mfg
Chris
Hallo,
wenn Du ZU TA gewechselt hast, dann ist das IMO im
Std-Paket inkludiert. Ich habe trotz langj�hrigem
Vertrag mit TA nur wegen Umstieg auf Flat einen
neuen Vertrag zugeschickt bekommen und habe
explizit erkl�ren m�ssen, dass ich ausser Flat und
g�nstigerem Tarif nichts vom Std-Programmpaket
ben�tige! Die Post kann sich das offensichtlich
locker leisten.
lg, Mike Pinks
Gut ich Wechsle von UPC zu Xpirio.
Und laut Mail von UPC muss ich das Modem zurückgeben.
Ich hab dann bei der TA nachgefragt. Und der wusste es nicht.
Ich habe nur schlechtes vom Pirelli Modem gehört. Und das Thomson was
ich habe geht recht gut.
> Ich habe nur schlechtes vom Pirelli Modem gehört. Und das Thomson was ich habe
> geht recht gut.
Habe im Rahmen einer versuchten Umstellung auf Gigaspeed mein TG585 durch ein
Pirelli ersetzt bekommen. Was konkret klagen die Anwender? Nach Erhalt der nicht
öffentlichen Zugangsdaten zum Webinterface des Modems im Internet konnte ich von
demanddial auf immer an stellen, das war wichtig. Sonst funktioniert´s meiner
Meinung nach nun schon Monate problemlos. Der Printserver funktionierte auch auf
Anhieb, es ist jetzt wurscht, an welchen Stecker man AONTV hängt. Das alte TG585
haben sie nicht zurückverlangt. Da sie den Upload mitten in Wien nicht auf die
angebotene Mindestgeschwindigkeit bringen konnten, habe ich Gigaspeed wieder
gekündigt.
Franz
DAs ist genau was geklagt wird. Man muss das Modem quasi erst
Freischalten um es Verwenden zu können. Ein etwas Unerfahrener User kann
da schon mal Probleme bekommen.
Ich habe dial on demand 20 Min. lassen, da erspar ich mir eine
Zwangsunterbrechung ... wenn ich Pause mache, MBP zuklappen, nach 20
Trennung - aufklappen die 8 Stunden laufen neu an ... oder liege ich da
falsch ;-)
> Sonst funktioniert´s meiner
> Meinung nach nun schon Monate problemlos. Der Printserver funktionierte auch auf
> Anhieb, es ist jetzt wurscht, an welchen Stecker man AONTV hängt. Das alte TG585
> haben sie nicht zurückverlangt. Da sie den Upload mitten in Wien nicht auf die
> angebotene Mindestgeschwindigkeit bringen konnten, habe ich Gigaspeed wieder
> gekündigt.
Was definitiv nicht funktioniert - über die Mac Adressen per DHCP fixe
IP Adressen zuordnen - nach einen Reboot sind die Einträge weg.
Das Feature per DHCP & MAC fixe IP Adressen zuordnen zu können, ist sehr
hilfreich bei:
Notebooks, TV Apparaten, SAT Receivern, Netzwerkdruckern, usw.
Gut das der Mac per Bonjour die Geräte trotz geänderter IP Adresse
sofort wieder findet - wie z.B. meinen HP Photosmart C6380 All-In-One
Nur Windows ist da etwas zickig ....
--
Fritz
>
> Was definitiv nicht funktioniert - über die Mac Adressen per DHCP fixe
> IP Adressen zuordnen - nach einen Reboot sind die Einträge weg.
Normalerweise muss man die Änderungen bei Routern noch extra abspeichern,
damit sie nicht flüchtig sind.
>
> Das Feature per DHCP & MAC fixe IP Adressen zuordnen zu können, ist sehr
> hilfreich bei:
> Notebooks, TV Apparaten, SAT Receivern, Netzwerkdruckern, usw.
Gerade beo Notebooks sind fixe IP eher ungünstig, wenn man sie so wie ich
in verschiedensten Netzen reinhängt.
