Ich habe im Februar M�rz 2009 unsere Eigent�mer ersucht ,Einschau in die
Anbote verschiedener Hausverwaltungen, mit welcher ich Kontakt aufgenommen
habe, zu nehmen.
Jetzt, nach fast 10 Monaten sp�ter, reichte mir ein Eigent�mer unserer
Anlage, ein Anbot, rund 10 Monate sp�ter, aus K�rnten nach, diese K�rntner
Hausverwaltung hat an alle 300 Eigent�mer im Auftrage dieses Eigent�mers,
"IHR" Anbot geschickt, also wie einen Werbebrief, dass diese HV jetzt die
billigste ist, ist ganz klar, hat aber auch damit erreicht das eine grosse
Unsicherheit unter den Eigent�mern entstanden ist,da diese Hausverwaltung ja
in K�rnten ist und die im Anbot angegebene Grazer Adresse f�r eine
Zweigstelle, nicht vorhanden ist, in Graz Riesstrasse 75 gibt es diese Firma
gar nicht.
Eine HV welche soweit weg ist, ist meiner Meinung nach auch f�r die
Eigent�mer ein Problem, wenn sie Probleme mit der HV pers�nlich zu kl�ren
haben.
Ich finde diese Anbotsstellung, milde ausgedr�ckt " nicht fair", da erstens
die Preise ja den Eigent�mern, die dieses Anbot erstellen haben lassen,
bekannt war und zweitens das diese Firma ohne meines Wissens ein Anbotsbrief
an 300 Eigent�mern per Brief zugeschickt hat.
Gibt es da Regeln wie ein Anbot auszusehen hat und ab wann kein Anbot mehr
gestellt werden darf, ist diese Zusendung an 300 Eigent�mer seri�s bzw.
�blich?
Wenn zur weiteren Infos diese Seite geholfen ist: www.ulmgasse.at
Danke, Reinhard