Fritz <fr...@tb.nomail.invalid> schrieb:
> Am 09.10.12 18:52, schrieb Norbert Mueller:
>> Vor 50, 60 Jahren war Krems übrigens noch eine angenehm bürgerliche
>> Stadt, durch Zuzug ärmerer Schichten aus dem Umkreis hat sich allerdings
>> viel geändert.
Krems war immer ein von überheblichen, selbstgefälligen Schnöseln mit
erschütterndem Bildungsniveau gekennzeichnten Haufen mit schewren
Tendenzen zu Faschismus und kaum verborgener Verehrung von
nationalsozialististen Deutschtümlertums, selbstgercht bis zur
Unerträglichkeit, dem sogar der blöde Ludwig Ludwigsburg vor die
Nase zu setzen sich gezwungen sah. In Krems wurde jeder Fortschritt
grundsätzlich als lebensbedrohliche Kulturschande empfunden.
Hütte Krems? Ja, weil das Geld brachte. Hafen, ja,aber nur
vollautomatisch und nicht verseucht mit dem ekeligen Zeug von
Arbeitern. Uni? Ja selbstverständlich, aber auf derart grindigen
Niveau, das selbst der Wurf und sei er auch grenzdebil, dort seinen
Doka erreichen kann. Der richtige Name Donauuniversität zeigt ja
schon: Die Dokaarbeit ab in die Donau, damit ja niemand den Schund
in die Hände bekommen kann. Das beste an Krems ist die
Umfahrungsstraße und selbst die ist unsäglicher Pfusch, typisch
für Mitredner von Irgendwelchen, die glauben mitreden zu müssen,
wenn sie nur lang die Schulbank gedrückt haben, egal auf welchem
Niveau. Die Asfinag hat recht getan, ein Schnelstraßenkreuz zu
basteln, damit man nicht ins Waldviertel muß.
> Müller,
> was hast du gegen die 'ärmere Schichten aus dem Umkreis'?
Die sind ekelig, weil sie keine Trachtenanzug haben, mit dem sie am
Sonntag in die Kirche gehen.
> Krems war und ist auch eine Industriestadt! Die Reichen haben sowieso
> schon den nördlichen Hang, bis auf das Hochplateau hinauf, erobert.
> Kennst du Krems eigentlich genau vor Ort oder nur aus der Zeitung?
Hier rettet nur mehr eine gstandene Hangrutschung. Was auc sehr ekelig
ist: Diese Künstler. Alles, was nicht Blasmusik ist, ist in Krems nur
dann gelitten, wenn es Geld bringt. Viel Geld.
> Und denke an deinen Satz 'damit die Mehrheit nicht die Minderheiten er-
> und unterdrückt'
Ja, aber .. ;-)
Was, wenn der Kremser, nein, nicht der Senf, nichts anderes kennt, als sich?
Kremser sche**** nicht, dafür sind sie zu fürnem, bei denen dringt das aus
dem Maul.
Denselben Effekt gibt es im Prolobezirk Hietzung mit der Brut von
Emporkämmlingen böhmihscher Kuchlmadln und Ziegeleiarbeiter.
Oder anders: Wo sind Großbürger hanseatischen Formates aus Wien?