Am 25.11.2011 22:41, schrieb Christian Toth:
> Am 21.11.11 17:07, schrieb Reinhard Rosner:
>
>> Vermutlich egal, weil beide Hobbys wird es bei mir zeitlich eh
>> nicht spielen - leider.
> Wenn du schon beim Motorradfahren mit Zeitproblemen k�mpfst, dann
> vergiss die Idee mit dem Segelfliegen gleich wieder.
In der Form, also so wie ich das Motorradfahren derzeit betreibe, gibt
es kein Zeitproblem.
> Ich habe damit aufgeh�rt, und wieder mit Motorrad begonnen, weil der
> Zeitaufwand um ein vielfaches geringer ist als beim Segelfliegen.
>
> Nur so als Richtschnur: Wenn du fliegen willst, musst auch um 9 am
> Platz sein - die Flugzeuge fertigmachen. Heim gehts dann fr�hestens,
> wenn die Flieger wieder alle frisch geputzt im Hangar stehen. Also in
> Wien wirst selten vor 20 Uhr auftauchen.
Das w�re jetzt nicht das Problem, ist ja beim Moppedfahren nicht anders.
F�r eine Veranstaltung unter der Woche sieht mein Ablauf im Normallfall
wi folgt aus: Ich verlade mein Zeug 2 Tage vorher, fahre am n�chsten
Tag mit beladenen Bus und Wohnwagen in die Arbeit und nach der Arbeit
beginnt die Anreise zur Rennstrecke. Danach 2 Tage fahren, alles
einladen, unterwegs noch was essen und im Normalfall zwischen 22:00 und
0:00 wieder @home sein, am darauffolgdenen Tag am Abend oder halt am WOE
wieder alles ausladen und bis alles wieder an seinem Platz und das
Mopped und die Ausr�stung wieder gereinigt ist, braucht es bei mir im
Schnitt nochmal an die 4 Stunden.
> Und an so einem Tag wirst - wenn du nicht schon der fortgeschrittene
> Thermikspezialist bist - vielleicht 30 Minuten in der Luft gewesen
> sein.
Bei so weite Strecken wie Rijeka und Sachsenring brauch ich zus�tzlich
noch einen An- und einen Abreisetag. Das waren jeweils 4 Tage f�r rund
200 - 250km am Ring fahren, pro Veranstaltung.
> Nebenbei gibts viel Arbeit im Verein (Rasenm�hen, Unkraut, Hangar
> kehren, Wartung s�mtlicher Flug- und Fahrzeuge,...),
Das kommt beim Ringfahren noch dazu, wobei das zeitlich eher kein
Problem war. �l- und Reifenwechsel, sowie kleinere Servicearbeiten
k�nnte man nat�rlich auch an der Strecke erledigen - ich mach es halt
lieber zu Hause, weil da alles entspannter und ohne Zeitdruck abl�uft,
bzw. kann ich das Motorrad dabei auch ein wenig genauer durchschauen.
> also ich hab f�r mich so in etwa einen Zeitaufwand von 30 - 40
> Stunden Anwesenheit pro Flugstunde ermittelt.
�hm, ja - also dieses Verh�ltnis ist jetzt doch ein bisserl ern�chternd
f�r mich. Mal nachdenken, heuer war ich 6x mit KTM und 2x mit einem
anderen Veranstalter am Ring. Wenn ich jetzt pro Veranstaltung 30
Stunden Aufwand rechne, dann sind das in Summe 240 Stunden, oder halt
24 Tage f�r rund 3000km auf der Strecke.
Jetzt merke ich es erst was f�r eine miese Durchschnittsgeschwindigkeit
ich habe...
Reinhard
--
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