche Switchports an der LAN-Seite
den Anschluß von mehreren Rechnern im lokalen Netzwerk ermöglichen.
> wenn das nicht so ist, dann kann so ein router das also doch, was ich
> mir vorgestellt hab wie oben beschrieben!?!?!?!?
Nein!!!11einself
siehe oben.
Einfachste Variante: Billigrouter besorgen. Kostet so gut wie nix, läßt sich
über ein grausiges Webfrontend konfigurieren.
Linux: 2. Netzwerkkarte in den Rechner einbauen, Routing und nat
aufdrehen. Kostet so gut wie nix, konfiguriert sich einfach und ist on
topic.
Variante für Könner: Vlans auf logischen SubInterfaces konfigurieren,
sauteuren VLAN-fähigen Switch kaufen ;-) und herumspielen. Auch ontopic.
>
> ich weiss, ich hab die alte mail nur drangelassen, damit einer, der neu
^^^^
posting
> in den thread reinschaut, ungefaehr weiss um was es gegangen ist...
>
Dafür gibt es references im header und die Möglichkeit, relevante
Passagen zu zitieren.
> Pit
luke
--
Any time after must be at least 1 hour before Until.
--<http://worsethanfailure.com/Articles/Before-Until.aspx>
Bist du dir sicher, dass man VLAN dafᅵr benᅵtigt? Ich hatte mal ein Setup,
bei dem sich mein Notebook ins Internet "einwᅵhlt" (PPPoA) und am Interface,
ᅵber das PPPoA zum Modem geht auch die Verbindung einem zweiten Rechner zur
Verfᅵgung stellt. Und das dᅵrfte ja den Anforderungen des OP entsprechen.
Obs auch geht, wirklich ᅵber nur ein Ethernetinterface (ohne PPP-Interface
und ohne VLAN) zu routen, weiᅵ ich nicht, nur iA ist das ja unsinnig, weil
dann kannst ja gleich den eigentlichen Router bei allen Rechnern eintragen.
WM
Naja, benötigt... PPP ist ja ein eigenes (logisches) Interface. Also
guter Einwand!
Natürlich kann man dann auch schauen, daß man auf der Ethernet-Karte
PPtP (z.B.) macht und dann schaut, daß das Linux-Kistl zwischen
10.0.0.0/24 und PPtP-Interface routet. Also ja. Möglich wäre es. Ob das
einfacher ist als ein Router oder eine zweite NW-Karte wage ich aber zu
bezweifeln.
> bei dem sich mein Notebook ins Internet "einwählt" (PPPoA) und am Interface,
> über das PPPoA zum Modem geht auch die Verbindung einem zweiten Rechner zur
> Verfügung stellt. Und das dürfte ja den Anforderungen des OP entsprechen.
>
So ungefähr, aber es müßte dann auch jeder Rechner so konfiguriert sein
und automatisch erkannt werden, wer grade die Einwahl macht. Der OP
möchte das ja auch den Rechnern selber überlassen und das ggf.
anscheinend selbst aushandeln lassen. Na gut, ich kann hoffen, daß der,
der die Einwahl zusammenbringt auch als erster DHCP "hier" schreit.
Halt, da fällt mir noch eine Möglichkeit ein: Erst wenn das
PPP-Interface up geht, wird der DHCP für das LAN gestartet. Das blöde
ist, dafür braucht der Rechner sinnvollerweise wohl eine fixe IP und würde
damit nicht auf DHCP von einem anderen Rechner reagieren, wenn er selbst
nicht die Einwahl übernimmt.
> Obs auch geht, wirklich über nur ein Ethernetinterface (ohne PPP-Interface
> und ohne VLAN) zu routen, weiß ich nicht, nur iA ist das ja unsinnig, weil
> dann kannst ja gleich den eigentlichen Router bei allen Rechnern eintragen.
>
Naja ohne eigene Interfaces in irgendeiner Weise geht's sicher nicht.
> WM
luke
--
Kinder... Hier ist Handwerk. Pfusch am Bau ist drüben in microsoft.ALL,
ja? Danke.
-- Robin Socha in dcoulm
Die einzige Schwierigkeit ist, den zusᅵtzlichen Gerᅵten den richtigen
Gateway beizubringen. Wenn eine statische Konfiguration nicht stᅵrt ist das
aber trivial. Und die iptables Regeln unterscheiden sich nicht wesentlich
(oder gar nicht, mᅵsste ich wieder mal aufsetzen ums auszuprobieren).
WM
Sonst kann man ja die Rechner 'dynamisch' routen lassen indem man OLSR oder
BATMAN verwendet.
> Und die iptables Regeln unterscheiden sich nicht wesentlich
> (oder gar nicht, mᅵsste ich wieder mal aufsetzen ums auszuprobieren).
Das sollte auf eine erste ᅵberlegung hin auch ohne Verᅵnderung der
iptables-Konfiguration funktionieren, nachdem der Paketfilter und das
Routing ja klarerweise zwei verschiedene Paar Schuhe sind und
- wenn ein Rechner gerade nicht Default-GW fᅵr das LAN spielt, dann muss er
entsprechenden Traffic ins LAN rauslassen
- wenn er gerade Default-GW fᅵrs LAN spielt, dann muᅵ er NATten.