Hannes
--
Für persönliche Nachricht Reply-Adresse verwenden und "usenet" im Betreff
einfügen.
Das funktioniert beim neuen PRGAV4202N definitiv nicht - das haben schon
mehrere probiert! Zum Verlassen des Eingabefensters auf Speichern
gedrückt - nur das Ding speichert das anscheinend nicht im Flash,
sondern im RAM ab. Beim nächsten Reboot sind die eingestellten Werte
weg. Nur mit der Swisscom Firmware soll es angeblich funktionieren!
Du kannst dies dort nachlesen
http://www.dieschmids.at/
http://xdsl.at/
das scheint auch eine Fundgrube zu sein
http://tpirelli.blogspot.com/
aber mit Vorsicht, vorher die Erfahrungen Anderer beachten!
>> > Das Feature per DHCP& MAC fixe IP Adressen zuordnen zu können, ist sehr
>> > hilfreich bei:
>> > Notebooks, TV Apparaten, SAT Receivern, Netzwerkdruckern, usw.
> Gerade beo Notebooks sind fixe IP eher ungünstig, wenn man sie so wie ich
> in verschiedensten Netzen reinhängt.
Über DHCP einen Rechner immer die gleiche fixe IP (wird über die MAC
Adresse realisiert) zuordnen ist ein Feature des DHCP - das gerade bei
tragbaren Geräten im LAN gut ist. Der Rechner selbst ist auf IP von DHCP
anfordern, eingestellt. Zum Anderen ist es für Geräte gut bei denen eine
Einstellung einer fixen IP eine wahre Fummelei darstellt, z.B. Drucker,
TV Geräte, SAT Receiver, NAS, usw. usw.
Sie sind dann, wenn sie im LAN sind, leichter von anderen Rechnern aus
erreichbar.
--
Fritz
> Über DHCP einen Rechner immer die gleiche fixe IP (wird über die MAC
> Adresse realisiert) zuordnen ist ein Feature des DHCP - das gerade bei
> tragbaren Geräten im LAN gut ist. Der Rechner selbst ist auf IP von DHCP
> anfordern, eingestellt. Zum Anderen ist es für Geräte gut bei denen eine
> Einstellung einer fixen IP eine wahre Fummelei darstellt, z.B. Drucker,
> TV Geräte, SAT Receiver, NAS, usw. usw.
Ich meinte, du stellst die fixe IP direkt am Laptop ein - so gehts
natürlich auch.
Genau das will ich vermeiden!
Ich habe Firmennetze betreut und sogar mehr 20 Server per DHCP und MAC
eine »fixe« IP zugewiesen! Das spart viel Arbeit wenn sich z.B. der DNS,
der WINS, das Gateway, usw. verändert, das wird ganz von Alleine an die
Maschinen im LAN vermittelt.
Einzig DNS, WINS, Domaincontroller (AD) benötigen eine fixe IP (es waren
MS Server).
In der Zeit habe ich die Vorzüge vom DHCP schätzen gelernt!
Über DHCP kann man sehr viele IP Parameter verteilen!
Sehr viel mehr als die dummen Kisten Namens ADSL Router überhaupt ahnen!
--
Fritz
> Am 20.02.11 21:55, schrieb Johann Mayerwieser:
>> Ich meinte, du stellst die fixe IP direkt am Laptop ein - so gehts
>> natürlich auch.
>
> Genau das will ich vermeiden!
>
> Ich habe Firmennetze betreut und sogar mehr 20 Server per DHCP und MAC
> eine »fixe« IP zugewiesen! Das spart viel Arbeit wenn sich z.B. der DNS,
> der WINS, das Gateway, usw. verändert, das wird ganz von Alleine an die
> Maschinen im LAN vermittelt.
>
Ja, ich weiß hab aber inzwischen darauf vergessen. Wenn die Lease lang
genug eingestellt ist, bekommen auch REchner die selten im Netz sind,
immer die gleiche IP.
