wᅵrde wieder einmal gerne wissen, was hinter der grafischen Oberflᅵche
passiert. In Debian (Gnome) gibt es unter -> System -> Einstellungen den
Menupunkt "Entfernter Bildschirm". Dort kann man Hᅵkchen setzen bei
"Anderen Benutzern erlauben, Ihren Bildschirm anzuzeigen" und "Anderen
Benutzern erlauben, Ihren Bildschirm zu steuern".
Weiss jemand was sich hinter diesen Optionen fᅵr Befehle verbergen,
sodass man dieses Verhalten auch von der Kommandozeile aus setzen oder
lᅵschen kann?
MfG,
Hubert
Hallo, damit startet Gnome den integrierten VNC-Server, genannt VINO.
Wie du VINO manuell starten kannst, kann ich dir nicht sagen, aber wenn
du jemand via VNC Zugriff auf deinen PC geben willst, schau dir die
Pakete xtightvnc mal an. auf der Kommandozeile kansnt du dann manuell
einen VNC Server mit "vncserver" starten.
Der Client heiᅵt vncviewer, oder du benutzt den in Gnome integrierten
Terminal-Server-Client.
Du solltest aber VNC nur intern bei dir daheim im Netzwerk verwenden, zb
um einen PC mit grafischer Oberflᅵche ohne Bildschirm zu steuern, aber
bitte nicht ᅵbers Internet, da der Standard-VNC unverschlᅵsselt ᅵbertrᅵgt.
lg
patrick
Im prinzip richtig, aber es gibt auch die option "-via" (oder "--via", je
nach client leider nicht immer gleich, wimre).
Damit wird die Verbindung dann über ssh geschleust, sofern man am server
eine login-kennung für die ssh-Brücke hat.
bin ich nicht.
> würde wieder einmal gerne wissen, was hinter der grafischen Oberfläche
> passiert. In Debian (Gnome) gibt es unter -> System -> Einstellungen den
> Menupunkt "Entfernter Bildschirm". Dort kann man Häkchen setzen bei
> "Anderen Benutzern erlauben, Ihren Bildschirm anzuzeigen" und "Anderen
> Benutzern erlauben, Ihren Bildschirm zu steuern".
>
> Weiss jemand was sich hinter diesen Optionen für Befehle verbergen,
> sodass man dieses Verhalten auch von der Kommandozeile aus setzen oder
> löschen kann?
Wie schon einst Andreas Bartolich erklärte:'GUIs sind scheiße.'
Kann das nur so einfach mal im Raum stehen lassen.
Wer die Tipperei nicht scheut, der kann alternativ den Tunnel auch
händisch über den ssh-Befehl aufmachen (oder scriptet das Zeugs)...
mfg Ulrich Krenn
> Wie schon einst Andreas Bartolich erklärte:'GUIs sind scheiße.'
> Kann das nur so einfach mal im Raum stehen lassen.
http://groups.google.at/group/at.linux/msg/ba1dc21a1332e85e?hl=en
Hallo!
Ich kann dir zwar nicht sagen, wie du den integrierten Gnome-vncserver von
der Kommandozeile startest, aber du kannst x11vnc benutzen. Am Beginn kann
es aber etwas lᅵstig sein, die richtigen notwendigen Optionen/Parameter zu
finden. -auth und -display sind notwendig. Auᅵerdem ist zu bedenken, dass
standardmᅵᅵig nach dem Start kein Passwort gesetzt ist, also -passwd oder
ᅵhnliches besser auch setzen.
Auf einer Maschine von mir sieht das so aus:
x11vnc -display :0 -auth /var/lib/gdm/\:0.Xauth -passwd brauchbaresPW
WM
Konkret: Auf PC_1 und PC_2 ist vncviewer und vncserver installiert.
PC_1 lᅵuft unter Debian (gnome), "Anderen Benutzern erlauben ..." ist
aktiviert.
Netbook PC_2 lᅵuft unter Xubuntu, dort gibt es kein "Anderen Benutzern
erlauben..."
Von PC_2 aus kann ich mit vncviewer den Desktop von PC_1 steuern.
Vncviewer auf PC_1 ausgefᅵhrt jedoch ergibt:
vncviewer: ConnectToTcpAddr: connect: Connection refused
Unable to connect to VNC server
ssh dagegen funzt auf beiden Rechnern.
Daher war meine Frage: wie kann ich das, was auf PC_1 mit Hᅵkchen
erreicht wird, auf PC_2 von der Kommandozeile aus bewirken?