Beides sollte sich aber in einer einzigen Konfiguration unter einen Hut
bringen lassen (man sollte hᅵchstens aufpassen, sich mit den
destination-IPs nicht zu sehr festzulegen...).
wolfgang
--
.-- --- .-.. ..-. --. .- -. --. ... ... .. --. -. .- - ..- .-. .
> >> Wie stellst du dir vor zu routen, wenn du keine 2 Interfaces hast?
>
> > Ich stell mir gar keinen router vor!
> > Das ist ein verstaendnisproblem bei mir:
> > muss ich wirklich einen router haben um meinen WAN anschluss anderen
> > rechnern zur verfuegung zu stellen?
>
> Dir fehlen Grundlagen der Netzwerktechnik.
> Nur kurz: Du vermittelst zwischen zwei Netzen, in dem Fall grob
> gesprochen zwischen dem Internet und deinem lokalen Netzwerk. Um
> zwischen zwei Netzen zu vermitteln, ist ein Netzwerkgerät vonnöten, das
> das kann und das nennt man Router. Um zwischen Netzen zu vermitteln,
> braucht ein Router für jedes Netz ein (logisches) Interface. Die
> einfachste Variante ist ein physisches Netzwerkgerät pro Netz, also
> Interface/Netzwerkkarte.
> Das ist unbedingt notwendig. Wenn, wovon bei dir auszugehen ist, du kein
> offizielles Netz hast, brauchst du noch ein Gerät, das private
> IP-Adressen in offizielle umsetzt, je nach Vorliebe NAT, NAPT oder nat
> overload genannt.
Vielleicht meint er den Steckplatz, wo das Kabel vom Switch reinkommt.
Ist nicht RJ45.
http://de.wikipedia.org/wiki/Topologie_(Rechnernetz)
Wenn man nur Internet betrachtet, ist der Router notwendig. Sonst tuns
im Netzwerk auch die Hubs oder Switches, die kein Internet 'routen'
können' - richtig?
Die wiki Seite bringt u.U. etwas historische Sachen ins Spiel - da
gehts dann auch im Kreis.
Aber wie weit es möglich ist, Internet im Kreis zu schalten - falls
z.B. einmal ein Rechner auf einer Kreishälfte ausgeschaltet ist usw. -
da bin ich nicht versiert. Ich fürchte, dass da beim Internet-Netzwerk
relativ restrikte Richtlinien gelten/funktionieren. Es ist alles
Hierarchisch und bei komplexeren Situationen braucht man auch
komplexere Lösungen -> Backbones, traceroute zeigt ev. verschiedene
Wege im WAN, das ist dann über meiner 'sterblichen Seele' (Gott sei
ihr gnädig - au!)
> > wie erkennt ein (anderer) rechner denn, dass da einer ist der die
> > verbindung zum WAN machen kann?
>
> Am eingetragenen Standard- oder default-gateway, an den er alle Anfragen
> schickt, mit denen lokal nichts anzufangen ist (wo also kein Broadcast
> gemacht werden kann, um über arp die IP zu eruieren)
>
> > stell ich mir das zu einfach vor????
>
> Vielleicht. Wäre ein interessantes Konzept für einen RFC. ;-) Teile davon
> werden ja durch DHCP bzw. bei IPv6 über die stateless autoconfiguration
> schon abgedeckt. Aber auch das erspart kein Layer3-vermittelndes Trumm,
> das man allgemein Router nennt.
Weil ma grad beim Blödln sind: Ich würd auch sehr gern gleichzeitig
zwei Internetverbindungen auf einem PC verwenden, um die
Downloadgeschwindigkeit zumindest um die Hälfte zu erhöhen. Aber was
ich da versucht habe, ist immer bei der Wahl geblieben: Entweder Kabel
oder Mobil-Internet. Gleichzeitig spielts nicht.
>
> > ja aber ich hab vermutet, dass da vielleicht tatsaechlich 2 verschiedene
> > eth interfaces dahinter sind? wie bei einem o.g. router!
>
> Es sind 2 Layer-3 interfaces, die damit das Routing ermöglichen.
> Üblicherweise auf der WAN-Seite eines mit einem Port, auf der LAN-seite
> mit mehr ports, weil zumeist zusätzliche Switchports an der LAN-Seite
> den Anschluß von mehreren Rechnern im lokalen Netzwerk ermöglichen.
>
> > wenn das nicht so ist, dann kann so ein router das also doch, was ich
> > mir vorgestellt hab wie oben beschrieben!?!?!?!?
>
> Nein!!!11einself
Ich bewundere Deinen Durchblick - ich bin jetzt völlig verwirrt, warum
er einmal zwei Interfaces vermutet und einmal nur eines. Alle Achtung!
> Vielleicht meint er den Steckplatz, wo das Kabel vom Switch reinkommt.
ähhh - sorry ... vom Splitter ... lalal ... der Vodka - Prost!