> Ja, ich weiß hab aber inzwischen darauf vergessen. Wenn die Lease lang
> genug eingestellt ist, bekommen auch REchner die selten im Netz sind,
> immer die gleiche IP.
Der ISC DHCPD (Standard unter Unix/Linux, AFAIK gibt es auch eine
Windows-Version) merkt sich auch abgelaufene Leases und vergibt sie
(wenn möglich) wieder neu.
Als ich zuletzt (zu Zeiten von NT4) den MS-DHCP-Server verwendet habe,
war das anders AFAIR.
--
It is necessary to have purpose.
-- Alice #1, "I, Mudd", stardate 4513.3
> Johann Mayerwieser schrieb:
>
>> Ja, ich weiß hab aber inzwischen darauf vergessen. Wenn die Lease lang
>> genug eingestellt ist, bekommen auch REchner die selten im Netz sind,
>> immer die gleiche IP.
>
> Der ISC DHCPD (Standard unter Unix/Linux, AFAIK gibt es auch eine
> Windows-Version) merkt sich auch abgelaufene Leases und vergibt sie
> (wenn möglich) wieder neu.
>
> Als ich zuletzt (zu Zeiten von NT4) den MS-DHCP-Server verwendet habe,
> war das anders AFAIR.
Da hast einstellen können, wie lange sich er sich die Lease merkt.
MS hat es erst viel später zusammengebracht das auch Adressen außerhalb
des definierten IP Bereichs (natürlich innerhalb des IP Netzes) vergeben
wurden, wenn diese mit IP & Mac fix zugewiesen wurden.
Das beherrschte sogar die ZyWALL5 mit neuerer Firmware.
Unter NT4 war DHCP auch für Server die beste Möglichkeit ohne Reboot
Änderungen an DNS, WINS, Gateway IP Adressen durchführen zu können ohne
alle Server neu starten zu müssen - seitdem schätze ich DHCP!
Einmal sich die Arbeit anzutun alle IP's und Mac's im DHCP eintragen und
danach vergessen! Natürlich jedes neue Gerät mit aufnehmen.
Wenn der Router dann noch gleichzeitig die eingetragenen Geräte im DNS
für das LAN mit einträgt, ist es optimal. Das hat selbst MS von Anderen
schnell gelernt :-)
--
Fritz
>
> Unter NT4 war DHCP auch für Server die beste Möglichkeit ohne Reboot
> Änderungen an DNS, WINS, Gateway IP Adressen durchführen zu können ohne
> alle Server neu starten zu müssen - seitdem schätze ich DHCP! Einmal
> sich die Arbeit anzutun alle IP's und Mac's im DHCP eintragen und danach
> vergessen! Natürlich jedes neue Gerät mit aufnehmen.
Ist zu umständlich, wenn es egal ist, welche IP ein Client hat. Da hat
man eben die Lease auf 1,2 .... Monate gesetzt und die IP war praktisch
fix. Das haben wie bei uns so gemacht, weil wir eine Work-Flow-Software
hatten, bei der es wichtig war, dass die Geräte die IP behielten. Als
dann eine WEB-Applikation dazu kam, die auch die IP des Clients
überprüfte, bekamen diese eine IP-Adresse vom DHCP fix zugewiesen, damit
bei einem Hardwarewechsel die Adresse reserviert bleibt und der neuen
Hardware wieder zugewiesen werden konnte.
Die lange Lease (REservierung) der IP hat einiges an Zeit bei der
Einrichtung erspart.
> Ist es normal das bei einem ADSL Providerwechel die TA ein neues Modem
> vergibt?
Ich denke schon, das Modem kommt ja vom Provider.
Die Telekom verlegt nur die Leitung, im Normalfall wird die Leitung von dir
bis zum Provider ja entbündelt, sprich die Kaufen die Leitung von dir bis zu
Ihnen in Haus.
Die TA hat dann mit der Leitung nix mehr zu tun, die geht dann
nur mehr bei Ihnen durchs Haus.
