On 10/29/2016 05:53 PM, Manuel Rodriguez wrote:
> Das hat jedoch nichts mit Psychologie oder mit der DNA von Lebewesen zu tun sondern orientiert sich am Maschinenmodell. Das ist nicht etwa abstrakt oder abgehoben, sondern die einzig sinnvolle Herangehensweise.
ohne Bezug zum göttlichen und der "Heilligen Geometrie" wird das nix
mit Mensch-Maschine, die ja den Menschen nachahmen soll.
Viele Aspekte der Heilligen Geometrie gehen in den Menschen sowie in
die umgebene Natur über.
So gibt es 5 Primitiven, die als geometrische Figuren dargestellt
werden und Doppel Bedeutungen haben.
Wasser, Erde, Luft, Feuer, Wind.
Mit diesen Primitiven kann man sogar dann aufbauen und Höhere Gebilde
konstruktieren.
So hat der Doppelkreis die gleiche Bedeutung, wie die 2 Augen.
Bis hin zum Goldenen Schnitt (eines A4 Blattes, das in Deutschland
genormt ist, so daß es beim halbieren die Norm A5 erhält und genau
die gleiche - wie sagt man das? - Wertigkeit, Verhältnis? hat wie denen
von dem Ausgangspunkt.)
Wenn wir also anfangen, eine KI zu bauen, dann müssen wir uns bemühen
und Zettel und Stift zur Hand nehmen, um die Manigfaltigkeit zu erkennen
und dann darauf aufbauen ...
Schritt für Schritt.
Und wenn wir dann soweit sind, können wir uns ranwagen, Höhere Figuren,
Formen, Körperteile zu immitieren.
Schaut Euch doch mal das Innenohr eines Menschen an:
dort findet man die Hörmuschel, die genauso aufgebaut ist, wie das
niedere Tier einer, wie soll es auch anders sein, Muschel.
Versteht Ihr das?
Man fängt immer irgendwo an, was noch überdacht werden muß.
Ein Häuslebauer beginnt doch auch nicht damit, das Dach in der Luft zu
den Fundamenten herab zu programmieren.
Freilich, theoretisch machbar, das man beim Programmieren eine Idee
aufschnappt und loslegt zu tippen, zu löschn, zu tippen, ...
So kann das nix werden.
Stellt Euch doch den erwähnten Kreis vor, der im Mittelpunkt des Blatt
Pappiers ist.
Erst wenn wir Ideen haben, die zu Neuen werden sollen, müssen wir
überlegen, was alles in den Kreis passt und was nicht.
In der Mathematik werden auch Kreise, genannt Mengen behandelt.
Erst wenn man die Mengenlehre verstanden hat, kann man weitere Über-
legungen machen, was man mit den Zahlen alles anfangen kann.
Dann werden die Zahlen, oder die Ideen durch Substition zueinander
verbunden, bzw. ein Tor zu einer anderen Dimension geöffnet.
Jens