Hubert
Sorry fᅵr Selbstantwort, aber -auth und -display sind natᅵrlich nur
notwendig, wenn du x11vnc auᅵerhalb der X11 Session startest (z.B. SSH).
Innerhalb der Session geht's auch ganz ohne Parameter, wenn du kein
Passwort verwenden willst.
WM
Scheiße - hab schon wieder einen Namen erwähnt - bin zu blöd zum
scheißen - definierts Eure Axiome doch selber - zum Kuckuck!
Erwähnt? Wohl eher: zusammengemixt, erfunden, verwechselt... :-)
du muᅵt den VNC-Server schon auch starten, nicht nur installieren :)
Am besten als der User auf den du via VNC zugreifen willst.
also einfach auf der Commandline: vncserver
> Daher war meine Frage: wie kann ich das, was auf PC_1 mit Hᅵkchen
> erreicht wird, auf PC_2 von der Kommandozeile aus bewirken?
ich kenne xubuntu und IceWM oder was auch immer drauf lᅵuft nicht. Damit
kann ich dir leider nicht sagen wie/ob das da per klick funktioniert.
Wars. gibts aber irgendwelche VNC Server Tools die auch grafisch sind.
lg
patrick
>
> du muᅵt den VNC-Server schon auch starten, nicht nur installieren :)
> Am besten als der User auf den du via VNC zugreifen willst.
>
> also einfach auf der Commandline: vncserver
>
Das ᅵndert nichts, weiterhin " Connection refused -
Unable to connect to VNC server"
ABER: mir ist inzwischen eingefallen, dass ich vor Jahren das gleiche
Problem unter Fedora hatte (vncviewer von Debian-PC zu Fedora-PC -->
..refused).
Damals war die Abhilfe relativ einfach. Laut Fedora-Forum habe ich in
/etc/sysconfig/iptables port 5900 als offen eingetragen - und schon war
der Fedora-Desktop vom Debian-PC aus mit vncviewer erreichbar.
Unter Debian/Ubuntu habe ich leider kein iptables-Textfile gefunden, das
man modifizieren kᅵnnte. Google brachte eine Antwort etwa so : "I do not
think that Debian has one itself. You can make your own script and put
it into the rc.d-folder to make it start on boot."
Ich werde also versuchen, ein solches script zu basteln, das Original
von Fedora habe ich leider nicht mehr. Ist das wirklich die einzige Art,
um Port 5900 fᅵr user aus dem lokalen Netz zu ᅵffnen??
Nochmals "Danke" fᅵr alle Tipps und Hinweise!
MfG,
Hubert
Ubuntu fᅵhrt normalerweise ohne aktivierten iptables.
lᅵuft vl der vncserver nicht auf 5900 sondern 5901?
wenn du den vncserver manuell startest kommt ja meist die Meldung
"starting server at :0" oder ":1" oder so ᅵhnlich. Da kanns nᅵmlich sein
das VNC nicht auf 5900 sondern 5901 lᅵuft.
probier mal mit dem vncviewer hinter der IP adresse ein :5901 (oder ein
:1) zu hᅵngen.
bzw. installier dir mal portmap und scanne den PC mit dem VNCserver,
dann siehst du eh welcher Port offen ist, oder auch nicht.
lg
patrick
>Ubuntu f�hrt normalerweise ohne aktivierten iptables.
>l�uft vl der vncserver nicht auf 5900 sondern 5901?
[...]
Naja, ein 'netstat' k�nnte da vielleicht helfen, was auf welchem Port
lauscht, ein 'ps aux | grep vnc' w�re sicherlich auch interessant und
AFAIR bietet auch iptables eine Ausgabe, ob nun was gefiltert wird oder
nicht. Ich h�tte �brigens geschworen, da� es auch eine
Konfigurationsdatei zum VNC-Server gibt, die gerne vern�nftige Eintr�ge
h�tte.
btw: ein Blick in die entsprechende man-page hat noch niemandem
geschadet
Toni
Naja, falsch verstanden triffts eher.
iptables �ffnet nur die T�r, ob hinter der T�r auch was zu finden ist,
ist eine andere Frage.
Soll hei�en: Wenn kein VNC Server auf Port 5900 l�uft, dann hilft es
auch nichts, Verbindungen auf diesen Port zu erlauben.
Ich glaube ja, dass bei dir kein VNC Server l�uft, was du mit `ps ax`
bzw. `lsof -i` checken kannst.
ciao,
Alex