Das Modem hat nix anderes zu tun, als die Netz-Sprache von deinem Computer,
bzw. deinem Computer-Netz in Signale umzuwandeln,
diese wandern durch die Stand - Leitung, bzw. über eine normale
Telefonleitung (wenn du dich mit einem Modem einwählst),
bis zu deinem Provider und werden dort wieder in Computersprache
umgewandelt wird.
Das Modem wird im Normalfall von deinem Provider vergeben.
--> Provider-wechsel = Modem Wechsel.
>
> mfg
> Chris
dasselbe von
--- Louis ---
Als ich seinerzeit bei der Tele2 einen Vertrag abgeschlossen hab, kam
Modem & Splitter direkt von der Telekom. Lediglich eine Installations-CD
kam von Tele2.
Da die Geschwindigkeit bei uns im Raum Wienerwald katastrophal war, bin
ich zur
Kabelsiganl gewechselt. Im Zuge dessen habe ich sowohl bei der Tele2 als
auch bei
der Telekom bezüglich Rückgabe von Modem & Splitter angefragt. Tele2
teilte mit, dass dafür die Telekom zuständig ist, die Telekom hat mir
angeboten, alles am Postamt abzugeben oder zu entsorgen.
BG
> Als ich seinerzeit bei der Tele2 einen Vertrag abgeschlossen hab, kam
> Modem & Splitter direkt von der Telekom. Lediglich eine Installations-CD
> kam von Tele2.
Ich bekam das Kastl (Modem und Splitter in einem) direkt von Tele2 per
Post, der Posthund hat nur die Enddose gewechselt, weil diese einen
Abschlusswiderstand braucht, damit der Tele2-Mitarbeiter die Leitung von
seinem Arbeistplatz aus durchmessen kann.
Das kommt darauf an ob man eine "Reseller"- oder eine "entbündelte"
Leitung hat.
Im ersten Fall - der am Land AFAIK noch immer häufig ist - kommt das
Equipment von der Telekom und nur die Konfigurationsoftware (oder
Zugangsdaten) vom Provider. Hier ist es bei einem Providerwechsel nicht
unbedingt notwendig, das Modem zu wechseln. Das ganze glit natürlich
auch für AON-Kunden.
Im zweiten Fall bekommt man das Modem vom Provider und wird bei einem
Providerwechsel unbedingt getauscht, da erstens jeder da seine eigene
Sorte verwendet und zweitend das Gerät de jure nur geliehen wird.
Bei Wechsel von "Reseller" auf "entbündelt" wird natürlich auch
praktisch immer das Modem gewechselt.
Just my 2cc, Wolfgang
--
Computers make excellent and efficient servants, but I have no wish to
serve under them. Captain, a starship also runs on loyalty to one man.
And nothing can replace it or him.
-- Spock, "The Ultimate Computer", stardate 4729.4
das ist für den A1TA Mitarbeiter.
#m
--
"What would I do with 72 virgins? That's not a reward,
that's a punishment. Give me two seasoned whores any day."
(Billy Connolly)
> Am 01.03.2011 17:33, schrieb Johann Mayerwieser:
>> damit der Tele2-Mitarbeiter die Leitung von seinem Arbeistplatz aus
>> durchmessen kann.
>
> das ist für den A1TA Mitarbeiter.
>
Die Leitung ist entbündelt.
Bei einer Störung hat der A1-Hotliner dann die Leitung durchgemessen,
während ich mit ihm (vom Handy aus) telefoniert hatte.
> Martin Hotze schrieb:
> Bei einer Störung hat der A1-Hotliner dann die Leitung durchgemessen,
> während ich mit ihm (vom Handy aus) telefoniert hatte.
>
Natürlich der Tele2-Mitarbeiter, was hätte ich mit einem A1-Hotliner
reden sollen?
A1TA. Aber denke was du willst, das ist mir ehrlich herzlichst egal.